Man soll ja Taschenlampe und Gaskocher für Notfälle parat haben.
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Man soll ja Taschenlampe und Gaskocher für Notfälle parat haben.
Ich glaube, man sollte sich auch einen Linux-Rechner ohne amerikanische Software vorbereiten für den Fall, dass es zu einem Konflikt mit den USA kommt, denn dann könnte Windows oder macOS von einem Tag auf den anderen nicht mehr funktionieren.
Kann ja ein alter Rechner sein, den man noch rumliegen hat, oder irgendein Schnäppchen.
Vielleicht kommt nie der Zeitpunkt, dass man ihn braucht, aber es beruhigt doch, gewappnet zu sein.
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J jantietje@norden.social shared this topic
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Man soll ja Taschenlampe und Gaskocher für Notfälle parat haben.
Ich glaube, man sollte sich auch einen Linux-Rechner ohne amerikanische Software vorbereiten für den Fall, dass es zu einem Konflikt mit den USA kommt, denn dann könnte Windows oder macOS von einem Tag auf den anderen nicht mehr funktionieren.
Kann ja ein alter Rechner sein, den man noch rumliegen hat, oder irgendein Schnäppchen.
Vielleicht kommt nie der Zeitpunkt, dass man ihn braucht, aber es beruhigt doch, gewappnet zu sein.
Das ist eine sehr gute Idee.
Ich habe zwar nur einen Rechner, dafür aber mit zwei Betriebssystemen.Allerdings beruhigt mich das eher wenig. Ich befürchte nämlich, dass der, so oder so, nur offline nutzbar sein wird. Weil es drumherum nichts mehr gibt, womit man sich verbinden könnte.
Bitte sagt mir, dass ich das zu schwarz sehe.
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Man soll ja Taschenlampe und Gaskocher für Notfälle parat haben.
Ich glaube, man sollte sich auch einen Linux-Rechner ohne amerikanische Software vorbereiten für den Fall, dass es zu einem Konflikt mit den USA kommt, denn dann könnte Windows oder macOS von einem Tag auf den anderen nicht mehr funktionieren.
Kann ja ein alter Rechner sein, den man noch rumliegen hat, oder irgendein Schnäppchen.
Vielleicht kommt nie der Zeitpunkt, dass man ihn braucht, aber es beruhigt doch, gewappnet zu sein.
@haekelschwein@mastodon.social
Es reicht schon ein bootbarer USB Stick. -
Man soll ja Taschenlampe und Gaskocher für Notfälle parat haben.
Ich glaube, man sollte sich auch einen Linux-Rechner ohne amerikanische Software vorbereiten für den Fall, dass es zu einem Konflikt mit den USA kommt, denn dann könnte Windows oder macOS von einem Tag auf den anderen nicht mehr funktionieren.
Kann ja ein alter Rechner sein, den man noch rumliegen hat, oder irgendein Schnäppchen.
Vielleicht kommt nie der Zeitpunkt, dass man ihn braucht, aber es beruhigt doch, gewappnet zu sein.
@haekelschwein Das halte ich für eine kluge Idee.

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Man soll ja Taschenlampe und Gaskocher für Notfälle parat haben.
Ich glaube, man sollte sich auch einen Linux-Rechner ohne amerikanische Software vorbereiten für den Fall, dass es zu einem Konflikt mit den USA kommt, denn dann könnte Windows oder macOS von einem Tag auf den anderen nicht mehr funktionieren.
Kann ja ein alter Rechner sein, den man noch rumliegen hat, oder irgendein Schnäppchen.
Vielleicht kommt nie der Zeitpunkt, dass man ihn braucht, aber es beruhigt doch, gewappnet zu sein.
@haekelschwein Hmm ... wenn Strom mehrere Tage großflächig ausfällt, nützt auch ein PC mit Linux nichts mehr ... & Smartys wohl auch nicht ...?

Tja, wer kennt sich im Notfall noch mit analoger Kommunikation, Morse-Alphabet u.a.m. aus ...?
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E energisch_@troet.cafe shared this topic
L luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
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Das ist eine sehr gute Idee.
Ich habe zwar nur einen Rechner, dafür aber mit zwei Betriebssystemen.Allerdings beruhigt mich das eher wenig. Ich befürchte nämlich, dass der, so oder so, nur offline nutzbar sein wird. Weil es drumherum nichts mehr gibt, womit man sich verbinden könnte.
Bitte sagt mir, dass ich das zu schwarz sehe.
@K0do@mastodon.social @haekelschwein@mastodon.social
für den Strom gibt es ja Generatoren ( auch kleine )
für Internet aktuell nur Starlink von E. Musk, amazon startet dieses Jahr mit Kuiper ( Preis nicht bekannt )