Gute Nachrichten: Solar überholt erstmals Kohle & Gas, Wind bleibt Nr.1.
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@ehrba oh fair enough. Ich arbeite im Schnitt 14h am Tag, auch am Wochenende und liebe es.
Ich halte es einfach nur fuer kein Argument. Bekommen ja andere auch hin. Ob mit oder ohne COM-Team.
Ich finde, man kann nicht erwarten, dass Politiker*innen selbst ihre Social-Media-Präsenz betreuen. Dafür ist die Arbeitsbelastung zu hoch und ein Recht auf ein Privatleben haben die auch.
Allein: Wenn jemand eine Präsenz mit Namen und Bild hat, ist es berechtigt, zu erwarten, dass mindestens ein Teil der Antworten von *jemandem* gelesen wird und dass es auch gelegentlich eine Antwort gibt.
Sonst ist es ein Bot-Account.
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Ich finde, man kann nicht erwarten, dass Politiker*innen selbst ihre Social-Media-Präsenz betreuen. Dafür ist die Arbeitsbelastung zu hoch und ein Recht auf ein Privatleben haben die auch.
Allein: Wenn jemand eine Präsenz mit Namen und Bild hat, ist es berechtigt, zu erwarten, dass mindestens ein Teil der Antworten von *jemandem* gelesen wird und dass es auch gelegentlich eine Antwort gibt.
Sonst ist es ein Bot-Account.
@mina @pallenberg @ehrba @AwetTesfaiesus @katdro @Dressfleech
Vor allem besteht die Arbeit von Politikern aus Meetings/Sitzungen, Pressekonferenzen etc. Da ist es jetzt auch nicht immer sinnvoll oder möglich "nebenbei" Social-Media zu machen. Zumal sie sich ja auch fachlich in Themen einarbeiten müssen.
Bei Influencern besteht ja der Job an sich aus Social-Media. Das ist schon was anderes
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Ich finde, man kann nicht erwarten, dass Politiker*innen selbst ihre Social-Media-Präsenz betreuen. Dafür ist die Arbeitsbelastung zu hoch und ein Recht auf ein Privatleben haben die auch.
Allein: Wenn jemand eine Präsenz mit Namen und Bild hat, ist es berechtigt, zu erwarten, dass mindestens ein Teil der Antworten von *jemandem* gelesen wird und dass es auch gelegentlich eine Antwort gibt.
Sonst ist es ein Bot-Account.
@mina @pallenberg @ehrba @AwetTesfaiesus @katdro Was mir hier in der Diskussion auch zu kurz kommt ist, dass die Kommentare unter den Posts doch auch eine Inspiration für den Accountbetreiber sein können. Und gerade als Volksvertreter ist es doch eine ideale Quelle.
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Ich finde, man kann nicht erwarten, dass Politiker*innen selbst ihre Social-Media-Präsenz betreuen. Dafür ist die Arbeitsbelastung zu hoch und ein Recht auf ein Privatleben haben die auch.
Allein: Wenn jemand eine Präsenz mit Namen und Bild hat, ist es berechtigt, zu erwarten, dass mindestens ein Teil der Antworten von *jemandem* gelesen wird und dass es auch gelegentlich eine Antwort gibt.
Sonst ist es ein Bot-Account.
@mina @pallenberg @ehrba @AwetTesfaiesus @katdro @Dressfleech
Was ist denn eigentlich aus "On the Internet, nobody knows you're a dog" geworden?
Wenn mehrere Leute den Account "betreuen" erwarte ich das das im Profil steht - wenn ein Bezug auf eine reale Person gemacht werden soll (und so lese ich XYZ ist MdB ...)