Oppositionelle leben gefährlich.
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Oppositionelle leben gefährlich. Wer die Mächtigen herausfordert und NICHT gewinnt, muss für diesen Fall vorausschauende Maßnahmen treffen:
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Oppositionelle leben gefährlich. Wer die Mächtigen herausfordert und NICHT gewinnt, muss für diesen Fall vorausschauende Maßnahmen treffen:
..."Einen historischen Oppositionsführer staatlich zu ehren – das zeichnet eine stabile Demokratie verlässlicher aus als die Karikatur freier Wahlen, die viele Fassadendemokratien in Afrika verlässlich alle paar Jahre abliefern. Viele Autokraten haben inzwischen Routine damit, halbwegs ordentliche Wahlen abzuhalten, Opposition halbwegs gewähren zu lassen und sich einen demokratischen Anstrich zu geben."
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..."Einen historischen Oppositionsführer staatlich zu ehren – das zeichnet eine stabile Demokratie verlässlicher aus als die Karikatur freier Wahlen, die viele Fassadendemokratien in Afrika verlässlich alle paar Jahre abliefern. Viele Autokraten haben inzwischen Routine damit, halbwegs ordentliche Wahlen abzuhalten, Opposition halbwegs gewähren zu lassen und sich einen demokratischen Anstrich zu geben."
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"Aber ob Oppositionsführer nach ihrer Wahlniederlage wieder ein normales Leben führen können, ob sie überhaupt überleben und was mit ihren Familien geschieht, das wird in keinem internationalen Demokratie-Regelwerk erfasst. Auch nicht, ob ein Land denen Zuflucht gewährt, die nach dem dreisten Versuch, ihre verfassungsmäßigen Rechte in Anspruch zu nehmen, um ihr Leben rennen müssen. Wie aktuell wieder einmal in Uganda." -
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