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  3. Wenn diese Jobs nicht nach Marokko und Co gehen, gehen sie an die KI in die Cloud.

Wenn diese Jobs nicht nach Marokko und Co gehen, gehen sie an die KI in die Cloud.

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  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

    Wenn diese Jobs nicht nach Marokko und Co gehen, gehen sie an die KI in die Cloud.

    Fürchte die DGB-Gewerkschaften tun sich schwer, das zu verstehen und statt dessen wird sie feiern, wenn die Verlagerung ins Ausland dann abgesagt wird.

    https://www.deutschlandfunk.de/ig-metall-warnt-vor-weiteren-verlagerungen-ins-ausland-104.html

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    #3

    @AwetTesfaiesus Die Jobs würden nicht lange bei der „KI“ bleiben. Aber bis das klar wird, wird sehr viel kaputt gehen.

    Leider ist da sehr viel Geld im Spiel und daher erwarte ich auch keine vernünftige, rechtzeitige Regulierung seitens der Politik.

    Diese „KI ist unausweichlich“ Posts von Politiker*innen machen mich daher immer traurig.

    awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Antworten Letzte Antwort
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    • chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.deC chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.de

      @AwetTesfaiesus Die Jobs würden nicht lange bei der „KI“ bleiben. Aber bis das klar wird, wird sehr viel kaputt gehen.

      Leider ist da sehr viel Geld im Spiel und daher erwarte ich auch keine vernünftige, rechtzeitige Regulierung seitens der Politik.

      Diese „KI ist unausweichlich“ Posts von Politiker*innen machen mich daher immer traurig.

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      schrieb zuletzt editiert von
      #4

      @chris_evelyn Oh, dann habe ich mich nicht korrekt ausgedrückt.

      SAG-AFTRA zeigt, welchen Kampf man führen müsste. Habe dazu vor 2 Wochen gepostet.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • mirabeaulacht@fnordon.deM mirabeaulacht@fnordon.de

        @AwetTesfaiesus Guten Morgen, nach deiner Erklärung sind die Jobs also sowieso weg, was soll eine Gewerkschaft deiner Meinung nach tun?

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        schrieb zuletzt editiert von
        #5

        @Mirabeaulacht

        https://mastodon.social/@AwetTesfaiesus/116107428694792040

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        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          Wenn diese Jobs nicht nach Marokko und Co gehen, gehen sie an die KI in die Cloud.

          Fürchte die DGB-Gewerkschaften tun sich schwer, das zu verstehen und statt dessen wird sie feiern, wenn die Verlagerung ins Ausland dann abgesagt wird.

          https://www.deutschlandfunk.de/ig-metall-warnt-vor-weiteren-verlagerungen-ins-ausland-104.html

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          schrieb zuletzt editiert von
          #6

          Man hätte vor 2 Jahren beginnen können (müssen), eine Kompensation für KI-Leistungen in Tarifverträge zu verhandeln.

          SAG-AFTRA führt diesen Kampf (durchaus) erfolgreich.

          chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.deC dc4dd@sueden.socialD unionista@mastodon.socialU 3 Antworten Letzte Antwort
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          • mirabeaulacht@fnordon.deM mirabeaulacht@fnordon.de

            @AwetTesfaiesus Guten Morgen, nach deiner Erklärung sind die Jobs also sowieso weg, was soll eine Gewerkschaft deiner Meinung nach tun?

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            schrieb zuletzt editiert von
            #7

            @Mirabeaulacht https://mastodon.social/@AwetTesfaiesus/116107439869323982

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.deC chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.de

              @AwetTesfaiesus Die Jobs würden nicht lange bei der „KI“ bleiben. Aber bis das klar wird, wird sehr viel kaputt gehen.

              Leider ist da sehr viel Geld im Spiel und daher erwarte ich auch keine vernünftige, rechtzeitige Regulierung seitens der Politik.

              Diese „KI ist unausweichlich“ Posts von Politiker*innen machen mich daher immer traurig.

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              schrieb zuletzt editiert von
              #8

              @chris_evelyn https://mastodon.social/@AwetTesfaiesus/116107439869323982 Man hätte vor 2 Jahren beginnen können (müssen), eine Kompensation für KI-Leistungen in Tarifverträge zu verhandeln.

              SAG-AFTRA führt diesen Kampf (durchaus) erfolgreich.

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              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                Man hätte vor 2 Jahren beginnen können (müssen), eine Kompensation für KI-Leistungen in Tarifverträge zu verhandeln.

                SAG-AFTRA führt diesen Kampf (durchaus) erfolgreich.

                chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.deC This user is from outside of this forum
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                schrieb zuletzt editiert von
                #9

                @AwetTesfaiesus Ich meine noch eine Ebene höher. Haftung von Seiten der Erzeuger, Betreiber & Reseller zum Beispiel.

                Transparenz bei Trainingsdaten und Algorithmen, wenn öffentliche Verwaltung oder so berührt wird.

                Diese Dinge.

                awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  Man hätte vor 2 Jahren beginnen können (müssen), eine Kompensation für KI-Leistungen in Tarifverträge zu verhandeln.

                  SAG-AFTRA führt diesen Kampf (durchaus) erfolgreich.

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #10

                  @AwetTesfaiesus Kannst Du mal kurz erläutern an welche Kompensation Du da konkret denkst? Das Thema KI ist auch in meiner kleinen Spartengewerkschaft noch nicht so auf der Agenda.
                  Bei uns ist KI zwar eher ein sicherheitsrelevantes Thema (Flugsicherung) als ein Tarifthema. Aber trotzdem.

                  awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                    Man hätte vor 2 Jahren beginnen können (müssen), eine Kompensation für KI-Leistungen in Tarifverträge zu verhandeln.

                    SAG-AFTRA führt diesen Kampf (durchaus) erfolgreich.

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #11

                    @AwetTesfaiesus
                    Dazu hätten die Verhandler*innen schon vor 2 oder 3 Jahren verstehen müssen, was diese #KI ist, die möglichen Folgen antizipieren müssen, und ahnen, welches Tempo die ganze Thematik aufnehmen werden würde.

                    Ich will nicht sagen, dass das nicht möglich gewesen wäre.

                    Aber da sind sie in guter Gesellschaft mit der Legislative. Da ist die Problematik anscheinend auch lange nicht verstanden verstanden.

                    #AI

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA 3 Antworten Letzte Antwort
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                    • chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.deC chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.de

                      @AwetTesfaiesus Ich meine noch eine Ebene höher. Haftung von Seiten der Erzeuger, Betreiber & Reseller zum Beispiel.

                      Transparenz bei Trainingsdaten und Algorithmen, wenn öffentliche Verwaltung oder so berührt wird.

                      Diese Dinge.

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #12

                      @chris_evelyn

                      Ich verstehe, was Du meinst. Wir haben DSA und EU AI-Act (und bluten dafür ja gerade schon richtig).

                      Hierneben ist das gerade ein Kampf, den die Akteure der Organisierten Arbeit führen müssten. Ich sehe nicht, dass dort überhaupt die Dimension des Problems verstanden wird.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                        @AwetTesfaiesus
                        Dazu hätten die Verhandler*innen schon vor 2 oder 3 Jahren verstehen müssen, was diese #KI ist, die möglichen Folgen antizipieren müssen, und ahnen, welches Tempo die ganze Thematik aufnehmen werden würde.

                        Ich will nicht sagen, dass das nicht möglich gewesen wäre.

                        Aber da sind sie in guter Gesellschaft mit der Legislative. Da ist die Problematik anscheinend auch lange nicht verstanden verstanden.

                        #AI

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #13

                        @unionista

                        Die Kontrahierung unterschätzt, wie indirekt die Gesetzgebung ist und wie direkt die konkret das Kollektivarbeitsrecht ist.

                        Aber: es sagt etwas über eine Organisation aus, wie schnell sie auf so etwas reagieren kann… oder nicht.

                        unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • dc4dd@sueden.socialD dc4dd@sueden.social

                          @AwetTesfaiesus Kannst Du mal kurz erläutern an welche Kompensation Du da konkret denkst? Das Thema KI ist auch in meiner kleinen Spartengewerkschaft noch nicht so auf der Agenda.
                          Bei uns ist KI zwar eher ein sicherheitsrelevantes Thema (Flugsicherung) als ein Tarifthema. Aber trotzdem.

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #14

                          @DC4DD

                          Ich kann ein Beispiel geben:

                          SAG-AFTRA verhandelte zuerst Verbote für bestimmte Nutzungen (um Zeit zu gewinnen) und jetzt über eine Abgabe für jeden Film-Charakter, der ausschließlich KI-generiert ist an die "Künstlersozialkasse" ~in Höhe des Mindestbeitrags.

                          Das ist sehr klug

                          dc4dd@sueden.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                            @AwetTesfaiesus
                            Dazu hätten die Verhandler*innen schon vor 2 oder 3 Jahren verstehen müssen, was diese #KI ist, die möglichen Folgen antizipieren müssen, und ahnen, welches Tempo die ganze Thematik aufnehmen werden würde.

                            Ich will nicht sagen, dass das nicht möglich gewesen wäre.

                            Aber da sind sie in guter Gesellschaft mit der Legislative. Da ist die Problematik anscheinend auch lange nicht verstanden verstanden.

                            #AI

                            awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #15

                            @unionista https://mastodon.social/@AwetTesfaiesus/116107570078946947

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                              @AwetTesfaiesus
                              Dazu hätten die Verhandler*innen schon vor 2 oder 3 Jahren verstehen müssen, was diese #KI ist, die möglichen Folgen antizipieren müssen, und ahnen, welches Tempo die ganze Thematik aufnehmen werden würde.

                              Ich will nicht sagen, dass das nicht möglich gewesen wäre.

                              Aber da sind sie in guter Gesellschaft mit der Legislative. Da ist die Problematik anscheinend auch lange nicht verstanden verstanden.

                              #AI

                              awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #16

                              @unionista

                              Aus 2020. Für's Schaufenster?
                              https://igbce.de/resource/blob/221490/cea6b30364243ec7dd0afd3645d957e6/arbeitspolitik-factsheet-ki-dez21-data.pdf

                              unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                Wenn diese Jobs nicht nach Marokko und Co gehen, gehen sie an die KI in die Cloud.

                                Fürchte die DGB-Gewerkschaften tun sich schwer, das zu verstehen und statt dessen wird sie feiern, wenn die Verlagerung ins Ausland dann abgesagt wird.

                                https://www.deutschlandfunk.de/ig-metall-warnt-vor-weiteren-verlagerungen-ins-ausland-104.html

                                momo@social.linux.pizzaM This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #17

                                @AwetTesfaiesus
                                Mein Betrieb will aktuell 50% der IT-Belegschaft in Deutschland abbauen und zwei Drittel davon nach Indien auslagern. Weil die Lohnkosten für eine indische FTE 30% von dem beträgt, was die Lohnkosten für eine deutsche FTE aktuell sind.

                                Wir müssen jetzt Verständnis dafür haben, dass jede Woche Tata, IBM Accenture und DXC beim Vorstand auf der Matte stehen und ihm vorrechnen, dass sie das, was wir hier in Deutschland machen, sie für viel weniger Geld viel besser machen können und ihm da langsam die Argumente ausgehen. Müssen wir verstehen.

                                Gleichzeitig können wir voll viel Geld sparen, indem wir Copilot einkaufen und das in all unsere Prozesse integrieren und damit dann 16,4% effizienter werden!

                                ...ich frag mich dabei ja immer: Was müssen sich da unsere indischen KollegInnen denken? "Ich hab den Job nur weil ich so billig bin und ich hab ihn genau so lange, bis jemand kommt der die Arbeit für noch billiger macht?" Ist das ein zukunftsfähiges Konzept auf dem man seine Familie aufbaut? Mir kommt es eher so vor, dass man hier alle Werte und allen Anstand über Bord wirft und für Gewinnmaximierung gnadenlos die Leute ausbeutet.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                  @unionista

                                  Aus 2020. Für's Schaufenster?
                                  https://igbce.de/resource/blob/221490/cea6b30364243ec7dd0afd3645d957e6/arbeitspolitik-factsheet-ki-dez21-data.pdf

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                                  unionista@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von unionista@mastodon.social
                                  #18

                                  @AwetTesfaiesus Spannend. Kannte ich nicht.

                                  Die DGB-Gewerkschaften sind zwar unter einem Dach, aber kein monolithischer Block.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                    Wenn diese Jobs nicht nach Marokko und Co gehen, gehen sie an die KI in die Cloud.

                                    Fürchte die DGB-Gewerkschaften tun sich schwer, das zu verstehen und statt dessen wird sie feiern, wenn die Verlagerung ins Ausland dann abgesagt wird.

                                    https://www.deutschlandfunk.de/ig-metall-warnt-vor-weiteren-verlagerungen-ins-ausland-104.html

                                    S This user is from outside of this forum
                                    S This user is from outside of this forum
                                    sebastian@muenchen.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #19

                                    @AwetTesfaiesus So einfach ist es leider nicht. KI wird überall gepusht und gefordert um Kosten zu reduzieren, unabhängig vom Standort.
                                    Die Verlagerung von Administration, Forschung & Entwicklung folgt jedoch den bekannten Mechanismen wie wir sie in der Vergangenheit auch schon bei der Produktion gesehen hat. Man geht dorthin wo es günstiger ist.

                                    Die Frage ist, was bleibt, wenn Produktion, Forschung, Entwicklung, Administration in Deutschland nicht mehr "wettbewerbsfähig" ist ?

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                      @DC4DD

                                      Ich kann ein Beispiel geben:

                                      SAG-AFTRA verhandelte zuerst Verbote für bestimmte Nutzungen (um Zeit zu gewinnen) und jetzt über eine Abgabe für jeden Film-Charakter, der ausschließlich KI-generiert ist an die "Künstlersozialkasse" ~in Höhe des Mindestbeitrags.

                                      Das ist sehr klug

                                      dc4dd@sueden.socialD This user is from outside of this forum
                                      dc4dd@sueden.socialD This user is from outside of this forum
                                      dc4dd@sueden.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #20

                                      @AwetTesfaiesus Danke. Das Thema ist sehr komplex. Ich versuche für meine Gewerkschaftsarbeit zu verstehen, wie wir mit KI umgehen sollen. Irgendwie schwierig unternehmerische Rationalisierungsmaßnahmen mit so "Strafzahlungen" für was auch immer zu belegen. Hat man bei der Automatisierung von Arbeitsplätzen ja auch nicht gemacht. Es ist schwer zu argumentieren, warum das mit KI nun anders sein soll.
                                      Da bin ich noch völlig orientierungslos.

                                      sunnythesheep@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                        @unionista

                                        Die Kontrahierung unterschätzt, wie indirekt die Gesetzgebung ist und wie direkt die konkret das Kollektivarbeitsrecht ist.

                                        Aber: es sagt etwas über eine Organisation aus, wie schnell sie auf so etwas reagieren kann… oder nicht.

                                        unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                                        unionista@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von unionista@mastodon.social
                                        #21

                                        @AwetTesfaiesus
                                        Ja, aber auch die Tarifkommissionen müssen auf die Veränderungen reagieren und dafür konkrete Forderungen für die Praxis formulieren. Und das unterscheidet sich sich ja je nach Branche, Gewerk etc. Wenn du Mal schaust, wie viele unterschiedliche Branchen und Berufe allein verdi und die BCE betreuen.

                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Antworten Letzte Antwort
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                                        • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                                          @AwetTesfaiesus
                                          Ja, aber auch die Tarifkommissionen müssen auf die Veränderungen reagieren und dafür konkrete Forderungen für die Praxis formulieren. Und das unterscheidet sich sich ja je nach Branche, Gewerk etc. Wenn du Mal schaust, wie viele unterschiedliche Branchen und Berufe allein verdi und die BCE betreuen.

                                          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                          awettesfaiesus@mastodon.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #22

                                          @unionista

                                          Ich empfinde für die Organisierte Arbeit grundsätzlich nichts anderes als Sympathie. In diesem Sinne hoffe ich, die Mahnung wird verstanden.

                                          Es ist die Praxis der Handhabung irritiert mich zunehmend stark.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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