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  3. Ich versuche, 1984 als Hörbuch zu hören.

Ich versuche, 1984 als Hörbuch zu hören.

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  • vger@gts.necronomi.coV vger@gts.necronomi.co

    @PippiPunkstrumpf Gerne

    Kurz zum Thema: Nach über 20 Jahren, nachdem wir das mal in der Schule gelesen hatten, kann ich mich daran leider nicht mehr so recht erinnern. Aber eine kurze Internetrecherche zeigt: Orwell selbst war wohl sehr misogyn.

    Wir hatten damals eine sehr junge, progressive Deutsch-Lehrerin. Ich frage mich gerade wirklich, ob wir das damals im Unterricht thematisiert hatten

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    pippipunkstrumpf@todon.eu
    schrieb zuletzt editiert von
    #11

    @vger mir hat neulich jemand erzählt, dass er da mal in der Schule was drüber geschrieben hat, Abi oder so. Der hat da kein Wort drüber verloren.
    Ich glaube, dass wurde früher überhaupt nicht thematisiert.

    vger@gts.necronomi.coV 1 Antwort Letzte Antwort
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    • pippipunkstrumpf@todon.euP pippipunkstrumpf@todon.eu

      @eseilt das wird im Buch nicht eingeordnet, er ist ein ganz schrecklicher Autor. Mag sein, dass der Rest gut geschrieben ist. Wenn man nicht gerade seine verachtenden Beschreibungen von Frauen liest/hört, ist es ja auch faszinierend.
      Der Typ hat keinerlei emotionale Tiefe.
      Der ist echt schlimmer als der aus American Psycho für mich gerade. Ich hab erst 22 Prozent, aber ich musste eben Musik anmachen, weil ich's nicht mehr ausgehalten habe.
      Ich habe über die antisemitische Beschreibung über die Frau am Boot hinweggehört, über die Wut auf den zu unweiblichen körper, den er trotzdem haben wollte aber jetzt bei der prostituierten Frau hab ich fast geheult.

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      schrieb zuletzt editiert von
      #12

      @PippiPunkstrumpf es ist ja nicht unrealistisch, dass der Protagonist sich ein Feindbild sucht, weil seine wirklichen Feinde für ihn verboten sind.

      Aber der Typ wird als völliger Psychopath geschrieben, und gleichzeitig ist der Tonfall so, als sei er dabei normal. Würde das Buch nicht empfehlen (obwohl die Botschaft darin ja unglaublich wichtig ist).

      pippipunkstrumpf@todon.euP 1 Antwort Letzte Antwort
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      • pippipunkstrumpf@todon.euP pippipunkstrumpf@todon.eu

        @vger mir hat neulich jemand erzählt, dass er da mal in der Schule was drüber geschrieben hat, Abi oder so. Der hat da kein Wort drüber verloren.
        Ich glaube, dass wurde früher überhaupt nicht thematisiert.

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        vger@gts.necronomi.co
        schrieb zuletzt editiert von
        #13

        @PippiPunkstrumpf Wobei das ja gerade im Kontext des Buches "1984" total gut analysiert werden könnte.

        pippipunkstrumpf@todon.euP 1 Antwort Letzte Antwort
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        • eseilt@mastodon.scotE eseilt@mastodon.scot

          @PippiPunkstrumpf es ist ja nicht unrealistisch, dass der Protagonist sich ein Feindbild sucht, weil seine wirklichen Feinde für ihn verboten sind.

          Aber der Typ wird als völliger Psychopath geschrieben, und gleichzeitig ist der Tonfall so, als sei er dabei normal. Würde das Buch nicht empfehlen (obwohl die Botschaft darin ja unglaublich wichtig ist).

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          schrieb zuletzt editiert von
          #14

          @eseilt ich würde irgendwie ne gekürzte Version gut finden, dass irgendwie diese unnötigen Sachen rauslässt.

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          • vger@gts.necronomi.coV vger@gts.necronomi.co

            @PippiPunkstrumpf Wobei das ja gerade im Kontext des Buches "1984" total gut analysiert werden könnte.

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            schrieb zuletzt editiert von
            #15

            @vger ich glaube nicht, dass junge Frauen in der Schule gezwungen werden sollten, dieses Buch mit männlichen Klassenkameraden gemeinsam analysieren zu müssen. Es ist echt zu schlimm. Dass zu lesen muss man erstmal psychisch aushalten.
            Gerade beleuchtet er mit der Schreibtischlampe "die Frau". Er ist ja regelrecht erschrocken: sie ist ALT. Das make Up bröckelt und sieht aus, als ob es abplatzen würde. Die Haare sind durchzogen von grauen Strähnen. Sie ist bestimmt schon 50. Er sieht, dass im Mund keine Zähne mehr sind, er schwarzes Loch. Er bringt es trotzdem zu Ende.
            Ich musste das ausmachen.

            vger@gts.necronomi.coV 1 Antwort Letzte Antwort
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            • pippipunkstrumpf@todon.euP pippipunkstrumpf@todon.eu

              Ich versuche, 1984 als Hörbuch zu hören.
              Junge, ist das frauenfeindlich. Ich weiss echt nicht, ob ich das aushalte.
              Ich wünschte, ich hätte das vorher gewusst.

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              schrieb zuletzt editiert von
              #16

              @PippiPunkstrumpf Und zurück in der Debatte ob Künstler und Werk getrennt zu betrachten sind.
              Orwell war n Überarsch.
              Sein Werk ist in meinen Augen überhöht von Menschen die es mehrheitlich nicht gelesen haben.

              1984 is sowas wie ne Dogwhistle für edgy Typen, die sich auch mal rebellisch fühlen wollen.
              Ich habe das Buch zweimal abgebrochen.
              Beides mal weil es nur so strotzt von reaktionärem Gejammer.
              Ich les lieber Le Guin.

              pippipunkstrumpf@todon.euP 1 Antwort Letzte Antwort
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              • pitch@social.flipdot.orgP pitch@social.flipdot.org

                @PippiPunkstrumpf Und zurück in der Debatte ob Künstler und Werk getrennt zu betrachten sind.
                Orwell war n Überarsch.
                Sein Werk ist in meinen Augen überhöht von Menschen die es mehrheitlich nicht gelesen haben.

                1984 is sowas wie ne Dogwhistle für edgy Typen, die sich auch mal rebellisch fühlen wollen.
                Ich habe das Buch zweimal abgebrochen.
                Beides mal weil es nur so strotzt von reaktionärem Gejammer.
                Ich les lieber Le Guin.

                pippipunkstrumpf@todon.euP This user is from outside of this forum
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                schrieb zuletzt editiert von
                #17

                @pitch was meinst du mit reaktionärem gejammer?

                pitch@social.flipdot.orgP 1 Antwort Letzte Antwort
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                • pippipunkstrumpf@todon.euP pippipunkstrumpf@todon.eu

                  @vger ich glaube nicht, dass junge Frauen in der Schule gezwungen werden sollten, dieses Buch mit männlichen Klassenkameraden gemeinsam analysieren zu müssen. Es ist echt zu schlimm. Dass zu lesen muss man erstmal psychisch aushalten.
                  Gerade beleuchtet er mit der Schreibtischlampe "die Frau". Er ist ja regelrecht erschrocken: sie ist ALT. Das make Up bröckelt und sieht aus, als ob es abplatzen würde. Die Haare sind durchzogen von grauen Strähnen. Sie ist bestimmt schon 50. Er sieht, dass im Mund keine Zähne mehr sind, er schwarzes Loch. Er bringt es trotzdem zu Ende.
                  Ich musste das ausmachen.

                  vger@gts.necronomi.coV This user is from outside of this forum
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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #18

                  @PippiPunkstrumpf Sehr guter Punkt. Das ist vermutlich kein gutes Buch für die Schule. Wenns um Faschismus gehen soll, dann gibt es andere Möglichkeiten.

                  Generell finde ich es wichtig, solche Werke vor dem Lesen einordnen zu können. Was erwartet mich da? Welche Themen werden problematisch beschrieben?

                  Ich hab mir gerade "Orlando" von Virginia Woolfe geholt. Der allererste Satz in dem Buch ist so extrem rassistisch, dass ich erstmal nachgeschlagen hab, wie das Thema im Buch weiter geht. Überraschung: Ist ein großes Problemfeld darin. Mal gucken, wie weit ich lesen kann.

                  pippipunkstrumpf@todon.euP 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • pippipunkstrumpf@todon.euP pippipunkstrumpf@todon.eu

                    @pitch was meinst du mit reaktionärem gejammer?

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #19

                    @PippiPunkstrumpf
                    Verkürzt:
                    Im Kern sind Orwells Werke vollkommen unkritisch gegenüber der Gesellschaft. Alles was da passiert is ohne systematischen Grund. In dieser Logik kann es friedlichen privatsphären-freundlichen Kapitalismus geben, wenn die doofen Herrscher das machen. Braucht nur nen benevolent Leader der es tut.
                    Orwell is son Type der Sexismus schreit, wenns gegen Männer geht und rafft es nicht.

                    Kurznachrichtendienst, politische Analyse.... grml....

                    pippipunkstrumpf@todon.euP 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • vger@gts.necronomi.coV vger@gts.necronomi.co

                      @PippiPunkstrumpf Sehr guter Punkt. Das ist vermutlich kein gutes Buch für die Schule. Wenns um Faschismus gehen soll, dann gibt es andere Möglichkeiten.

                      Generell finde ich es wichtig, solche Werke vor dem Lesen einordnen zu können. Was erwartet mich da? Welche Themen werden problematisch beschrieben?

                      Ich hab mir gerade "Orlando" von Virginia Woolfe geholt. Der allererste Satz in dem Buch ist so extrem rassistisch, dass ich erstmal nachgeschlagen hab, wie das Thema im Buch weiter geht. Überraschung: Ist ein großes Problemfeld darin. Mal gucken, wie weit ich lesen kann.

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #20

                      @vger ich hab schon ganz oft gehört, dass sie Rassistin war. Erzähl bitte, ob du es zuende geschafft hast. Ich hab noch gar nichts von ihr gelesen. Lohnt es sich überhaupt?

                      vger@gts.necronomi.coV 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • pippipunkstrumpf@todon.euP pippipunkstrumpf@todon.eu

                        @pmj ja, hab mich vertippt. Hab's schon korrigiert 😂

                        pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #21

                        @PippiPunkstrumpf

                        ah oke
                        ja, das ganze spielt halt in einer patriarchischen dystopie
                        da wäre die ganze geschichte ziemlich unglaubwürdig wenn sie nicht frauenfeindlich wäre

                        die botschaft des buches ist ja "dort gehen wir hin wenn wir uns nicht ändern"

                        pippipunkstrumpf@todon.euP 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • pitch@social.flipdot.orgP pitch@social.flipdot.org

                          @PippiPunkstrumpf
                          Verkürzt:
                          Im Kern sind Orwells Werke vollkommen unkritisch gegenüber der Gesellschaft. Alles was da passiert is ohne systematischen Grund. In dieser Logik kann es friedlichen privatsphären-freundlichen Kapitalismus geben, wenn die doofen Herrscher das machen. Braucht nur nen benevolent Leader der es tut.
                          Orwell is son Type der Sexismus schreit, wenns gegen Männer geht und rafft es nicht.

                          Kurznachrichtendienst, politische Analyse.... grml....

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                          pippipunkstrumpf@todon.eu
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #22

                          @pitch er beschreibt aber auch manche Dinge ganz gut.
                          Die Veränderung der Sprache
                          Die Kinder als Spizel
                          Die Angst, dass die Gedanken erkannt werden/ doppeldenk-oder wie nennt er das nochmal

                          Ich find ihn aber eh arschig, deshalb will ich ihn auf keinen Fall verteidigen.

                          pitch@social.flipdot.orgP 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • pmj@social.pmj.rocksP pmj@social.pmj.rocks

                            @PippiPunkstrumpf

                            ah oke
                            ja, das ganze spielt halt in einer patriarchischen dystopie
                            da wäre die ganze geschichte ziemlich unglaubwürdig wenn sie nicht frauenfeindlich wäre

                            die botschaft des buches ist ja "dort gehen wir hin wenn wir uns nicht ändern"

                            pippipunkstrumpf@todon.euP This user is from outside of this forum
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                            pippipunkstrumpf@todon.eu
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #23

                            @pmj man kann eine patriarchale Gesellschaft beschreiben, ohne selbst misogyn zu sein.
                            Wenn er rassistisch schreiben würde, dann würde es Männern schneller auffallen als wenn es frauenfeindlich ist- weil wir immernoch in einer frauenfeindlichen Welt leben.

                            pmj@social.pmj.rocksP 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • pippipunkstrumpf@todon.euP pippipunkstrumpf@todon.eu

                              Ich versuche, 1984 als Hörbuch zu hören.
                              Junge, ist das frauenfeindlich. Ich weiss echt nicht, ob ich das aushalte.
                              Ich wünschte, ich hätte das vorher gewusst.

                              rostundrad@mastodon.socialR This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #24

                              @PippiPunkstrumpf nun, George Orwell lebte von 1903 bis Anfang 1950. Kann man da ein progressives Frauenbild erwarten?

                              pippipunkstrumpf@todon.euP 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • pippipunkstrumpf@todon.euP pippipunkstrumpf@todon.eu

                                @vger ich hab schon ganz oft gehört, dass sie Rassistin war. Erzähl bitte, ob du es zuende geschafft hast. Ich hab noch gar nichts von ihr gelesen. Lohnt es sich überhaupt?

                                vger@gts.necronomi.coV This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #25

                                @PippiPunkstrumpf Ob es sich lohnt, weiß ich noch nicht

                                Es ist zumindest ein sehr ungewohnter Schreibstil. Ich versuche zu berichten.

                                pippipunkstrumpf@todon.euP 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • rostundrad@mastodon.socialR rostundrad@mastodon.social

                                  @PippiPunkstrumpf nun, George Orwell lebte von 1903 bis Anfang 1950. Kann man da ein progressives Frauenbild erwarten?

                                  pippipunkstrumpf@todon.euP This user is from outside of this forum
                                  pippipunkstrumpf@todon.euP This user is from outside of this forum
                                  pippipunkstrumpf@todon.eu
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #26

                                  @rostundrad mir ist klar, dass männer damals wie heute Frauen nicht als gleichwertige Menschen wahrnehmen. Aber auch 1940 haben nicht alle männer so über Frauen gedacht und diese Gedanke auf Papier gebracht.

                                  Bei Astrid Lindgren war es möglich, Worte zu ändern, bei Orwell ist es scheinbar einfach OK, weil damals...

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                                  • vger@gts.necronomi.coV vger@gts.necronomi.co

                                    @PippiPunkstrumpf Ob es sich lohnt, weiß ich noch nicht

                                    Es ist zumindest ein sehr ungewohnter Schreibstil. Ich versuche zu berichten.

                                    pippipunkstrumpf@todon.euP This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #27

                                    @vger bitte tagge mich auf jeden Fall🤗🙏🏼

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • pippipunkstrumpf@todon.euP pippipunkstrumpf@todon.eu

                                      @pitch er beschreibt aber auch manche Dinge ganz gut.
                                      Die Veränderung der Sprache
                                      Die Kinder als Spizel
                                      Die Angst, dass die Gedanken erkannt werden/ doppeldenk-oder wie nennt er das nochmal

                                      Ich find ihn aber eh arschig, deshalb will ich ihn auf keinen Fall verteidigen.

                                      pitch@social.flipdot.orgP This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #28

                                      @PippiPunkstrumpf Ich weiss schon was zu meinst. Deswegen ja die Bemerkung Künstler/Werk.

                                      Am Ende sind Kulturdinge ja auch Plattform für Auseinandersetzung. Ich gegen das Buch, wir über das Buch, wir gegen andere mithilfe des Buchs und so weiter.

                                      pippipunkstrumpf@todon.euP 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • pippipunkstrumpf@todon.euP pippipunkstrumpf@todon.eu

                                        @pmj man kann eine patriarchale Gesellschaft beschreiben, ohne selbst misogyn zu sein.
                                        Wenn er rassistisch schreiben würde, dann würde es Männern schneller auffallen als wenn es frauenfeindlich ist- weil wir immernoch in einer frauenfeindlichen Welt leben.

                                        pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #29

                                        @PippiPunkstrumpf

                                        fair point

                                        allerdings darf man nicht vergessen dass das buch in den 1940ern geschrieben wurde und wäre wohl schon 20 jahre später anders geschrieben worden
                                        man muss kunst immer im kontext ihrer entstehung betrachten - imo

                                        pippipunkstrumpf@todon.euP 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • pitch@social.flipdot.orgP pitch@social.flipdot.org

                                          @PippiPunkstrumpf Ich weiss schon was zu meinst. Deswegen ja die Bemerkung Künstler/Werk.

                                          Am Ende sind Kulturdinge ja auch Plattform für Auseinandersetzung. Ich gegen das Buch, wir über das Buch, wir gegen andere mithilfe des Buchs und so weiter.

                                          pippipunkstrumpf@todon.euP This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #30

                                          @pitch Lebende Künstler*innen unterstützt man ja immer finanziell durch den Konsum. "Werk und Künstler" trennen hat den eigentlichen Sinn ja in unserer Zeitlinie verloren. Zu verstehen, dass das Literarische Ich nicht dem Charakter des Autors entspricht.
                                          Aber der Schreibstil ist ja der*die Autor*in selbst.
                                          Und JKRowling zB kann schreiben was sie will, sie ist ein Monster.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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