#Autor_innenLeben
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Mein Protagonist Jannis im 5. Band von "Hexen in Hamburg", an dem ich gerade arbeite, glaubt nicht an die Hölle, er ist pagan.
Also hat er für sich ganz bewusst beschlossen, auch keine populären Ausdrücke mehr zu verwenden, in der die Hölle vorkommt.
Er glaubt aber an die Unterwelt der griechischen Mythologie.
Also sagt er z.B. "Was zur Unterwelt?"
statt "Was zur Hölle?" -
Mein Protagonist Jannis im 5. Band von "Hexen in Hamburg", an dem ich gerade arbeite, glaubt nicht an die Hölle, er ist pagan.
Also hat er für sich ganz bewusst beschlossen, auch keine populären Ausdrücke mehr zu verwenden, in der die Hölle vorkommt.
Er glaubt aber an die Unterwelt der griechischen Mythologie.
Also sagt er z.B. "Was zur Unterwelt?"
statt "Was zur Hölle?"@amalia12 Hmm, wäre „was zum Hades“ nicht flüssiger? Als äquivalent zu „was zum teufel.“ Aber keine ahnung.
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@amalia12 Hmm, wäre „was zum Hades“ nicht flüssiger? Als äquivalent zu „was zum teufel.“ Aber keine ahnung.
@toni
Nein, das passt in meinem Fall nicht, mein Protagonist ist ein Anhänger der Hekate, nicht von Hades. Er verehrt nicht sämtliche griechischen Gottheiten, sondern hat sich auf sie fokusiert (wobei sie in der Antike nicht nur in Griechenland verehrt wurde, sondern auch noch in anderen mediterranen Gebieten, u.a. in der heutigen Türkei.)Außerdem ist Hades eher nicht das exakte antik-griechische Äquivalent zum späteren christlichen Teufel.
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