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  3. Wegen #Fachkräftemangel sollen wir also nicht mehr selbstbestimmt in Teilzeit arbeiten und krank zur Arbeit gehen.

Wegen #Fachkräftemangel sollen wir also nicht mehr selbstbestimmt in Teilzeit arbeiten und krank zur Arbeit gehen.

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fachkraftemangel
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  • tux0r@layer8.spaceT tux0r@layer8.space

    @reticuleena Das Problem ist nicht der „Fachkräftemangel“, das Problem ist, dass inländische Fachkräfte im Ausland einfach besser bezahlt werden und sich darum dankend verpissen. Abschiebungen derer, die mit weniger Geld zufrieden wären, zu unterlassen löst zwar auch ein Problem, in diesem Kontext aber leider das falsche.

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    schrieb zuletzt editiert von
    #4

    @tux0r Sehr richtig. Bessere Bezahlung ist noch so ein Nobrainer. Aber da ist mir ja schon klar, dass sie das nicht wollen. Lieber Arbeitsbedingungen verschlechtern. Das hilft zwar niemandem aber man kann behaupten, sich was dolles überlegt zu haben.

    marcuserpenbach@dresden.networkM 1 Antwort Letzte Antwort
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    • luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
    • reticuleena@digitalcourage.socialR reticuleena@digitalcourage.social

      Wegen #Fachkräftemangel sollen wir also nicht mehr selbstbestimmt in Teilzeit arbeiten und krank zur Arbeit gehen.

      Ich hab ne wilde Idee: Wie wärs, wenn wir nicht so viele Fachkräfte und Azubis in gefährliche Länder abschieben würden und stattdessen ihre Abschlüsse anerkennen.
      Bonuspunkte gibts für Familiennachzug. Das motiviert die Fachkräfte und unterstützt ihre (mentale) Gesundheit.

      (Wenn ihr jetzt denkt "Asyl darf nicht vom Wert der Person für die Wirtschaft abhängen." habt ihr natürlich völlig Recht. Aber Ausgangspunkt war ja der Fachkräftemangel, den man sich halt selbst mit Menschenverachtung verschärft hat. Und wenn sie das schon mal einsehen würden, wäre das doch unbestreitbar ein enormer Fortschritt.)

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      schrieb zuletzt editiert von
      #5

      @reticuleena
      Wie Du sagst, darf Asyl nicht von einem Verwertungsgedanken abhängen.
      Praktisch läuft die Debatte um Fachkräfte scheinbar immer darauf hinaus Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben oder nach Wegfall der Schutzbedürftigkeit in Deutschland zu halten, um die Wirtschaft zu versorgen. Anstatt anderen Ländern die gut ausgebildeten Menschen wegzunehmen oder von der Rückkehr abzuhalten, kann Deutschland vllt ja auch mal eins seiner selbst erzeugten Probleme selbst lösen (?) 🤔

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      • reticuleena@digitalcourage.socialR reticuleena@digitalcourage.social

        Wegen #Fachkräftemangel sollen wir also nicht mehr selbstbestimmt in Teilzeit arbeiten und krank zur Arbeit gehen.

        Ich hab ne wilde Idee: Wie wärs, wenn wir nicht so viele Fachkräfte und Azubis in gefährliche Länder abschieben würden und stattdessen ihre Abschlüsse anerkennen.
        Bonuspunkte gibts für Familiennachzug. Das motiviert die Fachkräfte und unterstützt ihre (mentale) Gesundheit.

        (Wenn ihr jetzt denkt "Asyl darf nicht vom Wert der Person für die Wirtschaft abhängen." habt ihr natürlich völlig Recht. Aber Ausgangspunkt war ja der Fachkräftemangel, den man sich halt selbst mit Menschenverachtung verschärft hat. Und wenn sie das schon mal einsehen würden, wäre das doch unbestreitbar ein enormer Fortschritt.)

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        schrieb zuletzt editiert von
        #6

        @reticuleena
        Und wenn man dann gleichzeitig liest, dass Berufsanfänger extreme Probleme haben, eine Anstellung zu finden....
        Ne, keine Berufsanfänger, und alte Leute taugen ja auch nix mehr, dann können sich die mittelalten Angestellten ja aufarbeiten...

        🤬

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        • reticuleena@digitalcourage.socialR reticuleena@digitalcourage.social

          Wegen #Fachkräftemangel sollen wir also nicht mehr selbstbestimmt in Teilzeit arbeiten und krank zur Arbeit gehen.

          Ich hab ne wilde Idee: Wie wärs, wenn wir nicht so viele Fachkräfte und Azubis in gefährliche Länder abschieben würden und stattdessen ihre Abschlüsse anerkennen.
          Bonuspunkte gibts für Familiennachzug. Das motiviert die Fachkräfte und unterstützt ihre (mentale) Gesundheit.

          (Wenn ihr jetzt denkt "Asyl darf nicht vom Wert der Person für die Wirtschaft abhängen." habt ihr natürlich völlig Recht. Aber Ausgangspunkt war ja der Fachkräftemangel, den man sich halt selbst mit Menschenverachtung verschärft hat. Und wenn sie das schon mal einsehen würden, wäre das doch unbestreitbar ein enormer Fortschritt.)

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          schrieb zuletzt editiert von
          #7

          @reticuleena Tsk, du denkst schon wieder wie ein normaler Mensch. Lass das, das ist linksgrünversiffte Ideologie. Wir müssen erstmal was fürs Stadtbild tun.

          *seufz*

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          • reticuleena@digitalcourage.socialR reticuleena@digitalcourage.social

            @tux0r Sehr richtig. Bessere Bezahlung ist noch so ein Nobrainer. Aber da ist mir ja schon klar, dass sie das nicht wollen. Lieber Arbeitsbedingungen verschlechtern. Das hilft zwar niemandem aber man kann behaupten, sich was dolles überlegt zu haben.

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            marcuserpenbach@dresden.network
            schrieb zuletzt editiert von
            #8

            @reticuleena @tux0r

            Nach allem, was die Bundesregierung zur sogenannten "Ankurbelung der Wirtschaft, wie sie es nennt, unternimmt, ist eher mit dem Gegenteil zu rechnen, um die Notwendigkeit derjenigen in Teilzeit arbeitenden Menschen zu erhöhen, wieder Vollzeit zu arbeiten, um ihren jetzigen Lebensstandard zu erhalten.

            Die Freiwilligkeit bei den Werktätigen spielt da keine Rolle.
            Alles was zählt, ist die Vermehrung des Reichtums der 10% der jetzt schon Reichesten.

            Wenn es sein muß, gibts die Peitsche - fürs Zuckerbrot ist kein Geld da!

            genofire@social.bremen.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
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            • marcuserpenbach@dresden.networkM marcuserpenbach@dresden.network

              @reticuleena @tux0r

              Nach allem, was die Bundesregierung zur sogenannten "Ankurbelung der Wirtschaft, wie sie es nennt, unternimmt, ist eher mit dem Gegenteil zu rechnen, um die Notwendigkeit derjenigen in Teilzeit arbeitenden Menschen zu erhöhen, wieder Vollzeit zu arbeiten, um ihren jetzigen Lebensstandard zu erhalten.

              Die Freiwilligkeit bei den Werktätigen spielt da keine Rolle.
              Alles was zählt, ist die Vermehrung des Reichtums der 10% der jetzt schon Reichesten.

              Wenn es sein muß, gibts die Peitsche - fürs Zuckerbrot ist kein Geld da!

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              genofire@social.bremen.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #9

              @reticuleena @tux0r @MarcusErpenbach ne Zuckerbrot wird ja gegessen und kann man nicht mehr wiederverwenden...

              Hmm erinnert mich daran, wo anders Bewerbungen hinzuschick. Vielleicht zu OVH oder so. In Frankreich scheint man ja noch lebend sein Rentenalter zu erreichen.

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              • reticuleena@digitalcourage.socialR reticuleena@digitalcourage.social

                Wegen #Fachkräftemangel sollen wir also nicht mehr selbstbestimmt in Teilzeit arbeiten und krank zur Arbeit gehen.

                Ich hab ne wilde Idee: Wie wärs, wenn wir nicht so viele Fachkräfte und Azubis in gefährliche Länder abschieben würden und stattdessen ihre Abschlüsse anerkennen.
                Bonuspunkte gibts für Familiennachzug. Das motiviert die Fachkräfte und unterstützt ihre (mentale) Gesundheit.

                (Wenn ihr jetzt denkt "Asyl darf nicht vom Wert der Person für die Wirtschaft abhängen." habt ihr natürlich völlig Recht. Aber Ausgangspunkt war ja der Fachkräftemangel, den man sich halt selbst mit Menschenverachtung verschärft hat. Und wenn sie das schon mal einsehen würden, wäre das doch unbestreitbar ein enormer Fortschritt.)

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                hoffi@social.cologne
                schrieb zuletzt editiert von
                #10

                @reticuleena
                Also, du hast Ideen. 🤔
                Das geht ja gar nicht 🤦
                Wo sollen den die Superreichen ihre Knete zum Betanken ihrer 500 mtr. langen Jacht hernehmen?
                Durch links-grüne versiffte Ideologien schwächt man nur den Wirtschaftsstandort 🇩🇪!
                Also wirklich!

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                • reticuleena@digitalcourage.socialR reticuleena@digitalcourage.social

                  Wegen #Fachkräftemangel sollen wir also nicht mehr selbstbestimmt in Teilzeit arbeiten und krank zur Arbeit gehen.

                  Ich hab ne wilde Idee: Wie wärs, wenn wir nicht so viele Fachkräfte und Azubis in gefährliche Länder abschieben würden und stattdessen ihre Abschlüsse anerkennen.
                  Bonuspunkte gibts für Familiennachzug. Das motiviert die Fachkräfte und unterstützt ihre (mentale) Gesundheit.

                  (Wenn ihr jetzt denkt "Asyl darf nicht vom Wert der Person für die Wirtschaft abhängen." habt ihr natürlich völlig Recht. Aber Ausgangspunkt war ja der Fachkräftemangel, den man sich halt selbst mit Menschenverachtung verschärft hat. Und wenn sie das schon mal einsehen würden, wäre das doch unbestreitbar ein enormer Fortschritt.)

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #11

                  @reticuleena

                  Abschiebungen sind alternativlos.
                  Ohne massenhafte Abschiebungen kann das Märchen vom Fachkräftemangel nicht aufrecht gehalten werden.

                  Wir haben eine Zeit der Massenentlassungen.
                  Wir haben in sozialen Berufen immer mehr Angestellte die Kündigen, weil sie die Arbeitsbedingungen nicht mehr aushalten.
                  Wir haben seigende Arbeitslosenzahlen. Auch bei gut ausgebildeten "Fachkräften".

                  https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/akademiker-arbeitslosigkeit-100.html

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                    Wegen #Fachkräftemangel sollen wir also nicht mehr selbstbestimmt in Teilzeit arbeiten und krank zur Arbeit gehen.

                    Ich hab ne wilde Idee: Wie wärs, wenn wir nicht so viele Fachkräfte und Azubis in gefährliche Länder abschieben würden und stattdessen ihre Abschlüsse anerkennen.
                    Bonuspunkte gibts für Familiennachzug. Das motiviert die Fachkräfte und unterstützt ihre (mentale) Gesundheit.

                    (Wenn ihr jetzt denkt "Asyl darf nicht vom Wert der Person für die Wirtschaft abhängen." habt ihr natürlich völlig Recht. Aber Ausgangspunkt war ja der Fachkräftemangel, den man sich halt selbst mit Menschenverachtung verschärft hat. Und wenn sie das schon mal einsehen würden, wäre das doch unbestreitbar ein enormer Fortschritt.)

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                    reinald@nrw.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #12

                    @reticuleena es braucht einen Weg für Migration nach Deutschland. Einen, der nicht Flucht und Asyl beinhaltet. Und einen, der nicht gleichzeitig die Menschen erniedrigt. Sondern ihre Leistungen und Abschlüsse fördert und anerkennt.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • reticuleena@digitalcourage.socialR reticuleena@digitalcourage.social

                      Wegen #Fachkräftemangel sollen wir also nicht mehr selbstbestimmt in Teilzeit arbeiten und krank zur Arbeit gehen.

                      Ich hab ne wilde Idee: Wie wärs, wenn wir nicht so viele Fachkräfte und Azubis in gefährliche Länder abschieben würden und stattdessen ihre Abschlüsse anerkennen.
                      Bonuspunkte gibts für Familiennachzug. Das motiviert die Fachkräfte und unterstützt ihre (mentale) Gesundheit.

                      (Wenn ihr jetzt denkt "Asyl darf nicht vom Wert der Person für die Wirtschaft abhängen." habt ihr natürlich völlig Recht. Aber Ausgangspunkt war ja der Fachkräftemangel, den man sich halt selbst mit Menschenverachtung verschärft hat. Und wenn sie das schon mal einsehen würden, wäre das doch unbestreitbar ein enormer Fortschritt.)

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #13

                      @reticuleena
                      Deutschland will aber in aller Welt so hartherzig wahrgenommen werden, dass es sich dazu gerne selbst schadet.
                      Ganz wie ein erfolgreicher Kanzlerkandidat gesagt hat: "Sie sollen bis ins letzte Dorf wissen, dass sie hier nicht willkommen sind."

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                      • reticuleena@digitalcourage.socialR reticuleena@digitalcourage.social

                        Wegen #Fachkräftemangel sollen wir also nicht mehr selbstbestimmt in Teilzeit arbeiten und krank zur Arbeit gehen.

                        Ich hab ne wilde Idee: Wie wärs, wenn wir nicht so viele Fachkräfte und Azubis in gefährliche Länder abschieben würden und stattdessen ihre Abschlüsse anerkennen.
                        Bonuspunkte gibts für Familiennachzug. Das motiviert die Fachkräfte und unterstützt ihre (mentale) Gesundheit.

                        (Wenn ihr jetzt denkt "Asyl darf nicht vom Wert der Person für die Wirtschaft abhängen." habt ihr natürlich völlig Recht. Aber Ausgangspunkt war ja der Fachkräftemangel, den man sich halt selbst mit Menschenverachtung verschärft hat. Und wenn sie das schon mal einsehen würden, wäre das doch unbestreitbar ein enormer Fortschritt.)

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                        westra22@sueden.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #14

                        @reticuleena soweit mir bekannt ist, gibt es noch keine Regelung, aus einem Asylverfahren zu einem Zuwanderungsverfahren zu kommen. Das gibt es leider nicht.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • reticuleena@digitalcourage.socialR reticuleena@digitalcourage.social

                          Wegen #Fachkräftemangel sollen wir also nicht mehr selbstbestimmt in Teilzeit arbeiten und krank zur Arbeit gehen.

                          Ich hab ne wilde Idee: Wie wärs, wenn wir nicht so viele Fachkräfte und Azubis in gefährliche Länder abschieben würden und stattdessen ihre Abschlüsse anerkennen.
                          Bonuspunkte gibts für Familiennachzug. Das motiviert die Fachkräfte und unterstützt ihre (mentale) Gesundheit.

                          (Wenn ihr jetzt denkt "Asyl darf nicht vom Wert der Person für die Wirtschaft abhängen." habt ihr natürlich völlig Recht. Aber Ausgangspunkt war ja der Fachkräftemangel, den man sich halt selbst mit Menschenverachtung verschärft hat. Und wenn sie das schon mal einsehen würden, wäre das doch unbestreitbar ein enormer Fortschritt.)

                          earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
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                          earlytwix@sueden.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #15

                          @reticuleena nein, nein, wir machen das anders wer zufälligerweise schon hier ist und Fachkraft. Den schieben wir ab, weil das kann ja nicht sein, dass der einfach so gekommen ist. Stattdessen gehen wir auf der ganzen Welt pausieren und versuchen Leute in unser antiquierte Thesz Pflegesystem zu locken. Wenn wir das geschafft haben, lassen wir sie von unseren Ausländerbehörden unterirdisch behandeln, wenn sie dann wieder gehen, dann beschimpfen wir sie als Undankbar

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