Ich empfinde den Toot von Frau Wittmann mehr als verstörend.
-
Ich empfinde den Toot von Frau Wittmann mehr als verstörend. Ich habe meine digitalen Kontakte zu US-Servern nicht gekappt, weil ich mir meine weißen privilegierten Hände vom Kolonialismus reinwaschen möchte, sondern weil ich als trans Frau, Autistin und Antifaschistin dank der US-amerikanischen Schreckensherrschaft Gefahr laufe, weltweit Repressionen zu erleben - anhand meiner Daten. Daher betreibe ich neben dieser Fediverse-Instanz bereits seit Jahren eine eigene Nextcloud (für winziges Geld da aus refurbished Gedönse), ein Snowflake TOR-Relay und diverse On-demand-Server(-Applikationen) für Projekte mit linkem bzw intersektional feministischen Zweck.
Die geordnete Flucht vor der US-amerikanischen digitalen Hoheit ist lebenswichtig für unzählige Menschen. Das hat im derzeitigen Realkontext nichts mit Kolonialismus zu tun, der unabhängig davon immer zu verurteilen und aufzuarbeiten ist; sei es beispielsweise von USA, GB, Frankreich, Spanien, Portugal und ganz vorne mit dabei natürlich Deutschland. -
Ich empfinde den Toot von Frau Wittmann mehr als verstörend. Ich habe meine digitalen Kontakte zu US-Servern nicht gekappt, weil ich mir meine weißen privilegierten Hände vom Kolonialismus reinwaschen möchte, sondern weil ich als trans Frau, Autistin und Antifaschistin dank der US-amerikanischen Schreckensherrschaft Gefahr laufe, weltweit Repressionen zu erleben - anhand meiner Daten. Daher betreibe ich neben dieser Fediverse-Instanz bereits seit Jahren eine eigene Nextcloud (für winziges Geld da aus refurbished Gedönse), ein Snowflake TOR-Relay und diverse On-demand-Server(-Applikationen) für Projekte mit linkem bzw intersektional feministischen Zweck.
Die geordnete Flucht vor der US-amerikanischen digitalen Hoheit ist lebenswichtig für unzählige Menschen. Das hat im derzeitigen Realkontext nichts mit Kolonialismus zu tun, der unabhängig davon immer zu verurteilen und aufzuarbeiten ist; sei es beispielsweise von USA, GB, Frankreich, Spanien, Portugal und ganz vorne mit dabei natürlich Deutschland.@daswarkeinhuhn Grundsätzlich Zustimmung, aber: Warum muss das "US" immer so überbetont werden? BigTech ist scheiße, egal von wo. Spotify wird nicht geiler dadurch, dass es in der EU sitzt.
-
@daswarkeinhuhn Grundsätzlich Zustimmung, aber: Warum muss das "US" immer so überbetont werden? BigTech ist scheiße, egal von wo. Spotify wird nicht geiler dadurch, dass es in der EU sitzt.
@IntersektionalesGemecker@chaos.social Spotify hab ich auch rausgeschmissen, für den Moment empfinde ich aber für die Allgemeinheit die Überwachung von Kommunikation und privaten Daten (durch US-Dienste!) als gefährlicher.
-
Ich empfinde den Toot von Frau Wittmann mehr als verstörend. Ich habe meine digitalen Kontakte zu US-Servern nicht gekappt, weil ich mir meine weißen privilegierten Hände vom Kolonialismus reinwaschen möchte, sondern weil ich als trans Frau, Autistin und Antifaschistin dank der US-amerikanischen Schreckensherrschaft Gefahr laufe, weltweit Repressionen zu erleben - anhand meiner Daten. Daher betreibe ich neben dieser Fediverse-Instanz bereits seit Jahren eine eigene Nextcloud (für winziges Geld da aus refurbished Gedönse), ein Snowflake TOR-Relay und diverse On-demand-Server(-Applikationen) für Projekte mit linkem bzw intersektional feministischen Zweck.
Die geordnete Flucht vor der US-amerikanischen digitalen Hoheit ist lebenswichtig für unzählige Menschen. Das hat im derzeitigen Realkontext nichts mit Kolonialismus zu tun, der unabhängig davon immer zu verurteilen und aufzuarbeiten ist; sei es beispielsweise von USA, GB, Frankreich, Spanien, Portugal und ganz vorne mit dabei natürlich Deutschland.@daswarkeinhuhn
allgemein: Kolonialismus hat im derzeitigen Kontext leider keine Bedeutung mehrkonkret: 🫂
-
W wando@troet.cafe shared this topic