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  3. Fun Fact: Der Antisemitismusbeauftragte von BW, Dr. Michael Blume steht der esoterischen Sekte #Anthroposophie wohlgesonnen gegenüber.

Fun Fact: Der Antisemitismusbeauftragte von BW, Dr. Michael Blume steht der esoterischen Sekte #Anthroposophie wohlgesonnen gegenüber.

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anthroposophie
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    schrieb zuletzt editiert von
    #1

    Fun Fact: Der Antisemitismusbeauftragte von BW, Dr. Michael Blume steht der esoterischen Sekte #Anthroposophie wohlgesonnen gegenüber.

    Sektengründer Rudolf Steiner war völkischer Rassist und Antisemit. Zwei seiner Bücher beurteilt die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien als "zum Rassenhass anregend."

    Doch Blume "halte Steiner eindeutig nicht für einen Rassisten beziehungsweise Antisemiten."

    https://zeitschrift-info3.de/blog/eine-anthroposophie-in-der-defensive-waere-ein-verlust/

    anthroblogger@chaos.socialA ljrk@todon.euL kasiandra@chaos.socialK stullekovski@chaos.socialS 4 Antworten Letzte Antwort
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    • anthroblogger@chaos.socialA anthroblogger@chaos.social

      Fun Fact: Der Antisemitismusbeauftragte von BW, Dr. Michael Blume steht der esoterischen Sekte #Anthroposophie wohlgesonnen gegenüber.

      Sektengründer Rudolf Steiner war völkischer Rassist und Antisemit. Zwei seiner Bücher beurteilt die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien als "zum Rassenhass anregend."

      Doch Blume "halte Steiner eindeutig nicht für einen Rassisten beziehungsweise Antisemiten."

      https://zeitschrift-info3.de/blog/eine-anthroposophie-in-der-defensive-waere-ein-verlust/

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      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      Es war @BlumeEvolution@sueden.social immer überaus wichtig, dass die #Anthroposophie Rudolf Steiners geschützt wird. Vor Kritik, vor religiöser Verunglimpfung, und vor allem:

      Vor mir.

      Auf X verbrachte Blume lange Zeit damit, mich zu beschimpfen. Weil ich unfair, gemein und "schwarz-weiß" berichte, ja eine renommierte Glaubensgemeinschaft verunglimpfe. Wahnhafte, ego-zerfressene, religiös verblendete Angriffe unterhalb der Gürtellinie.

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      • anthroblogger@chaos.socialA anthroblogger@chaos.social

        Es war @BlumeEvolution@sueden.social immer überaus wichtig, dass die #Anthroposophie Rudolf Steiners geschützt wird. Vor Kritik, vor religiöser Verunglimpfung, und vor allem:

        Vor mir.

        Auf X verbrachte Blume lange Zeit damit, mich zu beschimpfen. Weil ich unfair, gemein und "schwarz-weiß" berichte, ja eine renommierte Glaubensgemeinschaft verunglimpfe. Wahnhafte, ego-zerfressene, religiös verblendete Angriffe unterhalb der Gürtellinie.

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        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        Der "Antisemitismusbeauftragte" Dr. Michael Blume im offenen religiotischen Dialog mit Impfgegnern, Querdenkern und Rassismus-Leugnern. Immer zugewandt, immer auf Augenhöhe mit der Sekte, vereint in der Leugnung des völkischen Rassismus und Antisemitismus des Okkultisten Rudolf Steiner.

        https://zeitschrift-info3.de/blog/anthroposophie-in-der-ns-zeit-fragwuerdiger-kurs-in-schwieriger-zeit/

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        • anthroblogger@chaos.socialA anthroblogger@chaos.social

          Fun Fact: Der Antisemitismusbeauftragte von BW, Dr. Michael Blume steht der esoterischen Sekte #Anthroposophie wohlgesonnen gegenüber.

          Sektengründer Rudolf Steiner war völkischer Rassist und Antisemit. Zwei seiner Bücher beurteilt die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien als "zum Rassenhass anregend."

          Doch Blume "halte Steiner eindeutig nicht für einen Rassisten beziehungsweise Antisemiten."

          https://zeitschrift-info3.de/blog/eine-anthroposophie-in-der-defensive-waere-ein-verlust/

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          ljrk@todon.eu
          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @AnthroBlogger Holy fuck, ich kenne Leute die der Anthro sogar was abgewinnen können und selbst die sehen Steiner ganz klar als Antisemiten. Aber in DE will man halt nix kritisches ggü Anthros und Homöopathie sagen >.<

          P 1 Antwort Letzte Antwort
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          • anthroblogger@chaos.socialA anthroblogger@chaos.social

            Fun Fact: Der Antisemitismusbeauftragte von BW, Dr. Michael Blume steht der esoterischen Sekte #Anthroposophie wohlgesonnen gegenüber.

            Sektengründer Rudolf Steiner war völkischer Rassist und Antisemit. Zwei seiner Bücher beurteilt die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien als "zum Rassenhass anregend."

            Doch Blume "halte Steiner eindeutig nicht für einen Rassisten beziehungsweise Antisemiten."

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            kasiandra@chaos.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @AnthroBlogger danke für die Aufklärung

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            • ljrk@todon.euL ljrk@todon.eu

              @AnthroBlogger Holy fuck, ich kenne Leute die der Anthro sogar was abgewinnen können und selbst die sehen Steiner ganz klar als Antisemiten. Aber in DE will man halt nix kritisches ggü Anthros und Homöopathie sagen >.<

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              philiphobo@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @ljrk @AnthroBlogger

              Voll. Und apropos "gewinnen". Es gibt immer schon findige Geschäftsleute, die von gewisser Denkfaulheit profitieren. Sogar mindestens eine Bank ist darauf ausgerichtet, dass Anthroposophie in Schulen weiter verbreitet wird, es Marken und Produkte gibt, die man teuer verkaufen kann...
              Ist halt aus einer Perspektive ziemlich unethisch...

              ljrk@todon.euL 1 Antwort Letzte Antwort
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              • anthroblogger@chaos.socialA anthroblogger@chaos.social

                Fun Fact: Der Antisemitismusbeauftragte von BW, Dr. Michael Blume steht der esoterischen Sekte #Anthroposophie wohlgesonnen gegenüber.

                Sektengründer Rudolf Steiner war völkischer Rassist und Antisemit. Zwei seiner Bücher beurteilt die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien als "zum Rassenhass anregend."

                Doch Blume "halte Steiner eindeutig nicht für einen Rassisten beziehungsweise Antisemiten."

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                stullekovski@chaos.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @AnthroBlogger er selbst scharrt doch einen kult um sich

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • P philiphobo@mastodon.social

                  @ljrk @AnthroBlogger

                  Voll. Und apropos "gewinnen". Es gibt immer schon findige Geschäftsleute, die von gewisser Denkfaulheit profitieren. Sogar mindestens eine Bank ist darauf ausgerichtet, dass Anthroposophie in Schulen weiter verbreitet wird, es Marken und Produkte gibt, die man teuer verkaufen kann...
                  Ist halt aus einer Perspektive ziemlich unethisch...

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                  ljrk@todon.eu
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @Philiphobo @AnthroBlogger Absolut. Das finde ich tatsächlich das Verwerflichste an der ganzen Thematik.

                  Das Absurde ist ja auch, dass manchen der ganze Hokuspokus durchaus hilft. Nicht, weil das medizinisch helfen würde, sondern, weil super viele schulmedizinische Ärzte einfach überlastet sind mit der Anzahl an Patient*innen und sich daher keine Zeit nehmen. Geht man zu Heilpraktiker*innen fühlt man sich oft fast wie privat versichert: Einem wird zugehört, man hat Zeit, es werden einem auch nicht Symptome als belanglos ausgeredet (kenne ich bspw. von vielen ME/CFS Betroffenen). Aber die Lösung darauf darf nicht Hokuspokus bleiben, sondern ein gutes medizinisches System, das funktioniert und Menschen ernst nimmt.

                  Anderer Aspekt ist natürlich die Hoffnung für Menschen die an Krankheiten erkrankt sind die aktuell als hoffnungslos gelten. Hoffnung ist unglaublich heilsam und gibt Energie um weiter zu machen. Und wenn die Schulmedizin korrekt sagt, "geht nicht" aber einem die Anthros sagen "naja, haben Sie aber Mal probiert Heilerde zu fressen?" dann verstehe ich, dass man das probiert. Aber auch hier: Dafür muss es bessere Lösungen geben.

                  anthroblogger@chaos.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • ljrk@todon.euL ljrk@todon.eu

                    @Philiphobo @AnthroBlogger Absolut. Das finde ich tatsächlich das Verwerflichste an der ganzen Thematik.

                    Das Absurde ist ja auch, dass manchen der ganze Hokuspokus durchaus hilft. Nicht, weil das medizinisch helfen würde, sondern, weil super viele schulmedizinische Ärzte einfach überlastet sind mit der Anzahl an Patient*innen und sich daher keine Zeit nehmen. Geht man zu Heilpraktiker*innen fühlt man sich oft fast wie privat versichert: Einem wird zugehört, man hat Zeit, es werden einem auch nicht Symptome als belanglos ausgeredet (kenne ich bspw. von vielen ME/CFS Betroffenen). Aber die Lösung darauf darf nicht Hokuspokus bleiben, sondern ein gutes medizinisches System, das funktioniert und Menschen ernst nimmt.

                    Anderer Aspekt ist natürlich die Hoffnung für Menschen die an Krankheiten erkrankt sind die aktuell als hoffnungslos gelten. Hoffnung ist unglaublich heilsam und gibt Energie um weiter zu machen. Und wenn die Schulmedizin korrekt sagt, "geht nicht" aber einem die Anthros sagen "naja, haben Sie aber Mal probiert Heilerde zu fressen?" dann verstehe ich, dass man das probiert. Aber auch hier: Dafür muss es bessere Lösungen geben.

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    @ljrk @Philiphobo Wichtig für alle: Es gibt keine "Schulmedizin". Wenn es nachweislich wirkt, ist es Medizin.

                    Wirkt es nicht, ist es keine Medizin.

                    Keine Alternative, Integrative, erweiterte oder ganzheitliche "Medizin", sondern Nichts. Humbug, Scharlatanerie, Bullshit.

                    "Schulmedizin" ist ein Nazi-Begriff, der evidenzbasierte Medizin diskreditieren soll.

                    https://www.derstandard.de/consent/tcf/story/2000109455158/wie-viel-nazi-ideologie-steckt-im-begriff-schulmedizin

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