Am 06. Januar hatten die CEOs der 100 größten britischen Aktiengesellschaften so viel verdient, wie ihre Mitarbeitenden durchschnittlich pro Jahr
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Am 06. Januar hatten die CEOs der 100 größten britischen Aktiengesellschaften so viel verdient, wie ihre Mitarbeitenden durchschnittlich pro Jahr.
Am 10. Januar hatte das reichste Prozent der Weltbevölkerung so viel CO2 ausgestoßen, wie sie im ganzen Jahr dürften, wenn wir das 1,5 Grad-Ziel erreichen wollen. -
Am 06. Januar hatten die CEOs der 100 größten britischen Aktiengesellschaften so viel verdient, wie ihre Mitarbeitenden durchschnittlich pro Jahr.
Am 10. Januar hatte das reichste Prozent der Weltbevölkerung so viel CO2 ausgestoßen, wie sie im ganzen Jahr dürften, wenn wir das 1,5 Grad-Ziel erreichen wollen.@dieKadda
Mit dem Ausdruck "verdient" bin ich da nicht ganz einverstanden. "kassiert" träfe es besser. Verdient haben sie was ganz anderes … -
Am 06. Januar hatten die CEOs der 100 größten britischen Aktiengesellschaften so viel verdient, wie ihre Mitarbeitenden durchschnittlich pro Jahr.
Am 10. Januar hatte das reichste Prozent der Weltbevölkerung so viel CO2 ausgestoßen, wie sie im ganzen Jahr dürften, wenn wir das 1,5 Grad-Ziel erreichen wollen.@dieKadda Es macht es auch nicht einfacher den kleinen Mann, die kleine Frau für CO2 Einsparungen zu gewinnen, wenn Außenminister und Finanzminister zur selben Stunde zum selben Ziel abheben in getrennten Flugzeugen. Wie unsensibel kann man eigentlich sein? Hoffen wir mal, dass Merz in Indien wenigstens ein gutes Brot bekommen wird.
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B bugspriet@social.tchncs.de shared this topic
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@dieKadda Es macht es auch nicht einfacher den kleinen Mann, die kleine Frau für CO2 Einsparungen zu gewinnen, wenn Außenminister und Finanzminister zur selben Stunde zum selben Ziel abheben in getrennten Flugzeugen. Wie unsensibel kann man eigentlich sein? Hoffen wir mal, dass Merz in Indien wenigstens ein gutes Brot bekommen wird.
@nschotschi @dieKadda Würden wir im Sinne der Einsparung von CO2 unsere obersten Politiker in ein Flugzeug stecken, würden wir im Fehlerfall direkt ein paar Stufen im Rückfallplan runter springen. Ja ist nervig, für eine Dienstreise ein vielfaches des technisch nötigen CO2 auszugeben. Aber die Alternative wäre staatliche Handlungsfähigkeit zu riskieren - muss abgewägt werden.
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W wando@troet.cafe shared this topic