Jo, da war er schon wieder, der fünfte im Monat und die Frage, was man eigentlich den ganzen Tag so macht. Also schauen wir mal: Der Wecker ging heute relativ spät, um 8:30. Ich hatte gestern noch bis 19:30 gearbeitet, da musste der mal ein wenig später klingeln. Ab 7 Uhr habe ich mich aber von links nach rechts rotiert, und alle 5 Minuten auf die Uhr geschaut, wie lange ich noch schlafen kann. Das geht schon seit ein paar Wochen so und nervt. Ist kein Wecker gestellt, schlafe ich locker bis 10 oder 11 Uhr durch. Für Tipps gegen diese Marotte, bin ich dankbar.Nach den Bad mit dem ersten Kaffee an den Rechner. Homeoffice war angesagt. Ein paar Termin koordinieren und einen aktuellen VPN-Client in die zentrale Softwareverteilung aufnehmen. Dieser wurde natürlich vorab auf meinem Rechner getestet. Dann noch ein paar Tickets abgearbeitet und um 16 Uhr in den Feierabend verschwunden. Ein Routine-Tag, ohne große Aufreger.Zwischendurch gab es noch eine Anruf der ambulanten Reha-Klinik aus der Nachbarstadt. Die nehmen mich und beantragen nun die Kostenübernahme. Ich bin ganz gespannt.Kurz nach 4 bei meinen Eltern zum Kaffeetrinken aufgeschlagen. Mutti hatte Geburtstag und das stand noch aus. Danach haben wir uns noch ein kleines Abendessen von unterwegs mitgenommen. Am frühen Abend noch einen Server auf der Arbeit in den Wartungsmodus gefahren, damit wir damit morgen was testen können. Jetzt warten wir auf den Picnic-Mann. Danach dann folgendes Programm: Bad – Bett – Lesen – Schlafen.Aktion von Frau Brüllen, am 05. im Monat aufzuschreiben, was man den ganzen Tag so gemacht hat.