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Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

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    hexe@weltenwanderer.blogH
    Es gibt diese Wintermomente im Norden, die sich einprägen. Du stehst mit dem Auto im Hafen. Schneesturm. Der Wind drückt gegen die Karosserie, als wollte er testen, wie ernst du es meinst. Die Sicht ist schlecht, die Lichter der Fähre verschwimmen im Weiß. Eine knappe Stunde wartest du, während der Schnee sich Schicht für Schicht auf das Auto legt. Und als die Fähre endlich anlegt, ist klar: Ruhig wird die Überfahrt nicht.Ich habe genau das erlebt. Schneesturm an der Küste, Warten im Hafen, eine schwungvolle Überfahrt durch winterliche See. Und danach wieder zurück ins Auto, zurück auf eine Straße, die nicht einfach nur kalt ist, sondern unberechenbar.Ich liebe diese Landschaft. Ich liebe diese Intensität. Aber ich habe gelernt: Skandinavischer Winter duldet keine Selbstüberschätzung.Autofahren in Norwegen, Schweden oder Finnland im Winter ist wunderschön und gleichzeitig fordernd. Es ist kein dramatisches Abenteuer mit Explosionen und Action. Es ist eher diese leise, konstante Anspannung. Dieses Wissen, dass sich Wetter und Straßenverhältnisse innerhalb von Minuten ändern können.17:35 Uhr in Nordnorwegen Ende November 2024 – Stockdunkel und viel SchneeIch war unterwegs bei:Schneesturm mit minimaler SichtEisregen, der Asphalt in eine unsichtbare Eisfläche verwandeltTauwetter am Tag und gefrorener Straße in der Nachtstundenlanger Dunkelheit während der PolarnachtUnd jedes Mal war da dieser Gedanke: Du bist hier nicht diejenige, die bestimmt. Du passt dich an.Dieser Artikel ist keine Abschreckung. Aber er ist auch kein „wird schon“.Er ist eine ehrliche Zusammenstellung aus Erfahrung – für alle, die im Winter mit dem Auto durch Skandinavien reisen wollen und die Schönheit des Nordens genießen möchten, ohne seine Bedingungen zu unterschätzen.InhaltsverzeichnisToggleEhrliche Frage zuerst: Hast du Winter-Erfahrung?Winterreifen sind Pflicht und nicht optionalVorbereitung bevor man losfährtSchnee auf dem Dach? Keine gute Idee.Geschwindigkeit, Abstand und gesunder RespektDie Sache mit dem WetterLicht ist PflichtDunkelheit ist ein FaktorWildwechsel ist keine SeltenheitStraßensperrungen und FährenElektroauto im WinterUnd jetzt das WichtigsteFazitVideosEhrliche Frage zuerst: Hast du Winter-Erfahrung?Bevor man über Reifen, Apps oder Wetterberichte spricht, kommt eine ganz einfache Frage: Hast du Erfahrung mit Schnee und Eis?Wenn du noch nie auf glatter Fahrbahn unterwegs warst, solltest du dir gut überlegen, ob du das ausgerechnet im Winterurlaub testen möchtest. Die Straßen dort oben sind eine andere Liga als ein verschneiter Tag in Deutschland. Mehr Weite, weniger Verkehr, längere Strecken und oft auch weniger Spielraum für Fehler.Bei Schneesturm auf die Fähre wartenWir haben bei unserem letzten Urlaub erlebt, wie ein Tourist mit dem Mietwagen im Straßengraben gelandet ist. Laut unserem Vermieter passiert das inzwischen regelmäßig. Nicht, weil die Straßen schlecht wären, sondern weil viele die Bedingungen unterschätzen.Winterfahren ist keine Theorie. Es ist Gefühl, Erfahrung und Reaktion. Wenn du unsicher bist, sind öffentliche Verkehrsmittel oder organisierte Transfers keine schlechte Option.Winterreifen sind Pflicht und nicht optionalIn allen drei Ländern gibt es klare gesetzliche Regelungen. Die Zeiträume unterscheiden sich etwas:Schweden: 1. Dezember – 31. MärzFinnland: 1. November – 31. März, in Lappland oft früher und längerNorwegen: im Norden meist ab Mitte Oktober bis Ende April, im Rest des Landes etwas kürzerBitte informiere dich vor deiner Reise nochmal über die aktuellen Vorgaben, zum Beispiel beim ADAC. Regeln können sich ändern.Mitten in Oulu, Finnland – Februar 2024Mietwagen sind im Winter in der Regel entsprechend ausgestattet. Trotzdem: prüfen. Immer.Spikereifen sind in vielen Regionen üblich und ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Der Unterschied ist spürbar. Aber auch mit Spikes gilt: vorausschauend fahren. Der Grip ist besser, nicht magisch.Vorbereitung bevor man losfährtIm Winter gehört ein bisschen mehr ins Auto als nur ein Navi.EiskratzerSchneebesenkleine Schaufelwarme KleidungDeckeetwas zu trinken & SnackPowerbankWarnwesteKlingt übertrieben? Warte eine Stunde bei Schneesturm im Hafen oder stehe wegen eines Unfalls länger auf einer gesperrten Strecke.Dann reden wir nochmal.Schnee auf dem Dach? Keine gute Idee.Mit vereisten Scheiben, zugeschneiten Scheinwerfern oder einer dicken Schneeschicht auf dem Dach loszufahren, ist keine Lappalie. Es ist verboten und wird auch kontrolliert.Und ja, es kostet. Wie so vieles dort oben.Tromsøbrua, Norwegen – Februar 2020Geschwindigkeit, Abstand und gesunder RespektAuf Schnee und Eis verlängert sich der Bremsweg deutlich. Plötzliche Lenkbewegungen oder abruptes Bremsen sind keine guten Ideen. Sanfte Bewegungen, großer Abstand und ein ruhiger Fahrstil machen den Unterschied.Bergauf hilft eine gleichmäßige Geschwindigkeit und ein niedriger Gang. Bergab lieber frühzeitig bremsen und die Motorbremse nutzen.Ein kleiner, aber sinnvoller Test: Wenn es die Situation erlaubt und niemand hinter dir fährt, teste vorsichtig, wie stark dein Auto auf der aktuellen Fahrbahn bremst. So bekommst du ein Gefühl für die tatsächliche Bodenhaftung.Wenn du merkst, dass du langsamer unterwegs bist als der lokale Verkehr, fahr rechts ran und lass andere vorbei. Es gibt regelmäßig Haltebuchten oder Bushaltestellen. Und bitte: niemals mitten auf der Straße anhalten, um Fotos zu machen. So schön die Aussicht auch ist.Und das Handy bleibt während der Fahrt in der Tasche. Die Strafen sind hoch und die Ablenkung bei diesen Bedingungen einfach unnötig riskant.Die Sache mit dem WetterVor jeder Fahrt checken:Norwegen: Wetter auf YrStraßenlage über vegvesen.noSchweden Wetter SMHI APPStraßenlage über trafikverket.seFinnland Wetter auf FMIStraßenlage über FinTrafficIm Winter kann das Wetter innerhalb einer Stunde komplett kippen. Von ruhigem Schneefall zu Whiteout. Von nasser Straße zu spiegelglatt. Das habe ich selbst mehrfach erlebt.Deshalb vor jeder Fahrt: Wetter und Straßenlage checken. Und nicht nur morgens, sondern auch bei längeren Strecken zwischendurch nochmal.Abenteuer eisiger Parkplatz – Norwegen März 2019Licht ist PflichtIn Norwegen, Schweden und Finnland fährt man grundsätzlich mit Licht. Auch tagsüber. Ganzjährig.Bei sehr schlechter Sicht dürfen Nebelscheinwerfer genutzt werden, aber bitte wieder ausschalten, sobald sich die Sicht verbessert.Dunkelheit ist ein FaktorPolarnacht bedeutet nicht immer komplette Finsternis, aber lange Phasen mit wenig Kontrast, viel Dämmerung und schwieriger Sicht.Tiere sind schwerer erkennbar. Entfernungen wirken anders. Müdigkeit setzt schneller ein. Plane lieber kürzere Etappen ein.Wildwechsel ist keine SeltenheitElche und Rentiere sind beeindruckend, aber auf der Straße möchtest du ihnen nicht begegnen.Sie laufen selten allein. Sie sind groß. Und sie tauchen manchmal plötzlich auf.Warnschilder ernst nehmen. Geschwindigkeit anpassen.Straßensperrungen und FährenBei Sturm können Bergpässe, Brücken oder exponierte Straßen gesperrt werden. Auch Fährverbindungen werden bei starkem Wetter eingestellt.Wenn eine Schranke unten ist, bleibt sie unten. Nicht drumherum fahren.Irgendwo auf Lyngen, Norwegen – Februar 2020Elektroauto im WinterKälte reduziert die Reichweite deutlich. Plane konservativ, halte den Ladezustand nicht knapp und nutze, wenn möglich, die Vorheizfunktion. Über Nacht anschließen schadet nie.Und jetzt das WichtigsteSicherheitsgurt.Ja, klingt banal. Ist es nicht.FazitSkandinavischer Winter ist wunderschön. Aber er ist kein Instagram-Filter.Er ist leise, klar und manchmal gnadenlos ehrlich. Er belohnt dich mit unfassbaren Momenten: verschneiten Landschaften, Straßen, die sich durch weiße Weite ziehen, Licht, das fast unwirklich wirkt. Aber er erwartet im Gegenzug Aufmerksamkeit.Wer vorbereitet ist, defensiv fährt und das Wetter respektiert, wird eine fantastische Zeit haben. Wer sich anpasst statt dagegen anzukämpfen, erlebt diesen Winter intensiver als jede Hochglanzbroschüre es zeigen könnte.Es geht nicht darum, Angst zu haben. Es geht darum, den Norden ernst zu nehmen.Seltener Anblick: Auch im Winter können die Straßen schneefrei seinDenn am Ende sind es genau diese Momente, das Warten im Schneesturm im Hafen, die schwungvolle Überfahrt, die vorsichtige Fahrt durch die Dunkelheit, die bleiben. Nicht als Stress, sondern als Erinnerung daran, wie kraftvoll Natur sein kann.Und vielleicht ist genau das der Punkt:Du fährst dort nicht, um die Straße zu beherrschen.Du fährst, um ein Teil dieser Landschaft zu sein.Ich liebe den Norden. Aber ich nehme die Straßenverhältnisse dort im Winter ernst.VideosIch habe eine kleine Sammlung an Videos, wie wir in Norwegen unterwegs waren. Leider haben Youtube und ich gerade einen kleinen Disput wegen Shorts und Videos…️ Fahrt zur Hytte Februar 2020️ Zusammenschnitt Fahrt Lyngen 24.02.2023️ Zusammenschnitt Fahrt Kvaløya 27.02.2023
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    walkingup@mountains.socialW
    Impressions from Dunedin - Edinburgh of the South: Train station, Chinese garden, one of the many works of street art and the steepest residential street in the world.#newzealand #travel #roadtrip #city #photography #streetart
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    walkingup@mountains.socialW
    Mirror lakes in #newzealand. A bit to windy but still an amazing #landscape. #travel #lake #nature #roadtrip #mountains #photography #scenicview
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    hexe@weltenwanderer.blogH
    2016 waren Aya und ich bereits mit dem Auto in Schottland unterwegs. Nach dieser Reise war ziemlich schnell klar, dass wir 2017 wieder verreisen wollten. Am liebsten erneut als Roadtrip. Zuerst stand Norwegen auf unserer Wunschliste, doch ein realistischer Blick auf die Kosten hat diesen Plan recht schnell beendet. Also haben wir umgedacht und Irland rückte in den Fokus. Eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als genau richtig herausgestellt hat.Irland war für uns kein Ziel für einen kurzen Städtetrip. Wir wollten das Land erfahren, im wahrsten Sinne des Wortes. Schmale Straßen, wechselndes Wetter, Küsten, Klöster und Landschaften, die sich ständig verändern. Gestartet sind wir in Dublin und sind dann gegen den Uhrzeigersinn einmal um die Insel gefahren. In zwölf Tagen legten wir knapp 2.000 Kilometer zurück und sammelten Eindrücke, die bis heute nachwirken.InhaltsverzeichnisToggleKurzüberblick zur ReiseReisephilosophie statt striktem ZeitplanGlück mit Wetter und UnterkünftenWarum gegen den Uhrzeigersinn?Unsere Route im ÜberblickFazitKurzüberblick zur ReiseReisedauer: 12 Tage (1. – 12. Mai 2017)Volle Fahrtage: 10Strecke: ca. 2.000 KilometerStart und Ende: DublinReiseart: Roadtrip mit MietwagenFahrtrichtung: gegen den UhrzeigersinnKosten pro Person: 903,29 € (enthält Flug, Unterkünfte, Mietauto, Tanken)Unsere Unterkünfte hatten wir im Voraus gebucht, alles andere ließen wir bewusst offen. Oft entschieden wir erst am Abend vorher, welche Orte wir uns am nächsten Tag anschauen wollten. Diese Freiheit hat die Reise sehr entspannt gemacht und dafür gesorgt, dass wir uns nicht von einem starren Plan treiben ließen.Reisephilosophie statt striktem ZeitplanAuch wenn die Route im Rückblick klar strukturiert wirkt, entstand der Roadtrip selbst sehr flexibel. Wir haben Orte ausgelassen, an anderen länger verweilt und unsere Tagesetappen immer wieder angepasst. Mal spielte das Wetter eine Rolle, mal schlicht die eigene Energie. Gerade diese Mischung aus grober Planung und spontanen Entscheidungen hat die Reise für uns so angenehm gemacht.Irland eignet sich hervorragend für diese Art des Reisens. Entfernungen wirken auf der Karte oft harmlos, fühlen sich auf irischen Straßen aber ganz anders an. Wer jeden Tag minutiös durchplant, verpasst schnell das Gefühl für das Land.Blick auf die Burgruine „Rock of Cashel“ – Links unser B&BGlück mit Wetter und UnterkünftenWir hatten auf dieser Reise unglaublich viel Glück mit dem Wetter. Während der gesamten elf Tage hat es kein einziges Mal richtig geregnet. Vielleicht ein paar vereinzelte Tropfen in der letzten Nacht in Dublin, mehr nicht. Erst als wir an der Haltestelle für den Airport Bus standen, fing es tatsächlich an zu regnen. Davor blieb es trocken. Es war zwischendurch bewölkt und gerade zu Beginn auch sehr windig, aber das hat uns nicht gestört. Im Gegenteil. An vielen Orten wurde uns immer wieder gesagt, wie viel Glück wir mit dem Wetter hätten und dass wir echte Lucky Girls seien. Für uns fühlte sich diese Reise wettertechnisch einfach wie ein Traum an.Auch mit unseren Unterkünften hatten wir großes Glück. Wir übernachteten fast ausschließlich in Bed and Breakfasts (B&B) und hatten entweder ein sehr gutes Händchen bei der Auswahl oder einfach das richtige Timing. Jede Unterkunft war herzlich, angenehm und genau das, was man sich nach langen Tagen auf irischen Straßen wünscht.Warum gegen den Uhrzeigersinn?Die Route gegen den Uhrzeigersinn ergab sich für uns ganz natürlich. So konnten wir die spektakulären Küstenabschnitte über die Reise verteilen und hatten keinen einzigen Abschnitt, der sich wie ein Pflichtprogramm anfühlte. Außerdem war der Übergang von der wilden Westküste zu den ruhigeren Wicklow Mountains ein sehr stimmiger Abschluss.Unsere Route im ÜberblickZur besseren Übersicht habe ich den Roadtrip im Nachhinein in mehrere Abschnitte eingeteilt. Diese orientieren sich nicht streng an administrativen Regionen, sondern am tatsächlichen Reiseverlauf. (Artikel und die Links folgen).Abschnitt 1: Start in Dublin und NordirlandDublin war unser Ausgangspunkt. Nach der Landung und der Übernahme des Mietwagens ging es direkt Richtung Norden. In Bushmills bezogen wir unsere erste Unterkunft und erkundeten den Giant’s Causeway zum Sonnenuntergang. Weitere Stopps waren Dunluce Castle und der White Rocks Beach. Ein intensiver Einstieg mit viel Küste und ersten echten Wow Momenten.Abschnitt 2: Donegal und der wilde NordwestenWeiter ging es in den Nordwesten. Malin Beg, Glencolumbkille und die Slieve League gehörten zu den weiteren eindrucksvollste Orten der gesamten Reise. Die Landschaft wirkte rau, weit und erstaunlich menschenleer. Über den Ballycroy National Park erreichten wir Achill Island, wo wir in Keel übernachteten. Dieser Abschnitt fühlte sich besonders ursprünglich an.Abschnitt 3: Connemara und die WestküsteMit dem Killary Fjord, der Kylemore Abbey und einer Wanderung im Connemara National Park wechselte die Stimmung. Die Landschaft wurde weicher, ohne an Eindruck zu verlieren. In der Nähe von Clifden ließen wir uns treiben und erkundeten die Umgebung rund um unsere Unterkunft.Abschnitt 4: Clare und die berühmte WestküsteÜber Burgen wie Aughnanure und Dunguaire erreichten wir die Cliffs of Moher. Trotz der vielen Besucher waren sie beeindruckend. In Doolin, direkt an der Küste, übernachteten wir und ließen den Tag am Pier ausklingen. Ein Abschnitt, der zeigte, wie schmal der Grat zwischen Postkartenmotiv und Realität sein kann.Abschnitt 5: Kerry und der SüdwestenNach der Fährüberfahrt über den River Shannon folgten die Dingle Peninsula und später der Ring of Kerry samt Skellig Ring. Orte wie Inch Strand, Kerry Cliffs, Ballinskelligs Castle und Lady’s View reihten sich aneinander. Landschaftlich war dieser Teil eine regelrechte Eskalation, auch wenn er deutlich touristischer war als andere Abschnitte.Abschnitt 6: Midlands und historische OrteIm Landesinneren wurde es ruhiger. Der Killarney National Park, Muckross Abbey, Cahir Castle, Hore Abbey und der Rock of Cashel bestimmten diesen Teil der Reise. Klöster, Burgen und Geschichte standen im Vordergrund. In Laragh fanden wir zudem eines der besten Pubs der Reise.Abschnitt 7: Wicklow Mountains und AbschlussZum Ende führte uns der Weg in die Wicklow Mountains. Glendalough mit seinen Seen und der monastischen Anlage war ein perfekter Ort zum Durchatmen. Der Besuch des Powerscourt Estate bildete den letzten Höhepunkt, bevor wir nach Dublin zurückkehrten und den Mietwagen abgaben.Dublin zum AbschlussAm letzten vollen Tag erkundeten wir Dublin zu Fuß. Besonders das Trinity College blieb in Erinnerung. Nach vielen Tagen Natur, Küste und Ruhe war die Stadt ein spannender Kontrast und ein runder Abschluss dieser Reise.FazitRückblickend war dieser Roadtrip genau die richtige Entscheidung. Nicht perfekt durchgetaktet, nicht immer vorhersehbar, aber genau deshalb so angenehm. Irland lässt sich nicht gut in feste Pläne pressen. Wer bereit ist, sich auf das Tempo des Landes einzulassen, wird belohnt. Mit Umwegen, mit Stille, mit Momenten, die bleiben.In den kommenden Artikeln gehe ich die einzelnen Abschnitte dieses Roadtrips genauer durch. Mit persönlichen Eindrücken, vielen Fotos und ehrlichen Gedanken zu Orten, die mich bis heute begleiten.Hinweis: Die Reise fand 2017 statt. Preise, Öffnungszeiten und Bedingungen können sich seitdem geändert haben.
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    @elaterite Don't forget an outrageous price, backed up by "No low bidders: I know what I have!"Now we're ready for FB marketplace.
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    Bodie California State Historic Park.#FensterFreitag #WindowFriday #GhostTown #Art #Abandoned #Park #Travel #RoadTrip #History #Photography #Darktable