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  3. Wir haben inzwischen unsere öffentliche Infrastruktur kaputtgespart.

Wir haben inzwischen unsere öffentliche Infrastruktur kaputtgespart.

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  • ehrba@verkehrswende.socialE ehrba@verkehrswende.social

    @bahnkundenv @kultusagentur

    So pauschal stimmt das einfach nicht

    https://orf.at/stories/3369426/

    Schneefall und sich bildendes Eis stellen durchaus eine Gefährdung für die Fahrzeuge dar. Kann nur bedingt in unserem Interesse sein, dass wir millionenteure Fahrzeuge schrotten, nur um zwanghaft 24/7 mobil zu sein. Wird im #Fernverkehr aufgrund der Eigenwirtschaftlichkeit dann über höhere Ticketpreise finanziert. Ist das euer Ziel?

    ehrba@verkehrswende.socialE This user is from outside of this forum
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    ehrba@verkehrswende.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #9

    @bahnkundenv @kultusagentur
    Die seit ein paar Jahren gefahrene Strategie, ein paar Tage im voraus die Zugbindung für einen mehrtägigen Zeitraum aufzuheben, halte ich für sinnvoll.
    Entsprechend der Vorhersage werden frühzeitig Fahrzeugumläufe gestrichen und die Änderungen kommuniziert, sodass sich die Fahrgäste das individuell beste Angebot suchen können.

    funbaker@chaos.socialF bahnkundenv@mastodon.socialB 2 Antworten Letzte Antwort
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    • bahnkundenv@mastodon.socialB bahnkundenv@mastodon.social

      @kultusagentur Wieder ein Indiz dafür, dass es funktioniert. Nur bei uns nicht. Warum eigentlich nicht?

      morsuapri@troet.cafeM This user is from outside of this forum
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      morsuapri@troet.cafe
      schrieb zuletzt editiert von
      #10

      @kultusagentur @bahnkundenv
      Weil zum Beispiel die SBB für den Winter in der ganzen Schweiz 24/7 mobile Einstztrupps bereithält, die sich bei Bedarf kurzfristig um Problemstellen kümmern.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • ehrba@verkehrswende.socialE ehrba@verkehrswende.social

        @bahnkundenv @kultusagentur
        Die seit ein paar Jahren gefahrene Strategie, ein paar Tage im voraus die Zugbindung für einen mehrtägigen Zeitraum aufzuheben, halte ich für sinnvoll.
        Entsprechend der Vorhersage werden frühzeitig Fahrzeugumläufe gestrichen und die Änderungen kommuniziert, sodass sich die Fahrgäste das individuell beste Angebot suchen können.

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        funbaker@chaos.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #11

        @ehrba nicht aufgepasst? In der Schweiz funktionierts! @bahnkundenv @kultusagentur

        ehrba@verkehrswende.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
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        • funbaker@chaos.socialF funbaker@chaos.social

          @ehrba nicht aufgepasst? In der Schweiz funktionierts! @bahnkundenv @kultusagentur

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          ehrba@verkehrswende.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #12

          @funbaker
          Nicht recherchiert, bevor hier klug geschissen wird?

          https://www.nzz.ch/schweiz/drohende-wetterkapriolen-sbb-sprecherin-raet-nehmen-sie-einen-zug-frueher-ld.1919233

          @bahnkundenv @kultusagentur

          bahnkundenv@mastodon.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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          • bugspriet@social.tchncs.deB bugspriet@social.tchncs.de shared this topic
          • ehrba@verkehrswende.socialE ehrba@verkehrswende.social

            @funbaker
            Nicht recherchiert, bevor hier klug geschissen wird?

            https://www.nzz.ch/schweiz/drohende-wetterkapriolen-sbb-sprecherin-raet-nehmen-sie-einen-zug-frueher-ld.1919233

            @bahnkundenv @kultusagentur

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            schrieb zuletzt editiert von
            #13

            @ehrba Doch ...

            bahnkundenv@mastodon.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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            • bahnkundenv@mastodon.socialB bahnkundenv@mastodon.social

              @ehrba Doch ...

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              bahnkundenv@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #14

              @ehrba Etwas freundlicher untereinander bitte.

              ehrba@verkehrswende.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
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              • ehrba@verkehrswende.socialE ehrba@verkehrswende.social

                @bahnkundenv @kultusagentur
                Die seit ein paar Jahren gefahrene Strategie, ein paar Tage im voraus die Zugbindung für einen mehrtägigen Zeitraum aufzuheben, halte ich für sinnvoll.
                Entsprechend der Vorhersage werden frühzeitig Fahrzeugumläufe gestrichen und die Änderungen kommuniziert, sodass sich die Fahrgäste das individuell beste Angebot suchen können.

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                bahnkundenv@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #15

                @ehrba @kultusagentur Noch nicht einmal 24 Stunden vorher zu sagen, dass die Zugbindung aufgehoben wird, löst keine Mobilitätsprobleme einer komplexen, arbeitsteiligen Gesellschaft. Auf den Straßen wird, so kommt es jedenfalls in den Medien rüber, alle Technik und Personal mobilisiert, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Bei der Schiene? Genau das Gegenteil.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • bahnkundenv@mastodon.socialB bahnkundenv@mastodon.social

                  @ehrba Etwas freundlicher untereinander bitte.

                  ehrba@verkehrswende.socialE This user is from outside of this forum
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                  ehrba@verkehrswende.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #16

                  @bahnkundenv der Artikel in der NZZ von vor zwei Tagen beschreibt exakt das gleiche, was gerade hier passiert.

                  Wenn trotzdessen behauptet wird "In der Schweiz funktioniert immer alles blendend!", ist das schlicht an der Realität vorbei.

                  bahnkundenv@mastodon.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • ehrba@verkehrswende.socialE ehrba@verkehrswende.social

                    @bahnkundenv der Artikel in der NZZ von vor zwei Tagen beschreibt exakt das gleiche, was gerade hier passiert.

                    Wenn trotzdessen behauptet wird "In der Schweiz funktioniert immer alles blendend!", ist das schlicht an der Realität vorbei.

                    bahnkundenv@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                    bahnkundenv@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #17

                    @ehrba

                    Wer behauptet, dass in der Schweiz immer alles besser ist? Es ist sinnvoll und richtig, auf mögliche Einschränkungen durch Extremwetter hinzuweisen. Aber was ist die Konsequenz, wenn die Vorhersagen nicht eintreten? In der Schweiz wird, mit wenigen Einschränkungen, nach dem Normalfahrplan gefahren. Bei uns? Motto: Wir ziehen den Stillstand jetzt durch.

                    Da muss es doch auch andere Möglichkeiten geben.

                    ehrba@verkehrswende.socialE thijs_lucas@norden.socialT 2 Antworten Letzte Antwort
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                    • bahnkundenv@mastodon.socialB bahnkundenv@mastodon.social

                      @ehrba

                      Wer behauptet, dass in der Schweiz immer alles besser ist? Es ist sinnvoll und richtig, auf mögliche Einschränkungen durch Extremwetter hinzuweisen. Aber was ist die Konsequenz, wenn die Vorhersagen nicht eintreten? In der Schweiz wird, mit wenigen Einschränkungen, nach dem Normalfahrplan gefahren. Bei uns? Motto: Wir ziehen den Stillstand jetzt durch.

                      Da muss es doch auch andere Möglichkeiten geben.

                      ehrba@verkehrswende.socialE This user is from outside of this forum
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                      ehrba@verkehrswende.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #18

                      @bahnkundenv das Problem sind heute nicht 10 cm Neuschnee.
                      Das Problem sind heute Schneewehen, die plötzlich einen 1,50 m Schneeberg auf Straße und Schiene entstehen lassen. Das kannst du nicht planbar räumen und einen zuverlässigen Betrieb anbieten, da du nie weißt, wo und wann genau das Hindernis entstehen wird.

                      Und wenn der ICE mit 160 km/h da rein kachelt, ist der hin. Der Schnee auf der Schiene begünstigt auch nicht das Bremsvermögen.

                      bahnkundenv@mastodon.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • bahnkundenv@mastodon.socialB bahnkundenv@mastodon.social

                        @ehrba

                        Wer behauptet, dass in der Schweiz immer alles besser ist? Es ist sinnvoll und richtig, auf mögliche Einschränkungen durch Extremwetter hinzuweisen. Aber was ist die Konsequenz, wenn die Vorhersagen nicht eintreten? In der Schweiz wird, mit wenigen Einschränkungen, nach dem Normalfahrplan gefahren. Bei uns? Motto: Wir ziehen den Stillstand jetzt durch.

                        Da muss es doch auch andere Möglichkeiten geben.

                        thijs_lucas@norden.socialT This user is from outside of this forum
                        thijs_lucas@norden.socialT This user is from outside of this forum
                        thijs_lucas@norden.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #19

                        Lieber @bahnkundenv, für die Antwort auf Frage im ersten Satz, reicht es den Thread bis oben durchzugehen.
                        Das ist doch nicht hilfreich "freundlicher untereinander" zu fordern und dann solche Fragen zu stellen.

                        @ehrba

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • ehrba@verkehrswende.socialE ehrba@verkehrswende.social

                          @bahnkundenv das Problem sind heute nicht 10 cm Neuschnee.
                          Das Problem sind heute Schneewehen, die plötzlich einen 1,50 m Schneeberg auf Straße und Schiene entstehen lassen. Das kannst du nicht planbar räumen und einen zuverlässigen Betrieb anbieten, da du nie weißt, wo und wann genau das Hindernis entstehen wird.

                          Und wenn der ICE mit 160 km/h da rein kachelt, ist der hin. Der Schnee auf der Schiene begünstigt auch nicht das Bremsvermögen.

                          bahnkundenv@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
                          bahnkundenv@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
                          bahnkundenv@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #20

                          @ehrba Na gut, wir sind keine Meteorologen und klar, dass weder Material noch Menschenleben willentlich gefährdet werden sollen. Dennoch haben wir den Eindruck, dass seit einigen Jahren sehr schnell von einer (fast) flächendeckenden Verkehrseinstellung Gebrauch gemacht wird, als Auswirkungen zu bekämpfen. Und das fördert nicht gerade das Vertrauen in die Zuverlässigkeit.

                          https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen/warnWetter_node.html

                          1 Antwort Letzte Antwort
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