Gute Nachrichten: Solar überholt erstmals Kohle & Gas, Wind bleibt Nr.1.
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@JamesBont Eben ("Nur wenn man..."). Eine Bundestagspetition hat im Gegensatz zu Petitionen auf Drittplattformen rechtliche Konsequenzen. Nur bei einer Bundestagspetition muss nach Erreichen des Quorums (aktuell 30.000 Mitzeichner) der Bundestag sich in öffentlicher Sitzung damit beschäftigen. Ggf. kann der Petent die Petition in einer Bundestagssitzung vortragen.
Mein Punkt war, dass ich keinen Sinn darin sehe, eine Petition, die sich an das Parlament und/oder die Regierung wendet, auf irgendeiner der zahlreichen Plattformen zu veröffentlichen, wenn der Adressat sich damit überhaupt nicht beschäftigen muss, wenn das bei einer Bundestagspetition doch der Fall ist.
Die Anzahl bleibt trotzdem bestehen, egal wo man eine Petition einreicht.
Und wie man Anhand etlicher Petitionen sehen kann, macht das alles auch durch aus Sinn.
Der Bundestag ist eine staatliche Institution. Dieser ist das Parlament, inkl. der Regierung. Wenn Du dort eine Petition einreichen tust, dann wendest Du dich automatisch an den Bundestag, nicht nur an die Regierung.
Willst Du die Demokratie umgehen? Eine ICH-ICH-ICH-Petition dort direkt einreichen?
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Die Anzahl bleibt trotzdem bestehen, egal wo man eine Petition einreicht.
Und wie man Anhand etlicher Petitionen sehen kann, macht das alles auch durch aus Sinn.
Der Bundestag ist eine staatliche Institution. Dieser ist das Parlament, inkl. der Regierung. Wenn Du dort eine Petition einreichen tust, dann wendest Du dich automatisch an den Bundestag, nicht nur an die Regierung.
Willst Du die Demokratie umgehen? Eine ICH-ICH-ICH-Petition dort direkt einreichen?
@JamesBont Anscheinend reden wir erfolgreich aneinander vorbei. War ganz nett.
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@JamesBont Eben ("Nur wenn man..."). Eine Bundestagspetition hat im Gegensatz zu Petitionen auf Drittplattformen rechtliche Konsequenzen. Nur bei einer Bundestagspetition muss nach Erreichen des Quorums (aktuell 30.000 Mitzeichner) der Bundestag sich in öffentlicher Sitzung damit beschäftigen. Ggf. kann der Petent die Petition in einer Bundestagssitzung vortragen.
Mein Punkt war, dass ich keinen Sinn darin sehe, eine Petition, die sich an das Parlament und/oder die Regierung wendet, auf irgendeiner der zahlreichen Plattformen zu veröffentlichen, wenn der Adressat sich damit überhaupt nicht beschäftigen muss, wenn das bei einer Bundestagspetition doch der Fall ist.
Du kannst auch Petitionen auf Landesebene einreichen. Dann muss sich das Parlament deines jeweiligen Landtag evtl. damit befassen.
Auch hier gilt das Stimmen-Prinzip, was auch völlig verständlich ist.
Und selbiges gilt auch für Bürger einer Stadt oder Gemeinde.
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@JamesBont Anscheinend reden wir erfolgreich aneinander vorbei. War ganz nett.
Kommt mir irgendwie auch so vor.
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Ihr Lieben: die @AwetTesfaiesus hat halt gerade Ferien und Zeit das zu bespielen, … auch, weil sie (im Gegensatz zu @katdro ) nicht im FraVo ist, was eine Mordsarbeit ist!
@ehrba @Dressfleech @pallenberg@AwetTesfaiesus @katdro @ehrba @Dressfleech
Ja nu, andere muessen ja auch arbeiten und nebenher Social bespassen.
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@AwetTesfaiesus @katdro @ehrba @Dressfleech
Ja nu, andere muessen ja auch arbeiten und nebenher Social bespassen.
️@pallenberg
Wobei die Arbeit im Bundestag, zumal im Fraktionsvorsitz, durchaus das normale Maß übersteigt.
Da erwarte ich nicht, dass noch persönlich Social Media betreut wird. Im Gegenteil erwarte ich in der Position professionelle Unterstützung.
@AwetTesfaiesus @katdro @Dressfleech -
@pallenberg
Wobei die Arbeit im Bundestag, zumal im Fraktionsvorsitz, durchaus das normale Maß übersteigt.
Da erwarte ich nicht, dass noch persönlich Social Media betreut wird. Im Gegenteil erwarte ich in der Position professionelle Unterstützung.
@AwetTesfaiesus @katdro @Dressfleech@ehrba oh fair enough. Ich arbeite im Schnitt 14h am Tag, auch am Wochenende und liebe es.
Ich halte es einfach nur fuer kein Argument. Bekommen ja andere auch hin. Ob mit oder ohne COM-Team.
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@ehrba oh fair enough. Ich arbeite im Schnitt 14h am Tag, auch am Wochenende und liebe es.
Ich halte es einfach nur fuer kein Argument. Bekommen ja andere auch hin. Ob mit oder ohne COM-Team.
Ich halte es für ein Argument.
Politik mit SoMi zu machen (statt nur auf) ist riskant.
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@ehrba oh fair enough. Ich arbeite im Schnitt 14h am Tag, auch am Wochenende und liebe es.
Ich halte es einfach nur fuer kein Argument. Bekommen ja andere auch hin. Ob mit oder ohne COM-Team.
@pallenberg Ich halte "bekommen ja andere auch hin" nicht für ein Argument.
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@pallenberg Ich halte "bekommen ja andere auch hin" nicht für ein Argument.
@vger @pallenberg @Dressfleech
Bevor hier ein Battle entsteht, können wir uns vielleicht im Grundsatz darauf einigen,
1. dass wir uns freuen, dass @AwetTesfaiesus @katdro im Fediverse aktiv sind und
2. wir uns wünschen, dass sie zukünftig eine Fedifirst-Strategie fahren
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@vger @pallenberg @Dressfleech
Bevor hier ein Battle entsteht, können wir uns vielleicht im Grundsatz darauf einigen,
1. dass wir uns freuen, dass @AwetTesfaiesus @katdro im Fediverse aktiv sind und
2. wir uns wünschen, dass sie zukünftig eine Fedifirst-Strategie fahren
@ehrba Oh, bitte nicht falsch verstehen. Ich liebs wenn Politikys im Fedi aktiv sind

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@ehrba oh fair enough. Ich arbeite im Schnitt 14h am Tag, auch am Wochenende und liebe es.
Ich halte es einfach nur fuer kein Argument. Bekommen ja andere auch hin. Ob mit oder ohne COM-Team.
Ich finde, man kann nicht erwarten, dass Politiker*innen selbst ihre Social-Media-Präsenz betreuen. Dafür ist die Arbeitsbelastung zu hoch und ein Recht auf ein Privatleben haben die auch.
Allein: Wenn jemand eine Präsenz mit Namen und Bild hat, ist es berechtigt, zu erwarten, dass mindestens ein Teil der Antworten von *jemandem* gelesen wird und dass es auch gelegentlich eine Antwort gibt.
Sonst ist es ein Bot-Account.
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Ich finde, man kann nicht erwarten, dass Politiker*innen selbst ihre Social-Media-Präsenz betreuen. Dafür ist die Arbeitsbelastung zu hoch und ein Recht auf ein Privatleben haben die auch.
Allein: Wenn jemand eine Präsenz mit Namen und Bild hat, ist es berechtigt, zu erwarten, dass mindestens ein Teil der Antworten von *jemandem* gelesen wird und dass es auch gelegentlich eine Antwort gibt.
Sonst ist es ein Bot-Account.
@mina @pallenberg @ehrba @AwetTesfaiesus @katdro @Dressfleech
Vor allem besteht die Arbeit von Politikern aus Meetings/Sitzungen, Pressekonferenzen etc. Da ist es jetzt auch nicht immer sinnvoll oder möglich "nebenbei" Social-Media zu machen. Zumal sie sich ja auch fachlich in Themen einarbeiten müssen.
Bei Influencern besteht ja der Job an sich aus Social-Media. Das ist schon was anderes
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Ich finde, man kann nicht erwarten, dass Politiker*innen selbst ihre Social-Media-Präsenz betreuen. Dafür ist die Arbeitsbelastung zu hoch und ein Recht auf ein Privatleben haben die auch.
Allein: Wenn jemand eine Präsenz mit Namen und Bild hat, ist es berechtigt, zu erwarten, dass mindestens ein Teil der Antworten von *jemandem* gelesen wird und dass es auch gelegentlich eine Antwort gibt.
Sonst ist es ein Bot-Account.
@mina @pallenberg @ehrba @AwetTesfaiesus @katdro Was mir hier in der Diskussion auch zu kurz kommt ist, dass die Kommentare unter den Posts doch auch eine Inspiration für den Accountbetreiber sein können. Und gerade als Volksvertreter ist es doch eine ideale Quelle.
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Ich finde, man kann nicht erwarten, dass Politiker*innen selbst ihre Social-Media-Präsenz betreuen. Dafür ist die Arbeitsbelastung zu hoch und ein Recht auf ein Privatleben haben die auch.
Allein: Wenn jemand eine Präsenz mit Namen und Bild hat, ist es berechtigt, zu erwarten, dass mindestens ein Teil der Antworten von *jemandem* gelesen wird und dass es auch gelegentlich eine Antwort gibt.
Sonst ist es ein Bot-Account.
@mina @pallenberg @ehrba @AwetTesfaiesus @katdro @Dressfleech
Was ist denn eigentlich aus "On the Internet, nobody knows you're a dog" geworden?
Wenn mehrere Leute den Account "betreuen" erwarte ich das das im Profil steht - wenn ein Bezug auf eine reale Person gemacht werden soll (und so lese ich XYZ ist MdB ...)