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  3. Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

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  • quantium40@sueden.socialQ quantium40@sueden.social

    @HonkHase @AG_KRITIS Wie stellen die sich diese Videoüberwachung denn überhaupt vor? Sollen da an einer Stromtrasse mitten durch den Wald jetzt an jedem Mast mehrere Kameras hängen? Und die filmen dann alle Leute, die da auf dem Waldweg spazieren gehen oder joggen? Und Dronen in der Luft sollen sie auch erkennen?

    Das ist doch lächerlich! Es gibt nicht mal 230V-Strom für sowas da draußen und Mobilfunknetz für die Datenübertragung schlimmstenfalls auch nicht! 🤦‍♂️

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    angeldruckt@sueden.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #14

    @Quantium40 @HonkHase @AG_KRITIS
    Bah, das kann man doch mal einfach lauthals fordern, um die Realisierbarkeit (und Kosten) müssen sich dann andere kümmern, die liegt jedenfalls nicht im eigenen Ressort.

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    • honkhase@chaos.socialH honkhase@chaos.social

      Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

      Nach den Störungen der Berliner Stromversorgung etablieren sich zwei reflexartige politische Forderungen.

      1) Videoüberwachung im öffentlichen Raum

      2) Geheimhaltung von Plänen und Kartenmaterial zu KRITIS-Anlagen

      Beide scheitern jedoch an grundlegenden Realitäten der Infrastruktursicherheit und lenken von den eigentlich notwendigen Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz ab.

      Was wirklich funktioniert?
      Lest selbst:
      https://ag.kritis.info/2026/01/15/n-1-oder-stromausfall-berlins-infrastrukturproblem-hat-eine-technische-loesung/

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      fbn@ruhr.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #15

      @HonkHase
      Sehe ich auch so n-1 muss weiter gedacht werden, weg allein von elektrischen Betriebsmitteln hin auch zu Leitungswegen. Aber bis in die Niederspannung halte ich für überzogen und nicht praktikabel.
      Einzelne Redundanzen gibtves da immer aber niemals flächendeckend
      @AG_KRITIS

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      • honkhase@chaos.socialH honkhase@chaos.social

        Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

        Nach den Störungen der Berliner Stromversorgung etablieren sich zwei reflexartige politische Forderungen.

        1) Videoüberwachung im öffentlichen Raum

        2) Geheimhaltung von Plänen und Kartenmaterial zu KRITIS-Anlagen

        Beide scheitern jedoch an grundlegenden Realitäten der Infrastruktursicherheit und lenken von den eigentlich notwendigen Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz ab.

        Was wirklich funktioniert?
        Lest selbst:
        https://ag.kritis.info/2026/01/15/n-1-oder-stromausfall-berlins-infrastrukturproblem-hat-eine-technische-loesung/

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        vonmatterhorn@troet.cafe
        schrieb zuletzt editiert von
        #16

        @HonkHase @AG_KRITIS wieso fordert eigentlich niemand endlich die dezentrale Stromversorgung mit hocheffizienten Verbrennern? Die Lösung wäre doch so einfach und zugleich viel Medienwirksamer... Ich denke es wird sich genau gar nichts ändern.

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        • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
        • honkhase@chaos.socialH honkhase@chaos.social

          Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

          Nach den Störungen der Berliner Stromversorgung etablieren sich zwei reflexartige politische Forderungen.

          1) Videoüberwachung im öffentlichen Raum

          2) Geheimhaltung von Plänen und Kartenmaterial zu KRITIS-Anlagen

          Beide scheitern jedoch an grundlegenden Realitäten der Infrastruktursicherheit und lenken von den eigentlich notwendigen Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz ab.

          Was wirklich funktioniert?
          Lest selbst:
          https://ag.kritis.info/2026/01/15/n-1-oder-stromausfall-berlins-infrastrukturproblem-hat-eine-technische-loesung/

          dazzr@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
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          schrieb zuletzt editiert von
          #17

          @HonkHase @AG_KRITIS Danke für diesen sachlichen und präzisen Beitrag. Die Fragwürdigkeit/Nutzlosigkeit der reflexhaft vorgetragenen, anlasslosen Massenüberwachung ist schön herausgearbeitet. Und ein Video vom Baggerbiss taugt wirklich nur zur Erheiterung in den sozialen Medien.

          Dass vollständige Sicherheit nicht erreicht werden kann, ebenfalls gut dargestellt. Und was Geheimhaltung nicht lösen kann, auch 💯

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          • honkhase@chaos.socialH honkhase@chaos.social

            Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

            Nach den Störungen der Berliner Stromversorgung etablieren sich zwei reflexartige politische Forderungen.

            1) Videoüberwachung im öffentlichen Raum

            2) Geheimhaltung von Plänen und Kartenmaterial zu KRITIS-Anlagen

            Beide scheitern jedoch an grundlegenden Realitäten der Infrastruktursicherheit und lenken von den eigentlich notwendigen Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz ab.

            Was wirklich funktioniert?
            Lest selbst:
            https://ag.kritis.info/2026/01/15/n-1-oder-stromausfall-berlins-infrastrukturproblem-hat-eine-technische-loesung/

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            lafischer@infosec.exchange
            schrieb zuletzt editiert von
            #18

            N-1, Vorbereitung von Ersatz und Wiederherstellung sind die Grundprinzipien die eigentlich zum grundlegenden Verhalten gehören sollten — eben nicht nur in den definierten kritischen Infrastrukturen. Jede Infrastruktur, ob technisch, sozial oder politisch muss darauf vorbereitet sein, dass Komponenten spontan ausfallen. Die Ursache des Ausfalls ist erst im Detail wesentlich, wichtig ist zuerst die Frage ob und wie schnell die Funktionalität der Infrastruktur wiederhergestellt werden kann und was bis zum Zeitpunkt der erfolgreichen Wiederherstellung passiert.

            Das bedeutet nicht, dass wir alle Infrastrukturen so redundant aufbauen müssen, dass sie praktisch nicht ausfallen können. Das Wissen darum, dass Komponenten ausfallen irgendwann ausfallen werden, bedeutet aber, dass der Umfang der Auswirkungen vorher entschieden und geplant worden ist. Im Zweifel halt durch Unterlassung, aber im besten Fall durch eine transparent begründete Abwägung und Entscheidung.

            Danke für die gute und konstruktive Zusammenfassung, @AG_KRITIS

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            • honkhase@chaos.socialH honkhase@chaos.social

              Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

              Nach den Störungen der Berliner Stromversorgung etablieren sich zwei reflexartige politische Forderungen.

              1) Videoüberwachung im öffentlichen Raum

              2) Geheimhaltung von Plänen und Kartenmaterial zu KRITIS-Anlagen

              Beide scheitern jedoch an grundlegenden Realitäten der Infrastruktursicherheit und lenken von den eigentlich notwendigen Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz ab.

              Was wirklich funktioniert?
              Lest selbst:
              https://ag.kritis.info/2026/01/15/n-1-oder-stromausfall-berlins-infrastrukturproblem-hat-eine-technische-loesung/

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              schrieb zuletzt editiert von
              #19

              @HonkHase @AG_KRITIS Guter Artikel, vor allem was die Scheinlösungen angeht!

              Zum konkreten Anlass in Berlin: das betraf durchaus eine Ringleitung. Dummerweise hat man aber beide Zweige des Rings über die gleiche Kabelbrücke an das Kraftwerk/Umspannwerk (in der Karte grün eingekreist) geführt. 🫣

              Also weniger ein Fehler der Topologie denn der Topografie.

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              • honkhase@chaos.socialH honkhase@chaos.social

                Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

                Nach den Störungen der Berliner Stromversorgung etablieren sich zwei reflexartige politische Forderungen.

                1) Videoüberwachung im öffentlichen Raum

                2) Geheimhaltung von Plänen und Kartenmaterial zu KRITIS-Anlagen

                Beide scheitern jedoch an grundlegenden Realitäten der Infrastruktursicherheit und lenken von den eigentlich notwendigen Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz ab.

                Was wirklich funktioniert?
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                dillerjohann@hessen.socialD This user is from outside of this forum
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                schrieb zuletzt editiert von
                #20

                @HonkHase @AG_KRITIS

                Um Gesetze zur totalen Überwachung durchsetzen zu können, braucht es entsprechende Ereignisse . die je nach Möglichkeit mit heroischen theatralischen Berichten, den Grund erzeugen können!

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                • bithive@social.tchncs.deB bithive@social.tchncs.de

                  @HonkHase @AG_KRITIS hat die Videoüberwachung dann wenigstens eine redundante Stromversorgung?

                  punissuer@universeodon.comP This user is from outside of this forum
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                  punissuer@universeodon.com
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #21

                  @bithive @HonkHase @AG_KRITIS was nützts, wenn die Kamera ausfällt?

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • berndmehrtens@mastodon.socialB berndmehrtens@mastodon.social

                    @HonkHase @AG_KRITIS Wäre es tatsächlich ein Sabotageakt lokaler, linker Aktivisten, könnte eine flächendeckende Videoüberwachung schon helfen, die Täter zu ermitteln.

                    Allein, es glaubt doch niemand, dass hier linke Aktivisten am Werk waren. Jeder weiß, wer dahinter steckt. Und dagegen helfen keine Kameras.

                    Somit ist die Forderung nach Videoüberwachung ähnlich einzuordnen, wie die Forderung nach mehr Technik und Personal bei der Polizei nach Anschlägen. Das ist ursachenblinder Aktivismus.

                    ijon@chaos.socialI This user is from outside of this forum
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                    ijon@chaos.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #22

                    @berndmehrtens

                    "kann helfen die Täter zu ermitteln" --> hat mit der Verhinderung der Störung oder des Vorfalls nichts zu tun.

                    Wenn der Vorfall nicht verhindert wird, hat das mit "Schutz von KRITIS" nichts zu tun. Ermittlungsansätze haben schützt KRITIS nicht, es gibt nur mehr Arbeit für die unterbesetzte Polizei.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • berndmehrtens@mastodon.socialB berndmehrtens@mastodon.social

                      @HonkHase @AG_KRITIS Wäre es tatsächlich ein Sabotageakt lokaler, linker Aktivisten, könnte eine flächendeckende Videoüberwachung schon helfen, die Täter zu ermitteln.

                      Allein, es glaubt doch niemand, dass hier linke Aktivisten am Werk waren. Jeder weiß, wer dahinter steckt. Und dagegen helfen keine Kameras.

                      Somit ist die Forderung nach Videoüberwachung ähnlich einzuordnen, wie die Forderung nach mehr Technik und Personal bei der Polizei nach Anschlägen. Das ist ursachenblinder Aktivismus.

                      punissuer@universeodon.comP This user is from outside of this forum
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                      punissuer@universeodon.com
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #23

                      @berndmehrtens @HonkHase @AG_KRITIS Punkt ist, egal wer dahinter steckt, helfen keine Kameras. Wenn du sowas machst, ist die Möglichkeit erwischt zu werden bereits eingerechnet...

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • honkhase@chaos.socialH honkhase@chaos.social

                        Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

                        Nach den Störungen der Berliner Stromversorgung etablieren sich zwei reflexartige politische Forderungen.

                        1) Videoüberwachung im öffentlichen Raum

                        2) Geheimhaltung von Plänen und Kartenmaterial zu KRITIS-Anlagen

                        Beide scheitern jedoch an grundlegenden Realitäten der Infrastruktursicherheit und lenken von den eigentlich notwendigen Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz ab.

                        Was wirklich funktioniert?
                        Lest selbst:
                        https://ag.kritis.info/2026/01/15/n-1-oder-stromausfall-berlins-infrastrukturproblem-hat-eine-technische-loesung/

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                        m@ms.vg
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #24

                        @HonkHase @AG_KRITIS Sind denn wenigstens die Videokameras redundant angebunden oder muss da auch nur ein Kabel abgepitscht werden?

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • honkhase@chaos.socialH honkhase@chaos.social

                          Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

                          Nach den Störungen der Berliner Stromversorgung etablieren sich zwei reflexartige politische Forderungen.

                          1) Videoüberwachung im öffentlichen Raum

                          2) Geheimhaltung von Plänen und Kartenmaterial zu KRITIS-Anlagen

                          Beide scheitern jedoch an grundlegenden Realitäten der Infrastruktursicherheit und lenken von den eigentlich notwendigen Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz ab.

                          Was wirklich funktioniert?
                          Lest selbst:
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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #25

                          @HonkHase @AG_KRITIS

                          Das erinnert mich an die Landkarten aus der DDR. Da gab es auch oft nichts außerhalb, damit man nicht weiß, wohin man fliehen könnte.

                          Und Straßen in Grenznähe waren auch manipuliert, um zu verwirren und Flüchtende umzulenken.

                          https://www.hdg.de/lemo/bestand/objekt/karte-verwaltungskarte-ddr.html

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                            Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

                            Nach den Störungen der Berliner Stromversorgung etablieren sich zwei reflexartige politische Forderungen.

                            1) Videoüberwachung im öffentlichen Raum

                            2) Geheimhaltung von Plänen und Kartenmaterial zu KRITIS-Anlagen

                            Beide scheitern jedoch an grundlegenden Realitäten der Infrastruktursicherheit und lenken von den eigentlich notwendigen Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz ab.

                            Was wirklich funktioniert?
                            Lest selbst:
                            https://ag.kritis.info/2026/01/15/n-1-oder-stromausfall-berlins-infrastrukturproblem-hat-eine-technische-loesung/

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #26

                            @HonkHase @AG_KRITIS
                            Na, wenigstend sucht sich der Strom den Weg des geringsten Widerstandes.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                              Die @AG_KRITIS Analyse zum Berliner Stromausfall:

                              Nach den Störungen der Berliner Stromversorgung etablieren sich zwei reflexartige politische Forderungen.

                              1) Videoüberwachung im öffentlichen Raum

                              2) Geheimhaltung von Plänen und Kartenmaterial zu KRITIS-Anlagen

                              Beide scheitern jedoch an grundlegenden Realitäten der Infrastruktursicherheit und lenken von den eigentlich notwendigen Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz ab.

                              Was wirklich funktioniert?
                              Lest selbst:
                              https://ag.kritis.info/2026/01/15/n-1-oder-stromausfall-berlins-infrastrukturproblem-hat-eine-technische-loesung/

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #27

                              @HonkHase @AG_KRITIS

                              Ich verstehe nicht warum reaktionäre Dumpfbacken wie Wegner und Doperind nicht einfach mal ihre schmierige Populistenfresse halten und endlich Leuten wie Manuel Atug die auch was von kritischer Infrastruktur verstehen das Handeln überlassen.

                              ralphstark@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                                @Quantium40

                                Das ist einfach nur eine Frage des richtigen Netzteils. Man kann 230V AC auf 12V DC transformieren. Das geht natürlich auch mit 380.000V. 🥳🫣

                                @HonkHase @AG_KRITIS

                                applewoi@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #28

                                @Saupreiss @Quantium40 @HonkHase @AG_KRITIS

                                Für 380kV müssen die "Netzteile" aber normalerweise etwas größer sein. 🫣

                                saupreiss@pfalz.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • applewoi@mastodon.socialA applewoi@mastodon.social

                                  @Saupreiss @Quantium40 @HonkHase @AG_KRITIS

                                  Für 380kV müssen die "Netzteile" aber normalerweise etwas größer sein. 🫣

                                  saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #29

                                  @AppleWoi

                                  Natürlich. Und man muss sie abklemmen.
                                  Man wird berechnen und wahrscheinlich auch bemerken können, was das für die Systemverfügbarkeit dann ausmacht.

                                  @Quantium40 @HonkHase @AG_KRITIS

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • applewoi@mastodon.socialA applewoi@mastodon.social

                                    @HonkHase @AG_KRITIS

                                    Ich verstehe nicht warum reaktionäre Dumpfbacken wie Wegner und Doperind nicht einfach mal ihre schmierige Populistenfresse halten und endlich Leuten wie Manuel Atug die auch was von kritischer Infrastruktur verstehen das Handeln überlassen.

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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #30

                                    Sehr einfach, das würde Geld kosten. Und mit vernünftigen Maßnahmen kann man nicht den Überwachungsstaat ausbauen.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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