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Was soll man dazu noch sagen...?!

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berlinmittekrisekritis
17 Beiträge 13 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • spnl@hessen.socialS spnl@hessen.social

    @vogelspur Ernst gemeinte Fragen:

    War es nicht so, dass Mobilfunk während des Stromausfalls verfügbar war?

    Und da sich Betroffene in einer Krisensituation wahrscheinlich auch zeitweise außerhalb (Arbeitsplatz, Freunde, Verwandte, …) aufhalten, ist eine Kommunikation über soziale Netzwerke nicht sinnvoll?

    Und sind nicht auch andere Krisenursachen denkbar abseits des #Stromausfall|s?

    Was mir allerdings gar nicht gefällt: Menschen ohne WhatsApp sind ausgeschlossen.

    #Berlin

    vogelspur@troet.cafeV This user is from outside of this forum
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    vogelspur@troet.cafe
    schrieb zuletzt editiert von
    #6

    @spnl
    Wie der Tagesspiegel schon schrieb: Mobilfunk war im betroffenen Gebiet teilweise nicht verfügbar.

    Ich werde an jeder Stelle, an der staatliche Stellen meinen, Whatsapp, Facebook, X und Co. seien geeignete Kommunikationswege Kritik üben.
    Man würde doch hoffen, dass die Sensibilität bei dem Thema zunimmt und man das nicht auch noch ausgerechnet bei Kritis weiter forciert.

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    • vogelspur@troet.cafeV vogelspur@troet.cafe

      Was soll man dazu noch sagen...?!

      In Berlin Mitte richtet die Verwaltung jetzt einen
      whatsapp-Kanal (!)
      ein für Krisenkommunikation mit Bevölkerung.
      Tagesspiegel (Checkpoint) merkt süffisant an: "Allerdings: Während des Blackouts war Whatsapp wie viele andere Internetdienste in weiten Teilen des Gebiets nicht nutzbar."

      Man fragt sich echt, was für Drogen die nehmen.

      #Berlin #Mitte #Krise #Kritis

      noblefeu@federation.networkN This user is from outside of this forum
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      noblefeu@federation.network
      schrieb zuletzt editiert von
      #7

      @vogelspur@troet.cafe

      Auch oder nur, das ist hier die Frage.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • vogelspur@troet.cafeV vogelspur@troet.cafe

        Was soll man dazu noch sagen...?!

        In Berlin Mitte richtet die Verwaltung jetzt einen
        whatsapp-Kanal (!)
        ein für Krisenkommunikation mit Bevölkerung.
        Tagesspiegel (Checkpoint) merkt süffisant an: "Allerdings: Während des Blackouts war Whatsapp wie viele andere Internetdienste in weiten Teilen des Gebiets nicht nutzbar."

        Man fragt sich echt, was für Drogen die nehmen.

        #Berlin #Mitte #Krise #Kritis

        hazelgnash@tabletop.socialH This user is from outside of this forum
        hazelgnash@tabletop.socialH This user is from outside of this forum
        hazelgnash@tabletop.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #8

        @vogelspur wurde mal annehmen die Drogen sind entweder Lobbyismus und/oder mangelnde Medienkompetenz/-Bildung.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • vogelspur@troet.cafeV vogelspur@troet.cafe

          Was soll man dazu noch sagen...?!

          In Berlin Mitte richtet die Verwaltung jetzt einen
          whatsapp-Kanal (!)
          ein für Krisenkommunikation mit Bevölkerung.
          Tagesspiegel (Checkpoint) merkt süffisant an: "Allerdings: Während des Blackouts war Whatsapp wie viele andere Internetdienste in weiten Teilen des Gebiets nicht nutzbar."

          Man fragt sich echt, was für Drogen die nehmen.

          #Berlin #Mitte #Krise #Kritis

          tunda@layer8.spaceT This user is from outside of this forum
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          tunda@layer8.space
          schrieb zuletzt editiert von
          #9

          @vogelspur Staat und Verwaltung glauben an Magie.

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • spnl@hessen.socialS spnl@hessen.social

            @vogelspur Ernst gemeinte Fragen:

            War es nicht so, dass Mobilfunk während des Stromausfalls verfügbar war?

            Und da sich Betroffene in einer Krisensituation wahrscheinlich auch zeitweise außerhalb (Arbeitsplatz, Freunde, Verwandte, …) aufhalten, ist eine Kommunikation über soziale Netzwerke nicht sinnvoll?

            Und sind nicht auch andere Krisenursachen denkbar abseits des #Stromausfall|s?

            Was mir allerdings gar nicht gefällt: Menschen ohne WhatsApp sind ausgeschlossen.

            #Berlin

            ananas@social.linux.pizzaA This user is from outside of this forum
            ananas@social.linux.pizzaA This user is from outside of this forum
            ananas@social.linux.pizza
            schrieb zuletzt editiert von
            #10

            @spnl @vogelspur Gute Frage! Kommunikationsfähigkeit ist gerade in Krisenzeiten eine Priorität. Dabei ist zentralisierte Infrastruktur ein Problem, gerade wegen der Anfälligkeit bei Stromausfällen etc.
            Eine sinnvolle, weil resilientere, Alternative könnte in #meshnet Projekten wie etwa #meshtastic bestehen, deren Aufbau und Entwicklung sicherlich von öffentlicher Förderung profitieren würden.

            scops@social.tchncs.deS 1 Antwort Letzte Antwort
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            • vogelspur@troet.cafeV vogelspur@troet.cafe

              Was soll man dazu noch sagen...?!

              In Berlin Mitte richtet die Verwaltung jetzt einen
              whatsapp-Kanal (!)
              ein für Krisenkommunikation mit Bevölkerung.
              Tagesspiegel (Checkpoint) merkt süffisant an: "Allerdings: Während des Blackouts war Whatsapp wie viele andere Internetdienste in weiten Teilen des Gebiets nicht nutzbar."

              Man fragt sich echt, was für Drogen die nehmen.

              #Berlin #Mitte #Krise #Kritis

              anhedoniaisreal@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
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              anhedoniaisreal@social.tchncs.de
              schrieb zuletzt editiert von
              #11

              @vogelspur In einer besseren Welt hätte die Verwaltung jetzt Meshtastic gepusht. Schade.

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • ananas@social.linux.pizzaA ananas@social.linux.pizza

                @spnl @vogelspur Gute Frage! Kommunikationsfähigkeit ist gerade in Krisenzeiten eine Priorität. Dabei ist zentralisierte Infrastruktur ein Problem, gerade wegen der Anfälligkeit bei Stromausfällen etc.
                Eine sinnvolle, weil resilientere, Alternative könnte in #meshnet Projekten wie etwa #meshtastic bestehen, deren Aufbau und Entwicklung sicherlich von öffentlicher Förderung profitieren würden.

                scops@social.tchncs.deS This user is from outside of this forum
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                scops@social.tchncs.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #12

                @ananas @spnl @vogelspur full ack. Staatlich gefördertes LoRa netz wär the way to go...

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • spnl@hessen.socialS spnl@hessen.social

                  @vogelspur Ernst gemeinte Fragen:

                  War es nicht so, dass Mobilfunk während des Stromausfalls verfügbar war?

                  Und da sich Betroffene in einer Krisensituation wahrscheinlich auch zeitweise außerhalb (Arbeitsplatz, Freunde, Verwandte, …) aufhalten, ist eine Kommunikation über soziale Netzwerke nicht sinnvoll?

                  Und sind nicht auch andere Krisenursachen denkbar abseits des #Stromausfall|s?

                  Was mir allerdings gar nicht gefällt: Menschen ohne WhatsApp sind ausgeschlossen.

                  #Berlin

                  vogelspur@troet.cafeV This user is from outside of this forum
                  vogelspur@troet.cafeV This user is from outside of this forum
                  vogelspur@troet.cafe
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #13

                  @spnl
                  Ach guck, der rbb hat aktuell was zu Mobilfunk bei Stromausfall:

                  "Viele dieser Netze sind nicht dazu ausgelegt, im Krisenfall länger zu funktionieren" https://www.rbb24.de/content/rbb/r24/panorama/beitrag/2026/02/berlin-stromausfall-zehlendorf-experte-handynetze-ausgefallen.html

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • vogelspur@troet.cafeV vogelspur@troet.cafe

                    Was soll man dazu noch sagen...?!

                    In Berlin Mitte richtet die Verwaltung jetzt einen
                    whatsapp-Kanal (!)
                    ein für Krisenkommunikation mit Bevölkerung.
                    Tagesspiegel (Checkpoint) merkt süffisant an: "Allerdings: Während des Blackouts war Whatsapp wie viele andere Internetdienste in weiten Teilen des Gebiets nicht nutzbar."

                    Man fragt sich echt, was für Drogen die nehmen.

                    #Berlin #Mitte #Krise #Kritis

                    m@ms.vgM This user is from outside of this forum
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                    m@ms.vg
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #14

                    @vogelspur Ich kenne noch die NATO Stay at Home Strategie. Bei Atomkrieg unter den Tisch, Hände über den Kopf und auf Hilfe warten. Staat und Bevölkerungsschutz war und ist immer Schlangenlöl gewesen. Auch das bei einem GAU Sonderzüge die Leute evakuieren. Der Sozialstaat wird schon in Friedenszeiten bekämpft und knapp gehalten. Der Staat ist in Kriesen noch weiter weg.

                    Nachbarschaft ist relevant, ob die Krise geschafft wird.

                    xriss@troet.cafeX 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • vogelspur@troet.cafeV vogelspur@troet.cafe

                      Was soll man dazu noch sagen...?!

                      In Berlin Mitte richtet die Verwaltung jetzt einen
                      whatsapp-Kanal (!)
                      ein für Krisenkommunikation mit Bevölkerung.
                      Tagesspiegel (Checkpoint) merkt süffisant an: "Allerdings: Während des Blackouts war Whatsapp wie viele andere Internetdienste in weiten Teilen des Gebiets nicht nutzbar."

                      Man fragt sich echt, was für Drogen die nehmen.

                      #Berlin #Mitte #Krise #Kritis

                      xriss@troet.cafeX This user is from outside of this forum
                      xriss@troet.cafeX This user is from outside of this forum
                      xriss@troet.cafe
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #15

                      @vogelspur

                      Ich hatte derweil Kontakt mit einem an der Entscheidung Beteiligten (weil ich mehrere Mails an Bezirksamt und Leute, von denen ich glaube, dass sie daran beteiligt waren, schrieb)

                      Die Antwort klingt dann weniger aufregend: soll sich niederschwellig an Menschen wenden, die kein Nina / Katwarn haben.

                      vogelspur@troet.cafeV 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • m@ms.vgM m@ms.vg

                        @vogelspur Ich kenne noch die NATO Stay at Home Strategie. Bei Atomkrieg unter den Tisch, Hände über den Kopf und auf Hilfe warten. Staat und Bevölkerungsschutz war und ist immer Schlangenlöl gewesen. Auch das bei einem GAU Sonderzüge die Leute evakuieren. Der Sozialstaat wird schon in Friedenszeiten bekämpft und knapp gehalten. Der Staat ist in Kriesen noch weiter weg.

                        Nachbarschaft ist relevant, ob die Krise geschafft wird.

                        xriss@troet.cafeX This user is from outside of this forum
                        xriss@troet.cafeX This user is from outside of this forum
                        xriss@troet.cafe
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #16

                        @vogelspur @m

                        Na ja. Das ist in den ersten 1 - 2 Tagen Schlangenöl. Deswegen ja der Rat mit Wasser für 3 Tage und Kurbelradio.

                        Aber selbst in Berlin wurden Hilfebedürftige aus Wohnungen geholt, Pflegeheime und Krankenhäuser vor dem Wiedereinschalten mit Strom versorgt.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • xriss@troet.cafeX xriss@troet.cafe

                          @vogelspur

                          Ich hatte derweil Kontakt mit einem an der Entscheidung Beteiligten (weil ich mehrere Mails an Bezirksamt und Leute, von denen ich glaube, dass sie daran beteiligt waren, schrieb)

                          Die Antwort klingt dann weniger aufregend: soll sich niederschwellig an Menschen wenden, die kein Nina / Katwarn haben.

                          vogelspur@troet.cafeV This user is from outside of this forum
                          vogelspur@troet.cafeV This user is from outside of this forum
                          vogelspur@troet.cafe
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #17

                          @xriss
                          Ich werde an jeder Stelle, an der staatliche Stellen meinen, Whatsapp, Facebook, X und Co. seien geeignete Kommunikationswege Kritik üben.
                          Man würde doch hoffen, dass die Sensibilität bei dem Thema zunimmt und man das nicht auch noch ausgerechnet bei Kritis weiter forciert.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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