Was soll man dazu noch sagen...?!
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@vogelspur Ernst gemeinte Fragen:
War es nicht so, dass Mobilfunk während des Stromausfalls verfügbar war?
Und da sich Betroffene in einer Krisensituation wahrscheinlich auch zeitweise außerhalb (Arbeitsplatz, Freunde, Verwandte, …) aufhalten, ist eine Kommunikation über soziale Netzwerke nicht sinnvoll?
Und sind nicht auch andere Krisenursachen denkbar abseits des #Stromausfall|s?
Was mir allerdings gar nicht gefällt: Menschen ohne WhatsApp sind ausgeschlossen.
@spnl
Wie der Tagesspiegel schon schrieb: Mobilfunk war im betroffenen Gebiet teilweise nicht verfügbar.Ich werde an jeder Stelle, an der staatliche Stellen meinen, Whatsapp, Facebook, X und Co. seien geeignete Kommunikationswege Kritik üben.
Man würde doch hoffen, dass die Sensibilität bei dem Thema zunimmt und man das nicht auch noch ausgerechnet bei Kritis weiter forciert. -
Was soll man dazu noch sagen...?!
In Berlin Mitte richtet die Verwaltung jetzt einen
whatsapp-Kanal (!)
ein für Krisenkommunikation mit Bevölkerung.
Tagesspiegel (Checkpoint) merkt süffisant an: "Allerdings: Während des Blackouts war Whatsapp wie viele andere Internetdienste in weiten Teilen des Gebiets nicht nutzbar."Man fragt sich echt, was für Drogen die nehmen.
@vogelspur@troet.cafe
Auch oder nur, das ist hier die Frage. -
Was soll man dazu noch sagen...?!
In Berlin Mitte richtet die Verwaltung jetzt einen
whatsapp-Kanal (!)
ein für Krisenkommunikation mit Bevölkerung.
Tagesspiegel (Checkpoint) merkt süffisant an: "Allerdings: Während des Blackouts war Whatsapp wie viele andere Internetdienste in weiten Teilen des Gebiets nicht nutzbar."Man fragt sich echt, was für Drogen die nehmen.
@vogelspur wurde mal annehmen die Drogen sind entweder Lobbyismus und/oder mangelnde Medienkompetenz/-Bildung.
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Was soll man dazu noch sagen...?!
In Berlin Mitte richtet die Verwaltung jetzt einen
whatsapp-Kanal (!)
ein für Krisenkommunikation mit Bevölkerung.
Tagesspiegel (Checkpoint) merkt süffisant an: "Allerdings: Während des Blackouts war Whatsapp wie viele andere Internetdienste in weiten Teilen des Gebiets nicht nutzbar."Man fragt sich echt, was für Drogen die nehmen.
@vogelspur Staat und Verwaltung glauben an Magie.
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@vogelspur Ernst gemeinte Fragen:
War es nicht so, dass Mobilfunk während des Stromausfalls verfügbar war?
Und da sich Betroffene in einer Krisensituation wahrscheinlich auch zeitweise außerhalb (Arbeitsplatz, Freunde, Verwandte, …) aufhalten, ist eine Kommunikation über soziale Netzwerke nicht sinnvoll?
Und sind nicht auch andere Krisenursachen denkbar abseits des #Stromausfall|s?
Was mir allerdings gar nicht gefällt: Menschen ohne WhatsApp sind ausgeschlossen.
@spnl @vogelspur Gute Frage! Kommunikationsfähigkeit ist gerade in Krisenzeiten eine Priorität. Dabei ist zentralisierte Infrastruktur ein Problem, gerade wegen der Anfälligkeit bei Stromausfällen etc.
Eine sinnvolle, weil resilientere, Alternative könnte in #meshnet Projekten wie etwa #meshtastic bestehen, deren Aufbau und Entwicklung sicherlich von öffentlicher Förderung profitieren würden. -
Was soll man dazu noch sagen...?!
In Berlin Mitte richtet die Verwaltung jetzt einen
whatsapp-Kanal (!)
ein für Krisenkommunikation mit Bevölkerung.
Tagesspiegel (Checkpoint) merkt süffisant an: "Allerdings: Während des Blackouts war Whatsapp wie viele andere Internetdienste in weiten Teilen des Gebiets nicht nutzbar."Man fragt sich echt, was für Drogen die nehmen.
@vogelspur In einer besseren Welt hätte die Verwaltung jetzt Meshtastic gepusht. Schade.
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@spnl @vogelspur Gute Frage! Kommunikationsfähigkeit ist gerade in Krisenzeiten eine Priorität. Dabei ist zentralisierte Infrastruktur ein Problem, gerade wegen der Anfälligkeit bei Stromausfällen etc.
Eine sinnvolle, weil resilientere, Alternative könnte in #meshnet Projekten wie etwa #meshtastic bestehen, deren Aufbau und Entwicklung sicherlich von öffentlicher Förderung profitieren würden.@ananas @spnl @vogelspur full ack. Staatlich gefördertes LoRa netz wär the way to go...
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@vogelspur Ernst gemeinte Fragen:
War es nicht so, dass Mobilfunk während des Stromausfalls verfügbar war?
Und da sich Betroffene in einer Krisensituation wahrscheinlich auch zeitweise außerhalb (Arbeitsplatz, Freunde, Verwandte, …) aufhalten, ist eine Kommunikation über soziale Netzwerke nicht sinnvoll?
Und sind nicht auch andere Krisenursachen denkbar abseits des #Stromausfall|s?
Was mir allerdings gar nicht gefällt: Menschen ohne WhatsApp sind ausgeschlossen.
@spnl
Ach guck, der rbb hat aktuell was zu Mobilfunk bei Stromausfall:"Viele dieser Netze sind nicht dazu ausgelegt, im Krisenfall länger zu funktionieren" https://www.rbb24.de/content/rbb/r24/panorama/beitrag/2026/02/berlin-stromausfall-zehlendorf-experte-handynetze-ausgefallen.html
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Was soll man dazu noch sagen...?!
In Berlin Mitte richtet die Verwaltung jetzt einen
whatsapp-Kanal (!)
ein für Krisenkommunikation mit Bevölkerung.
Tagesspiegel (Checkpoint) merkt süffisant an: "Allerdings: Während des Blackouts war Whatsapp wie viele andere Internetdienste in weiten Teilen des Gebiets nicht nutzbar."Man fragt sich echt, was für Drogen die nehmen.
@vogelspur Ich kenne noch die NATO Stay at Home Strategie. Bei Atomkrieg unter den Tisch, Hände über den Kopf und auf Hilfe warten. Staat und Bevölkerungsschutz war und ist immer Schlangenlöl gewesen. Auch das bei einem GAU Sonderzüge die Leute evakuieren. Der Sozialstaat wird schon in Friedenszeiten bekämpft und knapp gehalten. Der Staat ist in Kriesen noch weiter weg.
Nachbarschaft ist relevant, ob die Krise geschafft wird.
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Was soll man dazu noch sagen...?!
In Berlin Mitte richtet die Verwaltung jetzt einen
whatsapp-Kanal (!)
ein für Krisenkommunikation mit Bevölkerung.
Tagesspiegel (Checkpoint) merkt süffisant an: "Allerdings: Während des Blackouts war Whatsapp wie viele andere Internetdienste in weiten Teilen des Gebiets nicht nutzbar."Man fragt sich echt, was für Drogen die nehmen.
Ich hatte derweil Kontakt mit einem an der Entscheidung Beteiligten (weil ich mehrere Mails an Bezirksamt und Leute, von denen ich glaube, dass sie daran beteiligt waren, schrieb)
Die Antwort klingt dann weniger aufregend: soll sich niederschwellig an Menschen wenden, die kein Nina / Katwarn haben.
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@vogelspur Ich kenne noch die NATO Stay at Home Strategie. Bei Atomkrieg unter den Tisch, Hände über den Kopf und auf Hilfe warten. Staat und Bevölkerungsschutz war und ist immer Schlangenlöl gewesen. Auch das bei einem GAU Sonderzüge die Leute evakuieren. Der Sozialstaat wird schon in Friedenszeiten bekämpft und knapp gehalten. Der Staat ist in Kriesen noch weiter weg.
Nachbarschaft ist relevant, ob die Krise geschafft wird.
Na ja. Das ist in den ersten 1 - 2 Tagen Schlangenöl. Deswegen ja der Rat mit Wasser für 3 Tage und Kurbelradio.
Aber selbst in Berlin wurden Hilfebedürftige aus Wohnungen geholt, Pflegeheime und Krankenhäuser vor dem Wiedereinschalten mit Strom versorgt.
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Ich hatte derweil Kontakt mit einem an der Entscheidung Beteiligten (weil ich mehrere Mails an Bezirksamt und Leute, von denen ich glaube, dass sie daran beteiligt waren, schrieb)
Die Antwort klingt dann weniger aufregend: soll sich niederschwellig an Menschen wenden, die kein Nina / Katwarn haben.
@xriss
Ich werde an jeder Stelle, an der staatliche Stellen meinen, Whatsapp, Facebook, X und Co. seien geeignete Kommunikationswege Kritik üben.
Man würde doch hoffen, dass die Sensibilität bei dem Thema zunimmt und man das nicht auch noch ausgerechnet bei Kritis weiter forciert. -
E energisch_@troet.cafe shared this topic