Kurzum: Wow – mit so viel Feedback hätten wir nicht gerechnet.
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Kurzum: Wow – mit so viel Feedback hätten wir nicht gerechnet. Anzahl und Ton einzelner Beiträge führt uns vor Augen, dass wir Euch noch eine Erklärung schuldig sind. Und ja, wir können absolut nachvollziehen, dass Ihr nicht zufrieden seid mit dieser Entscheidung. Daher lasst uns unseren Schritt genauer erklären und Transparenz herstellen:
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Kurzum: Wow – mit so viel Feedback hätten wir nicht gerechnet. Anzahl und Ton einzelner Beiträge führt uns vor Augen, dass wir Euch noch eine Erklärung schuldig sind. Und ja, wir können absolut nachvollziehen, dass Ihr nicht zufrieden seid mit dieser Entscheidung. Daher lasst uns unseren Schritt genauer erklären und Transparenz herstellen:
Zwei Fragen:
1. Wurden Inhalte für Mastodon je spezifisch aufbereitet, oder griff man prinzipiell auf die bereits für andere Plattformen erstellen Inhalte zurück?
2. Wie groß sind die geschätzten Einsparungen (finanziell oder personell in Stunden/Woche), die man sich mit diesen Schritt erhofft?
Sehr schade! Ihr verlasst nicht eine Plattform, ihr verlasst das eine offene Netz.
... Die Fragen sind angelehnt and die Fragen, die die @lagedernation and die Stadt Mainz stelle

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N necrosis@chaos.social shared this topic
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Kurzum: Wow – mit so viel Feedback hätten wir nicht gerechnet. Anzahl und Ton einzelner Beiträge führt uns vor Augen, dass wir Euch noch eine Erklärung schuldig sind. Und ja, wir können absolut nachvollziehen, dass Ihr nicht zufrieden seid mit dieser Entscheidung. Daher lasst uns unseren Schritt genauer erklären und Transparenz herstellen:
@verbraucherzentrale_sh Klar! Alle Akteure können die vielen verschiedenen social Media-Kanäle nur im Rahmen ihrer Ressourcen bespielen. Und ich finde es aus verschiedenen Gründen auch legitim, wenn man nicht komplett #FediFirst oder #FediOnly geht. Aber wenigstens eine +1-Strategie muss doch möglich sein. Gerade, wenn es um #Verbraucherschutz gehen soll! Und erst recht, wenn man sich aus öffentlichen Zuwendungen finanziert!
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@verbraucherzentrale_sh Klar! Alle Akteure können die vielen verschiedenen social Media-Kanäle nur im Rahmen ihrer Ressourcen bespielen. Und ich finde es aus verschiedenen Gründen auch legitim, wenn man nicht komplett #FediFirst oder #FediOnly geht. Aber wenigstens eine +1-Strategie muss doch möglich sein. Gerade, wenn es um #Verbraucherschutz gehen soll! Und erst recht, wenn man sich aus öffentlichen Zuwendungen finanziert!
@verbraucherzentrale_sh Drüben bei @gerichteSH müssen wir auch öfter einmal einzelne Projekte mangels verfügbarer Arbeitskraft auf Halde legen. Aber wir kämen NIE (!) auf die Idee, die Arbeit auf Mastodon zugunsten anderer Netzwerke auszusetzen.
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E ebinger@bildung.social shared this topic
J jantietje@norden.social shared this topic
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Kurzum: Wow – mit so viel Feedback hätten wir nicht gerechnet. Anzahl und Ton einzelner Beiträge führt uns vor Augen, dass wir Euch noch eine Erklärung schuldig sind. Und ja, wir können absolut nachvollziehen, dass Ihr nicht zufrieden seid mit dieser Entscheidung. Daher lasst uns unseren Schritt genauer erklären und Transparenz herstellen:
Moment mal: Die VERLASSEN Mastodon?
Zugunsten von Facebook?Hm. In der aktuellen politischen Lage eine sehr "interessante" Entscheidung.
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B bruno@federation.network shared this topic