Disclaimer:
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Disclaimer:
Diese Geschichte ist frei erfunden. Jeder Bezug zu lebenden oder toten Personen ist zufällig und vööööllig unbeabsichtigt. Es werden Verbindungen dargestellt, die so im wahren Leben nicht existieren. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und einen wunderschönen 1. Advent.
Prolog
“Muss das wirklich sein?”
Traurig schaut Tami drein und zieht die Fesseln noch etwas fester an der Stuhllehne.“Ich mag es lieber, wenn ich dich fessel. Das macht mehr Spaß.”
Tamis Hand gleitet sanft über die Wange von SchwedenPete und schaut runter zu Sunny, die sich bemüht, auch die Fesseln an den Füßen so festzuzurren, dass sie nicht aufgehen.
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Prolog
“Muss das wirklich sein?”
Traurig schaut Tami drein und zieht die Fesseln noch etwas fester an der Stuhllehne.“Ich mag es lieber, wenn ich dich fessel. Das macht mehr Spaß.”
Tamis Hand gleitet sanft über die Wange von SchwedenPete und schaut runter zu Sunny, die sich bemüht, auch die Fesseln an den Füßen so festzuzurren, dass sie nicht aufgehen.
Tag 1:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Die Kegelrobbe kommt mit Nalla und Pippa vom Gassi gehen durch die große Haustür. Die beiden Hunden ziehen an der Leine, da sie sofort entdecken, dass hier etwas anders ist als sonst.Robbe läuft mit ihnen zum Wohnzimmer und sieht den angeschnallten Pete schon von weitem.
“Sorry, Pete. Ich habe wirklich für dich gestimmt die ganze Zeit. Aber die anderen wollen dieses Jahr ein ruhiges Weihnachten. Das war einfach zu viel für sie letztes Jahr.”
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Tag 1:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Die Kegelrobbe kommt mit Nalla und Pippa vom Gassi gehen durch die große Haustür. Die beiden Hunden ziehen an der Leine, da sie sofort entdecken, dass hier etwas anders ist als sonst.Robbe läuft mit ihnen zum Wohnzimmer und sieht den angeschnallten Pete schon von weitem.
“Sorry, Pete. Ich habe wirklich für dich gestimmt die ganze Zeit. Aber die anderen wollen dieses Jahr ein ruhiges Weihnachten. Das war einfach zu viel für sie letztes Jahr.”
Tag 2
#PetesWeihnachtsGeschichte
Tamis Katze Benny schlendert durch die Wohngemeinschaft und schnuppert überall mal rein. Es ist herrlich für die Tiere. Überall kraulende Menschen, alles steht halbwegs offen und überall kann man etwas zu essen abstauben.Fiona kommt ihr entgegen, aber versucht so zu tun, als würde sie Benny nicht wahrnehmen.
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Tag 2
#PetesWeihnachtsGeschichte
Tamis Katze Benny schlendert durch die Wohngemeinschaft und schnuppert überall mal rein. Es ist herrlich für die Tiere. Überall kraulende Menschen, alles steht halbwegs offen und überall kann man etwas zu essen abstauben.Fiona kommt ihr entgegen, aber versucht so zu tun, als würde sie Benny nicht wahrnehmen.
“Hallo Zuckerschnute!”
Benny stellt sich Fiona in den Weg.“Wohin des Weges?”
Wenn eine Katze herablassend blicken könnte, dann würde Fiona sowas von herablassend schauen.
“Ich will zu meiner Füchsin. Sie hat leckeres Futter gekauft und ich muss meine Haarbüschel bei ihr auf der Couch entsorgen.”
Benny hat nie verstanden, dass Fiona ihr Futterdosen Aufmacherin “Füchsin” nennt. Ja klar, sie hat rote Haare, aber ansonsten riecht sie ganz angenehm und überhaupt nicht nach einem Fuchs.
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“Hallo Zuckerschnute!”
Benny stellt sich Fiona in den Weg.“Wohin des Weges?”
Wenn eine Katze herablassend blicken könnte, dann würde Fiona sowas von herablassend schauen.
“Ich will zu meiner Füchsin. Sie hat leckeres Futter gekauft und ich muss meine Haarbüschel bei ihr auf der Couch entsorgen.”
Benny hat nie verstanden, dass Fiona ihr Futterdosen Aufmacherin “Füchsin” nennt. Ja klar, sie hat rote Haare, aber ansonsten riecht sie ganz angenehm und überhaupt nicht nach einem Fuchs.
Aber was weiß er schon.
Er nennt seine Dosenaufmacherin einfach Futterlieferant. Warum sollte man sich andere Namen ausdenken.
“Darf ich mit?” fragt Benny.
Fiona schaut ihn eindringlich an. Sehr eindringlich.
“Nein!”,sagt Fiona, geht weiter, würdigt Benny keines Blickes mehr und stolziert davon.
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Aber was weiß er schon.
Er nennt seine Dosenaufmacherin einfach Futterlieferant. Warum sollte man sich andere Namen ausdenken.
“Darf ich mit?” fragt Benny.
Fiona schaut ihn eindringlich an. Sehr eindringlich.
“Nein!”,sagt Fiona, geht weiter, würdigt Benny keines Blickes mehr und stolziert davon.
“Wer nicht will, der hat schon", denkt sich Benny. Und Fiona hatte schon das eine oder andere Mal von Bennys Leidenschaft gekostet. Außerdem hatte Fionas Dosenöffnerin diese hässliche Tassensammlung. Und er durfte sie damals nicht vom Tisch werfen und wurde verscheucht von der Füchsin.
Er schlendert weiter und kommt in den großen Raum.
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“Wer nicht will, der hat schon", denkt sich Benny. Und Fiona hatte schon das eine oder andere Mal von Bennys Leidenschaft gekostet. Außerdem hatte Fionas Dosenöffnerin diese hässliche Tassensammlung. Und er durfte sie damals nicht vom Tisch werfen und wurde verscheucht von der Füchsin.
Er schlendert weiter und kommt in den großen Raum.
Dahinten ist der, der so komisch quietscht beim fortpflanzen. Nicht auszuhalten. Was ein Glück ist er jetzt festgebunden. Hoffentlich machen sie ihn auch nicht mehr los. Dann hört auch das quietschen auf.
“Moin ihr Raketen! Was macht ihr da?”
Nalla schaut Benny ausdruckslos an.
“Wir passen auf, dass er nicht abhaut.”
Benny schaut Nalla an, dann Pippa und dann wieder Nalla.
Nalla hat sich schon wieder abgewendet. Das Gespräch scheint vorbei. -
Dahinten ist der, der so komisch quietscht beim fortpflanzen. Nicht auszuhalten. Was ein Glück ist er jetzt festgebunden. Hoffentlich machen sie ihn auch nicht mehr los. Dann hört auch das quietschen auf.
“Moin ihr Raketen! Was macht ihr da?”
Nalla schaut Benny ausdruckslos an.
“Wir passen auf, dass er nicht abhaut.”
Benny schaut Nalla an, dann Pippa und dann wieder Nalla.
Nalla hat sich schon wieder abgewendet. Das Gespräch scheint vorbei.“Hunde… leider nicht die intelligentesten Tiere auf diesem Planeten", denkt sich Benny. Der Quietschende ist doch festgebunden. Was soll da schon passieren.
Aber Hunde brauchen ja immer eine Aufgabe, sonst sind sie nicht ausgelastet.Die sollen lieber hinter dem Bus herrennen. Dann sind sie wenigstens weg.
Benny schaut auf den Tannenbaum und entdeckt daneben einen Karton.
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“Hunde… leider nicht die intelligentesten Tiere auf diesem Planeten", denkt sich Benny. Der Quietschende ist doch festgebunden. Was soll da schon passieren.
Aber Hunde brauchen ja immer eine Aufgabe, sonst sind sie nicht ausgelastet.Die sollen lieber hinter dem Bus herrennen. Dann sind sie wenigstens weg.
Benny schaut auf den Tannenbaum und entdeckt daneben einen Karton.
“Uh! Da ist er endlich! Mein Lieblingskarton!”
Gerade in dem Moment als er die erste Seite geöffnet hat und glitzernde Kugeln entdeckt, wird er von dieser Frau mit dem Pferd weggescheucht.
“Nicht Benny, die dürfen nicht kaputt gehen!”
Sie kommt zum Karton und macht die Klappe wieder zu.
“Die wollen wir doch am 23. wie immer zusammen aufhängen.”
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“Uh! Da ist er endlich! Mein Lieblingskarton!”
Gerade in dem Moment als er die erste Seite geöffnet hat und glitzernde Kugeln entdeckt, wird er von dieser Frau mit dem Pferd weggescheucht.
“Nicht Benny, die dürfen nicht kaputt gehen!”
Sie kommt zum Karton und macht die Klappe wieder zu.
“Die wollen wir doch am 23. wie immer zusammen aufhängen.”
Sie schiebt den Karton näher an den Baum und legt schwere Bücher auf den Karton.
“Spielverderberin. Als hätte ich schon jemals was kaputt gemacht.”
Er überlegt. “Naja, außer Pizza. Pizza ist ekelig. … und vielleicht mal ein Glas. Maximal zwei.”“Amanda, kannst du mir kurz helfen, Cosmo und dein Pferd von der Koppel zu holen?”
Benny schaut rüber und sieht die andere Pferdebesitzerin.
Er schleicht sich weiter. “Hier ist heute nichts zu holen.”
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Sie schiebt den Karton näher an den Baum und legt schwere Bücher auf den Karton.
“Spielverderberin. Als hätte ich schon jemals was kaputt gemacht.”
Er überlegt. “Naja, außer Pizza. Pizza ist ekelig. … und vielleicht mal ein Glas. Maximal zwei.”“Amanda, kannst du mir kurz helfen, Cosmo und dein Pferd von der Koppel zu holen?”
Benny schaut rüber und sieht die andere Pferdebesitzerin.
Er schleicht sich weiter. “Hier ist heute nichts zu holen.”
Tag 3:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Friedkäfer kommt mit dem Hund und dem Teenie im Schlepptau durch die Tür, hängt seine Jacke an die Garderobe und schaut Richtung Couch.“Noch keine Belagerung. Meine Chance ein gutes Plätzchen zu ergattern", denkt er sich.
Friedi kommt hinter den dreien her, nimmt die Jacke vom Teenie entgegen und grinst glücklich.
Die Hunderunde muss gut gewesen sein, denkt sich Benny. -
Tag 3:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Friedkäfer kommt mit dem Hund und dem Teenie im Schlepptau durch die Tür, hängt seine Jacke an die Garderobe und schaut Richtung Couch.“Noch keine Belagerung. Meine Chance ein gutes Plätzchen zu ergattern", denkt er sich.
Friedi kommt hinter den dreien her, nimmt die Jacke vom Teenie entgegen und grinst glücklich.
Die Hunderunde muss gut gewesen sein, denkt sich Benny."Hi, du großer! Was gibt es Neues auf der Straße?” Benny ist hochgradig interessiert an dem neuen Klatsch und Tratsch aus der Nachbarschaft.
Insbesondere, ob es neue Tiere in der Umgebung gibt.Friedis Hund begrüßt Benny und kommt gleich zum Punkt.
“Da ist ein neuer Rüde im Viertel. Riecht nach belgischer Pommes.”
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"Hi, du großer! Was gibt es Neues auf der Straße?” Benny ist hochgradig interessiert an dem neuen Klatsch und Tratsch aus der Nachbarschaft.
Insbesondere, ob es neue Tiere in der Umgebung gibt.Friedis Hund begrüßt Benny und kommt gleich zum Punkt.
“Da ist ein neuer Rüde im Viertel. Riecht nach belgischer Pommes.”
“Belgische Pommes?”
“Jep, …. Zwiebeln und Majo.”
“Zwiebeln auf die Pommes. Wie kann man nur?”
Benny schlendert weiter und lässt das Wohnzimmer hinter sich, nicht ohne sich ausgiebig vom Teenie kraulen zu lassen.
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“Belgische Pommes?”
“Jep, …. Zwiebeln und Majo.”
“Zwiebeln auf die Pommes. Wie kann man nur?”
Benny schlendert weiter und lässt das Wohnzimmer hinter sich, nicht ohne sich ausgiebig vom Teenie kraulen zu lassen.
Tag 4:
#PetesWeihnachtsGeschichte
MüllerMeierSchulze schaut auf den Spielzeugbus in Ihrer Hand. Das wird dem Kleinen gefallen, wenn er heute zu ihr kommt.Sie hat ihn extra von der HVV organisiert. Es ist einer von den Neuen. Ein Elektrobus. Dann hat der Kleine endlich etwas zukunftstaugliches im Spielzeugsortiment.
Wobei Serafina ja tolle Spielsachen für den Kleinen hat.
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Tag 4:
#PetesWeihnachtsGeschichte
MüllerMeierSchulze schaut auf den Spielzeugbus in Ihrer Hand. Das wird dem Kleinen gefallen, wenn er heute zu ihr kommt.Sie hat ihn extra von der HVV organisiert. Es ist einer von den Neuen. Ein Elektrobus. Dann hat der Kleine endlich etwas zukunftstaugliches im Spielzeugsortiment.
Wobei Serafina ja tolle Spielsachen für den Kleinen hat.
Es klopft an der Tür und die beiden stehen davor.
“Hi. So schön, dass ihr da seid. Kommt rein.”Unbemerkt vom ganzen Begrüßungsritual schlüpft Benny auch in die Wohnung. Hier gibt es immer Leckerlis.
Der Kleine tapst in die Wohnung und umarmt freudestrahlend die Gastgeberin.
“Schau Mal, was ich für dich habe. Und für dich habe ich Kaffee und Franzbrötchen.”
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Es klopft an der Tür und die beiden stehen davor.
“Hi. So schön, dass ihr da seid. Kommt rein.”Unbemerkt vom ganzen Begrüßungsritual schlüpft Benny auch in die Wohnung. Hier gibt es immer Leckerlis.
Der Kleine tapst in die Wohnung und umarmt freudestrahlend die Gastgeberin.
“Schau Mal, was ich für dich habe. Und für dich habe ich Kaffee und Franzbrötchen.”
Der Kleine bekommt leuchtende Augen und fängt sofort an, mit dem Bus auf dem Boden zu spielen.
Die beiden Frauen setzen sich an den Tisch und reden über Gott und die Welt.
Benny schaut sich den Kleinen an. Mit dem Bus ist er auf dem Weg ins andere Zimmer.
Ob die Frauen da hinterher sollten?Benny folgt dem Kleinen und sieht, wie sein Bus schnurstracks zur offenen Waschmaschine fährt, in die offene Tür der Waschmaschine fährt und der Kleine direkt hinterher.
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Der Kleine bekommt leuchtende Augen und fängt sofort an, mit dem Bus auf dem Boden zu spielen.
Die beiden Frauen setzen sich an den Tisch und reden über Gott und die Welt.
Benny schaut sich den Kleinen an. Mit dem Bus ist er auf dem Weg ins andere Zimmer.
Ob die Frauen da hinterher sollten?Benny folgt dem Kleinen und sieht, wie sein Bus schnurstracks zur offenen Waschmaschine fährt, in die offene Tür der Waschmaschine fährt und der Kleine direkt hinterher.
"Schonwaschgang wäre angebracht", denkt sich Benny, dreht den Kopf zu den Damen und fängt laut an zu maunzen.
“Wie haben Menschen nur überlebt?”
Die Damen erblicken den Kleinen, huschen hoch und Benny raus zur Wohnungstür.
“Wieder erfolgreich ein Menschenleben gerettet.”
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"Schonwaschgang wäre angebracht", denkt sich Benny, dreht den Kopf zu den Damen und fängt laut an zu maunzen.
“Wie haben Menschen nur überlebt?”
Die Damen erblicken den Kleinen, huschen hoch und Benny raus zur Wohnungstür.
“Wieder erfolgreich ein Menschenleben gerettet.”
Tag 5:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Benny schlendert durch die offene Tür bei Diana. Hier kann er immer ganz viel Futter abstauben.Sie sitzt wieder an ihrem Lieblingsspielzeug, was immer einen schrecklichen Krach macht. Aber für ein Leckerli nimmt er auch das in Kauf.
“Ich kann da nicht noch mehr rauslassen. Das muss ich neu nähen. Komplett neu. DU solltest die Weihnachtsplätzchen im Sommer weglassen.”
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Tag 5:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Benny schlendert durch die offene Tür bei Diana. Hier kann er immer ganz viel Futter abstauben.Sie sitzt wieder an ihrem Lieblingsspielzeug, was immer einen schrecklichen Krach macht. Aber für ein Leckerli nimmt er auch das in Kauf.
“Ich kann da nicht noch mehr rauslassen. Das muss ich neu nähen. Komplett neu. DU solltest die Weihnachtsplätzchen im Sommer weglassen.”
Sie schaut den Mann im ärmellosen weißen Feinripp und den Hosenträgern an.
Sogar für Benny ist klar ersichtlich, dass er sich nicht wirklich wohl fühlt.“Und deine Hose! Wie viele Sicherheitsnadel sind da an der Seite??”
Jetzt empört sich der Mann mit dem großen weißen Bart. “Es sind nur vier!”
Diana schaut ihn an. “Vier?”
“Ja, vier.”
Diana geht zu ihm und zeigt auf die andere Seite der Hose.
“Und auf der Seite?”Er wirkt kleinlaut. “Acht.”
“Bitte?”
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Sie schaut den Mann im ärmellosen weißen Feinripp und den Hosenträgern an.
Sogar für Benny ist klar ersichtlich, dass er sich nicht wirklich wohl fühlt.“Und deine Hose! Wie viele Sicherheitsnadel sind da an der Seite??”
Jetzt empört sich der Mann mit dem großen weißen Bart. “Es sind nur vier!”
Diana schaut ihn an. “Vier?”
“Ja, vier.”
Diana geht zu ihm und zeigt auf die andere Seite der Hose.
“Und auf der Seite?”Er wirkt kleinlaut. “Acht.”
“Bitte?”
“Es sind acht. Und hinten nochmal fünf.”
Diana schüttelt mit dem Kopf und geht wieder zur Nähmaschine.
“Acht und fünf. Warum kommst du immer auf den letzten Drücker?”Der Mann schaut aus dem Fenster.
“Ich habe sie erst gestern wieder anprobiert.”“Männer!” schnauft Diana. “Und warum können das die Elfen nicht? Oder deine Frau?”
Sie blitzt ihn an.