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Die US Tech-Industrie glaubt mit faschistischen Gesellschaften mehr verdienen zu können

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unplugtrump
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  • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

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    stubenhocker@troet.cafe
    schrieb am zuletzt editiert von
    #6

    @energisch_

    https://social.anoxinon.de/@eversten/115910774343086805

    https://di.day

    #did #didit #dut #DUTgemacht
    😉

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    • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

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      gemini@social.anoxinon.de
      schrieb am zuletzt editiert von
      #7

      @energisch_
      Die Märkte müssten nicht nur wegbrechen, sondern auch weggebrochen bleiben.
      Im Sinne von, der Konsument vergisst nicht!
      Ansonsten führt das nur zu noch mehr Opportunismus.
      Insofern, wenn Europa einig handeln würde, könnte das für Microsoft, Google, Apple, Amazon durchaus existenzbedrohend werden.
      Das wissen die auch. Leider ist die EU ein in sich zerstrittener, von Egoismen getriebener Haufen.
      @duncan_blues

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      • G gemini@social.anoxinon.de

        @energisch_
        Die Märkte müssten nicht nur wegbrechen, sondern auch weggebrochen bleiben.
        Im Sinne von, der Konsument vergisst nicht!
        Ansonsten führt das nur zu noch mehr Opportunismus.
        Insofern, wenn Europa einig handeln würde, könnte das für Microsoft, Google, Apple, Amazon durchaus existenzbedrohend werden.
        Das wissen die auch. Leider ist die EU ein in sich zerstrittener, von Egoismen getriebener Haufen.
        @duncan_blues

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        energisch_@troet.cafe
        schrieb am zuletzt editiert von energisch_@troet.cafe
        #8
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        • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

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          gemini@social.anoxinon.de
          schrieb am zuletzt editiert von
          #9

          @energisch_
          Grundsätzlich finde ich die Idee der EU sehr gut.
          Allerdings hat sie einige Geburtsfehler.
          - Das Einigkeitsprinzip führt den facto zu einem uneingeschränkten Veto-Recht einzelner Staaten, siehe Ungarn.
          - Es fehlen Austrittsregelungen, idealerweise Automatismen.
          - Viele sehen die EU als Melkkuh von der man Gelder erhält. Das Handeln und Denken ist weithin nationalistisch, auch in DE. @EUCommission @duncan_blues

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          • G gemini@social.anoxinon.de

            @energisch_
            Grundsätzlich finde ich die Idee der EU sehr gut.
            Allerdings hat sie einige Geburtsfehler.
            - Das Einigkeitsprinzip führt den facto zu einem uneingeschränkten Veto-Recht einzelner Staaten, siehe Ungarn.
            - Es fehlen Austrittsregelungen, idealerweise Automatismen.
            - Viele sehen die EU als Melkkuh von der man Gelder erhält. Das Handeln und Denken ist weithin nationalistisch, auch in DE. @EUCommission @duncan_blues

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            earthworm@kolektiva.social
            schrieb am zuletzt editiert von
            #10

            Naja, trotz der vielen Vorteile der EU, müssen wor uns auch überlegen, dass die Hauptmotivation für die EU nicht hauptsächlich ein progressiv-utopischer Gesellschaftsentwurf war, sondern unter anderem auch folgende Intentionen hatte:

            - Starkes Europa, auch um mit der postkolonialen Weltordnung klarzukommen und weiterhin die Oberhand zu behalten.
            - Lohndumping durch gesteigerte Mobilität von Arbeitskräften und Unternehmen ("globalisierung auf EU-Ebene", insbesondere zwischen dem reicheren Mitteleuropa und dem noch lange Zeit wesentlich ärmeren Süden & Osten)
            - Erschliessung von Absatzmärkten für die (Deutsche) Industrie
            - Mobilität und Verbrüderung nach innen, Abschottung nach aussen.
            - Ein technokratisch-bürokratischer Fortschrittsgedanken (der uns zB die kleinbäuerliche Landwirtschaft gekostet hat. Ausser in Frankreich, weil sie dort als nationale Priorität verstanden wurde)

            Das ganze hat sich bestimmt dynamisch entwickelt, und die Machtdynamik im fragilen Gleichgewicht zwischen Brüsseler Technokrat:innen (und Bürokrat:innen) sowie nationalistischem Seilziehen war bestimmt eine hochkomplexe Angelegenheit.

            Und es gibt ja auch ne Menge fantastische Dinge, vor allem das Verhindern von Kriegen zwischen Erbfeinden und aber auch ganz praktische Ideen wie das Erasmus-Austauschprogramm für Studis.

            Grade sieht es halt eher so aus, als wäre die Neoliberale Doktrin der Sargnagel der humanistischen EU, da den progressiven Ideen die Hände gebunden sind, während die Faschistischen Tendenzen wieder zunehmen.

            @gemini @energisch_ @EUCommission @duncan_blues

            mercutio@troet.cafeM 1 Antwort Letzte Antwort
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            • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

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              jesuisatire@social.tchncs.deJ This user is from outside of this forum
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              jesuisatire@social.tchncs.de
              schrieb am zuletzt editiert von
              #11

              @energisch_

              Also ich wuerd ja damit Anfangen kommmerzielle Medien nicht mehr soziale Medien zu nennen. Vielleicht hoert dann dieser neoliberale asoziale Schwachsinn frueher oder spaeter von selber auf ..

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • earthworm@kolektiva.socialE earthworm@kolektiva.social

                Naja, trotz der vielen Vorteile der EU, müssen wor uns auch überlegen, dass die Hauptmotivation für die EU nicht hauptsächlich ein progressiv-utopischer Gesellschaftsentwurf war, sondern unter anderem auch folgende Intentionen hatte:

                - Starkes Europa, auch um mit der postkolonialen Weltordnung klarzukommen und weiterhin die Oberhand zu behalten.
                - Lohndumping durch gesteigerte Mobilität von Arbeitskräften und Unternehmen ("globalisierung auf EU-Ebene", insbesondere zwischen dem reicheren Mitteleuropa und dem noch lange Zeit wesentlich ärmeren Süden & Osten)
                - Erschliessung von Absatzmärkten für die (Deutsche) Industrie
                - Mobilität und Verbrüderung nach innen, Abschottung nach aussen.
                - Ein technokratisch-bürokratischer Fortschrittsgedanken (der uns zB die kleinbäuerliche Landwirtschaft gekostet hat. Ausser in Frankreich, weil sie dort als nationale Priorität verstanden wurde)

                Das ganze hat sich bestimmt dynamisch entwickelt, und die Machtdynamik im fragilen Gleichgewicht zwischen Brüsseler Technokrat:innen (und Bürokrat:innen) sowie nationalistischem Seilziehen war bestimmt eine hochkomplexe Angelegenheit.

                Und es gibt ja auch ne Menge fantastische Dinge, vor allem das Verhindern von Kriegen zwischen Erbfeinden und aber auch ganz praktische Ideen wie das Erasmus-Austauschprogramm für Studis.

                Grade sieht es halt eher so aus, als wäre die Neoliberale Doktrin der Sargnagel der humanistischen EU, da den progressiven Ideen die Hände gebunden sind, während die Faschistischen Tendenzen wieder zunehmen.

                @gemini @energisch_ @EUCommission @duncan_blues

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                mercutio@troet.cafe
                schrieb am zuletzt editiert von
                #12

                @earthworm

                Eigentlich war es noch trivialer:
                Die Montanunion, dann die EG und später die EU wurde gegründet, um Deutschland einzuhegen, damit es nie wieder Hegemonialmacht in Europa werden und den Kontinent mit Krieg bedrohen kann.

                @gemini @energisch_ @EUCommission @duncan_blues

                mercutio@troet.cafeM 1 Antwort Letzte Antwort
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                • mercutio@troet.cafeM mercutio@troet.cafe

                  @earthworm

                  Eigentlich war es noch trivialer:
                  Die Montanunion, dann die EG und später die EU wurde gegründet, um Deutschland einzuhegen, damit es nie wieder Hegemonialmacht in Europa werden und den Kontinent mit Krieg bedrohen kann.

                  @gemini @energisch_ @EUCommission @duncan_blues

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                  mercutio@troet.cafe
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #13

                  Und genau deswegen ist es für Deutsche einfach dumm, den Austritt aus der EU zu fordern.
                  Der Beitritt wurde ihnen nämlich damit schmackhaft gemacht, dass sie ihre Exporte günstig in der gesamten EU verticken können. Nur so wurden sie "Exportweltmeister" mit den entsprechenden Folgen für die Volkswirtschaft.

                  @earthworm
                  @gemini @energisch_ @EUCommission @duncan_blues

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                  • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

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                    comicbuchtyp@norden.social
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #14

                    @energisch_ Das würd ich mir auch für Twitch und yt wünschen aber wenn ich streamen will und eine ausreichende Verbreitung will gibt es keine Alternativen.

                    energisch_@troet.cafeE 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • comicbuchtyp@norden.socialC comicbuchtyp@norden.social

                      @energisch_ Das würd ich mir auch für Twitch und yt wünschen aber wenn ich streamen will und eine ausreichende Verbreitung will gibt es keine Alternativen.

                      energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                      energisch_@troet.cafe
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #15
                      Dieser Beitrag wurde gelöscht!
                      comicbuchtyp@norden.socialC 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

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                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #16

                        @energisch_ Eine ausreichende Verbreitung ist da nicht gegeben, es gibt nur diese beide großen, ja riesigen Anbieter dafür, da schlummert für europäische Firmen ein Riesenpotential für nicht nur europäische Kunden denn jeder kann von überall aus seine Inhalte streamen, das wäre mit europäischen Datenschutzregeln usw. Ein Riesenpotential.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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