Habe gestern aus der demokratischen Politik sehr positive Rückmeldungen zum Blogpost über Demografie & Deindustrialisierung, Solarpunk & Arbeit erhalten.
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https://machteburch.social/@dendroniker/116014135041828562
Ich ärgere mich sehr darüber, dass Du Dich wiederholt über persönliche Angriffe nun auch hier äußern musst.
Diejenigen, die so etwas tun sollten wissen - irgendwie/irgendwann fällt es auf sie selbst zurück.
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Michael Blume, Deine Arbeit ist für ein wachsendes Publikum für breitenwirksame Erkenntnisse so wichtig. Danke. Habe selbst auch noch etliche neue und wertvolle Perspektiven hinzugewonnen.
Also vielen Dank.Ganz herzlichen Dank, @dendroniker

Und, ja, zum & am #Holocaust - Gedenktag waren die (oft auch noch gleichzeitig gegen @rpolenz gerichteten) Übergriffe durch ganze Schwärme pseudonymer Accounts schon sehr schmerzhaft. Zumal es schnell so wurde, dass jede Äußerung und auch jede Nicht-Äußerung wiederum maximal negativ ausgelegt wurde, fühlte es sich an, als ob mensch von Maskierten umstellt & niedergebrüllt würde.
Aber die Solidarität war auch riesig & inzwischen denke ich, dass sich… (1/2)
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Ganz herzlichen Dank, @dendroniker

Und, ja, zum & am #Holocaust - Gedenktag waren die (oft auch noch gleichzeitig gegen @rpolenz gerichteten) Übergriffe durch ganze Schwärme pseudonymer Accounts schon sehr schmerzhaft. Zumal es schnell so wurde, dass jede Äußerung und auch jede Nicht-Äußerung wiederum maximal negativ ausgelegt wurde, fühlte es sich an, als ob mensch von Maskierten umstellt & niedergebrüllt würde.
Aber die Solidarität war auch riesig & inzwischen denke ich, dass sich… (1/2)
…eine Dialog-Kultur zwischen Accounts mit & ohne Klarnamen, zwischen Linken & Moderaten erst entwickeln muss. Ich verstehe ja, dass sich einige über Politik empören & dann per Smartphone diejenigen attackieren, die „greifbar“ erscheinen. Einige werden diesen Dualismus auf Dauer überwinden, andere nicht.
Danke Dir, @silberspur , @AwetTesfaiesus u.v.m. für die freundliche Soli. Im Gegensatz zu Konzernmedien haben wir hier kein algorithmisches Neurohacking. Es wird gut!

(2/2) -
@amarchio @BlumeEvolution diese Denkweise geht Hand in Hand mit dem Eindruck, dass Arbeiter und auch Leistungsempfänger nicht als unterstützenswerter Teil der Wirtschaft gesehen werden.
Bei Apellen, 'die Wirtschaft' müsse unterstützt werden geht es nie darum, den Menschen als Konsumenten zu helfen. Im Gegenteil soll grade den Ärmsten immer mehr weggekürzt werden.
Was am Ende den alltäglichen Konsum und kleinen 'Luxus' Einbußen bringt und der Wirtschaft schadet.Stimme Euch zu: Gibst Du älteren Reichen nochmal 1000 Euro, wird ein Großteil des Geldes gebunkert. Gibst Du aber ärmeren Menschen & Familien mit Kindern 1000 Euro, fließt das Geld zum Großteil in Nachfrage, Bildung, Güter.
Habe im #Irak mit eigenen Augen gesehen, wie schnell in & aus Flüchtlingslagern dynamische Ökonomien entstanden. Fossiler Wirtschaftslobbyismus ist nicht nur moralisch, sondern auch ökonomisch daneben. Meine ich.
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Stimme Euch zu: Gibst Du älteren Reichen nochmal 1000 Euro, wird ein Großteil des Geldes gebunkert. Gibst Du aber ärmeren Menschen & Familien mit Kindern 1000 Euro, fließt das Geld zum Großteil in Nachfrage, Bildung, Güter.
Habe im #Irak mit eigenen Augen gesehen, wie schnell in & aus Flüchtlingslagern dynamische Ökonomien entstanden. Fossiler Wirtschaftslobbyismus ist nicht nur moralisch, sondern auch ökonomisch daneben. Meine ich.
@BlumeEvolution @amarchio genau so sehe ich das auch.
Und es ist mir unbegreiflich dass so weit ich das mitkriege diese Ansicht nicht von den Spitzen in Politik und Wirtschaft aufgefasst und diskutiert wird.
Schließlich bedeutet mehr Geld bei Armen mehr Ausgaben - also mehr Einnahmen bei Unternehmen und eine Unterstützung der Wirtschaft. Brsonders beim Notwendigen und evtl. auch beim kleinen Luxus wie Restaurantbesuche, der Kuchen vom Bäcker, Kinobesuche und so weiter. -
Stimme Euch zu: Gibst Du älteren Reichen nochmal 1000 Euro, wird ein Großteil des Geldes gebunkert. Gibst Du aber ärmeren Menschen & Familien mit Kindern 1000 Euro, fließt das Geld zum Großteil in Nachfrage, Bildung, Güter.
Habe im #Irak mit eigenen Augen gesehen, wie schnell in & aus Flüchtlingslagern dynamische Ökonomien entstanden. Fossiler Wirtschaftslobbyismus ist nicht nur moralisch, sondern auch ökonomisch daneben. Meine ich.
@BlumeEvolution @Arawynn @amarchio
Na, aber einer der den Dreck von 1000 erzeugt ist ökologisch doch wertvollen als wenn 100 den selben Dreck erzeugen.
Wie täte Merz jetzt sagen: "für eine Steuererklärung reicht ein Bierdeckel." (oder halt auch nicht)
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@BlumeEvolution @amarchio genau so sehe ich das auch.
Und es ist mir unbegreiflich dass so weit ich das mitkriege diese Ansicht nicht von den Spitzen in Politik und Wirtschaft aufgefasst und diskutiert wird.
Schließlich bedeutet mehr Geld bei Armen mehr Ausgaben - also mehr Einnahmen bei Unternehmen und eine Unterstützung der Wirtschaft. Brsonders beim Notwendigen und evtl. auch beim kleinen Luxus wie Restaurantbesuche, der Kuchen vom Bäcker, Kinobesuche und so weiter.@Arawynn @BlumeEvolution @amarchio
Das geht so nicht. Denn würden alle am Wohlstand teilhaben, dann täte es ja noch mehr Größenwahnsinnige geben ...

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@BlumeEvolution @amarchio genau so sehe ich das auch.
Und es ist mir unbegreiflich dass so weit ich das mitkriege diese Ansicht nicht von den Spitzen in Politik und Wirtschaft aufgefasst und diskutiert wird.
Schließlich bedeutet mehr Geld bei Armen mehr Ausgaben - also mehr Einnahmen bei Unternehmen und eine Unterstützung der Wirtschaft. Brsonders beim Notwendigen und evtl. auch beim kleinen Luxus wie Restaurantbesuche, der Kuchen vom Bäcker, Kinobesuche und so weiter.@amarchio @Arawynn @BlumeEvolution an sich ist das doch eine Binsenweisheit? Wir, das Volk oder die Einwohner des Landes oder was auch immer, sind doch diese Wirtschaft oder zumindest der wesentliche Teil dieser Wirtschaft. Das sind doch nicht irgendwelche Konzerne oder Superreiche. Was konsumiert ein Konzern und wieviele Arbeitsplätze schafft man mit Yachtbau und Privatflugzeugen? 1000 EUR mehr Bürgergeld sind 1000 EUR mehr für den Einzelhandel, für die Wirtschaft.
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@amarchio @Arawynn @BlumeEvolution an sich ist das doch eine Binsenweisheit? Wir, das Volk oder die Einwohner des Landes oder was auch immer, sind doch diese Wirtschaft oder zumindest der wesentliche Teil dieser Wirtschaft. Das sind doch nicht irgendwelche Konzerne oder Superreiche. Was konsumiert ein Konzern und wieviele Arbeitsplätze schafft man mit Yachtbau und Privatflugzeugen? 1000 EUR mehr Bürgergeld sind 1000 EUR mehr für den Einzelhandel, für die Wirtschaft.
Das ist erst dann eine „Binsenweisheit“, wenn Du gelernt hast, #Nachfrage - orientiert zu denken. Im ökonomischen #Neoliberalismus & dann noch dualistischer #Rechtslibertarismus bekommst Du aber die #Angebot - Perspektive eingebimst: Produziere & spare gegen den Mangel, der #Markt regelt die Nachfrage von alleine, ewiges #Wachstum sei möglich.
Habe diese verschobene Perspektive noch selbst gelernt & die #Rechtsmimesis hautnah erlebt.
https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/das-gift-terrors-mein-artikel/
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@BlumeEvolution
wenn die Care Arbeit zum BIP zählte und mit zumindest Mindestlohn bewertet wäre, würde keiner auf die Idee kommen, wir wären faul.
Außerdem ist Effizienz auch eine wichtige Frage.
Die Macht über die Lebenszeit und die damit einhergehende Entscheidungserweiterung gefällt schlicht denen, die gerne Macht ausüben, nicht.@dieDagmar @BlumeEvolution
Schlimm, dass "faul" und "Care Arbeit" überhaupt zusammen "gedacht" werden! Ich habe meinen Mann 4,5 Jahre nach Herzinfarkt/Schlaganfall zuhause gepflegt, unsere 2 Kinder waren damals im Grundschulalter. Es war meine ganz bewusste Entscheidung und so lange es möglich war, habe ich es gemacht. Es war in vielen Dingen belastend und mit Verzicht verbunden.
Aber für Leute, die über "Lifestyle-Teilzeit" schwadronieren, bin ich vermutlich ein Looser. Traurig. -
@dieDagmar @BlumeEvolution
Schlimm, dass "faul" und "Care Arbeit" überhaupt zusammen "gedacht" werden! Ich habe meinen Mann 4,5 Jahre nach Herzinfarkt/Schlaganfall zuhause gepflegt, unsere 2 Kinder waren damals im Grundschulalter. Es war meine ganz bewusste Entscheidung und so lange es möglich war, habe ich es gemacht. Es war in vielen Dingen belastend und mit Verzicht verbunden.
Aber für Leute, die über "Lifestyle-Teilzeit" schwadronieren, bin ich vermutlich ein Looser. Traurig.@Sabine1963
7Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr Care—Arbeit mehrere Jahre lang, geht schlicht auf die Knochen und außenrum schaut alles weg. DU bist kein Looser! Realitätsfremde bewusst wegsehende Arroganz hat noch nie weitergeholfen. -
@Sabine1963
7Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr Care—Arbeit mehrere Jahre lang, geht schlicht auf die Knochen und außenrum schaut alles weg. DU bist kein Looser! Realitätsfremde bewusst wegsehende Arroganz hat noch nie weitergeholfen.@dieDagmar
Vielen lieben Dank! Ich persönlich sehe mich nicht als Looser. Manchmal überlege ich, das alles aufzuschreiben, aber ich schaffe es nicht. Selbst nach der langen Zeit nicht (mein Mann starb 2012). -
Das ist erst dann eine „Binsenweisheit“, wenn Du gelernt hast, #Nachfrage - orientiert zu denken. Im ökonomischen #Neoliberalismus & dann noch dualistischer #Rechtslibertarismus bekommst Du aber die #Angebot - Perspektive eingebimst: Produziere & spare gegen den Mangel, der #Markt regelt die Nachfrage von alleine, ewiges #Wachstum sei möglich.
Habe diese verschobene Perspektive noch selbst gelernt & die #Rechtsmimesis hautnah erlebt.
https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/das-gift-terrors-mein-artikel/
@BlumeEvolution @Arawynn @amarchio ok, mir scheint diese Denke nur dermaßen unlogisch, dass ich nicht auf die Idee käme, jemand könnte so denken. Ich akzeptiere das einfach mal als Fakt. Vllt bin ich ja auch der Dumme in dem Fall. Wirtschaft ist nicht mein Fachgebiet.
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…eine Dialog-Kultur zwischen Accounts mit & ohne Klarnamen, zwischen Linken & Moderaten erst entwickeln muss. Ich verstehe ja, dass sich einige über Politik empören & dann per Smartphone diejenigen attackieren, die „greifbar“ erscheinen. Einige werden diesen Dualismus auf Dauer überwinden, andere nicht.
Danke Dir, @silberspur , @AwetTesfaiesus u.v.m. für die freundliche Soli. Im Gegensatz zu Konzernmedien haben wir hier kein algorithmisches Neurohacking. Es wird gut!

(2/2)@BlumeEvolution
"Es wird gut." Hoffentlich. Leider gibt es mächtige Konzernmedien, die ohne Algorithmus auskommen. -
@BlumeEvolution @Arawynn @amarchio ok, mir scheint diese Denke nur dermaßen unlogisch, dass ich nicht auf die Idee käme, jemand könnte so denken. Ich akzeptiere das einfach mal als Fakt. Vllt bin ich ja auch der Dumme in dem Fall. Wirtschaft ist nicht mein Fachgebiet.
@bernab Wir alle denken so zumindest in Teilen.
Stellt euch vor Biologisch angebautes Gemüse und Obst würde so aggressiv und mit falschen Versprechen beworben wie Smartphones, elektrische Zahnbürsten mit KI und Autos - da würde die "konventionelle" (rücksichtslose, potentiell schädliche ) Landwirtschaft deutliche Einbußen erleben und man würde mit Schadenfreude mit dem Finger auf sie zeigen: Keiner will deinen scheiß.
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@BlumeEvolution @grossefehn bitte an das C im Parteinamen erinnern!
"C erinnern" - Dann müsste man sich an die Wahrheit halten und Kommunist sein, so wie Moses und Jesus es versucht haben klar zu machen
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@Arawynn @BlumeEvolution @amarchio
Das geht so nicht. Denn würden alle am Wohlstand teilhaben, dann täte es ja noch mehr Größenwahnsinnige geben ...

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Habe gestern aus der demokratischen Politik sehr positive Rückmeldungen zum Blogpost über Demografie & Deindustrialisierung, Solarpunk & Arbeit erhalten.



Jeden Tag begreifen mehr Menschen, dass uns rechtslibertärer & fossiler, einseitig Angebot - orientierter Wirtschaftslobbyismus in politische & soziale Sackgassen führt.
Statt Gehöhne gegen angebliche „Lifestyle-Teilzeit“ braucht es 1 neue, auch ökonomische Wertschätzung von Familien-, Bildungs- & Pflegearbeit. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/mehr-arbeiten-fossilismus-gegen-familien-demografie-deindustrialisierung/
Die dümmsten "Bauern" und ihre "dicksten Kartoffeln", kann man schlagen, wenn die Menschen eine Welt in unkorrumpierbarer Teilhabe/Vernunft und Verantwortungsbewusstsein organisieren, wo alle gleichermaßen gemeinsam stark werden, so daß es ihnen deutlich besser geht, weil sie in wirklich-wahrhaftiger Gerechtigkeit vom irrationalen Druck des idiotischen "freiheitlichen" Wettbewerbs befreit sind - Es gibt keinen anderen Weg mehr, der Tanz um den heißen Brei ist endgültig vorbei.
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"C erinnern" - Dann müsste man sich an die Wahrheit halten und Kommunist sein, so wie Moses und Jesus es versucht haben klar zu machen
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@BlumeEvolution @amarchio genau so sehe ich das auch.
Und es ist mir unbegreiflich dass so weit ich das mitkriege diese Ansicht nicht von den Spitzen in Politik und Wirtschaft aufgefasst und diskutiert wird.
Schließlich bedeutet mehr Geld bei Armen mehr Ausgaben - also mehr Einnahmen bei Unternehmen und eine Unterstützung der Wirtschaft. Brsonders beim Notwendigen und evtl. auch beim kleinen Luxus wie Restaurantbesuche, der Kuchen vom Bäcker, Kinobesuche und so weiter.@Arawynn @BlumeEvolution @amarchio Mehr Geld FÜR die Hilfsbedürftigen zur Verfügung zu stellen ist leider keine selbstverständliche Bringschuld in unserer Gesellschaft. Das endet oft außerhalb der Familie.
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Habe gestern aus der demokratischen Politik sehr positive Rückmeldungen zum Blogpost über Demografie & Deindustrialisierung, Solarpunk & Arbeit erhalten.



Jeden Tag begreifen mehr Menschen, dass uns rechtslibertärer & fossiler, einseitig Angebot - orientierter Wirtschaftslobbyismus in politische & soziale Sackgassen führt.
Statt Gehöhne gegen angebliche „Lifestyle-Teilzeit“ braucht es 1 neue, auch ökonomische Wertschätzung von Familien-, Bildungs- & Pflegearbeit. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/mehr-arbeiten-fossilismus-gegen-familien-demografie-deindustrialisierung/
Mir fiel eben auf, dass Sie von (ökonomischer) Wertschätzung schreiben.
Nachfrage: Ein Wort, das z.B. der Bundeskanzler oft verwendet, ist "Leistung". Wertschätzung ist gebunden an die Leistung, die monetären Umsatz und Gewinn bringt? Verstehe ich das richtig?Leute, die viel arbeiten/leisten, haben weniger Zeit für Hobbys, Theater, Ausstellungen etc. Dies schadet z.B. den Künstlern etc. Auch die Kunst ist ein Wirtschaftszweig.
Letztlich droht die Zerstörung der Kultur!
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L luettdeern@plasmatrap.com shared this topic



