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  3. Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht.

Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht.

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  • daswarkeinhuhn@netzkae.seD daswarkeinhuhn@netzkae.se

    Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

    Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

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    schrieb zuletzt editiert von
    #7

    @daswarkeinhuhn

    Ich finde, es geht bei Geburtstagen eigentlich gar nicht um den Geburtstag.

    Jeder Mensch ist etwas Besonderes und es gibt Gründe, an ihn zu denken und sich zu freuen, dass es ihn gibt.

    Es gibt aber verdammt viele Leute und jeden Tag alle zu feiern, wird schon logistisch ein Problem.

    Also pickt man sich einen Tag im Jahr dafür. Früher war das mal der Namenstag (in manchen Gegenden), heute ist es meist der Geburtstag.

    Das ist pragmatisch.

    pmj@social.pmj.rocksP 1 Antwort Letzte Antwort
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    • daswarkeinhuhn@netzkae.seD daswarkeinhuhn@netzkae.se

      Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

      Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

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      daswarkeinhuhn@netzkae.se
      schrieb zuletzt editiert von
      #8

      Eure bisherigen Pro-Argumente klingen mir alle viel zu methodisch-sachlich & technisch für ein nach Außen hin so emotionales persönlich-zwischenmenschliches Ereignis. Ich glaub ich komm da nicht mehr rein.

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      • daswarkeinhuhn@netzkae.seD daswarkeinhuhn@netzkae.se

        Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

        Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

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        schrieb zuletzt editiert von
        #9

        @daswarkeinhuhn Mir war der Tag immer schon wumpe, mit dem Ergebnis, dass ich früh meiner Familie vors Knie getreten habe (und das bis heute so praktiziere).

        Und ja, das Argument „Es muss ja doch eine Bedeutung haben, sonst würdest Du nicht das Telefon abstellen“ habe ich zu oft gehört. Ich möchte, dass man sich Mühe gibt, wenn man mich langweilt

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        • daswarkeinhuhn@netzkae.seD daswarkeinhuhn@netzkae.se

          Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

          Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

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          schrieb zuletzt editiert von
          #10

          @daswarkeinhuhn mir macht es Spaß, was zu verschenken, wenn ich ne gute Idee habe und dann sehe, dass sich die der Beschenkte freut und die Idee aufging. Klar, dass muss nicht zum Geburtstag sein, das ginge auch so. Und ich freue mich auch, wenn ich selber was tolles bekomme und da ist es egal, ob mit Anlass oder einfach so. Also aus dem Bauch raus mag ich Geburtstag, Ist auch irgendwie gerecht, jede*r ist mal dran, es bringt innerhalb vieler gleichförmiger Tagen im Jahr Abwechslung.

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          • daswarkeinhuhn@netzkae.seD daswarkeinhuhn@netzkae.se

            Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

            Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

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            schrieb zuletzt editiert von
            #11

            @daswarkeinhuhn
            Für mich ist es ein Ausdruck der Freude, dass diese Person da und Teil meines Lebens ist. Deshalb habe ich meinen Geburtstag auf Arbeit nicht kommuniziert, weil er mir in diesem Kontext nicht wichtig ist. Umso schmerzhafter erlebe ich es, wenn mir nahestehende Menschen meinen Geburtstag vergessen oder er ihnen nicht wichtig ist. Da ich das leider schon oft erlebt habe, versuche ich den Tag für mich umzudeuten. Fällt mir aber schwer.

            zynmaster@troet.cafeZ 1 Antwort Letzte Antwort
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            • kaddastrophe@norden.socialK kaddastrophe@norden.social

              @daswarkeinhuhn
              Für mich ist es ein Ausdruck der Freude, dass diese Person da und Teil meines Lebens ist. Deshalb habe ich meinen Geburtstag auf Arbeit nicht kommuniziert, weil er mir in diesem Kontext nicht wichtig ist. Umso schmerzhafter erlebe ich es, wenn mir nahestehende Menschen meinen Geburtstag vergessen oder er ihnen nicht wichtig ist. Da ich das leider schon oft erlebt habe, versuche ich den Tag für mich umzudeuten. Fällt mir aber schwer.

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              zynmaster@troet.cafe
              schrieb zuletzt editiert von
              #12

              @Kaddastrophe Jupp.
              Ich freue mich auch über Geburtstagseinladungen, zumindest, wenn ich nicht den Eindruck habe, dass die Person das nur tut weil sie sich dazu verpflichtet fühlt.
              Genauso freue ich mich, wenn andere an meinen Geburtstag denken und da gerne Zeit mit mir verbringen würden - feiern im klassichen Sinn ist mir allerdings zu anstrengend.

              @daswarkeinhuhn

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              • daswarkeinhuhn@netzkae.seD daswarkeinhuhn@netzkae.se

                Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

                Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

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                schrieb zuletzt editiert von
                #13

                @daswarkeinhuhn Meine (katholische) Oma meinte, in ihrer Gegend hätten erst die Nazis mit den Geburtstagsfeiern angefangen, und zwar als Ersatz für die bis dahin wichtigeren Namenstage, die sich ja nach katholischen Heiligen richten (Hl. Joseph etc.). Die Nazis hätten damit die Leute dieses christliche Konzept vergessen machen wollen, um für ihre Nazi-Ideologie platzzumachen.

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                • daswarkeinhuhn@netzkae.seD daswarkeinhuhn@netzkae.se

                  Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

                  Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

                  vger@gts.necronomi.coV This user is from outside of this forum
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                  vger@gts.necronomi.co
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #14

                  @daswarkeinhuhn Geht mir genau so. Zusätzlich verstehe ich Geschenke auch nicht. Ich wünsche mir generell nichts und möchte auch nichts willkürliches, weil dann in der Regel erwartet wird, dass ich mich freue. Ich hab kein Problem damit, zu einem Geburtstag eingeladen zu werden. In dem Fall brauche ich aber eine Wunschliste, falls die Person ein Geschenk möchte. Ansonsten wäre es wieder ein willkürliches Geschenk, was mich viel zu viel Energie beim Aussuchen kostet, ohne eine Garantie zu haben, dass die beschenkte Person sich darüber freuen wird. Hinzu kommt, dass ich bei einem Geschenk, das die Person sich ausdrücklich wünscht, nicht verstehe, warum es verpackt werden sollte. Ist ja keine Überraschung mehr.

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                  • daswarkeinhuhn@netzkae.seD daswarkeinhuhn@netzkae.se

                    Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

                    Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #15

                    @daswarkeinhuhn Schwierig. Mein eigener Geburtstag ist mein Tag, den ich so begehe, wie mir gerade danach ist. Damit bin ich oft auf Unverständnis gestoßen.
                    Ich feiere aber sehr die Geburtstage meiner Kinder, generell Kindergeburtstage und die meiner engsten Familie und liebsten Freunde, auch als Dank dafür, dass sie Teil meines Lebens sind.

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                    • daswarkeinhuhn@netzkae.seD daswarkeinhuhn@netzkae.se

                      Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

                      Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #16

                      @daswarkeinhuhn Mir persönlich geht das nicht nur bei Geburtstagen so. Auch bei dem ganze Zeug wie Weihnachten, Silvester und co. verstehe ich nicht was da so besonders daran ist.

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                      • daswarkeinhuhn@netzkae.seD daswarkeinhuhn@netzkae.se

                        Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

                        Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #17
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                        moemmes@nrw.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • aileen22@mastodon.socialA aileen22@mastodon.social

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                          moemmes@nrw.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #18

                          @Aileen22 @daswarkeinhuhn mich stresst das total. Nicht, weil ich älter werde, sondern weil ich das Gefühl habe, meine Leute erwarten was von MIR an diesem Tag. Habe lange Jahre gefeiert. Nun schon länger nicht mehr. Wo zieht man die Grenze bei Einladungen? Und Geschenke 🥵 Ich brauche nichts. Was ich mir wünsche, kann mir niemand besorgen.
                          Lieber mache ich spontane sit-inn, in Küche, Garten oder Parkbank. 🙃
                          Und wenn ich etwas sehe und denke, das ist was für xyz, schenke ich es ohne Anlass.

                          aileen22@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • daswarkeinhuhn@netzkae.seD daswarkeinhuhn@netzkae.se

                            Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

                            Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

                            lebensstrom@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
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                            lebensstrom@mastodon.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #19

                            @daswarkeinhuhn Ich freue mich darüber, wenn Menschen an meinem Geburtstag an mich denken, brauche aber keine (große) Feier. Ich kann aber akzeptieren, wenn andere "nichts" aus ihrem Geburtstag machen bzw den unwichtig finden -- wie es zB bei meinem lieben Mann der Fall ist...

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • moemmes@nrw.socialM moemmes@nrw.social

                              @Aileen22 @daswarkeinhuhn mich stresst das total. Nicht, weil ich älter werde, sondern weil ich das Gefühl habe, meine Leute erwarten was von MIR an diesem Tag. Habe lange Jahre gefeiert. Nun schon länger nicht mehr. Wo zieht man die Grenze bei Einladungen? Und Geschenke 🥵 Ich brauche nichts. Was ich mir wünsche, kann mir niemand besorgen.
                              Lieber mache ich spontane sit-inn, in Küche, Garten oder Parkbank. 🙃
                              Und wenn ich etwas sehe und denke, das ist was für xyz, schenke ich es ohne Anlass.

                              aileen22@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                              aileen22@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #20
                              Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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                                @daswarkeinhuhn

                                Ich finde, es geht bei Geburtstagen eigentlich gar nicht um den Geburtstag.

                                Jeder Mensch ist etwas Besonderes und es gibt Gründe, an ihn zu denken und sich zu freuen, dass es ihn gibt.

                                Es gibt aber verdammt viele Leute und jeden Tag alle zu feiern, wird schon logistisch ein Problem.

                                Also pickt man sich einen Tag im Jahr dafür. Früher war das mal der Namenstag (in manchen Gegenden), heute ist es meist der Geburtstag.

                                Das ist pragmatisch.

                                pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #21

                                @mina

                                jap, sonst endet man wie bei alice im wunderland

                                apropos: wünsche allen alles gute zum nicht-geburtstag 🥳
                                😅
                                @daswarkeinhuhn

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                                  Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

                                  Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #22

                                  @daswarkeinhuhn Neurodivergent (ADHS). Ich finde die Idee gerade schön, eine Person einfach dafür zu feiern, dass sie da ist, egal ob sie etwas "geleistet" hat oder nicht. Finde aber auch, der Leistungsgedanke hat in echten Freundschaften nix verloren. Gesellschaft & Arbeitswelt sind da schon anstrengend genug. Ich feiere meinen meist im kleinen Kreis. Sollen alle so handhaben, wie sie wollen.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • daswarkeinhuhn@netzkae.seD daswarkeinhuhn@netzkae.se

                                    Ich verstehe das Konzept "Geburtstag" nicht. Du wirst da quasi für deine bloße Anwesenheit gefeiert - für mich fühlt sich das an wie eine Teilnehmerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

                                    Wie sieht es bei euch aus? Ein "yay!" für ist okay, ist super, ist halt so (...) und ein "urks!" für ist nervig, ist schlimm, wäre schöner ohne (...):

                                    pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
                                    pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #23

                                    @daswarkeinhuhn

                                    hatte früher auch ein eher schwieriges verhältnis zum geburtstag
                                    bis mir dann irgendwann so anfang 30 in einer ganz üblen lebensphase aufgegangen ist "hey, es geht nicht darum dass ich geboren wurde, sondern dass ich ein weiteres jahr überlebt habe" - und das muss gefeiert werden

                                    also eigentlich mache jeden abend sone kleine mini-feier, einfach weil ich wieder einen tag gemeistert habe

                                    (neurodivergent)

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • pmj@social.pmj.rocksP pmj@social.pmj.rocks

                                      @mina

                                      jap, sonst endet man wie bei alice im wunderland

                                      apropos: wünsche allen alles gute zum nicht-geburtstag 🥳
                                      😅
                                      @daswarkeinhuhn

                                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                      mina@berlin.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #24

                                      @pmj

                                      Ich euch allen auch!

                                      @daswarkeinhuhn

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