In den letzten Jahren sind tausende Menschen als Flüchtlinge nach Amed gekommen, viele leben noch immer hier, darunter viele im Viertel, in dem wir für die Demonstration mobilisieren.
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In den letzten Jahren sind tausende Menschen als Flüchtlinge nach Amed gekommen, viele leben noch immer hier, darunter viele im Viertel, in dem wir für die Demonstration mobilisieren. Wir verteilen Flyer und schmücken Elektrokästen mit großen Aufklebern mit der Aufschrift „Jin, Jiyan, Azadî“.
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Gemeinsam mit Freund:innen der DEM-Partei ziehen wir durch die engen Straßen des Marktes und werben für die Demonstration. Dabei werden wir immer mehr, bis wir schließlich mit gut hundert Menschen zu einer Spontandemonstration anwachsen, die mit lauten Slogans durch die Straßen von Amed zieht.
„Bijî berxwedana rojava“, rufen wir. Die Umstehenden freuen sich, viele klatschen, fast alle nehmen die Flyer. Nach einiger Zeit bekommen wir Begleitung von der Polizei. Mehrmals versuchen Einsatzkräfte, die Spontandemonstration zu stoppen, doch es sind nur wenige Polizisten, und wir laufen einfach an ihnen vorbei.
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In den letzten Jahren sind tausende Menschen als Flüchtlinge nach Amed gekommen, viele leben noch immer hier, darunter viele im Viertel, in dem wir für die Demonstration mobilisieren. Wir verteilen Flyer und schmücken Elektrokästen mit großen Aufklebern mit der Aufschrift „Jin, Jiyan, Azadî“.
Gemeinsam mit Freund:innen der DEM-Partei ziehen wir durch die engen Straßen des Marktes und werben für die Demonstration. Dabei werden wir immer mehr, bis wir schließlich mit gut hundert Menschen zu einer Spontandemonstration anwachsen, die mit lauten Slogans durch die Straßen von Amed zieht.
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„Bijî berxwedana rojava“, rufen wir. Die Umstehenden freuen sich, viele klatschen, fast alle nehmen die Flyer. Nach einiger Zeit bekommen wir Begleitung von der Polizei. Mehrmals versuchen Einsatzkräfte, die Spontandemonstration zu stoppen, doch es sind nur wenige Polizisten, und wir laufen einfach an ihnen vorbei.
Schließlich filmen sie die Demonstration. „Danach werten sie die Videos aus, und oft klopfen zwei Tage später Polizeikräfte an deine Tür und nehmen dich mit“, erzählt uns ein Genosse. Trotzdem lassen sich die Freund:innen nicht beirren, demonstrieren lautstark weiter, rufen Parolen und verteilen Flyer.
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Schließlich filmen sie die Demonstration. „Danach werten sie die Videos aus, und oft klopfen zwei Tage später Polizeikräfte an deine Tür und nehmen dich mit“, erzählt uns ein Genosse. Trotzdem lassen sich die Freund:innen nicht beirren, demonstrieren lautstark weiter, rufen Parolen und verteilen Flyer.
Egal wie bedrohlich der Staat auftritt: Der türkische Staat kann ihren Widerstand nicht brechen.
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