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  3. Maja was abducted to Budapest!

Maja was abducted to Budapest!

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  • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

    Schauprozess gegen Maja T. geht weiter – Urteil voraussichtlich im Oktober

    #FreeMaja #BudapestKomplex

    ‚Seit über einem Jahr sitzt Antifaschist*in Maja T. in ungarischer Isolationshaft. Trotz fehlender Beweise droht Maja eine Haftstrafe von bis zu 24 Jahren. Am Montag findet der Justizskandal, der als „Budapest-Komplex“ bekannt geworden ist, seine Fortsetzung.

    In den kommenden Wochen finden in Budapest fünf weitere Prozesstage – am 22., 26. und 29. September, sowie am 2. und 8. Oktober – statt. Am letzten Termin soll planmäßig das Urteil im Fall Maja T. verkündet werden…..‘

    https://mosaik-blog.at/schauprozess-gegen-maja-t-geht-weiter-urteil-voraussichtlich-im-oktober/

    #FreeAllAntifas #Antifa #Antifaschismus #Ungarn #Repression #FreeHanna #FreeZaid

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    schrieb am zuletzt editiert von
    #66

    Dreistündige, gewaltvolle Nacktkontrolle gegen Maja T.

    #FreeMaja #UngarnFoltert

    „Maja T. wurde letzten Freitag aus dem Haftkrankenhaus, in dem sich Maja aufgrund des gesundheitlichen Zustandes während und nach dem Hungerstreik befand, zurück in das Gefängnis in Budapest verlegt. Dort wurde der Prozess gegen Maja am Montag, den 22.09.25, fortgeführt. Jedoch hat Maja immer noch mit gesundheitlichen Folgen des Hungerstreiks zu kämpfen und war bis zuletzt im Haftkrankenhaus in Behandlung. Unter anderem wurde ein MRT durchgeführt, wodurch Mikroblutungen im Gehirn festgestellt wurden. Diese sind relativ wahrscheinlich eine Folge des Hungerstreiks. Ob oder wie umfangreich die medizinische Behandlung im Budapester Gefängnis fortgeführt wird, ist nicht bekannt.

    Maja befindet sich seit vergangenem Freitag wieder in derselben Gefängniszelle wie das vergangene Jahr über und es sind bis jetzt keine Verbesserung der Haftbedingungen zu verzeichnen. In der Zelle gibt es nach wie vor kein direktes Tageslicht und die Isolationshaft ist fortwährend. Alle Besuche werden stark überwacht und anschließend Intimkontrollen durchgeführt…..“

    https://www.basc.news/dreistuendige-gewaltvolle-nacktkontrolle-gegen-maja-t/

    #Antifa #Antifaschismus #Budapest #Ungarn #FreeAllAntifas

    autonomysolidarity@todon.euA 1 Antwort Letzte Antwort
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    • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

      Dreistündige, gewaltvolle Nacktkontrolle gegen Maja T.

      #FreeMaja #UngarnFoltert

      „Maja T. wurde letzten Freitag aus dem Haftkrankenhaus, in dem sich Maja aufgrund des gesundheitlichen Zustandes während und nach dem Hungerstreik befand, zurück in das Gefängnis in Budapest verlegt. Dort wurde der Prozess gegen Maja am Montag, den 22.09.25, fortgeführt. Jedoch hat Maja immer noch mit gesundheitlichen Folgen des Hungerstreiks zu kämpfen und war bis zuletzt im Haftkrankenhaus in Behandlung. Unter anderem wurde ein MRT durchgeführt, wodurch Mikroblutungen im Gehirn festgestellt wurden. Diese sind relativ wahrscheinlich eine Folge des Hungerstreiks. Ob oder wie umfangreich die medizinische Behandlung im Budapester Gefängnis fortgeführt wird, ist nicht bekannt.

      Maja befindet sich seit vergangenem Freitag wieder in derselben Gefängniszelle wie das vergangene Jahr über und es sind bis jetzt keine Verbesserung der Haftbedingungen zu verzeichnen. In der Zelle gibt es nach wie vor kein direktes Tageslicht und die Isolationshaft ist fortwährend. Alle Besuche werden stark überwacht und anschließend Intimkontrollen durchgeführt…..“

      https://www.basc.news/dreistuendige-gewaltvolle-nacktkontrolle-gegen-maja-t/

      #Antifa #Antifaschismus #Budapest #Ungarn #FreeAllAntifas

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      schrieb am zuletzt editiert von
      #67

      Maja T.: Urteil erst 2026

      #FreeMaja #UngarnFoltert

      Seit fast anderthalb Jahren ist Maja T. in Ungarn in Haft – und klagt über diverse Repressalien und Menschenrechtsverletzungen….

      https://www.queer.de/detail.php?article_id=55327

      „Das Urteil gegen die in Ungarn inhaftierte nichtbinäre Person Maja T. wird erst im nächsten Jahr fallen. Das bestätigte das Anwaltsteam von T. gegenüber der "Welt". So habe Richter József Sós bei der letzten Sitzung am vergangenen Donnerstag in Budapest mitgeteilt, dass weitere Termine angesetzt worden seien.

      Eigentlich war der Urteilsspruch für diesen Mittwoch geplant gewesen. Stattdessen sollen noch einmal Zeug*innen gehört werden, deren Aussagen sich widersprochen hätten. Außerdem soll noch ein Gutachten eingeholt werden.

      Maja T. hatte sich zuletzt darüber beklagt, dass es "mit Gewalt zur entwürdigenden Nacktkontrolle" gekommen sei. Außerdem beschwerte sich die nichtbinäre Person über mangelnde Unterstützung der deutschen Regierung (queer.de berichtete).“

      #BudapestKomplex #Antifa #Antifaschismus

      autonomysolidarity@todon.euA 1 Antwort Letzte Antwort
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      • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

        Maja T.: Urteil erst 2026

        #FreeMaja #UngarnFoltert

        Seit fast anderthalb Jahren ist Maja T. in Ungarn in Haft – und klagt über diverse Repressalien und Menschenrechtsverletzungen….

        https://www.queer.de/detail.php?article_id=55327

        „Das Urteil gegen die in Ungarn inhaftierte nichtbinäre Person Maja T. wird erst im nächsten Jahr fallen. Das bestätigte das Anwaltsteam von T. gegenüber der "Welt". So habe Richter József Sós bei der letzten Sitzung am vergangenen Donnerstag in Budapest mitgeteilt, dass weitere Termine angesetzt worden seien.

        Eigentlich war der Urteilsspruch für diesen Mittwoch geplant gewesen. Stattdessen sollen noch einmal Zeug*innen gehört werden, deren Aussagen sich widersprochen hätten. Außerdem soll noch ein Gutachten eingeholt werden.

        Maja T. hatte sich zuletzt darüber beklagt, dass es "mit Gewalt zur entwürdigenden Nacktkontrolle" gekommen sei. Außerdem beschwerte sich die nichtbinäre Person über mangelnde Unterstützung der deutschen Regierung (queer.de berichtete).“

        #BudapestKomplex #Antifa #Antifaschismus

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        schrieb am zuletzt editiert von
        #68

        Majas Prozess in Ungarn: Am Ende bleibt der Mut

        #FreeMaja #UngarnFoltert

        „Der vorerst letzte Prozesstag von Antifaschist:in Maja hat stattgefunden – im Januar soll es in Budapest weitergehen, ein Urteil wird erwartet. Während Faschisten vor dem Gericht ihr Unwesen treiben, löst sich im Gericht die Hoffnung auf einen vermeintlichen Rechtsstaat weiter in Luft auf.…“

        https://perspektive-online.net/2025/10/majas-prozess-in-ungarn-am-ende-bleibt-der-mut/

        #BudapestKomplex #Ungarn #Antifa #Antifaschismus

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        • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

          Majas Prozess in Ungarn: Am Ende bleibt der Mut

          #FreeMaja #UngarnFoltert

          „Der vorerst letzte Prozesstag von Antifaschist:in Maja hat stattgefunden – im Januar soll es in Budapest weitergehen, ein Urteil wird erwartet. Während Faschisten vor dem Gericht ihr Unwesen treiben, löst sich im Gericht die Hoffnung auf einen vermeintlichen Rechtsstaat weiter in Luft auf.…“

          https://perspektive-online.net/2025/10/majas-prozess-in-ungarn-am-ende-bleibt-der-mut/

          #BudapestKomplex #Ungarn #Antifa #Antifaschismus

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          schrieb am zuletzt editiert von
          #69

          Urteil für Januar erwartet- weiterhin Isolationshaft für Maja!

          #FreeMaja #UngarnFoltert

          ‚Gegen ihre menschenunwürdigen Haftbedingungen in Ungarn hat Maja im Sommer, bis an die Schwelle des Todes, mit einem Hungerstreik protestiert. Seit einigen Wochen läuft in Budapest der Prozess wieder weiter. Das eigentlich für letzte Woche vorgesehene Urteil ist noch nicht gefallen.

          RDL sprach mit Wiebke, die Majas Prozess in Budapest besucht hat. Wiebke erzählt RDL von ihren Eindrücken, den Abläufen im Gerichtssaal und den Bedingungen, unter denen Maja T. festgehalten wird.‘

          https://rdl.de/Interview_Maja_Ungarn_Budapest_Wiebke_Oktober_2025_RDL
          Via @breakdownthewalls @RDL

          #BudapestKomplex #Antifa #Antifaschismus #Ungarn #FreeMaja #FreeAllAntifas

          autonomysolidarity@todon.euA 1 Antwort Letzte Antwort
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          • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

            Urteil für Januar erwartet- weiterhin Isolationshaft für Maja!

            #FreeMaja #UngarnFoltert

            ‚Gegen ihre menschenunwürdigen Haftbedingungen in Ungarn hat Maja im Sommer, bis an die Schwelle des Todes, mit einem Hungerstreik protestiert. Seit einigen Wochen läuft in Budapest der Prozess wieder weiter. Das eigentlich für letzte Woche vorgesehene Urteil ist noch nicht gefallen.

            RDL sprach mit Wiebke, die Majas Prozess in Budapest besucht hat. Wiebke erzählt RDL von ihren Eindrücken, den Abläufen im Gerichtssaal und den Bedingungen, unter denen Maja T. festgehalten wird.‘

            https://rdl.de/Interview_Maja_Ungarn_Budapest_Wiebke_Oktober_2025_RDL
            Via @breakdownthewalls @RDL

            #BudapestKomplex #Antifa #Antifaschismus #Ungarn #FreeMaja #FreeAllAntifas

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            schrieb am zuletzt editiert von
            #70

            #FreeMaja #UngarnFoltert

            "Gemeinsam wollen wir Majas Urteilsverkündung solidarisch begleiten und fahren daher mit dem Bus von Jena über Leipzig und Dresden nach Ungarn. Für Tickets schreibt uns einfach eine Mail an solibusbudapest@proton.me

            Leider können wir keine Übernachtungsmöglichkeiten für alle organisieren, deshalb schaut gerne gemeinsam nach Unterkünften. Bei Fragen oder Kontaktmöglichkeiten in euren Städten schreibt uns eine Mail.

            Wir sehen uns im Bus nach Budapest!"

            https://www.basc.news/fahrt-mit-uns-gemeinsam-mit-dem-solibus-zur-urteilsverkuendung-nach-budapest/

            #Repression #Budapest #Antifa #Antifaschismus #Antireport #Solidarity

            autonomysolidarity@todon.euA 1 Antwort Letzte Antwort
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            • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

              #FreeMaja #UngarnFoltert

              "Gemeinsam wollen wir Majas Urteilsverkündung solidarisch begleiten und fahren daher mit dem Bus von Jena über Leipzig und Dresden nach Ungarn. Für Tickets schreibt uns einfach eine Mail an solibusbudapest@proton.me

              Leider können wir keine Übernachtungsmöglichkeiten für alle organisieren, deshalb schaut gerne gemeinsam nach Unterkünften. Bei Fragen oder Kontaktmöglichkeiten in euren Städten schreibt uns eine Mail.

              Wir sehen uns im Bus nach Budapest!"

              https://www.basc.news/fahrt-mit-uns-gemeinsam-mit-dem-solibus-zur-urteilsverkuendung-nach-budapest/

              #Repression #Budapest #Antifa #Antifaschismus #Antireport #Solidarity

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              autonomysolidarity@todon.eu
              schrieb zuletzt editiert von
              #71

              Die Fahrt mit dem Solibus nach Budapest zu Majas Prozess wurde aus nachvollziehbaren Gründen abgesagt.

              Bitte verbreitet die Info und nehmt an Aktionen teil!

              #FreeMaja #FreeAllAntifas

              Hier eine Stellungnahme der Orga.

              „Wir haben nach einem wochenlangen (eigentlich monatelangen) Prozess beschlossen, dass wir die Fahrt, so wie sie geplant ist, nicht verantworten können. Wir würden euch gerne erklären, weshalb, denn die Tragweite der politischen Situation und Entscheidungen ist enorm, nicht wirklich vorhersehbar und leider ein trauriger Meilenstein.

              Wie schon in der vorrangegangenen Nachricht erklärt, wurde "die Antifa" in Ungarn ja als terroristisch eingestuft. Das wussten wir bereits als wir die Idee zur gemeinsamen Anreise hatten, was hat sich also geändert?

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              #Budapest #Ungarn #Antifa #Antifaschismus #Repression #BudapestKomplex

              autonomysolidarity@todon.euA 1 Antwort Letzte Antwort
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              • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                Die Fahrt mit dem Solibus nach Budapest zu Majas Prozess wurde aus nachvollziehbaren Gründen abgesagt.

                Bitte verbreitet die Info und nehmt an Aktionen teil!

                #FreeMaja #FreeAllAntifas

                Hier eine Stellungnahme der Orga.

                „Wir haben nach einem wochenlangen (eigentlich monatelangen) Prozess beschlossen, dass wir die Fahrt, so wie sie geplant ist, nicht verantworten können. Wir würden euch gerne erklären, weshalb, denn die Tragweite der politischen Situation und Entscheidungen ist enorm, nicht wirklich vorhersehbar und leider ein trauriger Meilenstein.

                Wie schon in der vorrangegangenen Nachricht erklärt, wurde "die Antifa" in Ungarn ja als terroristisch eingestuft. Das wussten wir bereits als wir die Idee zur gemeinsamen Anreise hatten, was hat sich also geändert?

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                #Budapest #Ungarn #Antifa #Antifaschismus #Repression #BudapestKomplex

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                schrieb zuletzt editiert von
                #72

                Alle von uns angemeldeten Kundgebungen wurden abgesagt, sodass es derzeit keine Kundgebungsfläche gibt. Stattdessen haben die Budapester Nazis alle Flächen vor dem Gericht als Kundgebungsorte zugesagt bekommen. Auch im Gerichtssaal selbst ist mit deren hoher Präsenz zu rechnen, da die solidarische Menschen um Maja trotz rechtzeitiger Anmeldung überwiegend Absagen für eine Teilnahme im Gerichtssaal bekommen habe.

                Was bedeutet das für unsere Anreise? Wir haben, zumindest zum aktuellen Zeitpunkt, kein Ziel, keinen Ort und keine angemeldete Kundgebung, an der wir teilnehmen können.
                In der Begründung des Verbots wird unter anderem die gemeinsame Anreise als Grund genannt. Damit hat sich die Situation deutlich verändert, denn während die Teilnahme an einer nicht angemeldeten Versammlung eine Ordnungswidrigkeit ist, kann niemand mit Sicherheit sagen, wie sich die ungarischen Behörden nach der neuen Regierungsverordnung verhalten werden. Das haben auch unsere anwaltlichen und weitere Anti-Rep Akteure betont, sodass unsere Fahrt eine ins Ungewisse bedeuten würde.

                2/6

                autonomysolidarity@todon.euA 1 Antwort Letzte Antwort
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                • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                  Alle von uns angemeldeten Kundgebungen wurden abgesagt, sodass es derzeit keine Kundgebungsfläche gibt. Stattdessen haben die Budapester Nazis alle Flächen vor dem Gericht als Kundgebungsorte zugesagt bekommen. Auch im Gerichtssaal selbst ist mit deren hoher Präsenz zu rechnen, da die solidarische Menschen um Maja trotz rechtzeitiger Anmeldung überwiegend Absagen für eine Teilnahme im Gerichtssaal bekommen habe.

                  Was bedeutet das für unsere Anreise? Wir haben, zumindest zum aktuellen Zeitpunkt, kein Ziel, keinen Ort und keine angemeldete Kundgebung, an der wir teilnehmen können.
                  In der Begründung des Verbots wird unter anderem die gemeinsame Anreise als Grund genannt. Damit hat sich die Situation deutlich verändert, denn während die Teilnahme an einer nicht angemeldeten Versammlung eine Ordnungswidrigkeit ist, kann niemand mit Sicherheit sagen, wie sich die ungarischen Behörden nach der neuen Regierungsverordnung verhalten werden. Das haben auch unsere anwaltlichen und weitere Anti-Rep Akteure betont, sodass unsere Fahrt eine ins Ungewisse bedeuten würde.

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #73

                  Neu hinzu kommt dann auch die Tatsache, dass der US-amerikanische Geheimdienst auch öffentlich Interesse an der zuerst durch die USA als terroristisch eingestuften "Antifa-Ost" (https://www.state.gov/releases/office-of-the-spokesperson/2025/11/terrorist-designations-of-antifa-ost-and-three-other-violent-antifa-groups/?utm_source=chatgpt.combekundet) haben. Die ungarischen Behörden haben bereits angekündigt, dass sie sowohl mit den deutschen, als auch mit den US-amerikanischen Behörden zusammenarbeiten werden. Wir können also mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass sämtliche Daten auch in die USA weitergeleitet werden - was Bankkonten, Online-Konten bei bspw Microsoft, Visa und Reisen über die USA beeinträchtigen könnte. Und das für unbestimmte Zeit.
                  Die gemeinsamen Absprachen der Behörden sind nichts Neues. Was allerdings die ungarischen Behörden vor Ort daraus machen werden, ist für uns nicht absehbar. So haben die Behörden vor Ort die Möglichkeit, für einen Datenabgleich und weiteres, Einzelpersonen bei einer Ordnungswidrigkeit 24 Stunden in Gewahrsam zu nehmen.

                  Zudem findet am gleichen Tag ein Fussballspiel in Budapest statt, wofür auch griechische, antifaschistische Fans erwartet werden, was eine weitere Erhöhung der Polizeipräsenz mit sich bringt.

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                    Neu hinzu kommt dann auch die Tatsache, dass der US-amerikanische Geheimdienst auch öffentlich Interesse an der zuerst durch die USA als terroristisch eingestuften "Antifa-Ost" (https://www.state.gov/releases/office-of-the-spokesperson/2025/11/terrorist-designations-of-antifa-ost-and-three-other-violent-antifa-groups/?utm_source=chatgpt.combekundet) haben. Die ungarischen Behörden haben bereits angekündigt, dass sie sowohl mit den deutschen, als auch mit den US-amerikanischen Behörden zusammenarbeiten werden. Wir können also mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass sämtliche Daten auch in die USA weitergeleitet werden - was Bankkonten, Online-Konten bei bspw Microsoft, Visa und Reisen über die USA beeinträchtigen könnte. Und das für unbestimmte Zeit.
                    Die gemeinsamen Absprachen der Behörden sind nichts Neues. Was allerdings die ungarischen Behörden vor Ort daraus machen werden, ist für uns nicht absehbar. So haben die Behörden vor Ort die Möglichkeit, für einen Datenabgleich und weiteres, Einzelpersonen bei einer Ordnungswidrigkeit 24 Stunden in Gewahrsam zu nehmen.

                    Zudem findet am gleichen Tag ein Fussballspiel in Budapest statt, wofür auch griechische, antifaschistische Fans erwartet werden, was eine weitere Erhöhung der Polizeipräsenz mit sich bringt.

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #74

                    Unser Fazit ist:
                    - Wir können derzeit nicht sagen, welche Repression uns in Budapest und Ungarn erwartet.
                    - Wir können nicht sagen, wie lange diese Repressionen andauern würden und welchen Umfang / Ausmaß sie haben koennten.
                    - Wir wissen, dass Daten nicht nur in Europa, sondern auch in den USA geteilt werden und können nicht sagen, welche Konsequenzen es mit sich bringt.
                    - Wir haben keinen offiziell angemeldeten Kundgebungsort und somit derzeit kein "Ziel". Wir werden mit nahezu absoluter Sicherheit nicht in Hörweite zu Maja sein.
                    - Unsere Kosten-Nutzen-Abwägung sagt uns, dass eine Fahrt gerade zu unsicher ist und potentiell mehr Kapazitäten benötigt, als alle Strukturen (Anti Rep, Solibus, BASC) gerade haben.

                    Trotz engem Austausch mit Anwältis, engem Umfeld und erfahrenen Menschen, können wir derzeit Nichts mit wirklicher Sicherheit sagen. Für uns haben wir entschieden, dass wir diese Verantwortung nicht tragen können und uns deshalb entschieden, keine Fahrt durchzuführen. Wir können euch nicht davon abhalten dennoch zu fahren, möchten euch aber dringend davon abraten, vor Allem, wenn eure Daten schon auf Listen der genannten Dienste stehen durch z.B.
                    das Anmelden von Demonstrationen oder Zeug*innenaussagen.

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                    • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                      Unser Fazit ist:
                      - Wir können derzeit nicht sagen, welche Repression uns in Budapest und Ungarn erwartet.
                      - Wir können nicht sagen, wie lange diese Repressionen andauern würden und welchen Umfang / Ausmaß sie haben koennten.
                      - Wir wissen, dass Daten nicht nur in Europa, sondern auch in den USA geteilt werden und können nicht sagen, welche Konsequenzen es mit sich bringt.
                      - Wir haben keinen offiziell angemeldeten Kundgebungsort und somit derzeit kein "Ziel". Wir werden mit nahezu absoluter Sicherheit nicht in Hörweite zu Maja sein.
                      - Unsere Kosten-Nutzen-Abwägung sagt uns, dass eine Fahrt gerade zu unsicher ist und potentiell mehr Kapazitäten benötigt, als alle Strukturen (Anti Rep, Solibus, BASC) gerade haben.

                      Trotz engem Austausch mit Anwältis, engem Umfeld und erfahrenen Menschen, können wir derzeit Nichts mit wirklicher Sicherheit sagen. Für uns haben wir entschieden, dass wir diese Verantwortung nicht tragen können und uns deshalb entschieden, keine Fahrt durchzuführen. Wir können euch nicht davon abhalten dennoch zu fahren, möchten euch aber dringend davon abraten, vor Allem, wenn eure Daten schon auf Listen der genannten Dienste stehen durch z.B.
                      das Anmelden von Demonstrationen oder Zeug*innenaussagen.

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #75

                      Bedenkt jedoch bitte, dass die Kapazitäten für Anti-Rep-Arbeit, vor Allem im Ausland, leider nicht endlos sind.

                      Was Finanzen angeht, werdet ihr die nächsten Tage eine Mail von uns bekommen. Die RH kann bzw muss euch das Geld zurücküberweisen, es sei denn, ihr möchtet das Geld spenden. Dafür braucht es allerdings einen geänderten Verwendungszweck. Weitere Infos dann per Mail!

                      Diese Entscheidung zu treffen war und ist super schwierig und wir haben viel geredet, viel geplant aber auch gezweifelt. Wir möchten uns nicht einschüchtern lassen und sind wütend, dass die Androhung von Repression nun einmal so wirkt, wie sie wirkt. Dennoch möchten wir verantwortungsvolle Entscheidungen treffen, die nicht nur uns, sondern auch Maja und allen Angehörigen nutzen und helfen. Daher möchten wir euch unbedingt ermutigen, weiter solidarisch, laut und präsent zu sein!

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                        Bedenkt jedoch bitte, dass die Kapazitäten für Anti-Rep-Arbeit, vor Allem im Ausland, leider nicht endlos sind.

                        Was Finanzen angeht, werdet ihr die nächsten Tage eine Mail von uns bekommen. Die RH kann bzw muss euch das Geld zurücküberweisen, es sei denn, ihr möchtet das Geld spenden. Dafür braucht es allerdings einen geänderten Verwendungszweck. Weitere Infos dann per Mail!

                        Diese Entscheidung zu treffen war und ist super schwierig und wir haben viel geredet, viel geplant aber auch gezweifelt. Wir möchten uns nicht einschüchtern lassen und sind wütend, dass die Androhung von Repression nun einmal so wirkt, wie sie wirkt. Dennoch möchten wir verantwortungsvolle Entscheidungen treffen, die nicht nur uns, sondern auch Maja und allen Angehörigen nutzen und helfen. Daher möchten wir euch unbedingt ermutigen, weiter solidarisch, laut und präsent zu sein!

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #76

                        Wir laden euch daher ein am Tag der Urteilsverkuendung gemeinsam auf die Strasse zu gehen. Am 22.01 um 14 Uhr zur Kundgebung in #Jena und im Anschluss um 18 Uhr zur Demo in #Leipzig. Und zwei Tage spater, am Samstag, den 24.01 zu grossen Protesten in Jena.

                        Wenn ihr Kapazitäten habt, fahrt zu Prozesstagen nach Düsseldorf und Dresden.

                        Plant Veranstaltungen, unterstützt BASC und schreibt Briefe. Wir können vielleicht nicht nach Budapest fahren, aber unsere Solidarität bleibt! Solidarität ist unsere Stärke! Free all Antifas!“

                        Eine Stellungnahme des BASC folgt

                        #FreeMaja
                        #FreeAllAntifas

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                        • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                          Wir laden euch daher ein am Tag der Urteilsverkuendung gemeinsam auf die Strasse zu gehen. Am 22.01 um 14 Uhr zur Kundgebung in #Jena und im Anschluss um 18 Uhr zur Demo in #Leipzig. Und zwei Tage spater, am Samstag, den 24.01 zu grossen Protesten in Jena.

                          Wenn ihr Kapazitäten habt, fahrt zu Prozesstagen nach Düsseldorf und Dresden.

                          Plant Veranstaltungen, unterstützt BASC und schreibt Briefe. Wir können vielleicht nicht nach Budapest fahren, aber unsere Solidarität bleibt! Solidarität ist unsere Stärke! Free all Antifas!“

                          Eine Stellungnahme des BASC folgt

                          #FreeMaja
                          #FreeAllAntifas

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #77

                          Erschwerte Solidarität mit #FreeMaja

                          „Der Budapestkomplex: Einer der größten Einschüchterungsversuche gegen linke Bewegungen. Im Zentrum davon steht Maja. Ein:e nichtbinäre Antifaschist:in, welche:r seit über einem Jahr in Ungarn, einem Staat in dem queeren Menschen die Existenz abgesprochen wird in Isolationshaft ist. Nun stehen die letzten Prozesstage an. Im Interview ist Carlo, eine Person, die den Prozess solidarisch begleitet.“

                          Die Urteilsverkündung im Prozess gegen Maja wurde auf den 4. Februar verlegt!

                          https://rdl.de/beitrag/erschwerte-solidarit-t-mit-maja
                          Danke an @RDL und natürlich den Solikreis für Maja

                          #BudapestKomplex #Ungarn #Orban #Antifa #Antifaschismus #Repression #FreeThemAll #Radio

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                          • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                            Erschwerte Solidarität mit #FreeMaja

                            „Der Budapestkomplex: Einer der größten Einschüchterungsversuche gegen linke Bewegungen. Im Zentrum davon steht Maja. Ein:e nichtbinäre Antifaschist:in, welche:r seit über einem Jahr in Ungarn, einem Staat in dem queeren Menschen die Existenz abgesprochen wird in Isolationshaft ist. Nun stehen die letzten Prozesstage an. Im Interview ist Carlo, eine Person, die den Prozess solidarisch begleitet.“

                            Die Urteilsverkündung im Prozess gegen Maja wurde auf den 4. Februar verlegt!

                            https://rdl.de/beitrag/erschwerte-solidarit-t-mit-maja
                            Danke an @RDL und natürlich den Solikreis für Maja

                            #BudapestKomplex #Ungarn #Orban #Antifa #Antifaschismus #Repression #FreeThemAll #Radio

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #78

                            Pressemitteilung vom 14.01: Das Urteil in Budapest wird erst am 4. Februar gesprochen.

                            #FreeMaja #FreeThemAll

                            ‚Heute war der erste von vier angekündigten Prozesstagen in Budapest. Das Urteil soll nun jedoch erst an einem fünften Prozesstag, am 4. Februar gesprochen werden. Als Grund für die Verschiebung nannte der Richter die versehentliche verspätete Versendung von Unterlagen für ein medizinisches Gutachten.
                            Am 19. Januar soll die Staatsanwaltschaft ihr Plädoyer halten, die Plädoyers der Rechtsanwälte sollen am 22. Januar und gegebenenfalls ergänzend am 4. Februar erfolgen.
                            Der heutige Prozesstag zeichnete sich durch eine sehr schlechte und streckenweise unverständliche Übersetzung aus. Dabei ging es vor allem um medizinische Beurteilungen.       
                            Während an der Ecke vor dem Gericht eine Demonstration von Rechtsextremisten stattfand, waren alle Versuche, eine Unterstützungsdemonstration für Maja anzumelden, verboten worden. Als Begründung wurde angeführt, unter den Teilnehmenden könnten Unterstützer der „terroristischen Vereinigung Antifa-Ost“ sein.
                            Gleichzeitig versagte das Gericht für diesen und die nächsten Prozesstermine vielen Besuchern die Zugangsberechtigung….‘

                            https://www.basc.news/pressemitteilung-vom-14-01-das-urteil-in-budapest-wird-erst-am-4-februar-gesprochen/

                            #BudapestKomplex #Antifa #Antifaschismus #Ungarn #Repression #Trump #AntifaOst

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                              Pressemitteilung vom 14.01: Das Urteil in Budapest wird erst am 4. Februar gesprochen.

                              #FreeMaja #FreeThemAll

                              ‚Heute war der erste von vier angekündigten Prozesstagen in Budapest. Das Urteil soll nun jedoch erst an einem fünften Prozesstag, am 4. Februar gesprochen werden. Als Grund für die Verschiebung nannte der Richter die versehentliche verspätete Versendung von Unterlagen für ein medizinisches Gutachten.
                              Am 19. Januar soll die Staatsanwaltschaft ihr Plädoyer halten, die Plädoyers der Rechtsanwälte sollen am 22. Januar und gegebenenfalls ergänzend am 4. Februar erfolgen.
                              Der heutige Prozesstag zeichnete sich durch eine sehr schlechte und streckenweise unverständliche Übersetzung aus. Dabei ging es vor allem um medizinische Beurteilungen.       
                              Während an der Ecke vor dem Gericht eine Demonstration von Rechtsextremisten stattfand, waren alle Versuche, eine Unterstützungsdemonstration für Maja anzumelden, verboten worden. Als Begründung wurde angeführt, unter den Teilnehmenden könnten Unterstützer der „terroristischen Vereinigung Antifa-Ost“ sein.
                              Gleichzeitig versagte das Gericht für diesen und die nächsten Prozesstermine vielen Besuchern die Zugangsberechtigung….‘

                              https://www.basc.news/pressemitteilung-vom-14-01-das-urteil-in-budapest-wird-erst-am-4-februar-gesprochen/

                              #BudapestKomplex #Antifa #Antifaschismus #Ungarn #Repression #Trump #AntifaOst

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #79

                              Erklärung einiger der vom GBA als Antifaschist_innen Verfolgten

                              "Ein Grund dafür ist, dass in den letzten Jahren vieles über uns und die uns vorgeworfenen Taten geschrieben und gesagt wurde, was wir nicht einfach so stehen lassen möchten. Wir wollen die Gelegenheit ergreifen, der Öffentlichkeit gegenüber ein paar Dinge richtig zustellen. In den vergangenen Jahren wurde viel über unsere Beziehungen zueinander, unsere Persönlichkeiten und über unsere Biographien spekuliert. Wir wurden als die „Hammerbande“ oder als „Rote Rächer“ bezeichnet, uns wurden ein Hang zur Selbstjustiz oder eine enorme Brutalität unterstellt. Immer wieder wurde die Behauptung in den Raum gestellt, wir würden sogar den Tod von Nazis billigend in Kauf nehmen. Es sei nur dem Zufall zu verdanken, dass noch niemand durch die uns zugeschriebenen Interventionen zu Tode gekommen ist. Dabei wurde die Annahme, dass wir die uns vorgeworfenen Taten auch tatsächlich begangen hätten, in der Regel als Tatsache behandelt, ebenso wie die angeblich dahinterstehende Vereinigung.weniger anzeigen.

                              Erschreckend war zu beobachten, wie zwischen Akteuren der rechten Szene und bürgerlichen Medien – teilweise auch solchen mit seriösem Anspruch – Synergien entstanden.'

                              https://www.basc.news/erklaerung-einiger-der-vom-gba-als-antifaschist_innen-verfolgten/

                              #FreeMaja #FreeThemAll #Antifa #Repression

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                              • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                                Erklärung einiger der vom GBA als Antifaschist_innen Verfolgten

                                "Ein Grund dafür ist, dass in den letzten Jahren vieles über uns und die uns vorgeworfenen Taten geschrieben und gesagt wurde, was wir nicht einfach so stehen lassen möchten. Wir wollen die Gelegenheit ergreifen, der Öffentlichkeit gegenüber ein paar Dinge richtig zustellen. In den vergangenen Jahren wurde viel über unsere Beziehungen zueinander, unsere Persönlichkeiten und über unsere Biographien spekuliert. Wir wurden als die „Hammerbande“ oder als „Rote Rächer“ bezeichnet, uns wurden ein Hang zur Selbstjustiz oder eine enorme Brutalität unterstellt. Immer wieder wurde die Behauptung in den Raum gestellt, wir würden sogar den Tod von Nazis billigend in Kauf nehmen. Es sei nur dem Zufall zu verdanken, dass noch niemand durch die uns zugeschriebenen Interventionen zu Tode gekommen ist. Dabei wurde die Annahme, dass wir die uns vorgeworfenen Taten auch tatsächlich begangen hätten, in der Regel als Tatsache behandelt, ebenso wie die angeblich dahinterstehende Vereinigung.weniger anzeigen.

                                Erschreckend war zu beobachten, wie zwischen Akteuren der rechten Szene und bürgerlichen Medien – teilweise auch solchen mit seriösem Anspruch – Synergien entstanden.'

                                https://www.basc.news/erklaerung-einiger-der-vom-gba-als-antifaschist_innen-verfolgten/

                                #FreeMaja #FreeThemAll #Antifa #Repression

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #80

                                Übersicht Prozesstermine Budapest-Komplex & Antifa-Ost-Komplex

                                Hier findet ihr alle Prozesstermine zu den Prozessen zum Budapest-Komplex (OLG Düsseldorf) bzw. Antifa-Ost-Komplex (OLG Dresden).

                                Bitte teilen und Schließt euch der solidarischen Prozessbegleitung an! 🙏🖤

                                https://www.basc.news/uebersicht-prozesstermine-budapest-komplex-antifa-ost-komplex/

                                #BudapestKomplex #Antifa #AntifaOst #Repression #OLG #Düsseldorf #Dresden #FreeThemAll

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                                  Pressemitteilung vom 14.01: Das Urteil in Budapest wird erst am 4. Februar gesprochen.

                                  #FreeMaja #FreeThemAll

                                  ‚Heute war der erste von vier angekündigten Prozesstagen in Budapest. Das Urteil soll nun jedoch erst an einem fünften Prozesstag, am 4. Februar gesprochen werden. Als Grund für die Verschiebung nannte der Richter die versehentliche verspätete Versendung von Unterlagen für ein medizinisches Gutachten.
                                  Am 19. Januar soll die Staatsanwaltschaft ihr Plädoyer halten, die Plädoyers der Rechtsanwälte sollen am 22. Januar und gegebenenfalls ergänzend am 4. Februar erfolgen.
                                  Der heutige Prozesstag zeichnete sich durch eine sehr schlechte und streckenweise unverständliche Übersetzung aus. Dabei ging es vor allem um medizinische Beurteilungen.       
                                  Während an der Ecke vor dem Gericht eine Demonstration von Rechtsextremisten stattfand, waren alle Versuche, eine Unterstützungsdemonstration für Maja anzumelden, verboten worden. Als Begründung wurde angeführt, unter den Teilnehmenden könnten Unterstützer der „terroristischen Vereinigung Antifa-Ost“ sein.
                                  Gleichzeitig versagte das Gericht für diesen und die nächsten Prozesstermine vielen Besuchern die Zugangsberechtigung….‘

                                  https://www.basc.news/pressemitteilung-vom-14-01-das-urteil-in-budapest-wird-erst-am-4-februar-gesprochen/

                                  #BudapestKomplex #Antifa #Antifaschismus #Ungarn #Repression #Trump #AntifaOst

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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #81

                                  Maja-Aktionstag: Hunderte demonstrieren für mehr Antifaschismus

                                  #FreeMaja

                                  ‚Feuerwerk in Helsinki und ein zugemauertes SPD‑Europa‑Büro: In Solidarität mit Maja T. und weiteren Antifaschist:innen fanden vielerorts Aktionen statt. In Berlin kam es zu Schikane durch die Polizei. Drohversuche von Faschist:innen scheiterten…..‘

                                  https://perspektive-online.net/2026/01/maja-aktionstag-hunderte-demonstrieren-fuer-freiheit-von-antifaschistinnen/

                                  #BudapestKomplex #Antifa #Antifaschismus #FreesthemAll #Ungarn

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                                  • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                                    Maja-Aktionstag: Hunderte demonstrieren für mehr Antifaschismus

                                    #FreeMaja

                                    ‚Feuerwerk in Helsinki und ein zugemauertes SPD‑Europa‑Büro: In Solidarität mit Maja T. und weiteren Antifaschist:innen fanden vielerorts Aktionen statt. In Berlin kam es zu Schikane durch die Polizei. Drohversuche von Faschist:innen scheiterten…..‘

                                    https://perspektive-online.net/2026/01/maja-aktionstag-hunderte-demonstrieren-fuer-freiheit-von-antifaschistinnen/

                                    #BudapestKomplex #Antifa #Antifaschismus #FreesthemAll #Ungarn

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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #82

                                    Prozess gegen Maja T.: Freispruch wohl ausgeschlossen

                                    #FreeMaja #FreeThemAll

                                    „Das Ende des Verfahrens gegen Maja T. verschiebt sich erneut. Die nichtbinäre Person, der die Beteiligung an tätlichen Angriffen auf Neonazis am sogenannten Tag der Ehre im Februar 2023 vorgeworfen wird, steht seit Februar 2025 vor einem Budapester Gericht. Entgegen der Ankündigung des vorsitzenden Richters József Sós, am 22. Januar das Urteil zu verkünden, soll es nun am 4. Februar fallen. Grund ist ein bislang fehlendes psychologisches Gutachten, das auf Antrag der Staatsanwaltschaft eingeholt wurde. Der beauftragte Psychologe hatte T. erst am 15. Januar besucht und erklärt, er werde für die Erstellung mindestens zwei Wochen benötigen. Das Gutachten soll dem Gericht bis zum 31. Januar vorliegen und in die Beweisaufnahme einfließen.“

                                    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1196908.budapest-komplex-prozess-gegen-maja-t-freispruch-wohl-ausgeschlossen.html

                                    #BudapestKomplex #Repression #Antifa #Antifaschismus #Ungarn

                                    autonomysolidarity@todon.euA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      Prozess gegen Maja T.: Freispruch wohl ausgeschlossen

                                      #FreeMaja #FreeThemAll

                                      „Das Ende des Verfahrens gegen Maja T. verschiebt sich erneut. Die nichtbinäre Person, der die Beteiligung an tätlichen Angriffen auf Neonazis am sogenannten Tag der Ehre im Februar 2023 vorgeworfen wird, steht seit Februar 2025 vor einem Budapester Gericht. Entgegen der Ankündigung des vorsitzenden Richters József Sós, am 22. Januar das Urteil zu verkünden, soll es nun am 4. Februar fallen. Grund ist ein bislang fehlendes psychologisches Gutachten, das auf Antrag der Staatsanwaltschaft eingeholt wurde. Der beauftragte Psychologe hatte T. erst am 15. Januar besucht und erklärt, er werde für die Erstellung mindestens zwei Wochen benötigen. Das Gutachten soll dem Gericht bis zum 31. Januar vorliegen und in die Beweisaufnahme einfließen.“

                                      https://www.nd-aktuell.de/artikel/1196908.budapest-komplex-prozess-gegen-maja-t-freispruch-wohl-ausgeschlossen.html

                                      #BudapestKomplex #Repression #Antifa #Antifaschismus #Ungarn

                                      autonomysolidarity@todon.euA This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #83

                                      #FreeMaja

                                      Ungarn gegen Antifaschist*in
                                      Staatsanwaltschaft will harte Strafe für Maja T.

                                      „Seit knapp einem Jahr steht Maja T. in Budapest vor Gericht, stets vorgeführt in Ketten von vermummten Sicherheitskräften. Der Vorwurf: Mit anderen Linken soll die nichtbinäre An­ti­fa­schis­t:in aus Thüringen im Februar 2023 mehrere Rechtsextreme am Rande des „Tags der Ehre“ angegriffen haben, einem europaweiten Neonazi-Vernetzungstreffen. Nun steht ein Urteil gegen die 25-Jährige bevor – und die Budapester Staatsanwaltschaft fordert eine hohe Haftstrafe, als „Abschreckung“.
                                      (…)
                                      Der deutsche Anwalt von Maja T., Sven Richwin, betonte gegenüber der taz, dass es für eine konkrete Beteiligung von T. an den Angriffen weiter keine Belege gebe. „24 Jahre Haft wären schon für die behaupteten Körperverletzungen offensichtlich unverhältnismäßig“, so Richwin. „Angesichts der fehlenden Beweislage ist es eine Farce.“

                                      http://www.taz.de/!6146742/

                                      #Antifa #BudapestKomplex #FreeThemAll #Ungarn #Antifaschismus #MajaT #Repression

                                      autonomysolidarity@todon.euA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                                        #FreeMaja

                                        Ungarn gegen Antifaschist*in
                                        Staatsanwaltschaft will harte Strafe für Maja T.

                                        „Seit knapp einem Jahr steht Maja T. in Budapest vor Gericht, stets vorgeführt in Ketten von vermummten Sicherheitskräften. Der Vorwurf: Mit anderen Linken soll die nichtbinäre An­ti­fa­schis­t:in aus Thüringen im Februar 2023 mehrere Rechtsextreme am Rande des „Tags der Ehre“ angegriffen haben, einem europaweiten Neonazi-Vernetzungstreffen. Nun steht ein Urteil gegen die 25-Jährige bevor – und die Budapester Staatsanwaltschaft fordert eine hohe Haftstrafe, als „Abschreckung“.
                                        (…)
                                        Der deutsche Anwalt von Maja T., Sven Richwin, betonte gegenüber der taz, dass es für eine konkrete Beteiligung von T. an den Angriffen weiter keine Belege gebe. „24 Jahre Haft wären schon für die behaupteten Körperverletzungen offensichtlich unverhältnismäßig“, so Richwin. „Angesichts der fehlenden Beweislage ist es eine Farce.“

                                        http://www.taz.de/!6146742/

                                        #Antifa #BudapestKomplex #FreeThemAll #Ungarn #Antifaschismus #MajaT #Repression

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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #84

                                        #FreeMaja

                                        Urteil und solidarische Versammlungen in #Jena verschoben!

                                        ‚Wie bereits seit einigen Tagen bekannt ist, wurde die Urteilsverkündung gegen Maja nach aktuellem Stand auf den 4. Februar 2026 verschoben. Dementsprechend verschieben sich auch die Versammlungen in Jena in Solidarität mit Maja und allen inhaftierten Antifas: eine Kundgebung findet nun am 4. Februar, 17:30 Uhr Holzmarkt statt, sowie eine größere Demonstration am 7. Februar, 14 Uhr ab Holzmarkt, Jena.
                                        Falls es zu einer weiteren Verschiebung des Urteils kommt, werden die Veranstaltungen ebenfalls wieder verlegt, sodass in jedem Fall am Tag der Urteilsverkündung eine Kundgebung sowie am darauf folgenden Samstag eine Demo in Jena stattfindet.‘

                                        https://de.indymedia.org/node/623468

                                        Von Jena bis Budapest: Grenzenlose Solidarität gegen rechten Terror und autoritären Kapitalismus – Freiheit für Maja. Freiheit für alle Antifas!

                                        #BudapestKomplex #Ungarn #Repression #Orban #Antifa #Antifaschismus #FreeThemAll

                                        autonomysolidarity@todon.euA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • autonomysolidarity@todon.euA autonomysolidarity@todon.eu

                                          #FreeMaja

                                          Urteil und solidarische Versammlungen in #Jena verschoben!

                                          ‚Wie bereits seit einigen Tagen bekannt ist, wurde die Urteilsverkündung gegen Maja nach aktuellem Stand auf den 4. Februar 2026 verschoben. Dementsprechend verschieben sich auch die Versammlungen in Jena in Solidarität mit Maja und allen inhaftierten Antifas: eine Kundgebung findet nun am 4. Februar, 17:30 Uhr Holzmarkt statt, sowie eine größere Demonstration am 7. Februar, 14 Uhr ab Holzmarkt, Jena.
                                          Falls es zu einer weiteren Verschiebung des Urteils kommt, werden die Veranstaltungen ebenfalls wieder verlegt, sodass in jedem Fall am Tag der Urteilsverkündung eine Kundgebung sowie am darauf folgenden Samstag eine Demo in Jena stattfindet.‘

                                          https://de.indymedia.org/node/623468

                                          Von Jena bis Budapest: Grenzenlose Solidarität gegen rechten Terror und autoritären Kapitalismus – Freiheit für Maja. Freiheit für alle Antifas!

                                          #BudapestKomplex #Ungarn #Repression #Orban #Antifa #Antifaschismus #FreeThemAll

                                          autonomysolidarity@todon.euA This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #85

                                          Die Staatsanwaltschaft fordert nach wie vor 24 Jahr Haft #FreeMaja

                                          ‚Die letzten Verhandlungstage in dem Prozess gegen das nichtbinäre Antifaschisti Maja in Budapest sind im Gange. Trotz unklarer Beweislage rückt die Staatsanwaltschaft nicht von ihrem Plädoyer von 24 Jahren Haft ab. Wie der sehr in die Länge gezogene Prozesstag sonst so war, erfahrt Ihr im Interview mit Carlo….‘

                                          https://rdl.de/beitrag/die-staatsanwaltschaft-fordert-nach-wie-vor-24-jahr-haft-maja-ist-nach-wie-vor-stark

                                          #BudapestKomplex #Ungarn #Repression #Orban #Antifa #Antifaschismus #FreeThemAll

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