Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline Traurig!
Leider nicht #dutgemacht -
Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline das ist so die operative Dummheit von Theoretikern.
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline klingt in dem kurzen Text, als wäre Mastodon eine rein deutsche Sache.
X/Twitter hat genau die Relevanz, die dem Netzwerk gegeben wird. Nicht mehr und nicht weniger.
Und jeder der meint, er müsse dort bleiben, weil X/Twitter doch noch so eine hohe Relevanz hat - sorgt genau damit genau dafür. -
Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline hier noch der Link zum Profil, der hat in all den Pressemitteilungen gefehlt: @hennavirkkunen
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline Führen durch Vorbild!?!
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Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline@social.heise.de Governments should act immediately by deploying their own #Fediverse servers ASAP.
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@heiseonline@social.heise.de Governments should act immediately by deploying their own #Fediverse servers ASAP.
@ahrienby i really don't want to see the government of the country i live in posting on fedi. they can fuck off to xitter.
@heiseonline -
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Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline
Lieber:
Internationale Alternative FediverumGlobus-Weit
Wir Konkurieren nicht um Geld
Diverse Software -
Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
??????
@EUCommission -
@alloalli @heiseonline @EUCommission Das offizielle Konto der EU-Kommission wird doch im Artikel als Ausnhame erwähnt!
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline
"auf der Plattform der deutschen Firma Mastodon"Was seid ihr denn für ein Tech-Magazin? Dieser Teilsatz braucht doch zumindest eine Einordnung.
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline Ich erwarte von Politikern, dass sie ihre Medienauftritte nicht durch Algorithmen bestimmen lassen. Ich erwarte seriöse und transparente Informationen zu ihrer Arbeit, gern auch auf deren eigenen Websites. Vielleicht sollte es Politikern generell nicht erlaubt sein, in sozialen Medien aktiv zu sein. Sie sollten die Zeit dafür lieber wichtigen Dingen widmen.
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Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
Im Kleinen ist es genauso, z.B. bei meinem KV der Grünen

Es herrscht noch das Denken vermeintlicher "Reichweite" und dass "dort die Menschen sind". Aber Klickzahlen kommen von den Unternehmen, sind unglaubwürdig. Nutzerzahlen sind geschönt und durch Bots gepimpt. Algorithmen schränken willkürlich Sichtbarkeit ein.
Dazu die Ausrede, es sei aufwändiger, neben Insta & Co. auch Mastodon zu betreiben. Das ist mit ein wenig Vorbereitung nicht der Fall.
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@heiseonline klingt in dem kurzen Text, als wäre Mastodon eine rein deutsche Sache.
X/Twitter hat genau die Relevanz, die dem Netzwerk gegeben wird. Nicht mehr und nicht weniger.
Und jeder der meint, er müsse dort bleiben, weil X/Twitter doch noch so eine hohe Relevanz hat - sorgt genau damit genau dafür.@guid_o_nator
@heiseonline
Logik und Politiker/innen sind natürliche Feinde. -
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Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline
Wenn selbst Nutzende die Reichweite von Mastodon mit »bei der deutschen Konkurrenz« kleinreden, ist es doch wohl kaum verwunderlich, dass Politiker/innen darin keinen sinnvolles Werkzeug oder gar eine ernsthafte Alternative erkennen möchten. -
@guid_o_nator
@heiseonline
Logik und Politiker/innen sind natürliche Feinde.@nosi @heiseonline na sind ja nicht zwangsläufig nur Politiker, die aufgrund von "Relevanz" dort bleiben. Eigentlich jeder, der aus Gründen in der Öffentlichkeit stehen will.
Das heißt nicht, dass ich Dir grundsätzlich widersprechen will...

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Im Kleinen ist es genauso, z.B. bei meinem KV der Grünen

Es herrscht noch das Denken vermeintlicher "Reichweite" und dass "dort die Menschen sind". Aber Klickzahlen kommen von den Unternehmen, sind unglaubwürdig. Nutzerzahlen sind geschönt und durch Bots gepimpt. Algorithmen schränken willkürlich Sichtbarkeit ein.
Dazu die Ausrede, es sei aufwändiger, neben Insta & Co. auch Mastodon zu betreiben. Das ist mit ein wenig Vorbereitung nicht der Fall.
@nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…
Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.
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@heiseonline Alles nur noch ohne Worte...
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@nosi @heiseonline na sind ja nicht zwangsläufig nur Politiker, die aufgrund von "Relevanz" dort bleiben. Eigentlich jeder, der aus Gründen in der Öffentlichkeit stehen will.
Das heißt nicht, dass ich Dir grundsätzlich widersprechen will...

@guid_o_nator @heiseonline
Dann reden ja offenkundig „die Richtigen“ miteinander – ich nehme an, dass du (auch) KEIN X-Konto (mehr) hast?
Hier lesen es die, über die wir reden, ja auch ganz bestimmt NICHT (eben drum …).
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Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline
"Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?