Hallo, ich bin neu hier.
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@plumeros @miwalder Aus eigener Erfahrung funktionieren die MS Tools im Browser ziemlich schlecht. Man sollte komplett umstellen. IT Verantwortliche in Schweizer Schulen sind oft überfordert. Profile von Schüler:innen auf Laptops einzurichten ist schon zu viel. Das müssen dann Lehrer:innen machen. Hauptproblem mMn ist die Ausbildung der IT Fachleute (Berufsbildung). Man müsste beim ICT Berufsverband ansetzen. Schulen nehmen das was auf dem Markt angeboten wird.
@beoz @plumeros
Auf jeden Fall müsste man so viel wie möglich umstellen MS365 auf Linux oder LibreOffice auf Windows macht für mich wenig Sinn. Das Problem ist eher das Management der Geräte. InTune von Microsoft unterstützt auch Ubuntu aber es ist eben MS. Es bräuchte eine Firma, die ein attraktives Gesamtpaket aus Software, Cloud und Hardware Management anbietet. Für viele Firmen ist das aber uninteressant, weil MS für die Lizenzen der Kinder nichts verlangt. -
Da microsoft nicht richtig läuft und Linux am 19. Januar 2038 abstürzem wird, sitzen wir ja ganz schön in der Patche

https://y2k38.ch@plumeros @miwalder So ist es
Ausser das Windows oder zumindest Teile davon auch abstürzen werden
https://youtu.be/yZXLB_r9gOE -
@beoz @plumeros
Auf jeden Fall müsste man so viel wie möglich umstellen MS365 auf Linux oder LibreOffice auf Windows macht für mich wenig Sinn. Das Problem ist eher das Management der Geräte. InTune von Microsoft unterstützt auch Ubuntu aber es ist eben MS. Es bräuchte eine Firma, die ein attraktives Gesamtpaket aus Software, Cloud und Hardware Management anbietet. Für viele Firmen ist das aber uninteressant, weil MS für die Lizenzen der Kinder nichts verlangt.Eine der hier aufgeführten Firmen müsste das doch schaffen:
https://netzwerksds.ch/Was dem Internationalen Strafgerichtshof git genug ist, müsste eigentlich für Schulen auch genügen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zentrum_f%C3%BCr_Digitale_Souver%C3%A4nit%C3%A4t_der_%C3%96ffentlichen_Verwaltung#openDesk -
@villon danke für diese Anregung. Ja, ich habe mir das angeschaut, habe mich dann aber dagegen entschieden. Es hätte mich zu stark eingeschränkt 1. vom Design her. 2. hätte es einen starken technischen Overhead generiert und 3. eine weitere Abhängigkeit von einer US-kontrollierten Organisation geschaffen. Ich setze nun auf #Bitmark. Dies ein freies JSON-Datenformat der Schweizer Bitmark Association. Das ist zurzeit aber noch nicht für alle Fragetypen möglich. Falls es nicht geht nehme ich etwas eigenes, das sich an Bitmark anlehnt.
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@rstein @villon @miwalder Da können wir den OER-Veteranen Alan Levine zu befragen. Er hat gerade seinen kanadischen Pass bekommen, und er scheint ganz froh darüber zu sein. https://cosocial.ca/@cogdog/115953425265104018
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Hallo, ich bin neu hier. Ich bin Lehrperson aktuell an einer 5. Klasse und Informatik begeistert. Auf meiner Plattform didaquiz.ch teile ich Online-Unterrichtsmaterial. Wer kann mich mit Schulen und interessierten Lehrpersonen verbinden? #FediLZ #Neuhier
https://didaquiz.ch/@miwalder hier findest du auch ein schön aufgebautes Linux-Praktikum für junge Menschen: johannesloetzsch.github.io/lin… - viele weitere Materialien von github.com/johannesloetzsch sind hervorragend!
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@villon @miwalder Och ... Man kann zwar das Design von H5P per CSS frei anpassen, aber wenn man an die HTML-Struktur dran will, ist Ende (oder man muss es wirklich wollen). Das verstehe ich schon. Technischer Overhead ist relativ mit Blick auf das, was man will, und liegt im Ermessen des Betrachtenden. Darüber braucht man nicht streiten. Bloß US-kontrolliert würde ich halt nicht stehenlassen.
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@villon danke für diese Anregung. Ja, ich habe mir das angeschaut, habe mich dann aber dagegen entschieden. Es hätte mich zu stark eingeschränkt 1. vom Design her. 2. hätte es einen starken technischen Overhead generiert und 3. eine weitere Abhängigkeit von einer US-kontrollierten Organisation geschaffen. Ich setze nun auf #Bitmark. Dies ein freies JSON-Datenformat der Schweizer Bitmark Association. Das ist zurzeit aber noch nicht für alle Fragetypen möglich. Falls es nicht geht nehme ich etwas eigenes, das sich an Bitmark anlehnt.
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@rstein @villon @miwalder Da können wir den OER-Veteranen Alan Levine zu befragen. Er hat gerade seinen kanadischen Pass bekommen, und er scheint ganz froh darüber zu sein. https://cosocial.ca/@cogdog/115953425265104018
@otacke @rstein @villon
Grosses Sorry, meine Einschätzung über den Ursprung von H5P war völlig falsch. Laut der Website https://h5p.group/inner.html wurde H5P in Tromsø, Norwegen gegründet. H5P gehört nun aber zu D2L einem Unternehmen in Ontario. Also ihr liegt da völlig richtig. Das hatte ich mir ein falsches Bild gemacht. Wie gesagt, ich finde H5P ein gutes Projekt, nur, dass es für meinen Usecase nicht so geeignet war. -
@villon @miwalder Och ... Man kann zwar das Design von H5P per CSS frei anpassen, aber wenn man an die HTML-Struktur dran will, ist Ende (oder man muss es wirklich wollen). Das verstehe ich schon. Technischer Overhead ist relativ mit Blick auf das, was man will, und liegt im Ermessen des Betrachtenden. Darüber braucht man nicht streiten. Bloß US-kontrolliert würde ich halt nicht stehenlassen.
@otacke @villon Danke für diese Ergänzung, ja mit CSS kann man alles ändern, aber beim HTML wird’s mühsam. Die Idee von didaquiz.ch ist ja dass Lehrkräfte ihre Online-Materialien selbst erstellen können, deshalb haben die Texte manchmal verschiedene Längen, und das war mit #bitmark einfacher zu bewerkstelligen. Meine Feststellung mit der US-Kontrolle war natürlich Quatsch, der Firmensitz liegt in Kanada
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@miwalder hier findest du auch ein schön aufgebautes Linux-Praktikum für junge Menschen: johannesloetzsch.github.io/lin… - viele weitere Materialien von github.com/johannesloetzsch sind hervorragend!

@aaron Vielen Dank für diese wertvolle Ressource. Schaue ich mir gerne an!
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S svenja@mstdn.games shared this topic
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Da microsoft nicht richtig läuft und Linux am 19. Januar 2038 abstürzem wird, sitzen wir ja ganz schön in der Patche

https://y2k38.ch -
@otacke @rstein @villon
Grosses Sorry, meine Einschätzung über den Ursprung von H5P war völlig falsch. Laut der Website https://h5p.group/inner.html wurde H5P in Tromsø, Norwegen gegründet. H5P gehört nun aber zu D2L einem Unternehmen in Ontario. Also ihr liegt da völlig richtig. Das hatte ich mir ein falsches Bild gemacht. Wie gesagt, ich finde H5P ein gutes Projekt, nur, dass es für meinen Usecase nicht so geeignet war.@miwalder @rstein @villon Kein Problem, hat dir niemand krumm genommen. Da der Quelltext offen verfügbar ist und du H5P auf deiner eigenen Infrastruktur laufen lassen kannst, ist es aber eigentlich auch egal, wo gerade der Eigentümer sitzt (die H5P Group quasi als Cost Center übrigens immer noch in Norwegen + eine Mitarbeiterin in UK).
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