Den Darwin-Award für Autofahrer auf durch Schnee unzweifelhaft unpassierbaren Feldwegen konnte man hier vorhin übrigens erneut vergeben.
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Den Darwin-Award für Autofahrer auf durch Schnee unzweifelhaft unpassierbaren Feldwegen konnte man hier vorhin übrigens erneut vergeben.
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Den Darwin-Award für Autofahrer auf durch Schnee unzweifelhaft unpassierbaren Feldwegen konnte man hier vorhin übrigens erneut vergeben.
@ubo Bei uns in der Gegend gibts nen Bauern. Mit Acker neben einer laangen Steigung. Bei Schnee hat der den Trecker bereit. Zuletzt 40 Euro pro freigeschlepptem PKW
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@ubo Bei uns in der Gegend gibts nen Bauern. Mit Acker neben einer laangen Steigung. Bei Schnee hat der den Trecker bereit. Zuletzt 40 Euro pro freigeschlepptem PKW
@Bugspriet Der heutige Trottel und auch der vorgestern wurden auch freigeschleppt. An solchen Stellen dürfte der Schlepperfahrer meinetwegen gern 400€ oder mehr berechnen.
Ich frag mich wirklich, wie diese Autofahrer bisher ohne Mamis schützende Hand überleben konnten.
Aber wenn man Berichte der Bergwachten in den Alpen liest (in Addiletten auf den Gipfel), scheint die Welt ja voll lebensuntüchtiger Kreaturen zu sein.
Um Missverständnisse zu vermeiden: wer unverschuldet in Not gerät soll selbstverständlich Hilfe bekommen. Eigene Ignoranz darf aber ruhig ordentlich (Lehr-)Geld kosten!
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@Bugspriet Der heutige Trottel und auch der vorgestern wurden auch freigeschleppt. An solchen Stellen dürfte der Schlepperfahrer meinetwegen gern 400€ oder mehr berechnen.
Ich frag mich wirklich, wie diese Autofahrer bisher ohne Mamis schützende Hand überleben konnten.
Aber wenn man Berichte der Bergwachten in den Alpen liest (in Addiletten auf den Gipfel), scheint die Welt ja voll lebensuntüchtiger Kreaturen zu sein.
Um Missverständnisse zu vermeiden: wer unverschuldet in Not gerät soll selbstverständlich Hilfe bekommen. Eigene Ignoranz darf aber ruhig ordentlich (Lehr-)Geld kosten!
@ubo In der Tat. Spoiler: Ackerflächen gelten nicht zum Aufgabengebiet des ADAC.
Dieser "Pauschaltourismus" nervt mich auch.
10 Jahre auf einem Großsegler und es gab immer die eine Gestalt, die schon während der (umfangreichen) Sicherheitseinweisungen mopperten, und dann bei ner kleinen (selbstverschuldeten) Verletzung damit konfrontiert wurden: kein Törnabbruch für 59 Leute, weil der Handknochen erst in 2 - 3 Tagen gefixt werden kann, und an Bord nur Schmerz- aber keine Betäubungsmittel vorhanden sind.
In der Schweiz hat uns (auf Wanderwegen mit festen Wanderschuhen) auch ein älteres Paar mit Converse-Sneakern überholt ... 30 Minuten später folgte der Heli m(