Viele Menschen denken, die #Gaspreise würden sich in den nächsten Jahren nicht spürbar ändern.
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@VQuaschning Während Ölheizungsnutzer über hybriden Übergang nachdenken können, müssen Gaskunden wegen der Netzengelte ganz verzichten.
Nicht zu vergessen den Rückbau der Gasleitung VOR das Haus. Nicht das das Haus explodiert ohne Gaskunde zu sein.
@Skeptiker @VQuaschning Die Zahl der nicht vorsätzlich herbeigeführten Hausexplosionen in Häusern mit im Betrieb befindlichen Gasanschluss in den letzten Jahrzehnten dürfte überschaubar sein. Aber wenn Sie Lust und Geld haben, dürfen Sie den natürlich zurückbaueb.
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Am Ende wird der Staat einspringen müssen um Oma Gerdi, die sich die Energiewende nicht leisten konnte, zu unterstützen. Natürlich wird man ihr keine neue Heizung einbauen, sondern den netzbetrieblichen Teil der Rechnung übernehmen.
Und so wird das Gasnetz dann weiter von Steuergeld betrieben, weil sich in Berlin niemand die Mühe machen möchte oder das politische Kapital aufbringen möchte etwas wirklich zu verbessern und mit dem Status Quo zu brechen.
@panda @VQuaschning Naja das kann aber ganz schnell teurer werden als Oma Gerdi finanziell zu helfen auf Alternativen umzusteigen. -
Viele Menschen denken, die #Gaspreise würden sich in den nächsten Jahren nicht spürbar ändern. Dabei gibt es immer weniger #Gasheizungen. Die #Netzentgelte müssen auf immer weniger Menschen umgelegt werden. Bis 2043 könnten sie sich verzehnfachen. Wir müssen bereits jetzt den #Gasausstieg planen. Alle, die es sich leisten können, sollten sich so schnell wie möglich von ihrer Gasheizung verabschieden, bevor es zu spät und zu teuer wird.

Und hinzu kommt das Risiko, dass der Preis für CO2-Zertifikate von heute 60-70 Euro/t auf 300 Euro/t oder mehr steigen könnte, bzw. laut einer Reihe an Experten steigen wird.
Das ergibt bei einem Haus mit 15.000 kWh Gasverbrauch pro Jahr dann auch Zusatzkosten von gut 1.000 Euro pro Jahr.
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Es ist eine einfache Rechnung: Wenn vormals 100 Menschen Fixkosten für eine Infrastruktur 1000€ zahlen mussten (jeder 10€)
und dann nur noch 10 Menschen für die Fixkosten 1000€ zahlen, dann zahlt jeder 100€.
@hoergen Jupp. Und wer das nicht zahlen kann, friert dann eben? Zumindest bei Bürgern, deren Gasheizungen noch eigentlich 10-15 Jahre "Restlaufzeit" vor sich hätten, könnte ich deren Unmut nachvollziehen.
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Viele Menschen denken, die #Gaspreise würden sich in den nächsten Jahren nicht spürbar ändern. Dabei gibt es immer weniger #Gasheizungen. Die #Netzentgelte müssen auf immer weniger Menschen umgelegt werden. Bis 2043 könnten sie sich verzehnfachen. Wir müssen bereits jetzt den #Gasausstieg planen. Alle, die es sich leisten können, sollten sich so schnell wie möglich von ihrer Gasheizung verabschieden, bevor es zu spät und zu teuer wird.

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Viele Menschen denken, die #Gaspreise würden sich in den nächsten Jahren nicht spürbar ändern. Dabei gibt es immer weniger #Gasheizungen. Die #Netzentgelte müssen auf immer weniger Menschen umgelegt werden. Bis 2043 könnten sie sich verzehnfachen. Wir müssen bereits jetzt den #Gasausstieg planen. Alle, die es sich leisten können, sollten sich so schnell wie möglich von ihrer Gasheizung verabschieden, bevor es zu spät und zu teuer wird.

@VQuaschning Mieter haben keine Wahl. Den Vermietern ist es egal was das Gas kostet, sie müssen es nicht zahlen. Dank der Mieteinnahmen konnten sich die meisten Vermieter mittlerweile vermutlich eine Wärmepumpe fürs selbstbewohnte Häuschen leisten

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Viele Menschen denken, die #Gaspreise würden sich in den nächsten Jahren nicht spürbar ändern. Dabei gibt es immer weniger #Gasheizungen. Die #Netzentgelte müssen auf immer weniger Menschen umgelegt werden. Bis 2043 könnten sie sich verzehnfachen. Wir müssen bereits jetzt den #Gasausstieg planen. Alle, die es sich leisten können, sollten sich so schnell wie möglich von ihrer Gasheizung verabschieden, bevor es zu spät und zu teuer wird.

Das sind sich viele nicht bewusst und irgendwann werden die Strukturen zur Herstellung von fossilen Treibstoffen auch reduziert werden.
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Viele Menschen denken, die #Gaspreise würden sich in den nächsten Jahren nicht spürbar ändern. Dabei gibt es immer weniger #Gasheizungen. Die #Netzentgelte müssen auf immer weniger Menschen umgelegt werden. Bis 2043 könnten sie sich verzehnfachen. Wir müssen bereits jetzt den #Gasausstieg planen. Alle, die es sich leisten können, sollten sich so schnell wie möglich von ihrer Gasheizung verabschieden, bevor es zu spät und zu teuer wird.

@VQuaschning Alles hängt davon ab, wann der Vermieter umstellt. Schön wäre es schon.
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@VQuaschning Während Ölheizungsnutzer über hybriden Übergang nachdenken können, müssen Gaskunden wegen der Netzengelte ganz verzichten.
Nicht zu vergessen den Rückbau der Gasleitung VOR das Haus. Nicht das das Haus explodiert ohne Gaskunde zu sein.
@VQuaschning @Skeptiker Also ich kenne durchaus ein paar Leute die ohne Gasanschluss mit Gas heizen, dann eben mit Flüssiggas. Allerdings ist das wie mit allen fosilen Heizmethoden, es hat keine Zukunft. -
@VQuaschning Mieter haben keine Wahl. Den Vermietern ist es egal was das Gas kostet, sie müssen es nicht zahlen. Dank der Mieteinnahmen konnten sich die meisten Vermieter mittlerweile vermutlich eine Wärmepumpe fürs selbstbewohnte Häuschen leisten

Auch Inhaber_innen einer Eigentumswohnung haben keine Wahl, wenn sich die Eigentümer-Mehrheit für Gas entscheidet.
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Viele Menschen denken, die #Gaspreise würden sich in den nächsten Jahren nicht spürbar ändern. Dabei gibt es immer weniger #Gasheizungen. Die #Netzentgelte müssen auf immer weniger Menschen umgelegt werden. Bis 2043 könnten sie sich verzehnfachen. Wir müssen bereits jetzt den #Gasausstieg planen. Alle, die es sich leisten können, sollten sich so schnell wie möglich von ihrer Gasheizung verabschieden, bevor es zu spät und zu teuer wird.

Weltweit, Suchbegriff Gas death spiral plus Name des Staates:
https://www.rewiring.nz/news/beware-the-gas-death-spiral-no-new-gas-connections-from-2029---vector
https://theenergy.co/article/energy-rule-maker-weighs-equity-in-gas-death-spiral
https://ecosocialistsvancouver.org/article/risk-%E2%80%98death-spiral%E2%80%99-enbridge-increases-rate-hike-application
https://www.raponline.org/blog/uk-sleepwalking-into-big-problem-gas-network/ -
Viele Menschen denken, die #Gaspreise würden sich in den nächsten Jahren nicht spürbar ändern. Dabei gibt es immer weniger #Gasheizungen. Die #Netzentgelte müssen auf immer weniger Menschen umgelegt werden. Bis 2043 könnten sie sich verzehnfachen. Wir müssen bereits jetzt den #Gasausstieg planen. Alle, die es sich leisten können, sollten sich so schnell wie möglich von ihrer Gasheizung verabschieden, bevor es zu spät und zu teuer wird.

@VQuaschning gibt es eigentlich schon "Pläne", wie man denen helfen kann, die sich den Umstieg nicht leisten können? (Sowohl von Öl als auch Gas). Oft dürfte sich an deren finanzieller Situation ja nichts über die nächsten Jahre ändern... Und die Preissteigerungen sind ja immens und absehbar in den nächsten Jahren.
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@Skeptiker @VQuaschning Die Zahl der nicht vorsätzlich herbeigeführten Hausexplosionen in Häusern mit im Betrieb befindlichen Gasanschluss in den letzten Jahrzehnten dürfte überschaubar sein. Aber wenn Sie Lust und Geld haben, dürfen Sie den natürlich zurückbaueb.
@horn @VQuaschning Ich sprach weder von nicht vorsätzlich noch von in Betrieb.
So ein Stopfen im Haus verleitet zum rumspielen
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Viele Menschen denken, die #Gaspreise würden sich in den nächsten Jahren nicht spürbar ändern. Dabei gibt es immer weniger #Gasheizungen. Die #Netzentgelte müssen auf immer weniger Menschen umgelegt werden. Bis 2043 könnten sie sich verzehnfachen. Wir müssen bereits jetzt den #Gasausstieg planen. Alle, die es sich leisten können, sollten sich so schnell wie möglich von ihrer Gasheizung verabschieden, bevor es zu spät und zu teuer wird.

@VQuaschning Man muss die Vermieter eben zwingen. Sie sind sich aus wirtschaftlichen Gründen selbst die nächsten.
Deshalb habe wir uns trotz finanziell eher prekärer Lage für Eigentum entschieden, und bereits seit 2018 WP, PV und sehr gut gedämmtes Holzbungalow. -
@horn @VQuaschning Ich sprach weder von nicht vorsätzlich noch von in Betrieb.
So ein Stopfen im Haus verleitet zum rumspielen
@Skeptiker @VQuaschning Das ist dann aber eben Vorsatz.
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@panda @VQuaschning Naja das kann aber ganz schnell teurer werden als Oma Gerdi finanziell zu helfen auf Alternativen umzusteigen.
Ganz richtig.
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@VQuaschning Mieter haben keine Wahl. Den Vermietern ist es egal was das Gas kostet, sie müssen es nicht zahlen. Dank der Mieteinnahmen konnten sich die meisten Vermieter mittlerweile vermutlich eine Wärmepumpe fürs selbstbewohnte Häuschen leisten

und noch schwieriger wird es wenn die Wohnungen mit Gasetagenheizungen ausgerüstet sind. Alle unterschiedlich alt. Einer hat eine recht neue, die andere ist 20+ Jahre alt und es entsteht Bedarf für eine neue Heizung. Da 12 oder 15 Eigentümer unter einen Hut zu bekommen bei gemischter Nutzung. Sehr schwierig.
In so einem Haus eine Zentralheizung (Wärmepumpe, Pellets, ...) zu installieren bedeutet auch im Haus einen enormen Aufwand = Kosten.
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Viele Menschen denken, die #Gaspreise würden sich in den nächsten Jahren nicht spürbar ändern. Dabei gibt es immer weniger #Gasheizungen. Die #Netzentgelte müssen auf immer weniger Menschen umgelegt werden. Bis 2043 könnten sie sich verzehnfachen. Wir müssen bereits jetzt den #Gasausstieg planen. Alle, die es sich leisten können, sollten sich so schnell wie möglich von ihrer Gasheizung verabschieden, bevor es zu spät und zu teuer wird.

@VQuaschning Einzig dumme Sache an der Geschichte: wer es sich *nicht* leisten kann umzusteigen, wird ein dramatisches Problem bekommen.
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@Skeptiker @VQuaschning Das ist dann aber eben Vorsatz.
@horn @VQuaschning Und unmöglich wenn es keine Gasleitung im Haus gibt
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@horn @VQuaschning Und unmöglich wenn es keine Gasleitung im Haus gibt
@Skeptiker @VQuaschning Wie erwähnt: Dann beauftragen Sie doch einfach die Demontage, wenn Sie ein Problem mit einem stillgelegten Gasanschluss haben.