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  3. Tourismuswissenschaftlich hochinteressant: Die USA erproben gerade die präemptive Selbstabschreckung.

Tourismuswissenschaftlich hochinteressant: Die USA erproben gerade die präemptive Selbstabschreckung.

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  • lorenzmeyer@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
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    lorenzmeyer@mastodon.social
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    #1

    Tourismuswissenschaftlich hochinteressant: Die USA erproben gerade die präemptive Selbstabschreckung. Social-Media-Konten offenlegen, Handy entsperrt vorzeigen, Chats durchsuchen lassen. Eine Form des inversen Boykotts, bei dem das Zielland die Abstoßung eigenständig übernimmt.

    caravantraveller@social.cologneC tanzbaer@social.anoxinon.deT hjes@berlin.socialH simondeutschl@troet.cafeS bschilling@sueden.socialB 9 Antworten Letzte Antwort
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    • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

      Tourismuswissenschaftlich hochinteressant: Die USA erproben gerade die präemptive Selbstabschreckung. Social-Media-Konten offenlegen, Handy entsperrt vorzeigen, Chats durchsuchen lassen. Eine Form des inversen Boykotts, bei dem das Zielland die Abstoßung eigenständig übernimmt.

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      caravantraveller@social.cologne
      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      @LorenzMeyer

      Könnte eine Idee sein für Orte bzw Länder, die unter Übertourismus leiden.

      🤪

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      • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

        Tourismuswissenschaftlich hochinteressant: Die USA erproben gerade die präemptive Selbstabschreckung. Social-Media-Konten offenlegen, Handy entsperrt vorzeigen, Chats durchsuchen lassen. Eine Form des inversen Boykotts, bei dem das Zielland die Abstoßung eigenständig übernimmt.

        tanzbaer@social.anoxinon.deT This user is from outside of this forum
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        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @LorenzMeyer Joooh, Tourismuswerbung geht Anders! Donald Trumps schadet natürlich auch der Tourismusbranche wie der gesamten restlichen Wirtschaft.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

          Tourismuswissenschaftlich hochinteressant: Die USA erproben gerade die präemptive Selbstabschreckung. Social-Media-Konten offenlegen, Handy entsperrt vorzeigen, Chats durchsuchen lassen. Eine Form des inversen Boykotts, bei dem das Zielland die Abstoßung eigenständig übernimmt.

          hjes@berlin.socialH This user is from outside of this forum
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          hjes@berlin.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @LorenzMeyer Schreckt das alle die ab, die immer behaupten, sie haben nichts zu verbergen? Eigentlich sollte jeder vernünftige Mensch auf touristische Reisen ins Trumpland verzichten, wobei wir uns ja sowieso fragen sollten, wie zeitgemäß solche Fernreisen sind.

          zyfdnug@social.tchncs.deZ 1 Antwort Letzte Antwort
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          • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

            Tourismuswissenschaftlich hochinteressant: Die USA erproben gerade die präemptive Selbstabschreckung. Social-Media-Konten offenlegen, Handy entsperrt vorzeigen, Chats durchsuchen lassen. Eine Form des inversen Boykotts, bei dem das Zielland die Abstoßung eigenständig übernimmt.

            simondeutschl@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @LorenzMeyer
            Och. Ich fürchte ja, dass das nicht allzu viele Leute wirklich von einer USA-Reise abhalten wird. Ich hoffe, dass ich mich irre...

            unionista@mastodon.socialU robbes0211@nrw.socialR 2 Antworten Letzte Antwort
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            • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

              Tourismuswissenschaftlich hochinteressant: Die USA erproben gerade die präemptive Selbstabschreckung. Social-Media-Konten offenlegen, Handy entsperrt vorzeigen, Chats durchsuchen lassen. Eine Form des inversen Boykotts, bei dem das Zielland die Abstoßung eigenständig übernimmt.

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              bschilling@sueden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @LorenzMeyer
              König #Trump hat beschlossen: #Demokratie + #Rechtsstaat war gestern.

              dasgehtgleichwieder@norden.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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              • simondeutschl@troet.cafeS simondeutschl@troet.cafe

                @LorenzMeyer
                Och. Ich fürchte ja, dass das nicht allzu viele Leute wirklich von einer USA-Reise abhalten wird. Ich hoffe, dass ich mich irre...

                unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                unionista@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @simondeutschl
                Schon in September 25 wurde ein deutlicher Rückgang bei Reisenden aus Europa registriert.

                https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/usa-fluege-3-grafiken-zeigen-das-ausmass-der-gesunkenen-nachfrage/100152095.html

                @LorenzMeyer

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                • bschilling@sueden.socialB bschilling@sueden.social

                  @LorenzMeyer
                  König #Trump hat beschlossen: #Demokratie + #Rechtsstaat war gestern.

                  dasgehtgleichwieder@norden.socialD This user is from outside of this forum
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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @BSchilling @LorenzMeyer

                  Statt den König zu besuchen, sollte unsere Regierung lieber ein stabiles europäisches Bündnis... moment mal. 🤔

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • simondeutschl@troet.cafeS simondeutschl@troet.cafe

                    @LorenzMeyer
                    Och. Ich fürchte ja, dass das nicht allzu viele Leute wirklich von einer USA-Reise abhalten wird. Ich hoffe, dass ich mich irre...

                    robbes0211@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                    robbes0211@nrw.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    @simondeutschl @LorenzMeyer es gibt bestimmt noch genug Leute, die von Hollywood komplett indoktriniert wurden und die Entwicklung der letzten Jahre bewusst ignorieren.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • hjes@berlin.socialH hjes@berlin.social

                      @LorenzMeyer Schreckt das alle die ab, die immer behaupten, sie haben nichts zu verbergen? Eigentlich sollte jeder vernünftige Mensch auf touristische Reisen ins Trumpland verzichten, wobei wir uns ja sowieso fragen sollten, wie zeitgemäß solche Fernreisen sind.

                      zyfdnug@social.tchncs.deZ This user is from outside of this forum
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                      zyfdnug@social.tchncs.de
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #10

                      @hjes hab' anekdotisch letztens gelesen, dass Leute, die in die USA reisen wollen, ihre Follower- bzw. Kontaktlisten aufräumen.
                      Das ist nicht nur moralisch schwach sondern auch dumm, aber das wollen die vermutlich nicht wissen.
                      @LorenzMeyer

                      hjes@berlin.socialH 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

                        Tourismuswissenschaftlich hochinteressant: Die USA erproben gerade die präemptive Selbstabschreckung. Social-Media-Konten offenlegen, Handy entsperrt vorzeigen, Chats durchsuchen lassen. Eine Form des inversen Boykotts, bei dem das Zielland die Abstoßung eigenständig übernimmt.

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #11

                        @LorenzMeyer Vermutlich ist das auch als Schutz der eigenen Ideologie gedacht? Es wurden ja auch am Anfang direkt keine Visa mehr für kritische Studenten erstellt und andere Studentenb bekamen ihr Visa nicht verlängert? 🤔
                        Wie gestaltet China die Einreisepraxis eigentlich so?

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

                          Tourismuswissenschaftlich hochinteressant: Die USA erproben gerade die präemptive Selbstabschreckung. Social-Media-Konten offenlegen, Handy entsperrt vorzeigen, Chats durchsuchen lassen. Eine Form des inversen Boykotts, bei dem das Zielland die Abstoßung eigenständig übernimmt.

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #12

                          @LorenzMeyer Langsam wird es echt gefährlich, in die USA zu reisen, das darf man nicht außer Acht lassen. Als Touristen dürfen wir nicht damit rechnen, von den willkürlichen Akten der ICE Goons geschützt zu sein.

                          Ich bin im Verlauf von 35 Jahren wiederholt in die USA gereist - privat im Urlaub, zu einem mehrjährigen Forschungsaufenthalt, und beruflich für weltweit tätige Unternehmen. Selbst 9/11 hatte keine derartig katastrophale Entwicklung zur Folge wie 45 und 47. Mein Impuls, in die USA zu reisen, ist heute exakt Null.

                          Das haben viele Menschen, die ich dort kennengelernt habe, nicht verdient - aber heute sind dort Faschisten und Rassisten am Drücker. Heute in die USA zu reisen wäre (scrollt ein wenig durch sein Mastodon-Profil) inzwischen ein echtes Sicherheitsrisiko.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • zyfdnug@social.tchncs.deZ zyfdnug@social.tchncs.de

                            @hjes hab' anekdotisch letztens gelesen, dass Leute, die in die USA reisen wollen, ihre Follower- bzw. Kontaktlisten aufräumen.
                            Das ist nicht nur moralisch schwach sondern auch dumm, aber das wollen die vermutlich nicht wissen.
                            @LorenzMeyer

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                            hjes@berlin.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #13

                            @Zyfdnug @LorenzMeyer Kommt natürlich drauf an, ob man touristisch reist oder aus familiären bzw beruflichen Gründen dorthin reisen muss. Ob es was bringt, die Kontaktliste zu bereinigen, weiß ich nicht. Ich denke, die Kontrollen sind sehr willkürliche Aktionen und neben dem Problem reinzukommen besteht ja u. U. auch das wieder rauszukommen.

                            zyfdnug@social.tchncs.deZ 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • hjes@berlin.socialH hjes@berlin.social

                              @Zyfdnug @LorenzMeyer Kommt natürlich drauf an, ob man touristisch reist oder aus familiären bzw beruflichen Gründen dorthin reisen muss. Ob es was bringt, die Kontaktliste zu bereinigen, weiß ich nicht. Ich denke, die Kontrollen sind sehr willkürliche Aktionen und neben dem Problem reinzukommen besteht ja u. U. auch das wieder rauszukommen.

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #14

                              @hjes *jetzt* bereinigen um in einem halben Jahr hinzureisen ist bei den weitreichenden Speicherdauern sicherlich zwecklos, aber es funktioniert insofern wie gewünscht als es Selbstzensur-Mechanismen in Gang setzt.
                              Persönlich hab' ich's da gut, denn privat würde ich da nicht mehr hinreisen, und meine Kunden wissen, was sie mich besser *nicht* fragen...
                              Abgesehen davon hab' ich Kollegen in den USA, die inzwischen Angst zu fliegen haben, weil die Flugsicherheit und -Aufsicht so ausgedünnt sind, dass die Unfälle massiv zunehmen. Das in dem Land, in dem Flugreisen so alltäglich wie sonst kaum irgendwo sind.
                              @LorenzMeyer

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

                                Tourismuswissenschaftlich hochinteressant: Die USA erproben gerade die präemptive Selbstabschreckung. Social-Media-Konten offenlegen, Handy entsperrt vorzeigen, Chats durchsuchen lassen. Eine Form des inversen Boykotts, bei dem das Zielland die Abstoßung eigenständig übernimmt.

                                uwendt@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #15

                                @LorenzMeyer

                                Und das sogar, wenn man nur zum Zwischenstopp auf den Weg ganz woandershin dummerweise irgendwo in den USA landet. Eigentlich will man da gar nicht sein, verläßt den Flughafen sogar nicht.

                                War so

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

                                  Tourismuswissenschaftlich hochinteressant: Die USA erproben gerade die präemptive Selbstabschreckung. Social-Media-Konten offenlegen, Handy entsperrt vorzeigen, Chats durchsuchen lassen. Eine Form des inversen Boykotts, bei dem das Zielland die Abstoßung eigenständig übernimmt.

                                  phoebeeule@troet.cafeP This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #16

                                  @LorenzMeyer
                                  Warum sollte ich in ein Land reisen, in dem ich als Terroristin angesehen werde?

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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