Herrlich, wunderbar!
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@DasNest Nein, das ist ein Trugschluss. Der Cannabiskonsum geht bei Jugendlichen und jungen Menschen zurück, solche Drogen wie Lachgas sind nur Moden und poppen nur kurz auf.
@Erdrandbewohner Ich rede nicht von Kanabis, sondern von anderen alkoholischen Getränken.
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Herrlich, wunderbar!
Die Alkoholindustrie nässt sich vor Angst ein. Die Jugend will einfach nicht genug saufen! ^__^
"Während heute 39 Prozent der jungen Männer zu den regelmäßigen Alkoholkonsumenten zählen, waren es in den 1970er-Jahren noch 85 Prozent. Für Schneider ist diese Entwicklung schwer nachzuvollziehen. Bier bringe Menschen zusammen und sei ein sozialer Kitt."
Achja, wer ist Schuld? Laut den Bierbrauern die Regierung, von der sie "boykottiert" werden.
Vor ein paar Tage starb ein Freund aus Dorfzeiten mit 53. Er hat hat sich buchstäblich zu Tode gesoffen.
Erfolgreicher Geschäftsmann, zwei kleine Kinder, du hast es ihm nicht angesehen. Aber sein tägliches Hauptgetränk war Bier und das seit Jugendtagen. Am Ende war seine Bauchspeicheldrüse schon chronisch entzündet, trotzdem konnte und wollte er nicht aufhören. Bis die Drüse aufgab und den Rest mit sich riss.
Es ist nur deprimierend. -
@Erdrandbewohner Ich rede nicht von Kanabis, sondern von anderen alkoholischen Getränken.
@DasNest Achso. Ja, auch bei allen anderen alkoholischen Getränken geht der Konsum stark zurück.
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Vor ein paar Tage starb ein Freund aus Dorfzeiten mit 53. Er hat hat sich buchstäblich zu Tode gesoffen.
Erfolgreicher Geschäftsmann, zwei kleine Kinder, du hast es ihm nicht angesehen. Aber sein tägliches Hauptgetränk war Bier und das seit Jugendtagen. Am Ende war seine Bauchspeicheldrüse schon chronisch entzündet, trotzdem konnte und wollte er nicht aufhören. Bis die Drüse aufgab und den Rest mit sich riss.
Es ist nur deprimierend.@unionista Ich habe hier im erweiterten Familienkreis zwei Personen, die schwerst alkoholkrank sind. Ein Rechtsanwalt, der alles, was er je besaß (und er war äußerst wohlhabend), versoffen hat (inklusive den Kontakt zu seiner Frau und seinem Sohn) und jetzt von Grundsicherung in einem Pflegeheim lebt, weil sein Körper und sein Hirn kaputtgesoffen ist, und eine ganz liebe Frau, die nie auffiel, bis sie zusammenbrach und von den Ärzten aufgegeben wurde. Sie hats überlebt und muss nun mit einem sehr kaputten Körper leben.
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@unionista Ich habe hier im erweiterten Familienkreis zwei Personen, die schwerst alkoholkrank sind. Ein Rechtsanwalt, der alles, was er je besaß (und er war äußerst wohlhabend), versoffen hat (inklusive den Kontakt zu seiner Frau und seinem Sohn) und jetzt von Grundsicherung in einem Pflegeheim lebt, weil sein Körper und sein Hirn kaputtgesoffen ist, und eine ganz liebe Frau, die nie auffiel, bis sie zusammenbrach und von den Ärzten aufgegeben wurde. Sie hats überlebt und muss nun mit einem sehr kaputten Körper leben.
@Erdrandbewohner
Nach meiner Erfahrung gibt es in jeder Familie oder im größeren Bekanntenkreis mindestens einen solchen Fall. -
Herrlich, wunderbar!
Die Alkoholindustrie nässt sich vor Angst ein. Die Jugend will einfach nicht genug saufen! ^__^
"Während heute 39 Prozent der jungen Männer zu den regelmäßigen Alkoholkonsumenten zählen, waren es in den 1970er-Jahren noch 85 Prozent. Für Schneider ist diese Entwicklung schwer nachzuvollziehen. Bier bringe Menschen zusammen und sei ein sozialer Kitt."
Achja, wer ist Schuld? Laut den Bierbrauern die Regierung, von der sie "boykottiert" werden.
@Erdrandbewohner hahaha
Oh nein heuli heuli! Was machen unsere Investitionen wenn die Bevölkerung ihre kollektive Alkoholkrankheit ablegt? -
Herrlich, wunderbar!
Die Alkoholindustrie nässt sich vor Angst ein. Die Jugend will einfach nicht genug saufen! ^__^
"Während heute 39 Prozent der jungen Männer zu den regelmäßigen Alkoholkonsumenten zählen, waren es in den 1970er-Jahren noch 85 Prozent. Für Schneider ist diese Entwicklung schwer nachzuvollziehen. Bier bringe Menschen zusammen und sei ein sozialer Kitt."
Achja, wer ist Schuld? Laut den Bierbrauern die Regierung, von der sie "boykottiert" werden.
Aha. Wirtschaftszweige sind an sich wichtig, völlig egal, was sie produzieren.
Das sehe ich komplett anders. Was weder Menschen noch der Umwelt nützt, sollte nicht produziert werden. Wurschtegal, wie alt die Tradition ist.
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@DasNest Achso. Ja, auch bei allen anderen alkoholischen Getränken geht der Konsum stark zurück.
@Erdrandbewohner Das wäre ja mal beruhigend!
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Die Alkoholindustrie nässt sich vor Angst ein. Die Jugend will einfach nicht genug saufen! ^__^
"Während heute 39 Prozent der jungen Männer zu den regelmäßigen Alkoholkonsumenten zählen, waren es in den 1970er-Jahren noch 85 Prozent. Für Schneider ist diese Entwicklung schwer nachzuvollziehen. Bier bringe Menschen zusammen und sei ein sozialer Kitt."
Achja, wer ist Schuld? Laut den Bierbrauern die Regierung, von der sie "boykottiert" werden.
@Erdrandbewohner Ähnlich hier in der Schweiz: Da haben Politiker, Verbände und Weinhändler gegen die Stigmatisierung eine Task Force namens Gaudium Suisse gegründet. Ausschlaggebend war die neue Empfehlung der WHO zum Alkoholkonsum.
Und auch hier trinken die Jungen viel weniger, auch ohne die WHO. -
@Erdrandbewohner Ähnlich hier in der Schweiz: Da haben Politiker, Verbände und Weinhändler gegen die Stigmatisierung eine Task Force namens Gaudium Suisse gegründet. Ausschlaggebend war die neue Empfehlung der WHO zum Alkoholkonsum.
Und auch hier trinken die Jungen viel weniger, auch ohne die WHO.@fischli "Gaudium". Also Spaß, Belustigung. Nun, möge der Laden krachend untergehen. Ist doch widerlich, wie man versucht, ein Zell- und Nervengift mit Spaß in Verbindung zu bringen...
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Die Alkoholindustrie nässt sich vor Angst ein. Die Jugend will einfach nicht genug saufen! ^__^
"Während heute 39 Prozent der jungen Männer zu den regelmäßigen Alkoholkonsumenten zählen, waren es in den 1970er-Jahren noch 85 Prozent. Für Schneider ist diese Entwicklung schwer nachzuvollziehen. Bier bringe Menschen zusammen und sei ein sozialer Kitt."
Achja, wer ist Schuld? Laut den Bierbrauern die Regierung, von der sie "boykottiert" werden.
@Erdrandbewohner @a_ka_es Ich bin immer wieder erschreckt, wie viel früher gesoffen wurde:
"Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt damit bei 88 Litern im Jahr. Vor rund 50 Jahren lag der Konsum noch bei 151 Litern pro Person"
Das waren halt 0,41l Bier pro Tag. Abstinenzler und Kinder treiben den Schnitt hoch. Dazu dann noch Schnaps & Wein. Der Wahnsinn
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@Erdrandbewohner pures Gold. Kann diesen Beitrag nur empfehlen "Als Schuldige macht er unter anderem die Politik aus: Deutschland habe das 2022 verkündete Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Reduzierung des Reinalkoholkonsums um zehn Prozent überschritten, so Schneider."
@Erdrandbewohner @karlnepomuk Äh, welche Politik meint der denn bitte?
Wo hatten wir denn jemals eine effektive Anti-Drogen-Politik beim Alkohol?Hintergründe für den Rückgang waren ja interessant, aber ich glaube nicht, dass ich hier die Politik loben muss.
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Die Alkoholindustrie nässt sich vor Angst ein. Die Jugend will einfach nicht genug saufen! ^__^
"Während heute 39 Prozent der jungen Männer zu den regelmäßigen Alkoholkonsumenten zählen, waren es in den 1970er-Jahren noch 85 Prozent. Für Schneider ist diese Entwicklung schwer nachzuvollziehen. Bier bringe Menschen zusammen und sei ein sozialer Kitt."
Achja, wer ist Schuld? Laut den Bierbrauern die Regierung, von der sie "boykottiert" werden.
Oha, in einer anderen Zeitung gefunden:
Da wird die junge Generation vom Vertreter der Bierbrauereien als "selbstoptimierend und hysterisch" (!!!) beschimpft, weil sie immer weniger Bock auf Alkohol und dessen schädliche Wirkung hat."Dazu kommt die "Selbstoptimierungskultur der jüngeren Generationen". "Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht vor den Gesundheitsrisiken des moderaten Alkoholkonsums gewarnt werden. (...) "Die selbstoptimierende, hysterische junge Generation" setze die ganzen Warnungen allerdings um.
Ich vermute, am Ende sind wieder diese kiffenden, woken Linken schuld. Und natürlich diese männerhassenden Emanzen. Und die 68er. Jawoll.
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Oha, in einer anderen Zeitung gefunden:
Da wird die junge Generation vom Vertreter der Bierbrauereien als "selbstoptimierend und hysterisch" (!!!) beschimpft, weil sie immer weniger Bock auf Alkohol und dessen schädliche Wirkung hat."Dazu kommt die "Selbstoptimierungskultur der jüngeren Generationen". "Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht vor den Gesundheitsrisiken des moderaten Alkoholkonsums gewarnt werden. (...) "Die selbstoptimierende, hysterische junge Generation" setze die ganzen Warnungen allerdings um.
Ich vermute, am Ende sind wieder diese kiffenden, woken Linken schuld. Und natürlich diese männerhassenden Emanzen. Und die 68er. Jawoll.
@Erdrandbewohner Ich komme, wie wahrscheinlich viele Pfälzer, aus einer Familie die Wein angebaut hat.
Ich bin 45, also nicht jung, ich neige definitiv nicht zur Selbstoptimierung. Auto fahre ich auch nicht.
Trotzdem trinke ich Alkohol vielleicht noch an zehn Tagen im Jahr. Ich entscheide mich meistens dafür, einen klaren Kopf zu behalten. -
@Erdrandbewohner hahaha
Oh nein heuli heuli! Was machen unsere Investitionen wenn die Bevölkerung ihre kollektive Alkoholkrankheit ablegt?@missqarnstein ich lache grad sehr über "heuli heuli"

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Die Alkoholindustrie nässt sich vor Angst ein. Die Jugend will einfach nicht genug saufen! ^__^
"Während heute 39 Prozent der jungen Männer zu den regelmäßigen Alkoholkonsumenten zählen, waren es in den 1970er-Jahren noch 85 Prozent. Für Schneider ist diese Entwicklung schwer nachzuvollziehen. Bier bringe Menschen zusammen und sei ein sozialer Kitt."
Achja, wer ist Schuld? Laut den Bierbrauern die Regierung, von der sie "boykottiert" werden.
@Erdrandbewohner
Die Politik muss Schwerpunkte setzen.Wir können schließlich nicht Benzin UND Bier trinken.
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@Erdrandbewohner
Die Politik muss Schwerpunkte setzen.Wir können schließlich nicht Benzin UND Bier trinken.
@domasla Aber Lack saufen - kein Problem.

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Oha, in einer anderen Zeitung gefunden:
Da wird die junge Generation vom Vertreter der Bierbrauereien als "selbstoptimierend und hysterisch" (!!!) beschimpft, weil sie immer weniger Bock auf Alkohol und dessen schädliche Wirkung hat."Dazu kommt die "Selbstoptimierungskultur der jüngeren Generationen". "Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht vor den Gesundheitsrisiken des moderaten Alkoholkonsums gewarnt werden. (...) "Die selbstoptimierende, hysterische junge Generation" setze die ganzen Warnungen allerdings um.
Ich vermute, am Ende sind wieder diese kiffenden, woken Linken schuld. Und natürlich diese männerhassenden Emanzen. Und die 68er. Jawoll.
Was haben bloß die Hufschmiede gemacht, als das Auto beliebt wurde? Was machen demnächst die Tankwarte?
Produkte kommen und gehen bzw werden weniger beliebt. Der übliche Lauf der Dinge.
Stellt euch drauf ein, ihr tollen Unternehmer!
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Herrlich, wunderbar!
Die Alkoholindustrie nässt sich vor Angst ein. Die Jugend will einfach nicht genug saufen! ^__^
"Während heute 39 Prozent der jungen Männer zu den regelmäßigen Alkoholkonsumenten zählen, waren es in den 1970er-Jahren noch 85 Prozent. Für Schneider ist diese Entwicklung schwer nachzuvollziehen. Bier bringe Menschen zusammen und sei ein sozialer Kitt."
Achja, wer ist Schuld? Laut den Bierbrauern die Regierung, von der sie "boykottiert" werden.
@Erdrandbewohner Und es wird auch nicht in Betracht gezogen, die heutigen jungen Menschen einfach nur die frustrierten Kinder der ganzen Alkoholiker sein könnten.
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Herrlich, wunderbar!
Die Alkoholindustrie nässt sich vor Angst ein. Die Jugend will einfach nicht genug saufen! ^__^
"Während heute 39 Prozent der jungen Männer zu den regelmäßigen Alkoholkonsumenten zählen, waren es in den 1970er-Jahren noch 85 Prozent. Für Schneider ist diese Entwicklung schwer nachzuvollziehen. Bier bringe Menschen zusammen und sei ein sozialer Kitt."
Achja, wer ist Schuld? Laut den Bierbrauern die Regierung, von der sie "boykottiert" werden.
Das ist die Königsdisziplin eines Lobbyisten.
Einer Droge und Gift noch was Gutes abzuringen
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