Was mich ja fasziniert ist, dass in ERP-Systemen, wie z. B. SAP, undendlich viele statistische Daten erfasst werden (die oft von der Realtität gedisst werden), aber hübsche Auswertungen für die Geschäftsführung ermöglichen
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Was mich ja fasziniert ist, dass in ERP-Systemen, wie z. B. SAP, undendlich viele statistische Daten erfasst werden (die oft von der Realtität gedisst werden), aber hübsche Auswertungen für die Geschäftsführung ermöglichen.
Aber so relevante Bestandstaten wie Zollwerte, unterscheidung von zollrelevanten Materialnummern, Warentarifnummern (von denen wieder Exportkontrollvorschriften aka liefern wir das noch an Russland, oder Zollsätze beim Kunden abhängen? Tumbleweed, Grillenzirpen ... #Logistik -
Was mich ja fasziniert ist, dass in ERP-Systemen, wie z. B. SAP, undendlich viele statistische Daten erfasst werden (die oft von der Realtität gedisst werden), aber hübsche Auswertungen für die Geschäftsführung ermöglichen.
Aber so relevante Bestandstaten wie Zollwerte, unterscheidung von zollrelevanten Materialnummern, Warentarifnummern (von denen wieder Exportkontrollvorschriften aka liefern wir das noch an Russland, oder Zollsätze beim Kunden abhängen? Tumbleweed, Grillenzirpen ... #Logistik@Bugspriet Über die Anschaffung entscheidet halt die Geschäftsführung und nicht die, die die alltägliche Arbeit damit machen...
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Was mich ja fasziniert ist, dass in ERP-Systemen, wie z. B. SAP, undendlich viele statistische Daten erfasst werden (die oft von der Realtität gedisst werden), aber hübsche Auswertungen für die Geschäftsführung ermöglichen.
Aber so relevante Bestandstaten wie Zollwerte, unterscheidung von zollrelevanten Materialnummern, Warentarifnummern (von denen wieder Exportkontrollvorschriften aka liefern wir das noch an Russland, oder Zollsätze beim Kunden abhängen? Tumbleweed, Grillenzirpen ... #Logistik@Bugspriet Bei uns sind im R3 Zolltarifnummern am Produkt, allerdings in Verbindung mit dem ausliefernden Werk. Keine Ahnung, ob das irgendein zusätzliches Modul ist oder Customizing, so tief stecke ich nicht drin. Aber jetzt kommt ohnehin S4 Hana auf uns zu, da ist vermutlich vieles wieder anders.
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Was mich ja fasziniert ist, dass in ERP-Systemen, wie z. B. SAP, undendlich viele statistische Daten erfasst werden (die oft von der Realtität gedisst werden), aber hübsche Auswertungen für die Geschäftsführung ermöglichen.
Aber so relevante Bestandstaten wie Zollwerte, unterscheidung von zollrelevanten Materialnummern, Warentarifnummern (von denen wieder Exportkontrollvorschriften aka liefern wir das noch an Russland, oder Zollsätze beim Kunden abhängen? Tumbleweed, Grillenzirpen ... #Logistik@Bugspriet kleine Anekdote: Ich "darf" zur Arbeit ein spezielles gehostetes Tool nutzen, das auch sehr schöne Dashboards und Insights bietet. Die brauch' ich für die Arbeit nicht, aber die "braucht" der zuständige Manager für sein Data-Driven Sales.
Als ich ihm mal Screenshots schickte die offensichtlich falsche und wdersprüchliche Dashboards und Insights zeigten und fragte, wie ich das interpretieren muss... tja. 🦗 🦗 🦗Aber es wurde letztens grade hervorgehopben, wie die tollen Werkzeuge die er ausgewählt hat die Produktivität verbessern.
Kurzfassung: Idioten im Management lieben bunte Bilder. Informationen müssen da nicht dranhängen, aber die Bilder müssen sich ab und zu ändern und komplizierte Titel haben.
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@Bugspriet Bei uns sind im R3 Zolltarifnummern am Produkt, allerdings in Verbindung mit dem ausliefernden Werk. Keine Ahnung, ob das irgendein zusätzliches Modul ist oder Customizing, so tief stecke ich nicht drin. Aber jetzt kommt ohnehin S4 Hana auf uns zu, da ist vermutlich vieles wieder anders.
@janhelms Im S4/Hana kann die Zolltarifnummer besser werksbezogen angelegt werden.
Aaaaber: die Nummern werden manchmal mit Dummynummern oder gar nicht erfasst. Oder "pauschal" vergeben aka falsch. Oder Unternehmen benutzen die mit dem günstigsten Einfuhrzollsatz. Was zu deftigen Nachzahlungen führt, wenn erwischt. Das ist so ein absolutes Stiefkind in der Datenpflege.
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@Bugspriet kleine Anekdote: Ich "darf" zur Arbeit ein spezielles gehostetes Tool nutzen, das auch sehr schöne Dashboards und Insights bietet. Die brauch' ich für die Arbeit nicht, aber die "braucht" der zuständige Manager für sein Data-Driven Sales.
Als ich ihm mal Screenshots schickte die offensichtlich falsche und wdersprüchliche Dashboards und Insights zeigten und fragte, wie ich das interpretieren muss... tja. 🦗 🦗 🦗Aber es wurde letztens grade hervorgehopben, wie die tollen Werkzeuge die er ausgewählt hat die Produktivität verbessern.
Kurzfassung: Idioten im Management lieben bunte Bilder. Informationen müssen da nicht dranhängen, aber die Bilder müssen sich ab und zu ändern und komplizierte Titel haben.
@Zyfdnug Uns hat ein Berater mal eine Kennzahl vorgestellt, die beschreibt, wie viel Zeit die Mitarbeitenden auf der ausführenden Ebene damit verschwenden, die Prozesse und Auswertungen so anzuhübschen, dass die Geschäftsführung zufrieden ist, und nicht erkennt, dass ihre Vorgaben eh nicht eingehalten werden, weil kontraproduktiv und ineffizient.
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@Zyfdnug Uns hat ein Berater mal eine Kennzahl vorgestellt, die beschreibt, wie viel Zeit die Mitarbeitenden auf der ausführenden Ebene damit verschwenden, die Prozesse und Auswertungen so anzuhübschen, dass die Geschäftsführung zufrieden ist, und nicht erkennt, dass ihre Vorgaben eh nicht eingehalten werden, weil kontraproduktiv und ineffizient.
@Bugspriet das ist cool... gibt's da was publiziertes?

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@Bugspriet das ist cool... gibt's da was publiziertes?

@Zyfdnug Leider nicht, aber ich könnte das mal aufarbeiten
