"Ob Gamer-Credibility tatsächlich Voraussetzung für die Führung einer milliardenschweren Sparte ist, bleibt offen."
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"Ob Gamer-Credibility tatsächlich Voraussetzung für die Führung einer milliardenschweren Sparte ist, bleibt offen."
Ist sie nicht. Bei einem Wirtschaftsgiganten wie diesem sind ganz andere Kompetenzen gefragt, GERADE an der Spitze. Aber weil der Vorsitz der Xbox-Sparte nun weiblich besetzt ist, bleibt keine Gelegenheit ungenutzt, um die Qualifikationen der neuen Führungskraft zu hinterfragen - so auch in diesem Artikel, der erst am Ende die entscheidende Frage stellt und zuvor gezielt Misstrauen schürt. Damit wird nicht journalistisch-kritisch eingeordnet, sondern schlichtweg Stimmung gegen Sharma gemacht.
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"Ob Gamer-Credibility tatsächlich Voraussetzung für die Führung einer milliardenschweren Sparte ist, bleibt offen."
Ist sie nicht. Bei einem Wirtschaftsgiganten wie diesem sind ganz andere Kompetenzen gefragt, GERADE an der Spitze. Aber weil der Vorsitz der Xbox-Sparte nun weiblich besetzt ist, bleibt keine Gelegenheit ungenutzt, um die Qualifikationen der neuen Führungskraft zu hinterfragen - so auch in diesem Artikel, der erst am Ende die entscheidende Frage stellt und zuvor gezielt Misstrauen schürt. Damit wird nicht journalistisch-kritisch eingeordnet, sondern schlichtweg Stimmung gegen Sharma gemacht.
@Beurkeek in der leider in (lauten) Teilen noch immer ziemlich frauenfeindlichen Gamercommunity, als Frau den Job an der Spitze so einer strauchelnden Sparte wie Xbox zu übernehmen ist auch wirklich undankbar.
Ich hab keinen Grund an Sharmas Qualifikation zu zweifeln, aber das war leider ein sehr vorhersehbarer Shitstorm.
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"Ob Gamer-Credibility tatsächlich Voraussetzung für die Führung einer milliardenschweren Sparte ist, bleibt offen."
Ist sie nicht. Bei einem Wirtschaftsgiganten wie diesem sind ganz andere Kompetenzen gefragt, GERADE an der Spitze. Aber weil der Vorsitz der Xbox-Sparte nun weiblich besetzt ist, bleibt keine Gelegenheit ungenutzt, um die Qualifikationen der neuen Führungskraft zu hinterfragen - so auch in diesem Artikel, der erst am Ende die entscheidende Frage stellt und zuvor gezielt Misstrauen schürt. Damit wird nicht journalistisch-kritisch eingeordnet, sondern schlichtweg Stimmung gegen Sharma gemacht.
@Beurkeek es ist interessant, wie aus "sie hat sich ein Bild über das Portfolio gemacht" ein "das muss ja alles fake sein" wird. Eine Firmenchefin, die Blockbuster und beliebte Indieklassiker anspielt, sollte meines Erachtens schlicht erwartet werden. Ich unterstelle meinem CEO auch nicht, dass er fake ist, weil er unsere Produkte testet.
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S svenja@mstdn.games shared this topic