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  3. Hohe Beiträge zur Berufshaftpflicht bei Hebammen #Gesundheitspolitik #Antwort #Bundestag Für freiberufliche Hebammen mit Geburtshilfe werden die hohen Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung nach Angaben der Bundesregierung finanziell aufgefangen.

Hohe Beiträge zur Berufshaftpflicht bei Hebammen #Gesundheitspolitik #Antwort #Bundestag Für freiberufliche Hebammen mit Geburtshilfe werden die hohen Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung nach Angaben der Bundesregierung finanziell aufgefangen.

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  • hib_nachrichten@social.bund.deH This user is from outside of this forum
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    hib_nachrichten@social.bund.de
    schrieb zuletzt editiert von
    #1

    Hohe Beiträge zur Berufshaftpflicht bei Hebammen #Gesundheitspolitik #Antwort #Bundestag Für freiberufliche Hebammen mit Geburtshilfe werden die hohen Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung nach Angaben der Bundesregierung finanziell aufgefangen. https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1140040

    echopapa@social.tchncs.deE 1 Antwort Letzte Antwort
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    • hib_nachrichten@social.bund.deH hib_nachrichten@social.bund.de

      Hohe Beiträge zur Berufshaftpflicht bei Hebammen #Gesundheitspolitik #Antwort #Bundestag Für freiberufliche Hebammen mit Geburtshilfe werden die hohen Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung nach Angaben der Bundesregierung finanziell aufgefangen. https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1140040

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      echopapa@social.tchncs.de
      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      @hib_Nachrichten

      Nachdem bei uns auch Nachwuchs in einem Geburtshaus mit freien Hebammen das Licht der Welt erblickt hat (gibt es leider nicht mehr aus Gründen) ist das nicht ganz uninteressant.

      Dann manchen wir mal eine Milchmädchenrechnung:

      175 Mio EUR Beihilfen in 10 Jahren,
      macht ca 17.5 Mio EUR pro Jahr

      Es gibt noch rund 19.000 freiberufliche Hebammen (früher waren es deutlich mehr) also rechnen wir mal mit rund 20.000

      17.5 Mio EUR / 20.000 = 875 EUR

      pro Hebamme und Jahr.

      Die Haftplichtversicherung liegt halt nur eher in der Region von 8100 EUR/Jahr.

      Da ist dieser Zuschuß eher übersichtlich.

      Vom Haftpflichtbeitrag können bis zu 70 Prozent über einen Sicherstellungszuschlag der Krankenkassen erstattet werden, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

      echopapa@social.tchncs.deE 1 Antwort Letzte Antwort
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      • echopapa@social.tchncs.deE echopapa@social.tchncs.de

        @hib_Nachrichten

        Nachdem bei uns auch Nachwuchs in einem Geburtshaus mit freien Hebammen das Licht der Welt erblickt hat (gibt es leider nicht mehr aus Gründen) ist das nicht ganz uninteressant.

        Dann manchen wir mal eine Milchmädchenrechnung:

        175 Mio EUR Beihilfen in 10 Jahren,
        macht ca 17.5 Mio EUR pro Jahr

        Es gibt noch rund 19.000 freiberufliche Hebammen (früher waren es deutlich mehr) also rechnen wir mal mit rund 20.000

        17.5 Mio EUR / 20.000 = 875 EUR

        pro Hebamme und Jahr.

        Die Haftplichtversicherung liegt halt nur eher in der Region von 8100 EUR/Jahr.

        Da ist dieser Zuschuß eher übersichtlich.

        Vom Haftpflichtbeitrag können bis zu 70 Prozent über einen Sicherstellungszuschlag der Krankenkassen erstattet werden, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

        echopapa@social.tchncs.deE This user is from outside of this forum
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        echopapa@social.tchncs.de
        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @hib_Nachrichten

        Aber nachdem es "können" heißt, gibt es hier sicher ein paar Haken...

        Scheint wohl seit 1.5.25 ein paar Verbesserungen zu geben, aber es gibt ja Gegenden in Deutschland wo Kliniken keine Geburtsstation mehr haben und ich weiß nicht, ob man da wirklich noch Kinder kriegen will.

        Hab ich bei meinen Folgies vielleicht jemand vom Fach?

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