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  3. Merz spricht in ein Mikro.

Merz spricht in ein Mikro.

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    #1

    Merz spricht in ein Mikro. Seinem Publikum erzählt er von der Bürokratie von Europa, vom Regulierungswahn von Europa, den den Einschränkungen durch Europa.

    Das hat irgendwie was Schizophrenes. Denn die Konservativen und damit die CxU stellen den größten Anteil in EU-Rat, -Parlament und Kommission. Unsere CxU war also maßgeblich an „dem Europa“ und den EU-Gesetzen beteiligt, die gerade beschimpft werden.

    energisch_@troet.cafeE forthy42@mastodon.net2o.deF riffer@ruhr.socialR 3 Antworten Letzte Antwort
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      Merz spricht in ein Mikro. Seinem Publikum erzählt er von der Bürokratie von Europa, vom Regulierungswahn von Europa, den den Einschränkungen durch Europa.

      Das hat irgendwie was Schizophrenes. Denn die Konservativen und damit die CxU stellen den größten Anteil in EU-Rat, -Parlament und Kommission. Unsere CxU war also maßgeblich an „dem Europa“ und den EU-Gesetzen beteiligt, die gerade beschimpft werden.

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      #2
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        Merz spricht in ein Mikro. Seinem Publikum erzählt er von der Bürokratie von Europa, vom Regulierungswahn von Europa, den den Einschränkungen durch Europa.

        Das hat irgendwie was Schizophrenes. Denn die Konservativen und damit die CxU stellen den größten Anteil in EU-Rat, -Parlament und Kommission. Unsere CxU war also maßgeblich an „dem Europa“ und den EU-Gesetzen beteiligt, die gerade beschimpft werden.

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        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @usi Grad rollen sie einen enormen Bürokratie-Overhead für Kleinstimporte aus China auf. Temu und Shein gegen Amazon, und Bezzos ist halt nicht konkurrenzfähig, weil er so viele Milliarden für sich selbst abzweigt. Aber uns wird das verkauft als die Rettung deutscher Arbeitsplätze.

        usi@ruhr.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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        • usi@ruhr.socialU usi@ruhr.social

          Merz spricht in ein Mikro. Seinem Publikum erzählt er von der Bürokratie von Europa, vom Regulierungswahn von Europa, den den Einschränkungen durch Europa.

          Das hat irgendwie was Schizophrenes. Denn die Konservativen und damit die CxU stellen den größten Anteil in EU-Rat, -Parlament und Kommission. Unsere CxU war also maßgeblich an „dem Europa“ und den EU-Gesetzen beteiligt, die gerade beschimpft werden.

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          #4

          @usi aber das mussten sie ja für das Volk tun. Jetzt kann das Volk auch mal was für sie tun, oder?

          Achja, da war was mit Delegation, repräsentative Demokratie und so.

          Wählt sie einfach ab.

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            #5

            @energisch_ Dein Wunsch widerspricht der Lieblingsidee der Pseudoeuropäer: Geld, Gewinne und vielleicht noch alle Waren (insbesondere die, die schädlich sind) erhalten Reisefreiheit. Menschen nicht.

            Ich wundere mich echt, wie es manchmal für Bürger gute Entscheidungen durch den EU-Trilog schaffen. Denn solche Regelungen bedeutet immer, dass irgendwer der Gemeinschaft weniger seiner Verluste auf’s Auge drücken kann.

            energisch_@troet.cafeE 1 Antwort Letzte Antwort
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            • forthy42@mastodon.net2o.deF forthy42@mastodon.net2o.de

              @usi Grad rollen sie einen enormen Bürokratie-Overhead für Kleinstimporte aus China auf. Temu und Shein gegen Amazon, und Bezzos ist halt nicht konkurrenzfähig, weil er so viele Milliarden für sich selbst abzweigt. Aber uns wird das verkauft als die Rettung deutscher Arbeitsplätze.

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              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @forthy42 Das ist das Grundproblem derjenigen, die sich „free markets“ und Turbokapitalismus wünschen: Geschäftsideen, die auf Unterdrückung, Monopolisierung und Ausbeutung beruhen, implodieren sofort, wenn jemand anderes noch mehr unterdrückt, monopolisiert und ausbeutet und dabei noch staatliche Unterstützung erhält. Nur was das angeht, wünsche ich den Chinesen viel Erfolg.

              forthy42@mastodon.net2o.deF 1 Antwort Letzte Antwort
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              • riffer@ruhr.socialR riffer@ruhr.social

                @usi aber das mussten sie ja für das Volk tun. Jetzt kann das Volk auch mal was für sie tun, oder?

                Achja, da war was mit Delegation, repräsentative Demokratie und so.

                Wählt sie einfach ab.

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                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @riffer Stimmt. Haben unsere bedürftigen Politiker und die Großkonzerne eigentlich schon Spendenkonten eingerichtet? Bestimmt wird die nächste WDR-Weihnachtsaktion Mercedes gewidmet. Wo dann die Bürger wieder um die 15 Mio Euro spenden können. Damit wird es dann einem einzigen im Vorstand etwas besser geht.

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                • usi@ruhr.socialU usi@ruhr.social

                  @energisch_ Dein Wunsch widerspricht der Lieblingsidee der Pseudoeuropäer: Geld, Gewinne und vielleicht noch alle Waren (insbesondere die, die schädlich sind) erhalten Reisefreiheit. Menschen nicht.

                  Ich wundere mich echt, wie es manchmal für Bürger gute Entscheidungen durch den EU-Trilog schaffen. Denn solche Regelungen bedeutet immer, dass irgendwer der Gemeinschaft weniger seiner Verluste auf’s Auge drücken kann.

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8
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                    @forthy42 Das ist das Grundproblem derjenigen, die sich „free markets“ und Turbokapitalismus wünschen: Geschäftsideen, die auf Unterdrückung, Monopolisierung und Ausbeutung beruhen, implodieren sofort, wenn jemand anderes noch mehr unterdrückt, monopolisiert und ausbeutet und dabei noch staatliche Unterstützung erhält. Nur was das angeht, wünsche ich den Chinesen viel Erfolg.

                    forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    @usi Die Chinesen machen das nicht anders als Bezos, sie verzichten nur darauf, so viel Geld aus dieser Unterdrückung herauszuziehen, dass sie reichster Mensch der Welt werden.

                    Außerdem ist es genau die Monopolisierung, die die Ausbeutung maximiert: Wenn du nur die eine Möglichkeit hast, dein Zeugs zu verticken, nämlich Amazon, dann musst du wirklich jeden Scheiß mitmachen, der Bezos einfällt. Wenn es daneben noch Temo und Shein gibt, dann kannst du einfach sagen: Leck mich, und von Amazon runtergehen.

                    Und der Erfolg von Temu und Shein sollte auch aufzeigen, dass die Abhängigkeit von Amazon nicht unvermeidlich ist, sondern dass deren Quasi-Monopol nicht in Stein gemeiselt ist. Ja, dabei bekommen die Unterstützung des chinesischen Staats. Dabei nutzen sie aus, dass sie durch ihren direkten Link zwischen Hersteller und Endkunde keine zusätzlichen Warenhäuser benötigen, und damit haben sie einfach noch einen Vorteil gegenüber Amazon. Aber wer auch nur einen kleinen Blick in Chinas Vertriebssystem vor Ort geworfen hat: das ist dort allgemein üblich, und das einzige, was Temu und Shein machen, ist, dieses System internationalen Kunden zu öffnen, ohne dass die Firmen jeweils einen Spezialisten für internationale Kunden anstellen mussten (den Job hat meine Frau in einer Fliesen-Firma gemacht).

                    Temu und Shein nehmen die Mittelmänner raus. Die Warenhäuser von Amazon, die Leute, die ihre Produktion nach China outgesourced haben, aber immer noch so tun, als seien sie europäische Firmen. Mittelmänner erzeugen ein Machtgefälle, vergrößern also die Ausbeutung.

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