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  3. Eine Lernveranstaltung: 25 Menschen sitzen in einem Raum und bekommen eine Aufgabe, bei der man ein bisschen nachdenken und ein bisschen rechnen muss.10 fotografieren das Arbeitsblatt ab und fragen direkt den Chatbot

Eine Lernveranstaltung: 25 Menschen sitzen in einem Raum und bekommen eine Aufgabe, bei der man ein bisschen nachdenken und ein bisschen rechnen muss.10 fotografieren das Arbeitsblatt ab und fragen direkt den Chatbot

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  • faltenbalg@nrw.socialF faltenbalg@nrw.social

    @mimrma Ich sehe das auch immer öfter, dass Menschen die einfachsten Dinge nicht mehr ohne Handy und Internet erledigen können. Lässt einen nicht gerade euphorisch werden, was die Zukunft dieser Rasse angeht.

    peanuts69@mastodon.socialP This user is from outside of this forum
    peanuts69@mastodon.socialP This user is from outside of this forum
    peanuts69@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #12

    @faltenbalg @mimrma ich spreche lieber von unserer Spezies. Die erste überhaupt, die vorher schon wusste, warum sie ausstirbt.

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    • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

      Eine Lernveranstaltung:
      25 Menschen sitzen in einem Raum und bekommen eine Aufgabe, bei der man ein bisschen nachdenken und ein bisschen rechnen muss.
      10 fotografieren das Arbeitsblatt ab und fragen direkt den Chatbot.
      Ein paar gehen sofort auf Google und suchen sich Zusatzinfos und Definitionen.
      Fast der gesamte Rest zückt den (Handy-)Taschenrechner, bevor sie die Aufgabe überhaupt durchlesen.

      Mir macht das ehrlich gesagt schon Sorgen.

      nordstadtrockt@ruhrpott.socialN This user is from outside of this forum
      nordstadtrockt@ruhrpott.socialN This user is from outside of this forum
      nordstadtrockt@ruhrpott.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #13

      @mimrma Dann lesen sie etwas ab, dessen Richtigkeit sie selbst nicht überprüfen oder hinterfragen (können), und sind noch stolz auf diese tolle „Leistung“.

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

        Mein erster Impuls ist immer noch: Lesen, zum Stift greifen, sortieren und per Hand durchrechnen. Nur dann zum Rechner greifen, wenn ich mit dem Kopf nicht mehr weiterkomme. Und ein solches Vorgehen ist offensichtlich ein Auslaufmodell.

        toranpetto@troet.cafeT This user is from outside of this forum
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        toranpetto@troet.cafe
        schrieb zuletzt editiert von
        #14

        @mimrma

        Ich glaube ich laufe mit dir aus ..

        Noch ein paar Jahre und dann wird die eine Hälfte genau das bekommen, was die Milliardär TechBros wollen, dass sie bekommen.

        Wenns genau werden muss, nehme ich auch den Taschenrechner, aber den alten Texas Instruments können die Bros nicht hacken.

        moss_the_texie@rheinneckar.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

          Eine Lernveranstaltung:
          25 Menschen sitzen in einem Raum und bekommen eine Aufgabe, bei der man ein bisschen nachdenken und ein bisschen rechnen muss.
          10 fotografieren das Arbeitsblatt ab und fragen direkt den Chatbot.
          Ein paar gehen sofort auf Google und suchen sich Zusatzinfos und Definitionen.
          Fast der gesamte Rest zückt den (Handy-)Taschenrechner, bevor sie die Aufgabe überhaupt durchlesen.

          Mir macht das ehrlich gesagt schon Sorgen.

          electricfusionq@muenchen.socialE This user is from outside of this forum
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          electricfusionq@muenchen.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #15

          @mimrma Dir macht es Sorgen, dass Personen sich den bequemsten Weg für sich suchen?
          Das ist per se normales menschliches Verhalten.

          mimrma@mastodon.wurzelmann.atM 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • t3z@rollenspiel.socialT t3z@rollenspiel.social shared this topic
          • electricfusionq@muenchen.socialE electricfusionq@muenchen.social

            @mimrma Dir macht es Sorgen, dass Personen sich den bequemsten Weg für sich suchen?
            Das ist per se normales menschliches Verhalten.

            mimrma@mastodon.wurzelmann.atM This user is from outside of this forum
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            mimrma@mastodon.wurzelmann.at
            schrieb zuletzt editiert von
            #16

            @electricfusionQ Nicht dann, wenn man etwas lernen will. Zumindest steht es dem Lernen - was ja Zweck der ganzen Veranstaltung war - im Weg, wenn man gleich mit dem Shortcut beginnt und es gar nicht Schritt für Schritt versucht.

            electricfusionq@muenchen.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

              Mein erster Impuls ist immer noch: Lesen, zum Stift greifen, sortieren und per Hand durchrechnen. Nur dann zum Rechner greifen, wenn ich mit dem Kopf nicht mehr weiterkomme. Und ein solches Vorgehen ist offensichtlich ein Auslaufmodell.

              chris@mstdn.strafpla.netC This user is from outside of this forum
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              chris@mstdn.strafpla.net
              schrieb zuletzt editiert von
              #17

              @mimrma Ich sehe da den Übergang von „sich erstmal selbst orientieren“ zu „sofort ein Gerät nach einer Lösung fragen“, den wir schon beim Lesen von Karten hinter uns haben.
              In einer Generation werden wir bei der kleinsten Herausforderung, die irgendeine Kompetenz erfordert, nur noch fragend in eine Kamera schauen, wie ein überforderter Hund.
              Und dann macht die „AI“ irgendwas und wir werden das vehement toll finden.

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

                @electricfusionQ Nicht dann, wenn man etwas lernen will. Zumindest steht es dem Lernen - was ja Zweck der ganzen Veranstaltung war - im Weg, wenn man gleich mit dem Shortcut beginnt und es gar nicht Schritt für Schritt versucht.

                electricfusionq@muenchen.socialE This user is from outside of this forum
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                electricfusionq@muenchen.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #18

                @mimrma Du hast es vollkommen erfasst. Problem dabei ist, dass sie trotzdem den für sich bequemsten Weg gesucht haben. Ob dann Lernen auf der Agenda stand, wage ich zu bezweifeln.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

                  Eine Lernveranstaltung:
                  25 Menschen sitzen in einem Raum und bekommen eine Aufgabe, bei der man ein bisschen nachdenken und ein bisschen rechnen muss.
                  10 fotografieren das Arbeitsblatt ab und fragen direkt den Chatbot.
                  Ein paar gehen sofort auf Google und suchen sich Zusatzinfos und Definitionen.
                  Fast der gesamte Rest zückt den (Handy-)Taschenrechner, bevor sie die Aufgabe überhaupt durchlesen.

                  Mir macht das ehrlich gesagt schon Sorgen.

                  _ryekdarkener_@mastodon.social_ This user is from outside of this forum
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                  _ryekdarkener_@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #19

                  @mimrma

                  Zu spät zum Sorgen machen.
                  Anfangen, für "the day after" zu planen. Wobei ich mir preppen von nicht mehr vorhandenen kognitive Fähigkeiten extrem schwer vorstelle.

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

                    Eine Lernveranstaltung:
                    25 Menschen sitzen in einem Raum und bekommen eine Aufgabe, bei der man ein bisschen nachdenken und ein bisschen rechnen muss.
                    10 fotografieren das Arbeitsblatt ab und fragen direkt den Chatbot.
                    Ein paar gehen sofort auf Google und suchen sich Zusatzinfos und Definitionen.
                    Fast der gesamte Rest zückt den (Handy-)Taschenrechner, bevor sie die Aufgabe überhaupt durchlesen.

                    Mir macht das ehrlich gesagt schon Sorgen.

                    tannersandrodents@toot.communityT This user is from outside of this forum
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                    tannersandrodents@toot.community
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #20

                    @mimrma
                    Kling danach, als wäre das Interesse daran, das zu lernen, was das Arbeitsblat vermitteln möchte, niedrig. Schade

                    Aber davon abgesehen: Ich rechne alles (was nicht trivial ist) schon deshalb mit Taschenrechner, weil ich dann mehr Denkkapazität für den eigentlich schwierigen Teile der Aufgabe habe. Ich meine, Kopfrechnen ist wirklich nicht die wichtigste Kompetenz, jedenfalls gibt es vieles, an dem es auch mangelt, das wichtiger wäre

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • toranpetto@troet.cafeT toranpetto@troet.cafe

                      @mimrma

                      Ich glaube ich laufe mit dir aus ..

                      Noch ein paar Jahre und dann wird die eine Hälfte genau das bekommen, was die Milliardär TechBros wollen, dass sie bekommen.

                      Wenns genau werden muss, nehme ich auch den Taschenrechner, aber den alten Texas Instruments können die Bros nicht hacken.

                      moss_the_texie@rheinneckar.socialM This user is from outside of this forum
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                      moss_the_texie@rheinneckar.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #21

                      @toranpetto @mimrma
                      +1

                      1 Antwort Letzte Antwort
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