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  3. Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

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peterthiel
38 Beiträge 33 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

    Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

    Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

    Ein kleines Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei gegründet im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

    Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

    Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

    Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

    Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

    Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

    Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

    Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

    Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

    Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

    Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

    Und dann kam die Klage.

    Doch warum das Ganze?

    Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

    Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

    All das macht Palantir nervös.

    Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
    Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

    Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

    In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

    Die Wahrheit.

    All dies am Zürcher Handelsgericht.

    Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

    cyberonkel@other.liC This user is from outside of this forum
    cyberonkel@other.liC This user is from outside of this forum
    cyberonkel@other.li
    schrieb zuletzt editiert von
    #21

    @adfichter@infosec.exchange Viel Power für's Durchhalten. Ist ja klar, dass hier versucht wird, Medien, die ihrem Auftrag nachkommen, mundtot zu machen.

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • crossgolf_rebel@moppels.barC crossgolf_rebel@moppels.bar shared this topic
    • edefauler@mastodon.socialE edefauler@mastodon.social

      @adfichter da habt ihr eine super arbeit abgeliefert, wenn die sich nur so wehren können
      Wo kann man die doku sehen?

      adfichter@infosec.exchangeA This user is from outside of this forum
      adfichter@infosec.exchangeA This user is from outside of this forum
      adfichter@infosec.exchange
      schrieb zuletzt editiert von
      #22

      @edefauler https://infosec.exchange/@adfichter/116059305596546835

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      • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

        Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

        Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

        Ein kleines Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei gegründet im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

        Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

        Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

        Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

        Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

        Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

        Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

        Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

        Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

        Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

        Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

        Und dann kam die Klage.

        Doch warum das Ganze?

        Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

        Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

        All das macht Palantir nervös.

        Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
        Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

        Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

        In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

        Die Wahrheit.

        All dies am Zürcher Handelsgericht.

        Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

        martino1984@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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        martino1984@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #23

        @adfichter viel Erfolg! 💪

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        • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

          Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

          Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

          Ein kleines Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei gegründet im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

          Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

          Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

          Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

          Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

          Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

          Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

          Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

          Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

          Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

          Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

          Und dann kam die Klage.

          Doch warum das Ganze?

          Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

          Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

          All das macht Palantir nervös.

          Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
          Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

          Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

          In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

          Die Wahrheit.

          All dies am Zürcher Handelsgericht.

          Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

          kzad_bhat@chaos.socialK This user is from outside of this forum
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          schrieb zuletzt editiert von
          #24

          @adfichter wouldnt it be a shame if #cnn oder #arstechnica @arstechnica picked this up and ran with it?

          asking for a #Barbara I have heard about..

          1 Antwort Letzte Antwort
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            Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

            Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

            Ein kleines Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei gegründet im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

            Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

            Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

            Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

            Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

            Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

            Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

            Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

            Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

            Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

            Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

            Und dann kam die Klage.

            Doch warum das Ganze?

            Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

            Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

            All das macht Palantir nervös.

            Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
            Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

            Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

            In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

            Die Wahrheit.

            All dies am Zürcher Handelsgericht.

            Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

            joachim_kreativ@literatur.socialJ This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #25

            @adfichter

            Danke für Eure Arbeit! ♥️

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            • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

              Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

              Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

              Ein kleines Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei gegründet im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

              Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

              Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

              Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

              Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

              Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

              Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

              Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

              Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

              Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

              Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

              Und dann kam die Klage.

              Doch warum das Ganze?

              Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

              Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

              All das macht Palantir nervös.

              Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
              Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

              Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

              In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

              Die Wahrheit.

              All dies am Zürcher Handelsgericht.

              Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

              levampyre@chaos.socialL This user is from outside of this forum
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              schrieb zuletzt editiert von
              #26

              @adfichter Habt ihr ein Spendenkonto oder kann man euch irgendwie unterstützen?

              adfichter@infosec.exchangeA 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • katharina_buholzer@mastodon.socialK katharina_buholzer@mastodon.social

                @adfichter Dann hatte ich mit meiner Vermutung recht. Allerdings habe ich nicht gedacht, dass die beim Handelsgericht klagen.

                Zu Gegendarstellung: Ist es nicht Usanz, das zu gewähren? Mit welchem Rationale wurde dies Seitens Republik abgewiesen?

                levampyre@chaos.socialL This user is from outside of this forum
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                levampyre@chaos.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #27

                @katharina_buholzer Aber wenn du die Wahrheit geschrieben gast, was sollst du denn dann bitte gegendarstellen? Das käme doch einem Geständnis gleich, dass man etwas Falsches geschrieben hat. @adfichter

                adfichter@infosec.exchangeA 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • levampyre@chaos.socialL levampyre@chaos.social

                  @katharina_buholzer Aber wenn du die Wahrheit geschrieben gast, was sollst du denn dann bitte gegendarstellen? Das käme doch einem Geständnis gleich, dass man etwas Falsches geschrieben hat. @adfichter

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #28

                  @levampyre @katharina_buholzer https://www.republik.ch/2021/10/22/wie-wir-mit-gegendarstellungen-umgehen

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                  • levampyre@chaos.socialL levampyre@chaos.social

                    @adfichter Habt ihr ein Spendenkonto oder kann man euch irgendwie unterstützen?

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #29

                    @levampyre Leider kann man bei uns nur Abos abschliessen, aber ich schau mal wo wir Spenden erhalten können...

                    levampyre@chaos.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                      Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

                      Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

                      Ein kleines Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei gegründet im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

                      Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

                      Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

                      Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

                      Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

                      Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

                      Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

                      Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

                      Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

                      Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

                      Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

                      Und dann kam die Klage.

                      Doch warum das Ganze?

                      Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

                      Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

                      All das macht Palantir nervös.

                      Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
                      Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

                      Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

                      In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

                      Die Wahrheit.

                      All dies am Zürcher Handelsgericht.

                      Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #30

                      @adfichter ihr seid großartig. Das ist, was für Welt heute noch mehr braucht. Weiter so.
                      Spendenlink?

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                      • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                        Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

                        Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

                        Ein kleines Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei gegründet im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

                        Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

                        Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

                        Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

                        Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

                        Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

                        Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

                        Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

                        Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

                        Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

                        Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

                        Und dann kam die Klage.

                        Doch warum das Ganze?

                        Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

                        Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

                        All das macht Palantir nervös.

                        Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
                        Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

                        Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

                        In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

                        Die Wahrheit.

                        All dies am Zürcher Handelsgericht.

                        Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

                        cdeeg@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #31

                        @adfichter ich danke dir bzw. danke ich euch für eure Arbeit und ich glaube wir können erst langsam erahnen wie wichtig diese Arbeit ist. Bitte hört nicht auf! Und uns muss klar sein: wir brauchen endlich wirkliche digitale Souveränität für ganz Europa.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                          Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

                          Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

                          Ein kleines Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei gegründet im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

                          Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

                          Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

                          Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

                          Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

                          Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

                          Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

                          Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

                          Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

                          Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

                          Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

                          Und dann kam die Klage.

                          Doch warum das Ganze?

                          Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

                          Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

                          All das macht Palantir nervös.

                          Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
                          Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

                          Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

                          In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

                          Die Wahrheit.

                          All dies am Zürcher Handelsgericht.

                          Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #32

                          @adfichter Die haben so Schiss vor einem vereinigtem Europa. Unglaublich.
                          Aber verständlich. Wenn wir etwas entwickeln, funktioniert das dann auch. 😎

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                            Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

                            Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

                            Ein kleines Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei gegründet im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

                            Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

                            Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

                            Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

                            Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

                            Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

                            Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

                            Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

                            Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

                            Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

                            Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

                            Und dann kam die Klage.

                            Doch warum das Ganze?

                            Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

                            Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

                            All das macht Palantir nervös.

                            Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
                            Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

                            Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

                            In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

                            Die Wahrheit.

                            All dies am Zürcher Handelsgericht.

                            Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

                            ironium@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #33

                            @adfichter Stark! Lasst euch nicht unterkriegen, es sind Menschen wie ihr, die eine letzte Hoffnung gegen die Übernahme der Milliardäre sind.

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                            • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                              @levampyre Leider kann man bei uns nur Abos abschliessen, aber ich schau mal wo wir Spenden erhalten können...

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #34

                              @adfichter Ah, viele machen Crowdfunding Kampagnen, um sich gegen SLAPP-Klagen zur Wehr zu setzen. Daher dachte ich, es gäbe vielleicht eine speziell für diese Situation.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • synapsenkitzler@digitalcourage.socialS synapsenkitzler@digitalcourage.social

                                Ggf. kann da @Anwalt_Jun / @Freiheitsrechte unterstützen ?

                                @adfichter

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #35

                                Deutscher Anwalt in der Schweiz? Ich zweifle.

                                @synapsenkitzler @Anwalt_Jun @Freiheitsrechte @adfichter

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                                  Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

                                  Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

                                  Ein kleines Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei gegründet im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

                                  Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

                                  Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

                                  Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

                                  Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

                                  Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

                                  Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

                                  Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

                                  Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

                                  Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

                                  Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

                                  Und dann kam die Klage.

                                  Doch warum das Ganze?

                                  Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

                                  Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

                                  All das macht Palantir nervös.

                                  Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
                                  Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

                                  Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

                                  In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

                                  Die Wahrheit.

                                  All dies am Zürcher Handelsgericht.

                                  Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

                                  poldemo@mastodon.socialP This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #36

                                  @adfichter das hat Methode. #PeterThiel stand auch hinter den Klagen, die #Gawker zum Aufgeben zwangen. Die libertäre Oligarchie hat damit die „Gleichschaltung der Presse 2.0“ erfunden.

                                  Die Rechtssysteme hier sind andere und abstruse Schadensersatzklagen nicht so einfach möglich.

                                  Dennoch:
                                  Idee: diese Art Aktivitäten für ganz Europa monitoren, Muster erkennen und als Gegenwehr der Zivilgesellschaft eine Crowdfunding-Initiative ins Leben rufen, die Betroffene unterstützt?

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

                                    Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

                                    Ein kleines Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei gegründet im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

                                    Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

                                    Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

                                    Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

                                    Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

                                    Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

                                    Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

                                    Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

                                    Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

                                    Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

                                    Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

                                    Und dann kam die Klage.

                                    Doch warum das Ganze?

                                    Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

                                    Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

                                    All das macht Palantir nervös.

                                    Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
                                    Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

                                    Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

                                    In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

                                    Die Wahrheit.

                                    All dies am Zürcher Handelsgericht.

                                    Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

                                    theappletree@ruhr.socialT This user is from outside of this forum
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                                    #37

                                    @adfichter Großartig, danke für eure Arbeit und die Information hier.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                                      Der Krieg der Tech-Autoritären Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

                                      Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

                                      Ein kleines Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei gegründet im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

                                      Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

                                      Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

                                      Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

                                      Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

                                      Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

                                      Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

                                      Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

                                      Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

                                      Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

                                      Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

                                      Und dann kam die Klage.

                                      Doch warum das Ganze?

                                      Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

                                      Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

                                      All das macht Palantir nervös.

                                      Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
                                      Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

                                      Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

                                      In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

                                      Die Wahrheit.

                                      All dies am Zürcher Handelsgericht.

                                      Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

                                      wauz@mastodon.deW This user is from outside of this forum
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                                      #38

                                      @adfichter
                                      Siehe auch: https://netzpolitik.org/2026/david-gegen-goliath-ueberwachungskonzern-palantir-verklagt-die-republik/

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