Die Diskussion um den Sinn vom #diday hat für mich viele Parallelen zu Unverpacktläden:
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Die Diskussion um den Sinn vom #diday hat für mich viele Parallelen zu Unverpacktläden:
Als Lösung für die Gesellschaft unskalierbar und ungeeignet, sie sind elitär weil man sich Aufwand und Extrakosten leisten können muss.
Aber in ihrem Umfeld entstehen Ideen, Bewusstsein und lokale Initiativen zur gemeinsamen Lebensmittelrettung.
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E exxo@nrw.social shared this topic
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Die Diskussion um den Sinn vom #diday hat für mich viele Parallelen zu Unverpacktläden:
Als Lösung für die Gesellschaft unskalierbar und ungeeignet, sie sind elitär weil man sich Aufwand und Extrakosten leisten können muss.
Aber in ihrem Umfeld entstehen Ideen, Bewusstsein und lokale Initiativen zur gemeinsamen Lebensmittelrettung.
@moreentropy
Alleine dass z.B. Wero als Alternative zu Paypal propagiert wird... Wenn ich sehe, wie wenige Banken teilnehmen, dann sagt der Netzwerkeffekt, dass das nichts wird. Ein Konto bei einer teilnehmenden Bank zu eröffnen ist ein völlig anderer Aufwand und Kostenfaktor als sich bei Paypal zu registrieren. Und Käuferschutz gibts (meines Wissens) auch nicht.Dagegen ist ja Überweisung ein Fortschritt -.- (abgesehen von der Pseudonymität)
Unverpacktladen ist ein schöner Vergleich.
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Die Diskussion um den Sinn vom #diday hat für mich viele Parallelen zu Unverpacktläden:
Als Lösung für die Gesellschaft unskalierbar und ungeeignet, sie sind elitär weil man sich Aufwand und Extrakosten leisten können muss.
Aber in ihrem Umfeld entstehen Ideen, Bewusstsein und lokale Initiativen zur gemeinsamen Lebensmittelrettung.
@moreentropy sehe ich genauso, nicht massentauglich, aber auch nicht komplett wirkungslos