Ich bin selten sprachlos, aber bei dem folgenden Springertext, ist das so.
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Ich bin selten sprachlos, aber bei dem folgenden Springertext, ist das so.
Oder anders gesagt: Ich schreibe lieber nicht, was ich von Springer, den Journos, die für diesen Konzern und ihre Protagonisten halte und was ich denke, was wir mit diesen Leuten machen sollten.@wackJackle Es ist auf so vielen Ebenen verwerflicher Nonsens, ich wüsste nicht, wo ich anfangen sollte. Aber die Lösung steht im Museum.
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Ich bin selten sprachlos, aber bei dem folgenden Springertext, ist das so.
Oder anders gesagt: Ich schreibe lieber nicht, was ich von Springer, den Journos, die für diesen Konzern und ihre Protagonisten halte und was ich denke, was wir mit diesen Leuten machen sollten.@wackJackle
Darf ich mich übergeben`?Aber konsequent. Springer ist ein verlängerter Arm rechtsextremer Politiker.
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Ich bin selten sprachlos, aber bei dem folgenden Springertext, ist das so.
Oder anders gesagt: Ich schreibe lieber nicht, was ich von Springer, den Journos, die für diesen Konzern und ihre Protagonisten halte und was ich denke, was wir mit diesen Leuten machen sollten.@wackJackle Linke, lasst euch niederknallen!
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Ich bin selten sprachlos, aber bei dem folgenden Springertext, ist das so.
Oder anders gesagt: Ich schreibe lieber nicht, was ich von Springer, den Journos, die für diesen Konzern und ihre Protagonisten halte und was ich denke, was wir mit diesen Leuten machen sollten.@wackJackle Klassische #Schuldumkehr und nicht verwunderlich angesichts der politischen Verbindungen im Bereich Springer - Presse.
Bitte niemals verwechseln mit dem Wissenschaftsverlag Springer

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Ich bin selten sprachlos, aber bei dem folgenden Springertext, ist das so.
Oder anders gesagt: Ich schreibe lieber nicht, was ich von Springer, den Journos, die für diesen Konzern und ihre Protagonisten halte und was ich denke, was wir mit diesen Leuten machen sollten.@wackJackle
Teeren und federn? -
@wackJackle
Teeren und federn?@NuliusH Das ist bisher die harmloseste Variante, an die ich gedacht habe.
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Ich bin selten sprachlos, aber bei dem folgenden Springertext, ist das so.
Oder anders gesagt: Ich schreibe lieber nicht, was ich von Springer, den Journos, die für diesen Konzern und ihre Protagonisten halte und was ich denke, was wir mit diesen Leuten machen sollten.@wackJackle wie sehr eins seine letzten beiden verbliebenen Hirnzellen verrenken muss, um sich solch eine Conclusio aus der Koksnase zu ziehen….!

Seht ihr, Kinder? Lasst das Koksen!
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Ich bin selten sprachlos, aber bei dem folgenden Springertext, ist das so.
Oder anders gesagt: Ich schreibe lieber nicht, was ich von Springer, den Journos, die für diesen Konzern und ihre Protagonisten halte und was ich denke, was wir mit diesen Leuten machen sollten. -
Ich bin selten sprachlos, aber bei dem folgenden Springertext, ist das so.
Oder anders gesagt: Ich schreibe lieber nicht, was ich von Springer, den Journos, die für diesen Konzern und ihre Protagonisten halte und was ich denke, was wir mit diesen Leuten machen sollten. -
@wackJackle wie sehr eins seine letzten beiden verbliebenen Hirnzellen verrenken muss, um sich solch eine Conclusio aus der Koksnase zu ziehen….!

Seht ihr, Kinder? Lasst das Koksen!
@Nachtflug Also ja, lasst das Koksen, aber das ist nicht der Grund, warum Menschen zu so etwas werden. Das sitzt sehr viel tiefer und die Beschreibung nimmt diesem menschlichen Abschaum die eigene Verantwortung so etwas zu schreiben.
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Ich bin selten sprachlos, aber bei dem folgenden Springertext, ist das so.
Oder anders gesagt: Ich schreibe lieber nicht, was ich von Springer, den Journos, die für diesen Konzern und ihre Protagonisten halte und was ich denke, was wir mit diesen Leuten machen sollten.@wackJackle boah, wie extrem ekelhaft!
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Ich bin selten sprachlos, aber bei dem folgenden Springertext, ist das so.
Oder anders gesagt: Ich schreibe lieber nicht, was ich von Springer, den Journos, die für diesen Konzern und ihre Protagonisten halte und was ich denke, was wir mit diesen Leuten machen sollten.@wackJackle die Argumentation ist so in sich nicht schlüssig. Schlimm was passiert ist. Die Mörder waren zu unerfahren. Und jetzt etwas komplett anderes. Die Linken sind schuld.
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Ich bin selten sprachlos, aber bei dem folgenden Springertext, ist das so.
Oder anders gesagt: Ich schreibe lieber nicht, was ich von Springer, den Journos, die für diesen Konzern und ihre Protagonisten halte und was ich denke, was wir mit diesen Leuten machen sollten.@wackJackle diese A-Springer Medien können nur weiter existieren, weil sie von Faschos Geld erhalten, um deren Haltung salonfähig zu machen.
Wenn sie sich über Leser und nur Werbung finanzieren müssten, wären sie schon längst pleite. Axel-Springer Medien sind Meinungsmanipulationsinstrumente wie X von Musk. Das hat gar nichts mit Journalismus zu tun. Nur noch mit PR für Faschos und toxische Überreiche.