Sea-Watch gewinnt ihren Gerichtsprozess in Italien!
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Sea-Watch gewinnt ihren Gerichtsprozess in Italien! Das Zivilgericht von Agrigent erklärte eine Geldstrafe und die Festsetzung des zivilen Rettungsschiffes Aurora in 2023 als unrechtmäßig! Wir freuen uns mit Sea-Watch! Wieder einmal zeigt sich, dass zivile Organisationen von Italien schikaniert wurden, obwohl sie rechtens gehandelt haben.
Foto: Stella Meyer #seawatch #aurora -
Sea-Watch gewinnt ihren Gerichtsprozess in Italien! Das Zivilgericht von Agrigent erklärte eine Geldstrafe und die Festsetzung des zivilen Rettungsschiffes Aurora in 2023 als unrechtmäßig! Wir freuen uns mit Sea-Watch! Wieder einmal zeigt sich, dass zivile Organisationen von Italien schikaniert wurden, obwohl sie rechtens gehandelt haben.
Foto: Stella Meyer #seawatch #auroraIm August 2023 teilten die italienischen Behörden dem Schiff Aurora nach einer 37-stündigen Rettungsaktion einen sicheren Hafen auf Sizilien zu. Aufgrund des geringen Treibstoffvorrats nach der sehr langen Rettung hätte die Aurora diesen Hafen aber nicht mehr sicher erreichen können. Statt einen näheren italienischen Hafen zuzuweisen, wiesen die italienischen Behörden die Aurora an, nach Tunesien zu fahren. Tunesien ist allerdings kein sicherer Ort für Menschen auf der Flucht!
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Im August 2023 teilten die italienischen Behörden dem Schiff Aurora nach einer 37-stündigen Rettungsaktion einen sicheren Hafen auf Sizilien zu. Aufgrund des geringen Treibstoffvorrats nach der sehr langen Rettung hätte die Aurora diesen Hafen aber nicht mehr sicher erreichen können. Statt einen näheren italienischen Hafen zuzuweisen, wiesen die italienischen Behörden die Aurora an, nach Tunesien zu fahren. Tunesien ist allerdings kein sicherer Ort für Menschen auf der Flucht!
Daher fuhr die Aurora nach Lampedusa.
Für diese Entscheidung erhielt Sea-Watch die Geldstrafe & das Schiff wurde festgesetzt. Dagegen ging Sea-Watch gerichtlich vor und bekam nun Recht. Dieses Muster wiederholt sich - Italien setzt Schiffe fest und belegt Organisationen mit hohen Geldstrafen um sie vom Retten von Menschen in Seenot abzuhalten. Doch gerichtlich siegen immer die NGOs. Wir fordern Bewegungsfreiheit für alle Menschen & ein Ende der Schikane von ziviler Seenotrettung durch Behörden!
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A angelacarstensen@mastodon.online shared this topic