Hans‑Jürgen Massaquoi wächst als Schwarzer im NS‑Staat auf – zwischen Anpassungsdruck, ständiger Bedrohung und Ausgrenzung.
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Hans‑Jürgen Massaquoi wächst als Schwarzer im NS‑Staat auf – zwischen Anpassungsdruck, ständiger Bedrohung und Ausgrenzung. Sein Überleben beschreibt er später nicht als Schutz oder Gerechtigkeit, sondern als pures Glück. Was eine Schwarze Kindheit unterm Hakenkreuz bedeutete, seht ihr hier Hamburg damals:
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Hans‑Jürgen Massaquoi wächst als Schwarzer im NS‑Staat auf – zwischen Anpassungsdruck, ständiger Bedrohung und Ausgrenzung. Sein Überleben beschreibt er später nicht als Schutz oder Gerechtigkeit, sondern als pures Glück. Was eine Schwarze Kindheit unterm Hakenkreuz bedeutete, seht ihr hier Hamburg damals:
@NDR Er hat auch eine Autobiographie verfasst:
Massaquoi, Hans Jürgen: Neger, Neger, Schornsteinfeger: Meine Kindheit in Deutschland, Verlag Droemer Knaur, 1999 -
@NDR Er hat auch eine Autobiographie verfasst:
Massaquoi, Hans Jürgen: Neger, Neger, Schornsteinfeger: Meine Kindheit in Deutschland, Verlag Droemer Knaur, 1999@okatjerute Derenglische Originaltitel seiner Autobiografie ist "Destined to witness". Das N-Wort im Titel in der deutschen Übersetzung war der Verleger. Hans-Jürgen Massaquoi selbst wollte das nicht. @NDR
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