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Kurzbericht Fiido D3 Pro Mini-eBike

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  • masek@infosec.exchangeM This user is from outside of this forum
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    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Kurzbericht Fiido D3 Pro Mini-eBike

    Als ich auf das Fiido D3 Pro stieß, kostete es noch 399€ und ich dachte, zu dem Preis kannst Du nix falsch machen.

    Inzwischen kostet es 499€, aber das ist immer noch ein sehr, sehr günstiger Preis.

    Allerdings sollte ich darauf hinweisen, dass die Lieferzeit deutlich länger ist, als auf der Web-Seite angekündigt. Bei mir hat es zwei Monate nach der Bestellung gedauert, bis es ankam.

    Dafür muss ich sagen, dass die Verpackung sehr gut war und es dauert nur wenige Minuten, um es vom Auslieferungs- in einen fahrbereiten Zustand zu bringen. Auch das Zusammenfahren geht ruck-zuck, wenn man es 2-3 Mal gemacht hat.

    Mein Bernds Klapp-eBike hatte sich ja als "zu schwer" für den Einsatz als Reise-Fahrrad erwiesen.

    Daher hatte ich weiter die Augen offen gehalten und wurde von Anzeigen für das Fiido angesprochen. Das Fiido D3 Pro ist ca. 8kg leichter. Das kann man wirklich locker eine Treppe hochtragen.

    Trotz der Leichtigkeit und des geringen Preises macht es durch die Bank weg einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Es hat fantastisch gute Bremsen und es wirkt sehr gut durchdacht.

    Ich selber bin handwerklich komplett unbegabt, daher kann ich (noch) nichts zur Reparierbarkeit sagen.

    Heute habe ich die erste Probefahrt mit dem kleinen Flitzer gemacht.

    Es ist sehr flott, sehr beweglich und hat einen winzigen Wenderadius. Aber das Fiido mag keine Kanten wegen der kleinen Räder (14 Zoll) und der e-Antrieb reagiert im Vergleich zu anderen eBikes etwas verzögert (kein Drehmoment-Sensor).

    Der größte Nachteil ist aus meiner Sicht der fest eingebaute Akku (mit Werkzeug ist der sicher tauschbar). D.h. zum Laden muss man das Rad mit rein nehmen.

    Die geringe Reichweite (so ca. 50km bei meiner Fahrweise) stört mich nicht, da ich es nur für Fahrten zwischen Bahnhof und Kunden nutzen will.

    glueckstein@digitalcourage.socialG B 2 Antworten Letzte Antwort
    2
    0
    • alsternerd@akkoma.alster.spaceA alsternerd@akkoma.alster.space shared this topic on
    • masek@infosec.exchangeM masek@infosec.exchange

      Kurzbericht Fiido D3 Pro Mini-eBike

      Als ich auf das Fiido D3 Pro stieß, kostete es noch 399€ und ich dachte, zu dem Preis kannst Du nix falsch machen.

      Inzwischen kostet es 499€, aber das ist immer noch ein sehr, sehr günstiger Preis.

      Allerdings sollte ich darauf hinweisen, dass die Lieferzeit deutlich länger ist, als auf der Web-Seite angekündigt. Bei mir hat es zwei Monate nach der Bestellung gedauert, bis es ankam.

      Dafür muss ich sagen, dass die Verpackung sehr gut war und es dauert nur wenige Minuten, um es vom Auslieferungs- in einen fahrbereiten Zustand zu bringen. Auch das Zusammenfahren geht ruck-zuck, wenn man es 2-3 Mal gemacht hat.

      Mein Bernds Klapp-eBike hatte sich ja als "zu schwer" für den Einsatz als Reise-Fahrrad erwiesen.

      Daher hatte ich weiter die Augen offen gehalten und wurde von Anzeigen für das Fiido angesprochen. Das Fiido D3 Pro ist ca. 8kg leichter. Das kann man wirklich locker eine Treppe hochtragen.

      Trotz der Leichtigkeit und des geringen Preises macht es durch die Bank weg einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Es hat fantastisch gute Bremsen und es wirkt sehr gut durchdacht.

      Ich selber bin handwerklich komplett unbegabt, daher kann ich (noch) nichts zur Reparierbarkeit sagen.

      Heute habe ich die erste Probefahrt mit dem kleinen Flitzer gemacht.

      Es ist sehr flott, sehr beweglich und hat einen winzigen Wenderadius. Aber das Fiido mag keine Kanten wegen der kleinen Räder (14 Zoll) und der e-Antrieb reagiert im Vergleich zu anderen eBikes etwas verzögert (kein Drehmoment-Sensor).

      Der größte Nachteil ist aus meiner Sicht der fest eingebaute Akku (mit Werkzeug ist der sicher tauschbar). D.h. zum Laden muss man das Rad mit rein nehmen.

      Die geringe Reichweite (so ca. 50km bei meiner Fahrweise) stört mich nicht, da ich es nur für Fahrten zwischen Bahnhof und Kunden nutzen will.

      glueckstein@digitalcourage.socialG This user is from outside of this forum
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      glueckstein@digitalcourage.social
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      @masek Niedlich!

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      • ebinger@bildung.socialE ebinger@bildung.social shared this topic on
      • masek@infosec.exchangeM masek@infosec.exchange

        Kurzbericht Fiido D3 Pro Mini-eBike

        Als ich auf das Fiido D3 Pro stieß, kostete es noch 399€ und ich dachte, zu dem Preis kannst Du nix falsch machen.

        Inzwischen kostet es 499€, aber das ist immer noch ein sehr, sehr günstiger Preis.

        Allerdings sollte ich darauf hinweisen, dass die Lieferzeit deutlich länger ist, als auf der Web-Seite angekündigt. Bei mir hat es zwei Monate nach der Bestellung gedauert, bis es ankam.

        Dafür muss ich sagen, dass die Verpackung sehr gut war und es dauert nur wenige Minuten, um es vom Auslieferungs- in einen fahrbereiten Zustand zu bringen. Auch das Zusammenfahren geht ruck-zuck, wenn man es 2-3 Mal gemacht hat.

        Mein Bernds Klapp-eBike hatte sich ja als "zu schwer" für den Einsatz als Reise-Fahrrad erwiesen.

        Daher hatte ich weiter die Augen offen gehalten und wurde von Anzeigen für das Fiido angesprochen. Das Fiido D3 Pro ist ca. 8kg leichter. Das kann man wirklich locker eine Treppe hochtragen.

        Trotz der Leichtigkeit und des geringen Preises macht es durch die Bank weg einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Es hat fantastisch gute Bremsen und es wirkt sehr gut durchdacht.

        Ich selber bin handwerklich komplett unbegabt, daher kann ich (noch) nichts zur Reparierbarkeit sagen.

        Heute habe ich die erste Probefahrt mit dem kleinen Flitzer gemacht.

        Es ist sehr flott, sehr beweglich und hat einen winzigen Wenderadius. Aber das Fiido mag keine Kanten wegen der kleinen Räder (14 Zoll) und der e-Antrieb reagiert im Vergleich zu anderen eBikes etwas verzögert (kein Drehmoment-Sensor).

        Der größte Nachteil ist aus meiner Sicht der fest eingebaute Akku (mit Werkzeug ist der sicher tauschbar). D.h. zum Laden muss man das Rad mit rein nehmen.

        Die geringe Reichweite (so ca. 50km bei meiner Fahrweise) stört mich nicht, da ich es nur für Fahrten zwischen Bahnhof und Kunden nutzen will.

        B This user is from outside of this forum
        B This user is from outside of this forum
        bytesalat@norden.social
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        @masek Specs:
        "120 kg Nutzlast" (Also Fahrer/in + Ladung)

        Da wird es für mich schon eng. Aber schniekes Teil für gerade einmal 500 Flocken. Hätte nicht gedacht, dass ein E-Faltrad so günstig zu haben ist.

        masek@infosec.exchangeM 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • B bytesalat@norden.social

          @masek Specs:
          "120 kg Nutzlast" (Also Fahrer/in + Ladung)

          Da wird es für mich schon eng. Aber schniekes Teil für gerade einmal 500 Flocken. Hätte nicht gedacht, dass ein E-Faltrad so günstig zu haben ist.

          masek@infosec.exchangeM This user is from outside of this forum
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          masek@infosec.exchange
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          @bytesalat Ja, aber das ist schon besser als viele vergleichbare Angebote. Die haben ein Limit von 120kg Systemgewicht (Fahrer + Ladung + Rad selber).

          Es ist nicht so, dass ich darauf 2 Kisten Wasser mitnehmen kann, aber für mich und meinen Rucksack reicht es gerade eben.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe shared this topic on
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