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  3. Elektroautos gelten als sauberste Alternative zum Verbrenner.

Elektroautos gelten als sauberste Alternative zum Verbrenner.

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  • joe_von_saporski@bunt.socialJ joe_von_saporski@bunt.social

    @petros @SheDrivesMobility
    Ohne Fahrrad komme ich mir in der Stadt nackt vor. Freedom Maschine passt : )

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    petros@literatur.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #13

    @Joe_von_Saporski @SheDrivesMobility

    Der Faktor "Spaß" wird gern übersehen. Ich kenne kaum was Schlimmeres als schlechtgelaunte Autofahrer:innen.

    Was übrigen auch bei dem Geschimpfe über die Bahn in Dtl. (50% berechtigt, 50% deutsch vielleicht 😉 auch übersehen wird: Menschen, die mit dem Auto unterwegs sind, sind oft ständig zu spät. Und jeder Stau war unerwartet, auch wenn er fünfmal die Woche stattfindet 😉

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    • earlytwix@sueden.socialE earlytwix@sueden.social shared this topic
    • shedrivesmobility@norden.socialS shedrivesmobility@norden.social

      Elektroautos gelten als sauberste Alternative zum Verbrenner. Dabei wird ein noch klimafreundlicheres Fahrzeug oft vergessen: das E-Bike. Studien zeigen: E-Bikes sparen mehr Ressourcen, verursachen deutlich geringere CO2-Emissionen und beschleunigen die Verkehrswende stärker als die Elektrifizierung des Autoverkehrs.

      E-Bikes ersetzen fast jede zweite Autofahrt.

      https://squirrel-news.net/de/news/warum-e-bikes-fuer-die-verkehrswende-noch-wichtiger-sind-als-elektroautos/?utm_source=firefox-newtab-de-de

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      schrieb zuletzt editiert von
      #14

      @SheDrivesMobility Nur in Deutschland wird Mobilität primär mit dem Auto gleichgesetzt, vor allem das Eigene.
      Dieses Mindset hat sich seit dem 9-Euroticket geändert und das #Deutschlandticket hat nochmal etwas gedreht.
      Vor diesem Hintergrund versucht eine konservative Klientel das wieder zurück zudrehen.
      Vor allem beim Preis der Tickets sehen Sie einen Ansatz.

      Bei der Kfz-Steuer sehen wir keine jährliche Diskussion über Kostensteigerung, auch werden Autosubventionen nicht in Frage gestellt.

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      • scotty86@mastodon.socialS scotty86@mastodon.social

        @SheDrivesMobility Ganz wilde These: Man kann sich auch ohne Motor fortbewegen. 😎

        gleisplan@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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        gleisplan@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #15

        @scotty86 @SheDrivesMobility

        muss man aber nicht, und nein, ohne Motor können nicht alle.

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        • shedrivesmobility@norden.socialS shedrivesmobility@norden.social

          Elektroautos gelten als sauberste Alternative zum Verbrenner. Dabei wird ein noch klimafreundlicheres Fahrzeug oft vergessen: das E-Bike. Studien zeigen: E-Bikes sparen mehr Ressourcen, verursachen deutlich geringere CO2-Emissionen und beschleunigen die Verkehrswende stärker als die Elektrifizierung des Autoverkehrs.

          E-Bikes ersetzen fast jede zweite Autofahrt.

          https://squirrel-news.net/de/news/warum-e-bikes-fuer-die-verkehrswende-noch-wichtiger-sind-als-elektroautos/?utm_source=firefox-newtab-de-de

          krawell92@muenchen.socialK This user is from outside of this forum
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          krawell92@muenchen.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #16

          @SheDrivesMobility Sage ich seit Jahren: natürlich wird sich E-Mobilität durchsetzen, weil das die bessere und einfachere Technologie ist
          Aber: das ist nicht die Lösung für unsere Verkehrs- oder Klimaproblematik. Denn wenn man mit einem E-Auto genauso fährt, wie mit dem Bums-in-derBlechbüchse, aber dabei ein gutes Gewissen hat, ist gar nix gewonnen

          Die einzige klimafreundliche Autofahrt ist die, die nicht stattfindet!

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          • shedrivesmobility@norden.socialS shedrivesmobility@norden.social

            Elektroautos gelten als sauberste Alternative zum Verbrenner. Dabei wird ein noch klimafreundlicheres Fahrzeug oft vergessen: das E-Bike. Studien zeigen: E-Bikes sparen mehr Ressourcen, verursachen deutlich geringere CO2-Emissionen und beschleunigen die Verkehrswende stärker als die Elektrifizierung des Autoverkehrs.

            E-Bikes ersetzen fast jede zweite Autofahrt.

            https://squirrel-news.net/de/news/warum-e-bikes-fuer-die-verkehrswende-noch-wichtiger-sind-als-elektroautos/?utm_source=firefox-newtab-de-de

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            sagittarius_59@sueden.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #17

            @SheDrivesMobility

            E-Bike und E-Roller werden das Wachstum der Rollator- und E-Rollstuhl-Generation erheblich beschleunigen 👋🥴👍🏻

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            • shedrivesmobility@norden.socialS shedrivesmobility@norden.social

              Elektroautos gelten als sauberste Alternative zum Verbrenner. Dabei wird ein noch klimafreundlicheres Fahrzeug oft vergessen: das E-Bike. Studien zeigen: E-Bikes sparen mehr Ressourcen, verursachen deutlich geringere CO2-Emissionen und beschleunigen die Verkehrswende stärker als die Elektrifizierung des Autoverkehrs.

              E-Bikes ersetzen fast jede zweite Autofahrt.

              https://squirrel-news.net/de/news/warum-e-bikes-fuer-die-verkehrswende-noch-wichtiger-sind-als-elektroautos/?utm_source=firefox-newtab-de-de

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              st3fan@fedi.caliandroid.de
              schrieb zuletzt editiert von
              #18

              @SheDrivesMobility
              Demnächst 11 Jahre autofrei mit Kindern auf dem Land, davon 8 mit EBikes, 3 mit Lastenrad.

              Weil ich in den Kommentaren schon wieder eine Spaltung in Ebike/Nicht-E-Bike bemerke:

              Zu Fuß gehen ist noch "reiner" als Radfahren ohne Motor. Zuhause zu bleiben dann noch reiner, gar nicht zu existieren.... Bitte lasst uns uns nicht gegenseitig minimale Komfortmöglichkeiten bzw. oft auch notwendige Hilfsmittel schlechtreden.
              Bike oder EBike ist nicht unser Problem, sondern ein zu hohe Dichte an Stehzeugen, konkret zu viele Autos, die uns allen zu viel Platz wegnehmen und Gesundheit schädigen (Betonung auf "zu viele", die Dosis macht das Gift).

              forthy42@mastodon.net2o.deF 1 Antwort Letzte Antwort
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              • st3fan@fedi.caliandroid.deS st3fan@fedi.caliandroid.de

                @SheDrivesMobility
                Demnächst 11 Jahre autofrei mit Kindern auf dem Land, davon 8 mit EBikes, 3 mit Lastenrad.

                Weil ich in den Kommentaren schon wieder eine Spaltung in Ebike/Nicht-E-Bike bemerke:

                Zu Fuß gehen ist noch "reiner" als Radfahren ohne Motor. Zuhause zu bleiben dann noch reiner, gar nicht zu existieren.... Bitte lasst uns uns nicht gegenseitig minimale Komfortmöglichkeiten bzw. oft auch notwendige Hilfsmittel schlechtreden.
                Bike oder EBike ist nicht unser Problem, sondern ein zu hohe Dichte an Stehzeugen, konkret zu viele Autos, die uns allen zu viel Platz wegnehmen und Gesundheit schädigen (Betonung auf "zu viele", die Dosis macht das Gift).

                forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
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                forthy42@mastodon.net2o.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #19

                @st3fan @SheDrivesMobility Hier ist es etwas bergig. Praktisch alle hier fahren E-Bike, oder halt Auto (nur ich fahre hier mit dem Biobike die Hügel hoch). Sagen wir so: ohne E-Bike wäre das Fahrradfahren hier inexistent, so ist es zwar nicht Hauptverkehrsmittel, aber vorhanden, und das Netz aus Radwegen ist vollständig.

                st3fan@fedi.caliandroid.deS 1 Antwort Letzte Antwort
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                • necrosis@chaos.socialN necrosis@chaos.social shared this topic
                • shedrivesmobility@norden.socialS shedrivesmobility@norden.social

                  Elektroautos gelten als sauberste Alternative zum Verbrenner. Dabei wird ein noch klimafreundlicheres Fahrzeug oft vergessen: das E-Bike. Studien zeigen: E-Bikes sparen mehr Ressourcen, verursachen deutlich geringere CO2-Emissionen und beschleunigen die Verkehrswende stärker als die Elektrifizierung des Autoverkehrs.

                  E-Bikes ersetzen fast jede zweite Autofahrt.

                  https://squirrel-news.net/de/news/warum-e-bikes-fuer-die-verkehrswende-noch-wichtiger-sind-als-elektroautos/?utm_source=firefox-newtab-de-de

                  hennichodernich@radiosocial.deH This user is from outside of this forum
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                  hennichodernich@radiosocial.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #20

                  @SheDrivesMobility Ich sehe E-Bikes als Übergangstechnologie zum unmotorisierten Fahrrad.
                  Insbesondere für Männer, für die es eine Versündigung an der gottgegebenenOrdnung darstellt, den Arbeitsweg ohne Zuhilfenahme eines Motors zu bewältigen.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • forthy42@mastodon.net2o.deF forthy42@mastodon.net2o.de

                    @st3fan @SheDrivesMobility Hier ist es etwas bergig. Praktisch alle hier fahren E-Bike, oder halt Auto (nur ich fahre hier mit dem Biobike die Hügel hoch). Sagen wir so: ohne E-Bike wäre das Fahrradfahren hier inexistent, so ist es zwar nicht Hauptverkehrsmittel, aber vorhanden, und das Netz aus Radwegen ist vollständig.

                    st3fan@fedi.caliandroid.deS This user is from outside of this forum
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #21

                    @forthy42
                    Wenn es da ist, wo ich denke, kenne ich die Gegend von Radtouren zum Bodensee ganz gut.
                    Ich war auch mal jünger und skeptischer und habe das EBike als Cheaten, Hilfsmittel für Senior:innen verstanden.
                    Als dann das zweite Kind da war und ich wirklich heftige Steigungen täglich mit Kindersitz + Kinderanhänger bewältigt habe, war ich von der Anstrengung mit der Zeit so kaputt, dass ich zu viele Ruhepausen und zu viele Extrakalorien verbraucht habe, zu viel Zeit mit mehrfach täglich Duschen und Umziehen verbracht habe (einfache Pendelstrecke aus dem Vorland von Sindelfingen in die Stuttgarter Innenstadt sind 28 km, das ist mit und ohne Motor immer eine Anstrengung, vor allem mit viel Gepäck wie Laptop, Wechselkleidung und Schuhe etc.. Mein Puls liegt da auch mit Motor gerne im Durchschnitt von 130 Schlägen pro Minute mit Spitzen von 160 und Tälern von 110 = das ist immer noch Sport und Anstrengung).

                    An der Stelle ist Radfahren für mich ein reines Fortbewegungsmittel, kein Sportgerät und ich wollte einen Teil der aufgewendeten Energie & Zeit lieber in meine bevorzugten sportlichen Aktivitäten und in meine Familie investieren.

                    Manchmal bin ich auch durch das Training in meiner Kampfkunstschule auch leicht verletzt, z.B. am Knie und bin dann froh, wenn ich dann dank Motor auf höchster Stufe dennoch radfahren kann. Wir leben ja Eigen-Auto-frei, d.h. ich kann auch nicht so leicht morgens das Auto nehmen, wenn ich mich mal nicht topfit zum Radfahren fühle.

                    Ich habe auch ein Rad ohne Motor und ein normales Faltrad.
                    Je nach Anlass nehme ich für den Kindertransport, Großeinkauf, Genußfahrt, Sporteinheit, Kombination von Bahn&Bike etc. das passende Zweirad (ich weiß, ich habe auch mal mit nur einem Rad begonnen und bin sehr privilegiert, mir mehrere Räder und den Abstellplatz leisten zu können).

                    @SheDrivesMobility

                    forthy42@mastodon.net2o.deF 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • shedrivesmobility@norden.socialS shedrivesmobility@norden.social

                      Elektroautos gelten als sauberste Alternative zum Verbrenner. Dabei wird ein noch klimafreundlicheres Fahrzeug oft vergessen: das E-Bike. Studien zeigen: E-Bikes sparen mehr Ressourcen, verursachen deutlich geringere CO2-Emissionen und beschleunigen die Verkehrswende stärker als die Elektrifizierung des Autoverkehrs.

                      E-Bikes ersetzen fast jede zweite Autofahrt.

                      https://squirrel-news.net/de/news/warum-e-bikes-fuer-die-verkehrswende-noch-wichtiger-sind-als-elektroautos/?utm_source=firefox-newtab-de-de

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #22

                      @SheDrivesMobility wird es wirklich vergessen? Das Fahrrad wird grundsätzlich als Mobilitätsform nicht ernst genommen. Beispiel: der Begriff "Fahrradsaison".

                      Daher statt vergessen eher ignoriert.

                      #Fahrrad #verkehrswende #autokorrektur

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • st3fan@fedi.caliandroid.deS st3fan@fedi.caliandroid.de

                        @forthy42
                        Wenn es da ist, wo ich denke, kenne ich die Gegend von Radtouren zum Bodensee ganz gut.
                        Ich war auch mal jünger und skeptischer und habe das EBike als Cheaten, Hilfsmittel für Senior:innen verstanden.
                        Als dann das zweite Kind da war und ich wirklich heftige Steigungen täglich mit Kindersitz + Kinderanhänger bewältigt habe, war ich von der Anstrengung mit der Zeit so kaputt, dass ich zu viele Ruhepausen und zu viele Extrakalorien verbraucht habe, zu viel Zeit mit mehrfach täglich Duschen und Umziehen verbracht habe (einfache Pendelstrecke aus dem Vorland von Sindelfingen in die Stuttgarter Innenstadt sind 28 km, das ist mit und ohne Motor immer eine Anstrengung, vor allem mit viel Gepäck wie Laptop, Wechselkleidung und Schuhe etc.. Mein Puls liegt da auch mit Motor gerne im Durchschnitt von 130 Schlägen pro Minute mit Spitzen von 160 und Tälern von 110 = das ist immer noch Sport und Anstrengung).

                        An der Stelle ist Radfahren für mich ein reines Fortbewegungsmittel, kein Sportgerät und ich wollte einen Teil der aufgewendeten Energie & Zeit lieber in meine bevorzugten sportlichen Aktivitäten und in meine Familie investieren.

                        Manchmal bin ich auch durch das Training in meiner Kampfkunstschule auch leicht verletzt, z.B. am Knie und bin dann froh, wenn ich dann dank Motor auf höchster Stufe dennoch radfahren kann. Wir leben ja Eigen-Auto-frei, d.h. ich kann auch nicht so leicht morgens das Auto nehmen, wenn ich mich mal nicht topfit zum Radfahren fühle.

                        Ich habe auch ein Rad ohne Motor und ein normales Faltrad.
                        Je nach Anlass nehme ich für den Kindertransport, Großeinkauf, Genußfahrt, Sporteinheit, Kombination von Bahn&Bike etc. das passende Zweirad (ich weiß, ich habe auch mal mit nur einem Rad begonnen und bin sehr privilegiert, mir mehrere Räder und den Abstellplatz leisten zu können).

                        @SheDrivesMobility

                        forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
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                        forthy42@mastodon.net2o.de
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #23

                        @st3fan @SheDrivesMobility In China fahren inzwischen etwa ¾ der Leute mit den dort als Fahrrad zugelassenen E-Vespas. Da tritt man gar nicht, ist aber auf 25km/h limitiert.

                        Ich glaube, wenn man das hier auch so jandhaben würde, und diese Dinger hier zollfrei für 300-400€ zu haben wären, hätten wir noch deutlich mehr Zweirad-Verkehr.

                        Mit Kinderanhänger (hier auch vorhanden) geht das bei mir auch in die Richtung „ok, den könnte der Elektromotor ziehen“.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • M marteif@mastodon.social

                          @SheDrivesMobility Die sauberste Alternative ist immer noch ÖPNV. Invalidiert deinen Punkt natürlich nicht.

                          byggvir@nrw.socialB This user is from outside of this forum
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                          byggvir@nrw.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #24

                          @marteif @SheDrivesMobility

                          Wohl kaum. Beim e-Bike kommen nur 20 bis 30kg Fahrrad zum Körpergewicht dazu, die bewegt werden müssen. Bei einem Linienbus sind es - vollbesetzt - 100 kg und mehr pro Passagier. Das e-Bike wird zumindest zum Teil mit eigener Muskelkraft betrieben.

                          Dagegen kommt kein ÖPNV an.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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