1/#UnplugBigTech!!!
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#UnplugBigTech!!!Passend zum #DiDay kommen @kuketzblog und ich heute mit eurer ersten Übung.
Wenn ihr verpasst habt, worum es uns bei dieser Reihe geht, schaut einfach nach #UnplugBigTech, geht auf unsere Seiten - und vor allem: Teilt den Step-by-step guide zur digitalen Unabhängigkeit unter allen, die ihr kennt.@kuketz und mir ist wichtig, dass nicht zu viel auf einmal gemacht werden muss, sondern das Effektivste zuerst - und auch immer nur ein Schritt je Monat.
Kostenlos - barrierearm. -
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#UnplugBigTech!!!Passend zum #DiDay kommen @kuketzblog und ich heute mit eurer ersten Übung.
Wenn ihr verpasst habt, worum es uns bei dieser Reihe geht, schaut einfach nach #UnplugBigTech, geht auf unsere Seiten - und vor allem: Teilt den Step-by-step guide zur digitalen Unabhängigkeit unter allen, die ihr kennt.@kuketz und mir ist wichtig, dass nicht zu viel auf einmal gemacht werden muss, sondern das Effektivste zuerst - und auch immer nur ein Schritt je Monat.
Kostenlos - barrierearm.2/
In Teil 1 der Serie #UnplugBigTech haben wir den Fahrplan festgelegt: Erst einfache Schritte mit Wirkung, dann die größeren Umstiege. Genau deshalb starten wir hier mit Werbung- und Tracking-Blocking – ein schneller Einstieg, der mit minimalem Aufwand spürbar wirkt. Das Internet wird dadurch nicht »perfekt«, aber deutlich ruhiger. Weniger Werbung, weniger Ablenkung – und vor allem weniger unsichtbare Mitleser im Hintergrund.
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In Teil 1 der Serie #UnplugBigTech haben wir den Fahrplan festgelegt: Erst einfache Schritte mit Wirkung, dann die größeren Umstiege. Genau deshalb starten wir hier mit Werbung- und Tracking-Blocking – ein schneller Einstieg, der mit minimalem Aufwand spürbar wirkt. Das Internet wird dadurch nicht »perfekt«, aber deutlich ruhiger. Weniger Werbung, weniger Ablenkung – und vor allem weniger unsichtbare Mitleser im Hintergrund.
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Damit das alltagstauglich bleibt, nutzen wir zwei Schutzschichten: Einen Blocker im Browser und zusätzlich DNS-Blocking, das viele typische Werbe- und Tracking-Verbindungen schon vorher stoppt – auch in Apps.
Los geht’s!
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Damit das alltagstauglich bleibt, nutzen wir zwei Schutzschichten: Einen Blocker im Browser und zusätzlich DNS-Blocking, das viele typische Werbe- und Tracking-Verbindungen schon vorher stoppt – auch in Apps.
Los geht’s!
4/
Diese Reihe ist für Einsteiger*innen. Deshalb halten wir es bewusst simpel: Keine Fachbegriffs-Parade, keine endlosen Spezialfälle. Wer es eilig hat, findet im Blog bei Mike gleich am Anfang jedes Kapitels unter »Für ganz Eilige« eine kurze Checkliste mit allen Schritten.
Danach kommt der Erklärungsteil: Kurz genug, um nicht zu erschlagen – aber so, dass du verstehst, was du da einstellst.
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Diese Reihe ist für Einsteiger*innen. Deshalb halten wir es bewusst simpel: Keine Fachbegriffs-Parade, keine endlosen Spezialfälle. Wer es eilig hat, findet im Blog bei Mike gleich am Anfang jedes Kapitels unter »Für ganz Eilige« eine kurze Checkliste mit allen Schritten.
Danach kommt der Erklärungsteil: Kurz genug, um nicht zu erschlagen – aber so, dass du verstehst, was du da einstellst.
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Tracking steckt besonders häufig in Werbung. Fast jede Werbeanzeige bringt heute irgendeine Form von Nachverfolgung mit. Dazu kommen unsichtbare Analyse-Tracker, die angeblich nur »Statistik« für den Seitenbetreiber machen – praktisch aber oft über externe Dienste laufen, die genau dafür bekannt sind, Nutzer*innen wiederzuerkennen.
Werbe- und Tracking-Blocking setzt genau hier an: Es blockiert viele dieser typischen Werbe- und Tracking-Verbindungen, bevor sie überhaupt zustande kommen.
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E energisch_@troet.cafe shared this topic