#HomeAssistant und #N8N sind tolle europäische #Softwareprojekte und wie es sich gehört, sorgen sie durch aufwendige Installation und Konfiguration für ordentlich Frust bei mir.
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@ralfSuess
N8n auf Linux zum Laufen zu kriegen geht natürlich auch nicht ohne Kommandozeile, war aber noch gut machbar.
Es geht ums verheiraten von Homeassistant und n8n (AddOn) und dann von N8N wieder Trigger von Außen zu bekommen.@RonRevog ja, aber solche Verbindungen waren noch nie einfach. Ich lasse mir bei vielen Anleitungen die KI assistieren.
Wenn 2 Apps nicht eine gegenseitige feste Integration haben, ist der manuelle Weg eben steinig. Das war auch noch nie anders. Wenn du meinst, dass die beiden besser zusammen funktionieren sollten, dann kannst du auch in den jeweiligen Communities fragen.
Und wenn du dich einmal durchgefuchst hast, teile deine Anleitung einfach und hilf dem nächsten mit dem selben Problem. -
@kelvan
Ich habe nicht geschrieben, dass nichts funktioniert sondern, dass es mitunter schwierig einzurichten ist. Je nach verwendeten Geräten muss man aus unterschiedlichsten Orten die Add-Ons hinzufügen Hacs, Github... Dann funktionieren die Konfigurations-GUIs regelmäßig nicht richtig und man muss in JSON-Dateien rumfummeln. Es ist mühsam.@RonRevog @preya ist aber auch ein unfairer Vergleich, vieles wo man bei #HomeAssistant hacs, yaml etc braucht wir bei Google Home, Alexa und Co einfach gar nicht unterstützt, bzw hat der Hersteller einiges an Arbeit (und Geld) aufgewendet dass es für die Systeme funktioniert.
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@kelvan
Ich habe nicht geschrieben, dass nichts funktioniert sondern, dass es mitunter schwierig einzurichten ist. Je nach verwendeten Geräten muss man aus unterschiedlichsten Orten die Add-Ons hinzufügen Hacs, Github... Dann funktionieren die Konfigurations-GUIs regelmäßig nicht richtig und man muss in JSON-Dateien rumfummeln. Es ist mühsam.@RonRevog @kelvan Ist halt immer die Frage ob das an den Integrationen liegt, oder am Basissystem. Man kann das immer als “halb leer” oder “halb voll” betrachten. Du kriegst umsonst ein System zur Heimautomatisierung mit einem riesigen Ökosystem. Ja, oft muss man manuell YAML oder JSON bauen, aber bei der Komplexität ist das imo nicht komplett vermeidbar. Aber du könntest dein Feedback (bei HA) ja einbringen, wenn es konstruktiv ist.
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@RonRevog
Was genau ist denn irre komplex?Du kannst es als vollständiges Betriebssystem auf einen Pi spielen und es umgehend benutzen.
Du kannst alle Geräte einbinden, die der Markt hergibt.
Du findest fertige Blueprints der Community für die Automatisierung.Habe nie etwas anderes benutzt, aber irre komplex scheint mir etwas zu hoch geschossen. Daher meine ich o.g. Frage absolut interessiert ernst

@preya@thinkpad
Ich habe es auch auf dem PI laufen. Wenn man in seinen "problemlosen" Geräten bleibt ist das schön, aber jedes weitere Gerät, dass noch nicht im Standard drin ist, also über HACS oder github hinzugefügt werden muss, ist wieder Wildwest.
Dann müssen öfters Yaml- und Jason-Dateien angepasst werden, weil die GUI nicht korrekt initialisiert oder nicht vollständig abgebildet sind. Hat noch viel "Kommandozeilen-Vibes". -
@RonRevog @preya ist aber auch ein unfairer Vergleich, vieles wo man bei #HomeAssistant hacs, yaml etc braucht wir bei Google Home, Alexa und Co einfach gar nicht unterstützt, bzw hat der Hersteller einiges an Arbeit (und Geld) aufgewendet dass es für die Systeme funktioniert.
@kelvan
Ich habe es gar nicht verglichen
Und der "Hersteller" ist der Hardware-Hersteller ja, aber das ändert nichts an der Tatsache.
Es ist im Prinzip das gleiche Problem wie unter Linux. Nur, man sollte das eben thematisieren, angehen und nicht immer kleinreden. Bei uns ist immer schnell "Funktioniert irgendwie, kann so bleiben", aber wenn man zum Installieren eines Grafiktabletts zwei Stunden mit KI braucht ist das nicht in Ordnung, weil nicht jeder bringt diese Geduld auf und kauft sich lieber ein Android-Tablet. -
@RonRevog @kelvan Ist halt immer die Frage ob das an den Integrationen liegt, oder am Basissystem. Man kann das immer als “halb leer” oder “halb voll” betrachten. Du kriegst umsonst ein System zur Heimautomatisierung mit einem riesigen Ökosystem. Ja, oft muss man manuell YAML oder JSON bauen, aber bei der Komplexität ist das imo nicht komplett vermeidbar. Aber du könntest dein Feedback (bei HA) ja einbringen, wenn es konstruktiv ist.
@preya @kelvan
Das war ja mein "Feedback". Homeassistant hat es ja gelesen. Für konstruktives Feedback bin ich zu wenig Spezialist. Ich bin eben auch nur Privatanwender und merke, dass es manchmal zu umständlich ist.
Und wie gesagt. Das System ist gut, genial, stabil und auch durchaus handlebar.
Aber für die wirklich breite Enduser-Verbreitung fehlt imho noch etwas positive "User Experience". Ob die das über Add-On Bibliotheken, zertifizierte Add-Ons, Einrichtungs-Wizards, automatische Hardwareerkennung (z.T. schon da), Zwangsinitialisierung der GUI's oder whatever lösen... Da kann ich ihnen keine Ratschläge geben. -
@RonRevog ja, aber solche Verbindungen waren noch nie einfach. Ich lasse mir bei vielen Anleitungen die KI assistieren.
Wenn 2 Apps nicht eine gegenseitige feste Integration haben, ist der manuelle Weg eben steinig. Das war auch noch nie anders. Wenn du meinst, dass die beiden besser zusammen funktionieren sollten, dann kannst du auch in den jeweiligen Communities fragen.
Und wenn du dich einmal durchgefuchst hast, teile deine Anleitung einfach und hilf dem nächsten mit dem selben Problem.@ralfSuess
Ich bin da jetzt seit 2 Tagen mit KI dran und die ist immer kurz vorm aufgeben. Ich muss sie immer schon beruhigen und ermuntern, neue Wege vorschlagen. Die flippt gleich aus.
Normal ist ja eher umgekehrt. -
Darum habe ich ja auch "europäisch" geschrieben und da Deutschland zu Europa gehört, habe ich diese Eigenschaft eben aus Deutschland hinzugedichtet.
Warum sollte ich managed Services von Software kaufen, die ich nur umständlich ans Laufen kriege?
Nicht falsch verstehen. Die Software ist im Betrieb super. Nur die Einrichtung ist irre und z.T. wahnsinnig komplex und das nimmt Dir auch bei manged Services keiner ab.@RonRevog @preya
Ich kann mit dieser Einschätzung nicht einverstanden sein. Homeassistant OS wird installiert indem man ein image auf eine SD kopiert und in einen Raspberry reinschiebt. Nach dem booten werden schon die ersten Wifi Geräter erkannt und zum Einbinden vorgeschlagen. Matter sowie HomeKit Geräte lassen sich so einfach wie bei Apple einbinden (Android kenne ich nicht).
Wer einen anderen Installationsweg wie VM oder Docker wählt zählt dann halt schon zu den Nerds… -
@RonRevog @preya
Ich kann mit dieser Einschätzung nicht einverstanden sein. Homeassistant OS wird installiert indem man ein image auf eine SD kopiert und in einen Raspberry reinschiebt. Nach dem booten werden schon die ersten Wifi Geräter erkannt und zum Einbinden vorgeschlagen. Matter sowie HomeKit Geräte lassen sich so einfach wie bei Apple einbinden (Android kenne ich nicht).
Wer einen anderen Installationsweg wie VM oder Docker wählt zählt dann halt schon zu den Nerds…@RonRevog @preya
Die Komplexität fängt an wenn man HA als die Eierlegende Wollmilchsau ausreizen will die es nun mal ist und zusammenführen will was nie für Zusammenarbeit ausgelegt war.
Das liegt aber weniger an HA als an der schieren Vielfalt an unterstützten Produkten mit ihren teilweise doch sehr eigenwilligen Implementierungen. -
#HomeAssistant und #N8N sind tolle europäische #Softwareprojekte und wie es sich gehört, sorgen sie durch aufwendige Installation und Konfiguration für ordentlich Frust bei mir. Das ist so typisch deutsch, dass dort wirklich nichts "out of the box" funktioniert und ohne Spezialisten an der Seite ist es fast nicht zum laufen zu kriegen. Eine coole GUI reicht da nicht. Kenne das ja auch von unserer Software in der Firma. Ohne Spezialwissen/Einrichter läuft da nix. Das stört mich selber schon als Entwickler. Aber wenn man die PM darauf anspricht nur: "Nee, für Usability ist keine Zeit." Da sind uns die #Amerikaner weit voraus und Punkten deshalb bei Endkunden.
@RonRevog Deine Kritik kann ich gerade bei den beiden Tools überhaupt nicht nachvollziehen. Weder für die Installation, die Einrichtung noch die GUI.
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@RonRevog @preya
Die Komplexität fängt an wenn man HA als die Eierlegende Wollmilchsau ausreizen will die es nun mal ist und zusammenführen will was nie für Zusammenarbeit ausgelegt war.
Das liegt aber weniger an HA als an der schieren Vielfalt an unterstützten Produkten mit ihren teilweise doch sehr eigenwilligen Implementierungen.@claude_flammang
Musst ja nicht einverstanden sein. Bei mir war Installation von N8N sehr holprig, bei Homeassistant die Einbindung gewisser Komponenten und das Designen der Oberflächen. Ich kann mit Deiner Aussage "zusammenführen will was nie zur Zusammenarbeit ausgelegt war", wenig anfangen. Hardware, andere Webdienste?
Gibt es da Ausschlusslisten?
@preya -
@RonRevog Deine Kritik kann ich gerade bei den beiden Tools überhaupt nicht nachvollziehen. Weder für die Installation, die Einrichtung noch die GUI.
@Konafets
Glückwunsch. Dann läuft bei Dir wohl alles wie gewünscht.
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