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  3. Könnte es sein, dass Peter #Tschentscher & Daniel #Günther ein bisschen arg naiv und leichtgläubig sind oder stecken die mit den Leuten unter einer Decke, die die besonders leichtgläubigen komplett ausnehmen wollen?

Könnte es sein, dass Peter #Tschentscher & Daniel #Günther ein bisschen arg naiv und leichtgläubig sind oder stecken die mit den Leuten unter einer Decke, die die besonders leichtgläubigen komplett ausnehmen wollen?

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tschentscherguntherhyperloop
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  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

    @stephie_hamburg

    Warum nicht gleich eine Luftbrücke mit Flugtaxis?

    gerhardd@olching.socialG This user is from outside of this forum
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    gerhardd@olching.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #43

    @mina @stephie_hamburg technologieoffen?

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    • stephie_hamburg@norden.socialS stephie_hamburg@norden.social

      Könnte es sein, dass Peter #Tschentscher & Daniel #Günther ein bisschen arg naiv und leichtgläubig sind oder stecken die mit den Leuten unter einer Decke, die die besonders leichtgläubigen komplett ausnehmen wollen?

      Tschentschers Idee für Olympia in Hamburg: ein #Hyperloop nach Kiel
      » In 15 Minuten zum Segeln an die Förde: Olympia könnte den Verkehr in Deutschland revolutionieren.«
      https://www.abendblatt.de/hamburg/article410893108/tschentschers-idee-fuer-olympia-in-hamburg-ein-hyperloop-nach-kiel.html (paywall)

      http://archive.today/kYUQ5

      ksmichel@social.tchncs.deK This user is from outside of this forum
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      ksmichel@social.tchncs.de
      schrieb zuletzt editiert von
      #44

      @stephie_hamburg Schön, solche Ideen. Daran hapert es ja nie. Aber vielleicht sollte man erst mal üben und Radwege bauen. Das scheint ungeheuer schwierig zu sein.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • doctorg_1@social.vivaldi.netD doctorg_1@social.vivaldi.net

        @stephie_hamburg ist Hamburg die Stadt in der Geld in Millionen gekackt wird? Alles hört sich so groß kotzig an.

        paleva@norden.socialP This user is from outside of this forum
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        paleva@norden.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #45

        @DoctorG_1 @stephie_hamburg oh ja… Hamburg… mein neuester Kotzeimer 🤮🤮🤮
        #fuckhamburg #hamburg #kotzen #nolynpia
        Wie können die Wichser über Hyperloops & #Olympia träumen und gleichzeitig den #flaschenfand vom #burgergeld abziehen?!?
        Hamburg🤢🤮 #spaltung #gesellschaft #reichtum

        https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/flaschensammler-in-hamburg-altona-wird-grundsicherung-gekuerzt,hinzundkunzt-102.html

        stephie_hamburg@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • paleva@norden.socialP paleva@norden.social

          @DoctorG_1 @stephie_hamburg oh ja… Hamburg… mein neuester Kotzeimer 🤮🤮🤮
          #fuckhamburg #hamburg #kotzen #nolynpia
          Wie können die Wichser über Hyperloops & #Olympia träumen und gleichzeitig den #flaschenfand vom #burgergeld abziehen?!?
          Hamburg🤢🤮 #spaltung #gesellschaft #reichtum

          https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/flaschensammler-in-hamburg-altona-wird-grundsicherung-gekuerzt,hinzundkunzt-102.html

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          stephie_hamburg@norden.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #46

          @Paleva
          Für Wohlhabende und extrem teuere Schnapsideen, die windige Geschäftsleute anpreisen gibt's immer genug Geld.

          Da werfen sich Politiker wie Olaf, Daniel und Peter nur zu gern direkt in den Staub und das Gehirn setzt komplett aus.

          @DoctorG_1

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          • stephie_hamburg@norden.socialS stephie_hamburg@norden.social

            Könnte es sein, dass Peter #Tschentscher & Daniel #Günther ein bisschen arg naiv und leichtgläubig sind oder stecken die mit den Leuten unter einer Decke, die die besonders leichtgläubigen komplett ausnehmen wollen?

            Tschentschers Idee für Olympia in Hamburg: ein #Hyperloop nach Kiel
            » In 15 Minuten zum Segeln an die Förde: Olympia könnte den Verkehr in Deutschland revolutionieren.«
            https://www.abendblatt.de/hamburg/article410893108/tschentschers-idee-fuer-olympia-in-hamburg-ein-hyperloop-nach-kiel.html (paywall)

            http://archive.today/kYUQ5

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            schrieb zuletzt editiert von
            #47

            @stephie_hamburg der goldene Ballsaal der Provinzverwaltung. 🤷‍♂️🥹

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • stephie_hamburg@norden.socialS stephie_hamburg@norden.social

              »Die Pilotstrecke würde nicht von der Innenstadt in den Volkspark führen, sondern vom Stadtrand Richtung Berlin?«

              »Tschentscher: Ja, die Hyperloop-Technologie ist nicht für den innerstädtischen Bereich geeignet. Im Bereich des Horner Kreisels könnte die Anschlussstelle in der Pilotphase sein. Wir könnten damit testen und dokumentieren, wie sich diese sehr schnelle Verbindung, die über große Distanzen enorm viel Zeit spart, effizient an ein bestehendes Nahverkehrssystem anschließen lässt.«

              jaddy@friend.enby-box.deJ This user is from outside of this forum
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              jaddy@friend.enby-box.de
              schrieb zuletzt editiert von
              #48

              @stephie_hamburg "enorm viel Zeit sparen“ mit einem Hyperloop Hamburg-Berlin?

              Im Kino wäre das „Transrapid II - jetzt mit Vakuum-Röhre“. Wir erinnern uns: Die Bahnstrecke Hamburg -Berlin durfte jahrelang nicht für ICE hochgerüstet werden, weil dies dem Transrapid das Zeitspar-Argument gekillt hätte…

              Hbf zu Hbf sind ca 280 km.
              Die Bahn plant aktuell 150 Minuten mit ICE, also Durchschnitt 112 km/h.

              Eine auf IC / ICE optimierte Planung - keine Haltestellen, keine Wartezeiten - würde bei RE/IC-typischen 160 km/h die Zeit auf 105 Minuten kürzen. 30% Zeitersparnis.

              Ausbau der Strecke für ICE, Erhöhung der Geschwindigkeit auf 250 km/h brächte die Fahrtzeit runter auf 67 Minuten. Also über 50% Zeitersparnis.

              Es gibt reichlich ÖPNV Strecken in Hamburg und Belrin, die länger als 67 Minuten brauchen…

              All das wäre schneller und billiger, als eine 280 km lange Vakuum-Röhre zu bauen.

              Mal ganz abgesehen davon, dass Hyperloop von vornherein von Musk als shiny new toy angelegt war, um Ausbau und Modernisierung von US-Bahnstrecken zu verhindern. Also genau wie damals Transrapid hier.

              stephie_hamburg@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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              • jaddy@friend.enby-box.deJ jaddy@friend.enby-box.de

                @stephie_hamburg "enorm viel Zeit sparen“ mit einem Hyperloop Hamburg-Berlin?

                Im Kino wäre das „Transrapid II - jetzt mit Vakuum-Röhre“. Wir erinnern uns: Die Bahnstrecke Hamburg -Berlin durfte jahrelang nicht für ICE hochgerüstet werden, weil dies dem Transrapid das Zeitspar-Argument gekillt hätte…

                Hbf zu Hbf sind ca 280 km.
                Die Bahn plant aktuell 150 Minuten mit ICE, also Durchschnitt 112 km/h.

                Eine auf IC / ICE optimierte Planung - keine Haltestellen, keine Wartezeiten - würde bei RE/IC-typischen 160 km/h die Zeit auf 105 Minuten kürzen. 30% Zeitersparnis.

                Ausbau der Strecke für ICE, Erhöhung der Geschwindigkeit auf 250 km/h brächte die Fahrtzeit runter auf 67 Minuten. Also über 50% Zeitersparnis.

                Es gibt reichlich ÖPNV Strecken in Hamburg und Belrin, die länger als 67 Minuten brauchen…

                All das wäre schneller und billiger, als eine 280 km lange Vakuum-Röhre zu bauen.

                Mal ganz abgesehen davon, dass Hyperloop von vornherein von Musk als shiny new toy angelegt war, um Ausbau und Modernisierung von US-Bahnstrecken zu verhindern. Also genau wie damals Transrapid hier.

                stephie_hamburg@norden.socialS This user is from outside of this forum
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                stephie_hamburg@norden.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #49

                @jaddy
                Gut formuliert. Mit exklusiven Strecken bzw für Fernverkehr ausgebauten Strecken wäre die Zeitersparnis ennorm im Schienenfernverkehr.

                Tschentscher spricht hier ja auch tatsächlich von einer Strecke Hamburg-Kiel, die mit dem Hyperloop in 15 Minuten zurückzulegen sei.

                Die Einlassungen Tschentschers sind da wirklich absurd. Auch bezeichnend, dass da kaum ein Journalist mal nachhakt, wenn Politiker so einen Stuss von sich geben.

                echopapa@social.tchncs.deE 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • stephie_hamburg@norden.socialS stephie_hamburg@norden.social

                  @jaddy
                  Gut formuliert. Mit exklusiven Strecken bzw für Fernverkehr ausgebauten Strecken wäre die Zeitersparnis ennorm im Schienenfernverkehr.

                  Tschentscher spricht hier ja auch tatsächlich von einer Strecke Hamburg-Kiel, die mit dem Hyperloop in 15 Minuten zurückzulegen sei.

                  Die Einlassungen Tschentschers sind da wirklich absurd. Auch bezeichnend, dass da kaum ein Journalist mal nachhakt, wenn Politiker so einen Stuss von sich geben.

                  echopapa@social.tchncs.deE This user is from outside of this forum
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                  echopapa@social.tchncs.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #50

                  @stephie_hamburg @jaddy

                  Tschentscher kann sich da auch gleich zu Markus Söder und Doro Bär in die Bavaria one setzen lassen und auf den Mond schießen lassen.

                  Menschen in langen Röhren transportieren machen wir schon länger, allerdings bei normalen Luftdruck in der umweltfreundlichen Variante. Macht viel Aufwand, wenn das im Gefahrenfall einigermaßen sicher sein soll. Bei Hyperloop sehe ich noch gar nicht wie das gehen soll.

                  Wo ich am ehesten eine sinnvolle Anwendung für Hyperloop sehe: Lastentransport über lange Strecken. Mehr auf die Bahn packen geht aktuell kaum. die Autobahnen verstopft der Schwerverkehr auch und macht die Straßen kaputt. Irgendwas wo man 20" Container reinstecken kann und zumindest den Kram auf der langen Strecke von der Straße runterbekäme hätte was.

                  neuimneuland@mastodon.socialN stephie_hamburg@norden.socialS andreas_tengicki@hessen.socialA 3 Antworten Letzte Antwort
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                  • echopapa@social.tchncs.deE echopapa@social.tchncs.de

                    @stephie_hamburg @jaddy

                    Tschentscher kann sich da auch gleich zu Markus Söder und Doro Bär in die Bavaria one setzen lassen und auf den Mond schießen lassen.

                    Menschen in langen Röhren transportieren machen wir schon länger, allerdings bei normalen Luftdruck in der umweltfreundlichen Variante. Macht viel Aufwand, wenn das im Gefahrenfall einigermaßen sicher sein soll. Bei Hyperloop sehe ich noch gar nicht wie das gehen soll.

                    Wo ich am ehesten eine sinnvolle Anwendung für Hyperloop sehe: Lastentransport über lange Strecken. Mehr auf die Bahn packen geht aktuell kaum. die Autobahnen verstopft der Schwerverkehr auch und macht die Straßen kaputt. Irgendwas wo man 20" Container reinstecken kann und zumindest den Kram auf der langen Strecke von der Straße runterbekäme hätte was.

                    neuimneuland@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
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                    neuimneuland@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #51

                    @echopapa @stephie_hamburg @jaddy In der Schweiz will man das in kleinerem Maßstab bauen, aber auch das geht eher schleppend voran.

                    https://de.wikipedia.org/wiki/Cargo_sous_terrain

                    jaddy@friend.enby-box.deJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • stephie_hamburg@norden.socialS stephie_hamburg@norden.social

                      Könnte es sein, dass Peter #Tschentscher & Daniel #Günther ein bisschen arg naiv und leichtgläubig sind oder stecken die mit den Leuten unter einer Decke, die die besonders leichtgläubigen komplett ausnehmen wollen?

                      Tschentschers Idee für Olympia in Hamburg: ein #Hyperloop nach Kiel
                      » In 15 Minuten zum Segeln an die Förde: Olympia könnte den Verkehr in Deutschland revolutionieren.«
                      https://www.abendblatt.de/hamburg/article410893108/tschentschers-idee-fuer-olympia-in-hamburg-ein-hyperloop-nach-kiel.html (paywall)

                      http://archive.today/kYUQ5

                      grajjarg@norden.socialG This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #52

                      @stephie_hamburg Ach, nicht noch so eine Investitionsruine wie den "Kurzen Olaf", die sich als Innovation tarnt und als Rohrkrepierer endet. Kann genauso weg wie #Nolympia

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic
                      • neuimneuland@mastodon.socialN neuimneuland@mastodon.social

                        @echopapa @stephie_hamburg @jaddy In der Schweiz will man das in kleinerem Maßstab bauen, aber auch das geht eher schleppend voran.

                        https://de.wikipedia.org/wiki/Cargo_sous_terrain

                        jaddy@friend.enby-box.deJ This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #53

                        @neuimneuland @echopapa @stephie_hamburg Hm ja; in der Schweiz sind wohl die Tunnelkosten das Hindernis, nicht die Technik selbst.

                        Bei Hyperloop ist nicht mal ansatzweise klar, ob das realisierbar ist, für welchen Preis und mit welchen Risiken. Es gibt keine einzige Referenzstrecke, geschweige denn ein echtes Produkt bisher.

                        Hyperloop will je 20-30 Leute in Kapseln mit 500-1000 km/h durch Vakuumröhren schiessen. Mit Magnetschwebetechnik, Fast-Überschall-Turbinenantrieb, usw.

                        Das ist weit ausserhalb aktueller Anwendbarkeit.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • echopapa@social.tchncs.deE echopapa@social.tchncs.de

                          @stephie_hamburg @jaddy

                          Tschentscher kann sich da auch gleich zu Markus Söder und Doro Bär in die Bavaria one setzen lassen und auf den Mond schießen lassen.

                          Menschen in langen Röhren transportieren machen wir schon länger, allerdings bei normalen Luftdruck in der umweltfreundlichen Variante. Macht viel Aufwand, wenn das im Gefahrenfall einigermaßen sicher sein soll. Bei Hyperloop sehe ich noch gar nicht wie das gehen soll.

                          Wo ich am ehesten eine sinnvolle Anwendung für Hyperloop sehe: Lastentransport über lange Strecken. Mehr auf die Bahn packen geht aktuell kaum. die Autobahnen verstopft der Schwerverkehr auch und macht die Straßen kaputt. Irgendwas wo man 20" Container reinstecken kann und zumindest den Kram auf der langen Strecke von der Straße runterbekäme hätte was.

                          stephie_hamburg@norden.socialS This user is from outside of this forum
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                          stephie_hamburg@norden.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #54

                          @echopapa
                          Ich fand das Konzept einer klassischen Rohrpost ganz gut. Wir hatten damals in der Klinik in der ich meine Ausbildung machte ein Rohrpost-System mit dem wir Blutproben, Post, Zeitungen, oder ganze Akten über lange Strecken verschickt haben. Das ließe sich sicherlich ausbauen und vergrößern.

                          @jaddy

                          echopapa@social.tchncs.deE 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • stephie_hamburg@norden.socialS stephie_hamburg@norden.social

                            @echopapa
                            Ich fand das Konzept einer klassischen Rohrpost ganz gut. Wir hatten damals in der Klinik in der ich meine Ausbildung machte ein Rohrpost-System mit dem wir Blutproben, Post, Zeitungen, oder ganze Akten über lange Strecken verschickt haben. Das ließe sich sicherlich ausbauen und vergrößern.

                            @jaddy

                            echopapa@social.tchncs.deE This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #55

                            @stephie_hamburg @jaddy

                            Das Klinikum Großhadern in München hat bis heute ein Rohrpost. Und die hat sich bis bewährt.

                            https://www.youtube.com/watch?v=a1-UMpCzSMA

                            und früher hatten wir hier städteweite Rohrpostsysteme, Z.B. :

                            https://de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost_in_M%C3%BCnchen

                            https://de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost_in_Berlin

                            https://de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost_in_Hamburg

                            jaddy@friend.enby-box.deJ 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • echopapa@social.tchncs.deE echopapa@social.tchncs.de

                              @stephie_hamburg @jaddy

                              Das Klinikum Großhadern in München hat bis heute ein Rohrpost. Und die hat sich bis bewährt.

                              https://www.youtube.com/watch?v=a1-UMpCzSMA

                              und früher hatten wir hier städteweite Rohrpostsysteme, Z.B. :

                              https://de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost_in_M%C3%BCnchen

                              https://de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost_in_Berlin

                              https://de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost_in_Hamburg

                              jaddy@friend.enby-box.deJ This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #56

                              @echopapa @stephie_hamburg Für geringe Massen, Volumina und Geschwindigkeiten ist das bestimmt super.

                              Es stösst allerdings an physikalische Grenzen schon bei Anwendungen weit unterhalb der angepeilten 20-30 Leute in einer "Kapsel“ mit >500 km/h.

                              Das Prinzip mit den an der Wandung reibenden Dichtungen und der Antrieb über Druckunterschied in der Röhre zum Beispiel.

                              Deshalb sollen die Kapseln die Restluft in der Röhre vorn ansaugen und nach hinten ausstossen. Quasi aktive LuftWiderstandsBeseitigung. Stets senkrechte Lage wäre auch ganz nett für die Leute drinnen. Dafür brauchen sie Energie, die entweder in der Kapsel gespeichert ist oder ständig von aussen zugeführt wird.

                              Magnetische oder pneumatische Systeme halten die Kapseln von der Wandung weg, weil sonst crash. Auch das braucht Energie.

                              Ausserdem sollen sie an den Haltestellen aktiv Beschleunigungs- und Bremshilfe durch LinearMotorTechnik bekommen.

                              Die Röhren werden auf ein Fast-Vakuum gebracht (1/1000stel Atmosphärendruck, Äquivalent zu einer Flughöhe von 30 km).

                              Wie du schriebst ist das um ein mehrfaches komplexer als beispielsweise eine MagnetSchwebeBahn wie der viel zu teure Transrapid.

                              Wenn Tschentscher und Günther eine komplett überdachte Transrapidstrecke Hamburg Kiel vorgeschlagen hätten, wären vermutlich schon ein paar Journalistys stutzig geworden.

                              Aber sowas hier? Die Röhren dürfen sich durch Temperaturen, Bodenabsenkungen oder Erschütterungen nicht verziehen. Minimale Toleranz im cm-Bereich.

                              Dazu aus dem Wiki-Artikel zur Rohrpost Hamburg: „Trotz der Behinderungen beim Bau konnte die Anlage am 23. Mai 1967 als Ringanlage in Betrieb genommen werden. Dadurch konnten Sendungen zugleich in beide Richtungen geschickt werden. So war es möglich, Sendungen, die im Postauto mehr als eine halbe Stunde auf den Straßen Hamburgs unterwegs gewesen wären, innerhalb von 1:30 bis 3 min zu befördern. Da die Erschütterungen des Straßenverkehrs die Anlage immer wieder beschädigten, wurde der Betrieb bereits 1976 eingestellt.“

                              Evakuierung der Leute aus einer liegen gebliebenen Kapsel in einer Vakuumröhre? Leckagen? Da gibt's ne Million Dinge, die nicht geklärt sind.

                              Übrigens nichts gegen Magnetschwebebahnen! Ich konnte da auf der Teststrecke mal mitfahren und fand das Fahrerlebnis ganz großartig.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • echopapa@social.tchncs.deE echopapa@social.tchncs.de

                                @stephie_hamburg @jaddy

                                Tschentscher kann sich da auch gleich zu Markus Söder und Doro Bär in die Bavaria one setzen lassen und auf den Mond schießen lassen.

                                Menschen in langen Röhren transportieren machen wir schon länger, allerdings bei normalen Luftdruck in der umweltfreundlichen Variante. Macht viel Aufwand, wenn das im Gefahrenfall einigermaßen sicher sein soll. Bei Hyperloop sehe ich noch gar nicht wie das gehen soll.

                                Wo ich am ehesten eine sinnvolle Anwendung für Hyperloop sehe: Lastentransport über lange Strecken. Mehr auf die Bahn packen geht aktuell kaum. die Autobahnen verstopft der Schwerverkehr auch und macht die Straßen kaputt. Irgendwas wo man 20" Container reinstecken kann und zumindest den Kram auf der langen Strecke von der Straße runterbekäme hätte was.

                                andreas_tengicki@hessen.socialA This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #57

                                @echopapa @stephie_hamburg @jaddy Wäre es sinnvoll die ganzen Resourcen (Forschubg, Geld, Bauenede) auf die Bahn zu werfen?

                                jaddy@friend.enby-box.deJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • andreas_tengicki@hessen.socialA andreas_tengicki@hessen.social

                                  @echopapa @stephie_hamburg @jaddy Wäre es sinnvoll die ganzen Resourcen (Forschubg, Geld, Bauenede) auf die Bahn zu werfen?

                                  jaddy@friend.enby-box.deJ This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #58

                                  @andreas_tengicki @echopapa @stephie_hamburg Erst mal ist das ja "nur ne Idee“. Nach menschlichem Ermessen wird da auch nie was draus werden. Nach politischem Erfahrungswert allerdings werden sich diese privaten Urheber der Idee allerdings daran machen, mindestens für Studien, Planung und vielleicht Modellprojekte Staatsgelder abzugreifen.

                                  Aber Bahn. Eiiiigentlich sollte dieses Sondervermögen von 500 Milliarden Euro ja zur Finanzierung des Investitions- und Instandhaltungs-Rückstand der Infrastruktur von ca. 600 Milliarden Euro - Ups! - dienen. Also auch bei der Bahn.

                                  Wir haben schon gesehen, dass das Kabinett Merz es aber lieber für die Finanzierung ihrer Wahlgeschenke nutzt. Mütterrente, Industriestrom, usw. Und ganz viele neue Strassen.

                                  Da die Ministerien Verkehr, Wirtschaft und Forschung sämtlich CxU sind, wird nach bewährtem Korrup-äh-Handlungsmuster das Geld an CxU-freundliche Konzerne in CxU-freundlichen Regionen gehen.

                                  Für die Bahn braucht es eigentlich keine Forschung. Alle Konzepte und Technologien für schnelle Bahnverbindungen existieren seit Jahren und können in vielen Ländern live erlebt werden. Technisch spräche nichts dagegen, solche Strecken in Deutschland zu bauen. Mglw getrennt vom Fracht- und Regionalverkehr auf den veralteten Schienen und Weichen. Mit moderner Streckentechnik und den besten Zügen.

                                  Fun fact: Siemens baut die ICEs seit Jahren auch für Länder mit anderen Temperaturen - mit anderen Klimaanlagen, die damit fertig werden. Die waren der DB aber zu teuer. So wie ihr die vorgeschriebene Wartung zu teuer war, bis Eschede passierte.

                                  Der Zustand der Bahn, Züge, Strecken, Betrieb, Zuverlässigkeit usw. ist ein systemisches Problem von Mangelverwaltung und Kampf gegen veraltete Strukturen. Forschung ist da nicht nötog und Geld alleine wird nicht helfen.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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