Allein der Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ ist unverschämt.
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@katdro Naja mir zeigt das, daß die "große Politik" da in einem anderen Universum lebt, das nichts mehr mit der Lebensrealität des Volkes, das sie (aktuell) regieren, zu tun hat.
Meine Frau arbeitet(e) Teilzeit, weil der Kindergarten um 15:30 schließt, die Kinder in den Schulen sind und nach der Betreuung gegen 14:45 nach Hause kamen (Grundschule), kurzum, weil die Kinder betreut werden mußten. Zeitweise war unser Mittlerer bei einer Tagesmutter für 480€/Monat. Für 3 Tage pro Woche. Es gab nichts anderes. An diesen 3 Tagen arbeitete meine Frau und dann sagte uns der Kindergarten, daß sie keinen Platz mehr hätten, worauf Druck ausgeübt wurde, bis das klappte.
Und uns geht es noch verhältnismäßig gut, weil wir 2011 gebaut haben, günstig abbezahlen und keine 2000€/Monat oder mehr an Miete bzw. Bankrate bezahlen müssen (finde mal mit 3 Kindern eine Wohnung im Rhein-Main-Gebiet).
Ich bin dafür, daß wir das Lifestyle-Politikertum abschaffen - das ist es nämlich für mich!@HoSnoopy
Das ist der Bericht aus der Lebensrealität. Genau das! Kita eingeschränkte Öffnungszeiten, Schule keine Betreuuung, Pflegeplätze Fehlanzeige.Ich stimme @katdro da zu: Es ist herablassend und herabwürdigend. Und wenn: Wir haben hier keinen Arbeitszwang in diesem Land - sonst müssten ja Erben Leute die von Zinsen leben können auch arbeiten gehen.
Vermutlich ist die Gruppe derer, die nicht aus äußeren Umständen Teilzeit arbeiten und die Gruppe der von Zinsen lebenden gleich groß... -
@HoSnoopy
Das ist der Bericht aus der Lebensrealität. Genau das! Kita eingeschränkte Öffnungszeiten, Schule keine Betreuuung, Pflegeplätze Fehlanzeige.Ich stimme @katdro da zu: Es ist herablassend und herabwürdigend. Und wenn: Wir haben hier keinen Arbeitszwang in diesem Land - sonst müssten ja Erben Leute die von Zinsen leben können auch arbeiten gehen.
Vermutlich ist die Gruppe derer, die nicht aus äußeren Umständen Teilzeit arbeiten und die Gruppe der von Zinsen lebenden gleich groß... -
A angelacarstensen@mastodon.online shared this topic
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Allein der Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ ist unverschämt. Er erkennt die Lebensrealität vieler nicht an.
Anstatt herablassend über die Menschen im Land zu sprechen, sollte die CDU endlich ihren Job machen. Das heißt auch, für mehr Kinderbetreuung und Pflegeplätze zu sorgen.
@katdro
Es geht den Staat einfach nichts an, ob jemand #Teilzeit oder #Vollzeit arbeiten möchte. Ist das nicht ein Teilaspekt der Berufsfreiheit (Artikel 12 des Grundgesetzes)?Ich möchte frei entscheiden können, wo ich arbeite, welche Tätigkeiten ich ausübe und natürlich auch, wie lang pro Woche. Ein Arbeitsvertrag wird zw. Arbeitgeber und Arbeitnehmer geschlossen. Der Staat hat mir auch nicht zu diktieren, wie viel Brot ich von welchem Bäcker abkaufe. Ich entscheide über meine Arbeitskraft.
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@katdro
Es geht den Staat einfach nichts an, ob jemand #Teilzeit oder #Vollzeit arbeiten möchte. Ist das nicht ein Teilaspekt der Berufsfreiheit (Artikel 12 des Grundgesetzes)?Ich möchte frei entscheiden können, wo ich arbeite, welche Tätigkeiten ich ausübe und natürlich auch, wie lang pro Woche. Ein Arbeitsvertrag wird zw. Arbeitgeber und Arbeitnehmer geschlossen. Der Staat hat mir auch nicht zu diktieren, wie viel Brot ich von welchem Bäcker abkaufe. Ich entscheide über meine Arbeitskraft.
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Allein der Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ ist unverschämt. Er erkennt die Lebensrealität vieler nicht an.
Anstatt herablassend über die Menschen im Land zu sprechen, sollte die CDU endlich ihren Job machen. Das heißt auch, für mehr Kinderbetreuung und Pflegeplätze zu sorgen.
@katdro hello how are you doing?
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@kaibojens @katdro
Die CDU möchte den Rechtsanspruch auf Teilzeit einschränken. Also die Wahlfreiheit verringern. -
Allein der Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ ist unverschämt. Er erkennt die Lebensrealität vieler nicht an.
Anstatt herablassend über die Menschen im Land zu sprechen, sollte die CDU endlich ihren Job machen. Das heißt auch, für mehr Kinderbetreuung und Pflegeplätze zu sorgen.
#systemrationaler #Opportunismus #Populismus
Aus der Opposition heraus, läßt sich immer so herrlich tun als ob!?


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@kaibojens @katdro
Die CDU möchte den Rechtsanspruch auf Teilzeit einschränken. Also die Wahlfreiheit verringern. -
In einem globalen Gemeinschaftseigentum OHNE wettbewerbsbedingt-konfuse Symptomatik von 1:5, auf der Basis eines UNKORRUMPIERBAREN Menschenrechts zu KOSTENLOSER Nahrung, MIETFFREIES Wohnen und ebenso KASSENLOSER Gesundheit, brauchen wir über Freiheit und Arbeit ganicht reden, weil es EINFACH in leistungsgerechter, garantierter, sicherer und stabiler Weise (von Weisheit) da ist.


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Allein der Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ ist unverschämt. Er erkennt die Lebensrealität vieler nicht an.
Anstatt herablassend über die Menschen im Land zu sprechen, sollte die CDU endlich ihren Job machen. Das heißt auch, für mehr Kinderbetreuung und Pflegeplätze zu sorgen.
"Er erkennt die Lebensrealität vieler nicht an."
Das ist auch ein Hammerspruch, entsprechend der wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik von 1:5 (Wohlstand : Tittytainment)!?
🥴

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Allein der Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ ist unverschämt. Er erkennt die Lebensrealität vieler nicht an.
Anstatt herablassend über die Menschen im Land zu sprechen, sollte die CDU endlich ihren Job machen. Das heißt auch, für mehr Kinderbetreuung und Pflegeplätze zu sorgen.
@katdro
Wenn du gerne länger arbeitest l, um deine Familie nicht zu erleben, dann tust du das wohl aus einen guten Grund.
Das ist dann eine Art von "Lifestyle - Vollzeit"! -
Allein der Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ ist unverschämt. Er erkennt die Lebensrealität vieler nicht an.
Anstatt herablassend über die Menschen im Land zu sprechen, sollte die CDU endlich ihren Job machen. Das heißt auch, für mehr Kinderbetreuung und Pflegeplätze zu sorgen.
@katdro Sie spekulieren auf Neid und Spaltung unter den Arbeitenden.
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@katdro
Es geht den Staat einfach nichts an, ob jemand #Teilzeit oder #Vollzeit arbeiten möchte. Ist das nicht ein Teilaspekt der Berufsfreiheit (Artikel 12 des Grundgesetzes)?Ich möchte frei entscheiden können, wo ich arbeite, welche Tätigkeiten ich ausübe und natürlich auch, wie lang pro Woche. Ein Arbeitsvertrag wird zw. Arbeitgeber und Arbeitnehmer geschlossen. Der Staat hat mir auch nicht zu diktieren, wie viel Brot ich von welchem Bäcker abkaufe. Ich entscheide über meine Arbeitskraft.
@feliz @katdro Sie möchten nicht die Teilzeit, sondern den Teilzeitanspruch abschaffen. Z.B. dass ich hingehen kann und sagen kann, meine Mutter ist krank, ich will 1 Tag/Woche weniger arbeiten, um sie zu zeiten, wo sie wach ist, besuchen zu können.
Das jetzt Lifestyle zu nennen, finde ich krass. Und mich vor die Wahl zu stellen Stellenwechsel oder Burnout, finde ich auch krass.
(Beispiel ist hypothetisch, also jetzt nicht versuchen mein konkretes Problem zu lösen)
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Allein der Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ ist unverschämt. Er erkennt die Lebensrealität vieler nicht an.
Anstatt herablassend über die Menschen im Land zu sprechen, sollte die CDU endlich ihren Job machen. Das heißt auch, für mehr Kinderbetreuung und Pflegeplätze zu sorgen.
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Allein der Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ ist unverschämt. Er erkennt die Lebensrealität vieler nicht an.
Anstatt herablassend über die Menschen im Land zu sprechen, sollte die CDU endlich ihren Job machen. Das heißt auch, für mehr Kinderbetreuung und Pflegeplätze zu sorgen.
@katdro CDU und SPD tun auch wirklich alles, um ihre Wähler:innen zu vergraulen! Für eine regierungsfähige Mehrheit werden die selbstständigen Handwerker nicht reichen!
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Allein der Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ ist unverschämt. Er erkennt die Lebensrealität vieler nicht an.
Anstatt herablassend über die Menschen im Land zu sprechen, sollte die CDU endlich ihren Job machen. Das heißt auch, für mehr Kinderbetreuung und Pflegeplätze zu sorgen.
@katdro Die Forderung mancher CxU-Politiker:innen lassen außerdem außer Acht, dass es Menschen gibt, die aufgrund von Erkrankungen keiner Vollzeittätigkeit nachgehen wollen, um möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Und dabei meine ich noch nicht diejenigen Personen, die eine Vollzeitstelle tatsächlich nicht ausfüllen können, da ihre Gesundheit es nicht mehr zulässt. Eigenveranlasste Prävention möchte man vielleicht nicht mit der Arbeitgeber:in besprechen.
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