Der @tiassi glaubt (ich fragte ihn eben), dass die Idee mit dem #BoycottWorldCup nichts werden wird.
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Der @tiassi glaubt (ich fragte ihn eben), dass die Idee mit dem #BoycottWorldCup nichts werden wird. Das denke ich im Grunde auch, aber es lässt mich so ratlos zurück, weil es für mich selbst so fucking undenkbar wäre, in die #USA zu reisen oder gar konzertiert positiv gelesene Aufmerksamkeit und hohe Geldsummen in dieses Land zu tragen in der aktuellen Situation. Für mich ist die Gier/Geisteshaltung, die dazu führen könnte, das zu tun, absolut nicht nachvollziehbar.
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Der @tiassi glaubt (ich fragte ihn eben), dass die Idee mit dem #BoycottWorldCup nichts werden wird. Das denke ich im Grunde auch, aber es lässt mich so ratlos zurück, weil es für mich selbst so fucking undenkbar wäre, in die #USA zu reisen oder gar konzertiert positiv gelesene Aufmerksamkeit und hohe Geldsummen in dieses Land zu tragen in der aktuellen Situation. Für mich ist die Gier/Geisteshaltung, die dazu führen könnte, das zu tun, absolut nicht nachvollziehbar.
Man muss akzeptieren*, dass vielen Menschen Spiele wichtiger sind als ihr Überleben (ihrer Kinder, Enkel, Brüder, Schwestern, ...)
Nein, ich kann es auch nicht nachvollziehen.
*was soll man sonst machen?
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Der @tiassi glaubt (ich fragte ihn eben), dass die Idee mit dem #BoycottWorldCup nichts werden wird. Das denke ich im Grunde auch, aber es lässt mich so ratlos zurück, weil es für mich selbst so fucking undenkbar wäre, in die #USA zu reisen oder gar konzertiert positiv gelesene Aufmerksamkeit und hohe Geldsummen in dieses Land zu tragen in der aktuellen Situation. Für mich ist die Gier/Geisteshaltung, die dazu führen könnte, das zu tun, absolut nicht nachvollziehbar.
@fortyeight @tiassi
Natürlich würde ein Boykott etwas bringen, aber es müsste natürlich relevant sein und es würde sich auf die Zukunft beziehen.
Natürlich werden nach der Veranstaltung Zahlen ausgewertet der Wirt um die Ecke braucht vielleicht keine Excel Tapete um zu wissen ob RS sich finanziell gelohnt hat aber auch die Großsponsoren werden sich das Land für Land ansehen und 30% weniger Fernsehzuschauer hätten Konsequenzen auf die nächsten Verhandlungen. -
@fortyeight @tiassi
Natürlich würde ein Boykott etwas bringen, aber es müsste natürlich relevant sein und es würde sich auf die Zukunft beziehen.
Natürlich werden nach der Veranstaltung Zahlen ausgewertet der Wirt um die Ecke braucht vielleicht keine Excel Tapete um zu wissen ob RS sich finanziell gelohnt hat aber auch die Großsponsoren werden sich das Land für Land ansehen und 30% weniger Fernsehzuschauer hätten Konsequenzen auf die nächsten Verhandlungen.@Kommentator
Niemand von uns zweifelt an, dass der Boycott etwas bringen würde! Nur dass er passieren wird.
@tiassi -
@Kommentator
Niemand von uns zweifelt an, dass der Boycott etwas bringen würde! Nur dass er passieren wird.
@tiassi@fortyeight @tiassi
Da bin ich dabei, ich glaube nicht, dass eine relevante Anzahl an Menschen das Stadion oder Fernsehübertragung boykottiert. -
@fortyeight @tiassi
Da bin ich dabei, ich glaube nicht, dass eine relevante Anzahl an Menschen das Stadion oder Fernsehübertragung boykottiert.@Kommentator Wobei ein echter Boykott ja ohnehin von den Sportverbänden/Regierungen der teilnehmenden Staaten ausgehen müsste. @tiassi
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Der @tiassi glaubt (ich fragte ihn eben), dass die Idee mit dem #BoycottWorldCup nichts werden wird. Das denke ich im Grunde auch, aber es lässt mich so ratlos zurück, weil es für mich selbst so fucking undenkbar wäre, in die #USA zu reisen oder gar konzertiert positiv gelesene Aufmerksamkeit und hohe Geldsummen in dieses Land zu tragen in der aktuellen Situation. Für mich ist die Gier/Geisteshaltung, die dazu führen könnte, das zu tun, absolut nicht nachvollziehbar.
@fortyeight Ich glaube, dass bei vielen noch nicht nachhaltig angekommen ist, zu was für einem Land die USA geworden sind. Das ist so eine Mischung aus Nicht-Wahrhaben-Wollen und "Das sind doch unsere Freunde!" und der Hoffnung (oder dem Wunschdenken), dass es doch nicht so schlimm sein kann.
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@fortyeight Ich glaube, dass bei vielen noch nicht nachhaltig angekommen ist, zu was für einem Land die USA geworden sind. Das ist so eine Mischung aus Nicht-Wahrhaben-Wollen und "Das sind doch unsere Freunde!" und der Hoffnung (oder dem Wunschdenken), dass es doch nicht so schlimm sein kann.
@ju_les Ja, bei einem Teil der Menschen wird das bestimmt so sein. Und diese Annahme ("Freunde") trifft ja auch auf einen Großteil der US-Amerikaner*innen weiterhin zu. Dass sich hierzulande aber ein Großteil der Menschen Illusionen über den politischen Zustand dort machen, denke ich nicht, erlebe es auch anders. Die Hürde ist für viele, daraus konkrete Handlungen abzuleiten (wie in vielen anderen Bereichen auch). Oft siegen andere Interessen. Das empfinde ich als sehr frustrierend.