🔴 👁 - Alles, was der Sprecher der Arbeitsgruppe Kritische Infrastruktur KRITIS Manuel Atug zum Krisen-Management und der offensichtlich nicht vorhandenen Lernkurve der Verantwortlichen im deutschen Katastrophenschutz sagt:
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@TwraSun
Bezeichnend ist, daß im Kommentar auf das Krisenmanagement eingegangen wird und sich die bisherigen Reaktionen auf das T-Shirt beziehen.
Zeigt wohl die Unfähigkeit sich mit tatsächlichen Themen beschäftigen zu wollen.Zum Thema: Die komplette Politik der letzten 30 Jahre hat zu diesem Punkt geführt. Nicht ein Ministerium der BR funktioniert ... kein Ressort ist zukunftsorientiert aufgestellt. Familienministerinnen werden zu Verteidigungsministerinnen - Politiker sind keine Manager. Das Ergebnis sehen wir jetzt.
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️@TwraSun wenn er den Leuten gesagt hätte: "das alles kostet viele Milliarden Euro. Das belastet unsere Wirtschaft und schließt andere Gemeinwohlprojekte aus. Die Energiekosten oder die Steuern werden steigen, wenn wir nicht mehr und produktiver arbeiten.", wäre es mehr als 'Expertenritual' gewesen.
Ansonsten ich kaufe vielleicht mal ein paar Fischkonserven ...
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J jantietje@norden.social shared this topic
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️@TwraSun
Hier sollte auch dringend daran gedacht werden, dass ggf. auch ausländische Interessen dahinter stecken könnten. Erinnerung an die mit Blauschaum verstopften Auspuffrohre von SUV's, wo es dann hieß, dass grüne Aktivisten dahinter stecken. Alternativ kann man sich alles um die NSU anschauen. Schön den Fokus auf Nebenkriegsschauplätze richten. Läuft...Warum gibt es eigentlich dutzende von kleinen Anfragen der AfD in div. Landes- und im Bundesparlament zu kritischer Infrastruktur
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@TwraSun@mastodon.social
@coastgnu@norden.social
Das immer so kritisierte Internet macht es doch vor!
Ein Netz, dezentralisiert, redundant und über die Fläche verteilt. Das ist bis Heute das Konzept des Internet. immer noch so wie es damals geplant war. Damals geplant als Kommunikationsnetz in einem Atomaren Krieg, also Bombensicher.
Interessant dazu auch der Umstand, größere Ausfälle im Internet betrafen bisher immer zentralisierte und monopole Bereiche des Internet. Woraus man lernen könnte, Monopole und Zentralismen sind per se gegen die Interessen des/eines ausfallsicheren und stabilen Netzes!
Dezentral, regional und flächendeckend ist die zeitgemäße Strategie. Etwas was Frau Reichle scheinbar gegen den Strich geht, betrachtet man ihr Handeln.
Das Internet und das Fediverse machen vor wie es richtig gemacht wird!@coastGNU das Stromnetz ist ja nicht deutschlandweit sondern nur in einzelnen Stadtbezirken Berlins ausgefallen und selbst im Fediverse fallen einzelne Instanzen mal aus. Dann kann es in diesen Instanzen nicht genutzt werden, davor ist niemand gefeit.
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️@TwraSun
Mich erinnert es daran, wie viele sich über den Blackout in Spanien mockerit haben.
In D kein bisschen sicherer, eher im Gegenteil. -
@TwraSun wenn er den Leuten gesagt hätte: "das alles kostet viele Milliarden Euro. Das belastet unsere Wirtschaft und schließt andere Gemeinwohlprojekte aus. Die Energiekosten oder die Steuern werden steigen, wenn wir nicht mehr und produktiver arbeiten.", wäre es mehr als 'Expertenritual' gewesen.
Ansonsten ich kaufe vielleicht mal ein paar Fischkonserven ...
@UweKaspers @TwraSun Wenn man ihm die letzten Jahre zugehört hat, bekommt man einen besseren Eindruck. Das Video ist sehr verkürzt dargestellt. Das Argument direkt auf die Kosten zu verweisen finde ich ebenfalls arg verkürzt. Viel Spaß beim Fischessen.

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️@TwraSun Vor allem schön, wie ruhig und klar er weg vom Thema des Panikmanagements bei Anschlägen zum Krisenmanagement bei Unfällen/.... geht.
Die Lösung liegt nicht in mehr Überwachung, Schutz, etc., sondern eben in der Fähigkeit, eine Krise, hier den Netzausfall, so erträglich für die Bevölkerung zu machen und wie schnell man es lösen kann. -
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️@TwraSun Redundanz kostet (viel). Kosten, von denen man hofft dass der Einsatzfall nie eintritt, schwer zu vermitteln, "Schönreden" hilft aber nicht. (Strom-/Mobilfunk-/...-)Netzbetreiber können mit Redundanz kein Geld verdienen, werden die Ausgaben vermeiden. Die Redundanz-Kosten mit den Nicht-Einnahmen im Ernstfall zu vergleichen kommt wohl niemandem in den Sinn. Kosten auf die Steuerzahler:innen umzulegen (Überwachung, ...) ist für Politiker:innen wohl der Weg des geringsten Widerstandes.
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Die Chance, dass etwas tatsächlich getan wird, hängt ganz direkt von dern Anzahl der in den betroffenen Vierteln wohnenen Politikern mit Gestaltungsmacht zusammen.
Weiß man da schon genaueres? Das gelassene Desinteresse, mit der die Berliner Regierung - jenseits von Schuldzuweisungen - auf das Thema reagierte lässt die Antwort erahnen.
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