„Identitätspolitik“ gilt ihren Kritiker*innen als Chiffre für politische Praxen, die im Namen einer marginalisierten Gruppe den Blick für das Allgemeine verlieren.
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„Identitätspolitik“ gilt ihren Kritiker*innen als Chiffre für politische Praxen, die im Namen einer marginalisierten Gruppe den Blick für das Allgemeine verlieren.
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„Identitätspolitik“ gilt ihren Kritiker*innen als Chiffre für politische Praxen, die im Namen einer marginalisierten Gruppe den Blick für das Allgemeine verlieren.
Doch gerade die Vorstellung eines universellen, homogenen Proletariats ist identitätspolitisch stark verengt – und basiert vor allem auf Ausschlüssen.
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Doch gerade die Vorstellung eines universellen, homogenen Proletariats ist identitätspolitisch stark verengt – und basiert vor allem auf Ausschlüssen.
Vor diesem Hintergrund schreibt Inga Nüthen über das Begehren nach einer politischen Solidarität, die nicht etwa auf geteilten Erfahrungen und Identitäten beruht, sondern auf einem gemeinsamen Ziel.
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Vor diesem Hintergrund schreibt Inga Nüthen über das Begehren nach einer politischen Solidarität, die nicht etwa auf geteilten Erfahrungen und Identitäten beruht, sondern auf einem gemeinsamen Ziel.
„Solidarität und die Bedingung von Differenz und Relationalität“ von Inga Nüthen auf https://www.rosalux.de/news/id/54079/solidaritaet-und-die-bedingung-von-differenz-und-relationalitaet lesen -
„Solidarität und die Bedingung von Differenz und Relationalität“ von Inga Nüthen auf https://www.rosalux.de/news/id/54079/solidaritaet-und-die-bedingung-von-differenz-und-relationalitaet lesen@rosaluxstiftung@mastodon.social sorry, aber threadketten sind ein Ding der Unmöglichkeit.
Wir sind im Fediverse und da könnt ihr alles in einem Beitrag schreiben und müsst das nicht zerhackstückeln.
Was soll das?