Die Menschen in Minneapolis konnten ICE so stark entgegentreten, weil sie sich seit Wochen organisieren.
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Die Menschen in Minneapolis konnten ICE so stark entgegentreten, weil sie sich seit Wochen organisieren. Diese Netzwerke braucht es auch hierzulande.
https://taz.de/!6146984 -
Die Menschen in Minneapolis konnten ICE so stark entgegentreten, weil sie sich seit Wochen organisieren. Diese Netzwerke braucht es auch hierzulande.
https://taz.de/!6146984@tazgetroete Jaaaaa. Viel zu viele sind der Meinung, dass Massendemos auf Straßen nichts bringen. Das stimmt nicht. Über sie wird international in Medien berichtet, über Posts und Likes nicht.
#Gewerkschaften hätten sich längst international zusammen tun müssen, denn der zunehmende Rechtsextremismus betrifft auch sie. #OmasGegenRechts haben sich mit ausländischen Organisationen zusammen getan.Die Rechtsradikalen haben verstanden: Einigkeit macht stark und machen viele (geheime) internationale Treffen.
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Die Menschen in Minneapolis konnten ICE so stark entgegentreten, weil sie sich seit Wochen organisieren. Diese Netzwerke braucht es auch hierzulande.
https://taz.de/!6146984@tazgetroete ha in Deutschland hahaha genau
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Die Menschen in Minneapolis konnten ICE so stark entgegentreten, weil sie sich seit Wochen organisieren. Diese Netzwerke braucht es auch hierzulande.
https://taz.de/!6146984@tazgetroete was Gewerkschaften tun könnten: https://www.rosalux.de/news/id/54208/blockieren-und-aufbauen
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Die Menschen in Minneapolis konnten ICE so stark entgegentreten, weil sie sich seit Wochen organisieren. Diese Netzwerke braucht es auch hierzulande.
https://taz.de/!6146984@tazgetroete Wider habt ihr vergessen Es gab starke Netzwerke für den gewaltfreien sozialen Widerstand in Deutschland ( West ) und zur Wendezeit in der DDR. Alles kaputt.
Die jetztige Linke ist nur ich zentriert oder sektiererisch. Wieder eine Jugendbewegung die alles besser weiß als ihre VorgängerInnen.
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P pearl22@troet.cafe shared this topic
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Die Menschen in Minneapolis konnten ICE so stark entgegentreten, weil sie sich seit Wochen organisieren. Diese Netzwerke braucht es auch hierzulande.
https://taz.de/!6146984Wie sich die Leute in #mineapolis organisieren passt gut zur #justcollapse Bewegung um @muellertadzio
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W wando@troet.cafe shared this topic
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@tazgetroete ha in Deutschland hahaha genau
Deutscher #Widerstand =
Unterwürfig mitmachen und es dann nicht gewesen sein wollen... -
@tazgetroete was Gewerkschaften tun könnten: https://www.rosalux.de/news/id/54208/blockieren-und-aufbauen
Gibt es denn noch echte #Gewerkschaften?
Wo waren die denn in den letzten 40 Jahren? -
@tazgetroete Jaaaaa. Viel zu viele sind der Meinung, dass Massendemos auf Straßen nichts bringen. Das stimmt nicht. Über sie wird international in Medien berichtet, über Posts und Likes nicht.
#Gewerkschaften hätten sich längst international zusammen tun müssen, denn der zunehmende Rechtsextremismus betrifft auch sie. #OmasGegenRechts haben sich mit ausländischen Organisationen zusammen getan.Die Rechtsradikalen haben verstanden: Einigkeit macht stark und machen viele (geheime) internationale Treffen.
@IreneMoews @tazgetroete Massendemos bringen kurzfristig schon etwas, denke ich. Aber wenn alle Menschen immer nur alle paar Monate bei der nächsten Eskalation ein, zwei Mal auf die Straße gehen, ist auch niemandem geholfen. Auch und gerade die, die es besser zu wissen meinen, sind doch in der großen Mehrheit noch zu passiv und ziehen sich die meiste Zeit ins Private zurück.
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Deutscher #Widerstand =
Unterwürfig mitmachen und es dann nicht gewesen sein wollen...@DasGehtGleichWieder @tazgetroete @q Das ist doch auch Bullshit, sorry. Wenn man nur die billigste Ausrede sucht und – überspitzt formuliert – sagt, der deutsche Michel wäre eben so (und sich selbst dabei implizit ausnimmt), kommt man doch auch nicht weiter. Da muss man schon ernsthafter fragen, was die Leute daran hindert, sich aktiver einzubringen, bevor es zu spät ist.
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@DasGehtGleichWieder @tazgetroete @q Das ist doch auch Bullshit, sorry. Wenn man nur die billigste Ausrede sucht und – überspitzt formuliert – sagt, der deutsche Michel wäre eben so (und sich selbst dabei implizit ausnimmt), kommt man doch auch nicht weiter. Da muss man schon ernsthafter fragen, was die Leute daran hindert, sich aktiver einzubringen, bevor es zu spät ist.
@MastodonQuixote @DasGehtGleichWieder @tazgetroete es ist einfach so, dass in Deutschland die Menschen nicht zusammenhalten. Mein Haus, mein Garten, mein Gartenzaun.
Schaut man z.B. auf die türkische Kultur, dort versteht man das Credo, "Gemeinsam sind wir stark".
In Deutschland sind die Menschen isoliert.
Und ich merke z.B. in Kroatien, als es noch Jugoslawien war gab es diesen Zusammenhalt und ein Miteinander. Seit der Kapitalismus einzog kennen sich plötzlich alle nicht mehr und halten Abstand. -
@MastodonQuixote @DasGehtGleichWieder @tazgetroete es ist einfach so, dass in Deutschland die Menschen nicht zusammenhalten. Mein Haus, mein Garten, mein Gartenzaun.
Schaut man z.B. auf die türkische Kultur, dort versteht man das Credo, "Gemeinsam sind wir stark".
In Deutschland sind die Menschen isoliert.
Und ich merke z.B. in Kroatien, als es noch Jugoslawien war gab es diesen Zusammenhalt und ein Miteinander. Seit der Kapitalismus einzog kennen sich plötzlich alle nicht mehr und halten Abstand.@q @DasGehtGleichWieder @tazgetroete „Seit der Kapitalismus einzog“, aha. Da sind wir ja schon eher auf dem Weg, einen tatsächlichen Grund zu finden. Wohlstand zum Beispiel, der vereinzelt, denke ich. Ich mag nur diese Pauschalurteile nicht – ‚die Deutschen‘, ‚die Amis‘, ‚die Chinesen‘… Als wäre so etwas unveränderlich, naturgegeben. Aber fairerweise habe ich da in den Ausgangspost wohl auch etwas viel reininterpretiert, sorry.
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A angelacarstensen@mastodon.online shared this topic