Digitalisierung von Bestandsprozessen führt in manchen Szenarien ja immer zur Ausleuchtung eines bisher nebulösen statistischen Feldes.
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Digitalisierung von Bestandsprozessen führt in manchen Szenarien ja immer zur Ausleuchtung eines bisher nebulösen statistischen Feldes.
Wie eben auch bei der Krankschreibung. Die elektronische Krankschreibung hat jetzt halt Zahlen, die höher, präziser, schneller sind als vorher.
Weil wir uns vorher die Welt statistisch halt irgendwie nur so ungefähr berechnen konnten. Damit steigt aber nicht zwangsläufig der Krankenstand, Herr Merz.
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Digitalisierung von Bestandsprozessen führt in manchen Szenarien ja immer zur Ausleuchtung eines bisher nebulösen statistischen Feldes.
Wie eben auch bei der Krankschreibung. Die elektronische Krankschreibung hat jetzt halt Zahlen, die höher, präziser, schneller sind als vorher.
Weil wir uns vorher die Welt statistisch halt irgendwie nur so ungefähr berechnen konnten. Damit steigt aber nicht zwangsläufig der Krankenstand, Herr Merz.
Evidenzbasierte Argumentation im politischen Raum würde da erst mal ein paar Jahre warten müssen, um Tendenzen auf Basis der identischen Erhebungsgrundlage zu bewerten.
Das passt aber nicht zum Populismus.
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B bjoerne@norden.social shared this topic
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Evidenzbasierte Argumentation im politischen Raum würde da erst mal ein paar Jahre warten müssen, um Tendenzen auf Basis der identischen Erhebungsgrundlage zu bewerten.
Das passt aber nicht zum Populismus.
@bkastl nö, muss man noch nicht mal. Sie könnte sich bspw. andere objektiv gemessene Datenreihen zu Infektionen anschauen, und wie die mit den Krankschreibungen korrelieren. Der Viruslast im Abwasser ist egal, wie das Krankschreibungssystem funktioniert - die zeigt einfach an, dass grade viele Leute an Grippe, Corona oder sonst was erkrankt sind.
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E energisch_@troet.cafe shared this topic